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Kommentar von Armin Schulz vom 06.03.2026 | 05:30

Iran Krieg lässt die Kasse klingeln! Mit BP den Boom mitnehmen und mit CHAR Technologies und First Solar die Zukunft kaufen

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Der Schock des Iran-Krieges jagt den Ölpreis in die Höhe und beschert BP kurzfristig satte Gewinne. Trotzdem offenbart der Konflikt schonungslos die Achillesferse fossiler Abhängigkeit. Während die geopolitischen Risiken eskalieren, suchen Investoren händeringend nach krisenfesten Alternativen. Die Zukunft gehört Technologien, die sich von den Spannungen am Persischen Golf nicht beeindrucken lassen. Innovative Verfahren verwandeln längst Holzabfälle in grüne Energieträger, während Solarriesen neue Effizienzrekorde aufstellen. Drei Unternehmen zeigen, wohin die Reise geht: Der kurzfristige Höhenflug von BP ist nur die eine Seite der Medaille, die Weichen für nachhaltige Renditen stellen jetzt CHAR Technologies und First Solar.

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Kommentar von Nico Popp vom 06.03.2026 | 05:00

„Sicherheitsenergien“ – so investieren Sie: RWE, Iberdrola und RE Royalties als stabile Renditebringer

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  • Regenerative Energie
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Die Energiedebatte wird seit einiger Zeit anders geführt als noch in den 2010er Jahren. Während die Dekarbonisierung lange Zeit als ökologische Notwendigkeit galt, hat sie sich unter dem Leitbegriff der sogenannten „Sicherheitsenergien“ zu einer Frage der nationalen Souveränität gewandelt. Dieser neue Blick wird durch die aktuellen geopolitischen Verwerfungen und die De-facto-Blockade der Straße von Hormus begünstigt, die die Fragilität unserer Lieferketten wieder einmal offenbart. Da etwa 20 % des weltweiten Erdölverbrauchs dieses Nadelöhr passieren, haben die Preise für Rohöl und auch Flüssiggas bereits deutlich angezogen. Bundesumweltminister Carsten Schneider prägte in diesem Kontext den Begriff der „Sicherheitsenergien“, um die dezentralen Eigenschaften erneuerbarer Energien als Schutzschild gegen exogene Schocks zu betonen. Erneuerbare Energieprojekte entziehen sich der Logik geopolitischer Konflikte und binden zudem Wertschöpfung in der Region, da beispielsweise ein Windpark einer Kommune jährlich Einnahmen in Höhe von rund 200.000 EUR generieren kann. Auch für Investoren können erneuerbare Energien durch stabile Cashflows zu einem Sicherheitsanker werden.

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Kommentar von Nico Popp vom 06.03.2026 | 05:00

Uran sorgt für Energiesouveränität: Wie Anleger mit Stallion Uranium, NexGen Energy und Constellation Energy profitieren – welche Aktie ist Favorit?

  • Uran
  • Athabasca Becken
  • Energieschock
  • KI

In Zeiten des Krieges steigt Uran vom zyklischen Rohstoff zum strategischen Gut auf. Selbst in Deutschland ist man sich des Dilemmas bewusst, in das man sich mit der Energiepolitik der vergangenen Jahre manövriert hat: Entweder, man ist von Importen abhängig oder man muss technologieoffener denken. Zum Beispiel an Atomkraft. Das kanadische Athabasca-Becken gilt als das Zentrum zur Sicherung der westlichen Versorgung mit Uran. Berichte der Internationalen Energieagentur (IEA) belegen, dass die Dynamik des Marktes längst nicht mehr allein durch die traditionelle Nachfrage von Versorgern getrieben wird. Tech-Größen wie Microsoft, Meta und Google sehen in der Kernkraft längst eine der wenigen skalierbaren Lösungen für den Grundlastbedarf ihrer KI-Rechenzentren. Infolge dieses Nachfrageschubs und jahrelanger Unterinvestitionen in die Exploration überschritten die Spotpreise für Uran im Januar die Marke von 100 USD je Pfund. Das Zusammenspiel aus dem Explorationspotenzial von Stallion Uranium, der industriellen Umsetzung von NexGen Energy und dem Energiehunger von Constellation Energy verdeutlicht, wie Investoren von der Absicherung der westlichen Energiekette profitieren können. Wir stellen die Unternehmen und unseren Favoriten vor.

