ANTIMONY RESOURCES CORP
Kommentar von Carsten Mainitz vom 11.02.2026 | 05:00
Antimony Resources: An dieser Aktie führt kein Weg vorbei!
Der von den Vereinigten Staaten angekündigte Aufbau einer strategischen Reserve an kritischen Rohstoffen und Seltenen Erden manifestiert den tiefgreifenden Wandel der Rohstoffbranche. Geopolitik wird zum entscheidenden Faktor bei der Bewertung von Rohstoff-Assets. Staaten und Regierungen als neue und in Zukunft wichtigste Investorengruppe sind bereit, hohe und strategisch motivierte Preise für Versorgungssicherheit zu zahlen. Von dieser Entwicklung wird Antimony Resources massiv profitieren. Die Kanadier besitzen das größte Antimon-Vorkommen in Nordamerika. Antimon ist insbesondere in militärischen und sicherheitsrelevanten Bereichen unersetzlich.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 04.02.2026 | 05:00
Geschichte wiederholt sich: Warum Antimony Resources jetzt die Lynas-Rare-Earths-Chance von 2010 bietet und profitieren könnte wie Cameco
Es gibt Momente, in denen geopolitische Brüche ganze Industriezweige durcheinanderbringen. Wer sich an das Jahr 2010 erinnert, weiß, wovon die Rede ist: Damals drehte China im Streit um die Senkaku-Inseln den Export für Seltene Erden faktisch ab. Die westliche Industrie stand unter Schock, Preise explodierten und ein kleiner, bis dahin kaum beachteter australischer Explorer namens Lynas Rare Earths avancierte über Nacht zur einzigen Hoffnung der westlichen Welt. Heute, 15 Jahre später, erleben wir ein Déjà-vu: Diesmal steht jedoch nicht Neodym im Fokus, sondern Antimon – das vergessene Metall, ohne das die Rüstungsindustrie stillsteht. Wieder dominiert China den Markt, wieder werden Exportbeschränkungen als politische Waffe eingesetzt und wieder sucht der Westen händeringend nach einer sicheren Alternative. In diesem Szenario tritt Antimony Resources auf den Plan. Das Unternehmen steht heute genau an jenem Punkt, an dem Lynas vor seinem legendären Aufstieg stand: Es kontrolliert ein Antimon-Projekt in einer sicheren Jurisdiktion, das die Abhängigkeit vom Osten brechen kann.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 30.01.2026 | 04:30
Ist Antimon das neue Wolfram? Warum Antimony Resources eine ähnliche Story wie Almonty Industries werden kann
Aus der Nische ans Licht! Antimon galt über Jahrzehnte als vergessenes Metall, bis geopolitische Verwerfungen den Fokus auf kritische Metalle lenkten. Heute steht es im Zentrum einer geopolitischen und wirtschaftlichen Neuordnung, weil es für zahlreiche Hochtechnologien und Verteidigungsanwendungen unverzichtbar ist. China, als jahrelanger dominierender Lieferant, hat seine Exporte drastisch eingeschränkt, was in vielen Industrien von Batterieproduktion bis militärischer Ausrüstung zu spürbaren Versorgungsengpässen führte und Preise jüngst auf historische Niveaus treibt. Diese Beschränkungen haben strategische Lieferketten ins Wanken gebracht und westliche Regierungen wie die USA zu massiven Sicherungsmaßnahmen veranlasst. Analysten und Medien heben hervor, dass diese Knappheit nicht nur ein vorübergehendes Marktphänomen, sondern ein industriepolitisches Thema ist, das Produktion, Preise und Investitionen weltweit beeinflusst. Der kanadische Explorer Antimony Resources ist gerade dabei, seine Story zu entfachen, die in ihrer Anfangszeit viele Parallelen zu Almonty Industries zeigt. Es lohnt ein genauerer Blick.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 27.01.2026 | 05:00
Perpetua Resources und Mandalay als Vorbilder: Wie Antimony Resources die Antimon-Lücke schließt
Es gibt Rohstoffe, die über Jahrzehnte ein Schattendasein führten, nur um plötzlich über Nacht zur Frage der nationalen Sicherheit zu werden. Antimon ist genau ein solcher Fall. Das silberglänzende Halbmetall war lange Zeit für Investoren unsichtbar, doch geopolitische Verschiebungen haben es katapultartig in den Fokus gerückt. Ohne Antimon gibt es keine panzerbrechende Munition, keine Nachtsichtgeräte und keine Hochleistungsbatterien für die Energiewende. Die Alarmglocken in den westlichen Verteidigungsministerien schrillen spätestens seit China – das den Markt dominiert – den Export dieses strategischen Materials drastisch einschränkt und es damit faktisch als geopolitische Waffe einsetzt. In diesem Szenario, in dem physische Verfügbarkeit plötzlich wichtiger ist als der Preis, entsteht ein riesiges Angebotsdefizit. Während die großen Bergbaukonzerne den Nischenmarkt oft ignorieren, positioniert sich das kanadische Rohstoffunternehmen Antimony Resources genau in dieser Lücke. Mit einem strategischen Projekt im stabilen Kanada bietet das Unternehmen die Antwort auf die Frage, woher der Westen sein Antimon in Zukunft beziehen soll.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.01.2026 | 04:00
Grönlandkrise abgewendet! Boom bei Gold, Silber und kritischen Metallen beflügelt Antimony Resources
Donald, Donald, Donald! Was soll man da noch sagen? Der jüngste Konflikt um Grönland sorgt an den Märkten für deutliche Unruhe, vor allem im Rüstungs- und Rohstoffsektor. Die fühlbaren Spannungen zwischen den Großmächten um Einfluss und Ressourcen lassen Defense-Aktien horrend schwanken und verstärken den mentalen Druck auf die Sicherung kritischer Metalle. Wie heiße Kartoffeln fühlen sich viele Aktien an, andere zeigen hinter den kurzfristigen Kursbewegungen jedoch einen tieferen und soliden Aufwärtstrend: Der Wettlauf um strategische Rohstoffe ist längst zu einem geopolitischen Schachspiel geworden. Der US-Akteur fühlt sich wie die Dame mit Dreifachleben auf dem Schachbrett und macht alle anderen Mitspieler zu gefügigen Bauern. Doch vorgestern dann die große Rochade und der ganze Nebel klarte kurzfristig auf. Risikobewusste Investoren sollten sich jetzt Rohstoff-Aktien wie Antimony Resources näher anschauen. Denn hier tobt der Polar-Bär!
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 19.01.2026 | 05:00
Multibaggerpotenzial: Antimony Resources! Perfekte Konstellation: Begehrter kritischer Rohstoff in großer, hochgradiger Liegenschaft mit strategischer Bedeutung!
Geopolitische Unsicherheiten und der Kampf um sichere Lieferketten machen kritische Rohstoffe zum strategischen Faktor. Ein bislang kaum beachtetes Metall rückt dabei immer stärker in den Fokus: Antimon. Es ist essenziell für Verteidigung, Halbleiter, Speziallegierungen und Flammschutz. Antimony Resources entwickelt mit Bald Hill in New Brunswick das größte bekannte Antimon-Vorkommen Nordamerikas. Frisch veröffentlichte Bohrdaten mit hohen Mineralisierungsgraden untermauern das Potenzial. Aus den Daten ist jetzt schon ablesbar, dass sich die Größe der indizierten Vorkommen schon bald ausweiten lassen wird. All diese Faktoren könnten sich zu starken Kurstreibern für die Aktie entwickeln!
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 12.01.2026 | 05:10
Antimon statt Abhängigkeit - Antimony Resources profitiert vom China-Risiko
Die geopolitischen Spannungen nehmen zu und mit ihnen rückt die Abhängigkeit des Westens von China bei kritischen Rohstoffen immer stärker in den Fokus. Metalle wie Antimon sind für Industrie, Technologie und Sicherheit unverzichtbar, werden in westlichen Gefilden jedoch kaum gefördert. Handelskonflikte und politische Risiken machen diese Konzentration zur strategischen Schwachstelle. Während USA und Europa dringend nach alternativen Lieferketten suchen, gewinnen spezialisierte Rohstoffunternehmen in stabilen Jurisdiktionen an Bedeutung. Antimony Resources könnte genau davon profitieren. Mit dem hochgradigen Bald-Hill-Projekt in Kanada positioniert sich das Unternehmen als potenzieller Baustein einer unabhängigen westlichen Antimonversorgung.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 07.01.2026 | 05:30
Friedensdividende: So kassieren Antimony Resources, die RENK Group und Lockheed Martin die Rendite der Aufrüstung
Die neue Ära der Sicherheit wird in der Tiefe der Bergwerke entschieden. Der unverzichtbare Rohstoff für moderne Verteidigungssysteme ist Antimon, ein Metall, das vom Weltmarkt zu verschwinden droht und dessen Preis steil ansteigt. Diese strategische Knappheit schafft eine historische Chance, direkt an der Quelle zu investieren. Das größte Potenzial bietet dabei das Explorationsunternehmen Antimony Resources, dessen Erfolg wiederum Schlüsselzulieferer wie die RENK Group und Systembauer wie Lockheed Martin antreibt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 30.12.2025 | 04:30
Silber-Boom rast bis 100 USD oder doch nicht? Kritische Metalle im Fokus mit Antimony Resources, Airbus, Rheinmetall und Plug Power
Doch kein Frieden in der Ukraine? Die Rüstungsaktien werden hin- und her befördert wie heiße Kartoffeln, keiner möchte scheinbar investiert sein, wenn die Friedensflagge gehisst wird. Gestern ging es mit dem Defense-Sektor zeitweise um 4 % nach unten, Rheinmetall sank sogar unter die 1.500 EUR-Marke. Als dann enttäuschende Interviews mit Donald Trump aus Florida eintrafen, drehten die Titel wieder nach oben. Fakt bleibt, für den Rüstungs-Sektor braucht es kritische Metalle. Industrie-Riese Airbus kann sich eine Reihe neuer Aufträge sichern und bei Plug Power verschieben sich die Ziele immer weiter nach hinten. Steht wieder eine Kapitalerhöhung im Raum? Aussichtsreich bleibt Antimony Resources, denn die Kanadier besitzen das, was Donald Trump gerne hätte. Beurteilen Sie selbst!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.12.2025 | 04:45
Silber-Boom und kritische Metalle im Aufwind! Jetzt genau aufpassen bei Rheinmetall, Infineon, Hensoldt und Antimony Resources
Internationale Konflikte und ein Zerren um physisches Silber führen zu immer größeren Unsicherheiten bei kritischen Metallen. Da gerade die Rüstungsindustrie wie auch der Hightech-Sektor sehr stark von intakten Lieferketten abhängen, ist auch in diesen Sektoren eine vermehrte Volatilität messbar. Für risikobewusste Anleger ist die Zeit gekommen, ihr Portfolio nach potenziellen Risiken zu durchsuchen und nach einem der besten Aufwärtszyklen der letzten 20 Jahre auch die eine oder andere Tür zu schließen. Wir helfen bei der Analyse.
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