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Kommentar von Nico Popp vom 05.03.2026 | 05:00

Zwischen Marktpanik und Profit: Was Almonty mit Apple und IBM verbindet

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Der Krieg im Iran ist längst zu einem Flächenbrand in Nahost geworden – Energiepreisschocks inklusive. Besonders typisch für dieses Marktumfeld war der Handel am Dienstag. Der Tag spiegelt die psychologische Verfassung der Marktteilnehmer perfekt wider. Getrieben von Horror-Nachrichten aus dem Nahen Osten und der Sorge vor einer globalen Energiekrise erlebten viele Titel drastische Schwankungen. Doch während viele Werte noch immer unter Druck sind, offenbarte die Aktie von Almonty ein Muster, das erfahrene Marktteilnehmer als Zeichen relativer Stärke deuten. Nachdem das Papier zunächst deutlich nachgegeben hatte, setzte eine rasante Stabilisierung ein, die den Kurs noch vor Handelsschluss wieder deutlich nach oben trieb. In Phasen extremer Unsicherheit suchen Investoren nicht nach kurzfristigen Spekulationen, sondern nach Unternehmen mit einzigartiger Marktstellung, einer krisenfesten Margenstruktur und einem operativen Potenzial, das auf unersetzlichen Ressourcen basiert. Wir ziehen historische Vergleiche und erklären, dass selbst Dickschiffe wie IBM oder Apple in der Vergangenheit Gegenwind aushalten mussten.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 05.03.2026 | 04:15

Sind Öl und Gas das neue Gold? Jetzt geht´s rund bei Shell, BP, Pure One und Oklo

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  • Öl und Gas
  • Wasserstoff
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  • SMRs

Nach einer langen Durststrecke für Öl musste es nun ein Krieg sein, der die Notwendigkeit der fossilen Brennstoffe wieder in den Fokus rückt. Aber, man sollte die Kirche auch im Dorf lassen. Die Weltmärkte sind überschwemmt mit Öl, USA und Kanada haben in den letzten 20 Jahren so viele Kapazitäten aufgebaut, dass die 4 Mio. Barrel Iran-Förderung leicht ausgeglichen werden können. „There´s plenty of oil“ war die Reaktion auf die wiederholten Peak Oil-Aussagen nach den Arbeiten des Geologen Marion King Hubbert aus dem Jahr 1949. Im Jahr 2000 sollten die Reserven erschöpft sein, doch es kam anders. Heute gehen Forscher von Reserven für weit mehr als 200 Jahre aus, somit lohnt es sich für Investoren auf Ölwerte zu blicken. Alternativen dazu gibt es viele u. a. von den Unternehmen Pure Hydrogen und Oklo. Im Zuge der Irankrise eine weitere Gelegenheit, das Portfolio neu zu strukturieren.

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Kommentar von Armin Schulz vom 04.03.2026 | 05:20

Antimony Resources: 10.000 m Bohrungen, 7 Mio. CAD Cash, 3 Mrd. USD Rohstoffpotenzial – warum diese Aktie ein Hotstock ist

  • Antimony Resources
  • Antimon
  • kritische Rohstoffe
  • Bald Hill
  • Unterbewertung
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie

Während die globale Rohstoffwelt gebannt auf die Preisentwicklung von Kupfer, Gold und Wolfram schaut, vollzieht sich an einer ganz anderen Front eine Revolution. Antimon, von der EU und den USA gleichermaßen als kritischer Rohstoff eingestuft, ist zum geopolitischen Druckmittel geworden und damit zu einer der spannendsten Investment-Chancen der kommenden Jahre. In diesem Umfeld arbeitet sich ein kleines kanadisches Unternehmen nach vorne. Antimony Resources erschließt auf seinem Bald-Hill-Projekt in New Brunswick eine der vielversprechendsten Antimon-Lagerstätten Nordamerikas. Bei Bauarbeiten wurde kürzlich eine neue Zone entdeckt, während parallel die Arbeiten zur ersten Ressourcenschätzung laufen. Gemessen am Potenzial erscheint die aktuelle Marktbewertung mehr als moderat.

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Kommentar von Nico Popp vom 04.03.2026 | 05:00

Uran als geopolitisches Faustpfand nach dem Hormus-Schock - Standard Uranium, Kazatomprom, F3 Uranium

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  • Geopolitik
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  • Iran

Die Eskalation im Nahen Osten, die nach dem Tod des iranischen Führers Ajatollah Ali Khamenei in einer faktischen Blockade der Straße von Hormus gipfelte, hat einen globalen Energieschock ausgelöst. Da etwa ein Fünftel des weltweiten Ölverbrauchs dieses Nadelöhr passiert, sprangen die Ölpreise drastisch nach oben. Analysten von J.P. Morgan warnen in ihren aktuellen Marktprognosen vor Szenarien, in denen der Preis auf 130 USD oder im Extremfall auf bis zu 300 USD pro Barrel steigen könnte. Das trifft insbesondere asiatische Industrienationen hart und hat die Verwundbarkeit internationaler Lieferketten für fossile Rohstoffe schonungslos offengelegt. In diesem Umfeld entwickelt sich Uran zum entscheidenden geopolitischen Faustpfand, da die Kernkraft spätestens nach dem jüngsten Flächenbrand im Nahen Osten nicht mehr nur als Maßnahme des Klimaschutzes, sondern als Instrument der nationalen Sicherheit und Energiesouveränität gesehen werden muss. Wir stellen drei Uran-Unternehmen vor und zeigen auf, welche Titel für Investoren am interessantesten sind.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 04.03.2026 | 04:15

Neue EU-Standards! Zukunft der E-Mobilität sichern! BYD, NIO, Group Eleven Resources und VW

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Mit der „Alternative Fuels Infrastructure Regulation“ (AFIR) schafft die Europäische Union seit Jahresbeginn 2026 verbindliche Mindeststandards für öffentlich zugängliche Ladepunkte. Zusätzlich wurden zur Förderung der E-Mobilität in vielen EU-Ländern neue Subventionen auf den Weg gebracht, auch wenn die Kassen wegen der hohen Verteidigungsausgaben leer sind. Der europäische Gesamt-Automarkt ist indes im Januar spürbar unter Druck geraten. Nach den neuesten Daten des Branchenverbands ACEA sanken die PKW-Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 4 %, was den ersten Rückgang seit Monaten markiert und den schwierigen Gesamtmarkt widerspiegelt. Innerhalb dieser Entwicklung zeichnet sich aber ein klarer Trend ab: Die Elektrifizierung schreitet weiter voran und verschiebt die Marktanteile zugunsten batterieelektrischer Fahrzeuge. Gleichzeitig entfaltet sich der nächste Nahost-Konflikt mit stark steigenden Ölpreisen über 82 USD im Brent. Viel Rückenwind für alternative Antriebssysteme, die der weltweiten Hysterie trotzen können. Risikobewusste Anleger sollten jetzt ihre Portfoliostrukturen überarbeiten.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 04.03.2026 | 04:00

Hohe Vola, elektrisierende Chancen! Stellantis, NEO Battery Materials und DroneShield in großer Bewegung

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  • Drohnen

Minus 1.000 Punkte im DAX - das ist ein Wort. Dass hier manche Aktien nicht mehr stabil laufen, verwundert nicht, zeigt aber auch die relative Stabilität zu größeren Volatilitätsausschlägen. Experten nennen dieses relative Marktrisiko auch Beta-Faktor. Je kleiner dieser Wert ist, desto mehr Stabilität besteht in der Aktie. Bemerkenswert ist in einem verletzlichen Umfeld geopolitischer Verwerfungen auch die Wirkung operativer Meldungen. So erwischte es Stellantis mit einem Abschlag von 25 % auf wenig gute Nachrichten einer Restrukturierung, während DroneShield aufgrund einer Zusammenarbeit mit dem australischen Verteidigungsministerium stark zulegen konnte. In messbaren und skalierfähigen Bahnen geht es für NEO Battery Materials stetig voran, nun werden die Kapazitäten angepasst, um mögliche Defense-Aufträge mittelfristig bewältigen zu können. Äußerst spannend!

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Kommentar von Armin Schulz vom 03.03.2026 | 05:30

Volatus Aerospace hebt ab: Vom Drohnen-Dienstleister zum defensiven Software-Haus

  • Volatus Aerospace
  • Drohnen
  • Drohnenpilotenausbildung
  • Drohnenabwehr
  • unbemannte Systeme
  • SaaS
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  • Rüstung
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Manchmal ist der richtige Zeitpunkt alles. Volatus Aerospace aus Kanada hat jahrelang leise ein Geschäft aufgebaut, das weit über den Verkauf von Drohnen hinausgeht. Jetzt, wo Regierungen weltweit Sicherheit neu definieren und Kanada seine Rüstungsausgaben massiv in Richtung heimischer Hightech-Lösungen lenkt, sitzt das Unternehmen plötzlich am Tisch der Gewinner. Die Einführung der eigenen Software-Plattform SKYDRA™ ist der jüngste Beleg für eine kluge Evolution. Volatus verwandelt sich von einem operativen Dienstleister für Inspektionen in einen Tech-Konzern mit wiederkehrenden Umsätzen, und das genau im richtigen Moment.

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Kommentar von Armin Schulz vom 03.03.2026 | 05:20

PayPal, Aspermont, Palantir: Drei digitale Geschäftsmodelle, die mittels Künstlicher Intelligenz noch einmal optimiert werden

  • PayPal
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  • digitale Geschäftsmodelle
  • Bezahlsysteme
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  • Künstliche Intelligenz
  • Datenanalyse
  • Big Data

Die Ära der einfachen Digitalisierung ist Geschichte. Was Unternehmen heute von übermorgen trennt, ist keine Frage der Software-Einführung mehr, sondern eine der fundamentalen Wertschöpfungsarchitektur. Künstliche Intelligenz hat sich vom Effizienztool zum Betriebssystem ganzer Geschäftsmodelle entwickelt – mit einer Konsequenz, die in den aktuellen Quartalszahlen erstmals sichtbar wird: Wer seine Skalierung nicht neu denkt, verschenkt nicht nur Wachstum, sondern riskiert seine Existenz. Wir sehen uns an wie PayPal, Aspermont und Palantir ihre digitalen Geschäftsmodelle auf KI ausgerichtet haben.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 03.03.2026 | 05:10

Desert Gold Ventures – Geheimtipp im Superzyklus

  • Gold

Gold hat sich in den vergangenen Quartalen eindrucksvoll zurückgemeldet. Ausufernde geopolitische Konflikte, fragile Lieferketten, eine weiterhin hohe globale Staatsverschuldung sowie expansive Fiskalprogramme in den USA und Europa nähren Zweifel an der langfristigen Stabilität von Papierwährungen. Notenbanken bauen ihre Goldreserven aus, institutionelle Investoren erhöhen strategische Quoten.
Der Preis notiert nahe historischer Höchststände, und genau hier entsteht ein entscheidender Hebel. Je höher das Preisniveau, desto stärker steigt die Wirtschaftlichkeit neuer Projekte. Margen weiten sich überproportional aus, Amortisationszeiten verkürzen sich, interne Renditen schnellen nach oben. Entwickler mit fortgeschrittenen Projekten, wie Desert Gold Ventures, rücken damit verstärkt in den Fokus des Kapitalmarkts.

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Kommentar von Nico Popp vom 03.03.2026 | 05:00

Kriseninvestment Silber: Silver Viper, Fresnillo und Pan American Silver mit strategischem Potenzial, doch welche Aktie ist die beste?

  • Silber
  • Kriseninvestment
  • Iran
  • Mexiko

Das Silber-Angebot deckt schon seit einiger Zeit nicht mehr die Nachfrage und jetzt kommt auch noch Chaos im Nahen Osten hinzu. Die militärische Eskalation in der Region hat eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die die Grundfesten der globalen Versorgungssicherheit erschüttern. Der direkte Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran hat sich längst auf die gesamte Region ausgeweitet und rückt die geopolitische Verwundbarkeit internationaler Lieferketten in den Fokus. Mit der Einleitung der militärischen Operation „Epic Fury“ und den darauffolgenden Angriffen des Iran auf Tanker in der Straße von Hormus wächst das Risiko einer langanhaltenden Stagflation für die Weltwirtschaft. In diesem volatilen Umfeld profitieren Edelmetalle als strategische Anlageklasse. Während Investoren verstärkt auf Krisen-Investments setzen, profitiert im Silber-Sektor insbesondere Mexiko, das durch seine jahrhundertealte Bergbautradition und geografische Distanz zu den aktuellen Krisenherden ein verlässliches Umfeld bietet. Wir stellen spannende Titel vor und legen einen Fokus auf den Geheimtipp Silver Viper.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 03.03.2026 | 04:15

Nun läuft die Rüstung heiß – Iran, Israel und USA legen nach! Kritische Metalle weiter im Fokus mit Almonty, Thales und Hensoldt

  • Kritische Metalle
  • Strategische Rohstoffe
  • Defense-Sektor
  • Rüstungsindustrie
  • HighTech

US-Präsident Donald Trump hatte die Atom-Debatte mit dem Iran zur Chefsache erklärt. Nachdem Israel seit Jahren mit der massiven Bedrohung seitens des Mullah-Regimes leben muss, werden jetzt alle Interessen harmonisiert und in eine Strategie gegossen. Die Machthaber sollen gestürzt werden, am liebsten natürlich durch inländische Kräfte mit militärischer Flankierung des Westens. Ob das so einfach wird, darf bezweifelt werden, denn die Revolutionsgarden haben sich in den letzten 10 Jahren zu einer schlagkräftigen Truppe entwickelt und auch Russland dürfte eher als Freund der Iraner am Horizont auftauchen. Für die Börse heißt das, erneute Unruhe und hohe Volatilität. Die alten Gewinner aus dem Bereich Rüstung und Defense setzen zum neuen Höhenflug an. Für den Marathon-Läufer Almonty Industries könnte das Umfeld nicht besser sein: Geopolitische Konflikte, steigende Wolframpreise und Regierungen, die unter Zugzwang stehen. Die Rally geht weiter!

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Kommentar von Armin Schulz vom 02.03.2026 | 05:20

Die Kosten sind der Schlüssel: Wie Barrick Mining, Kobo Resources und B2Gold Ihnen Rekordmargen bescheren

  • Barrick Mining
  • Kobo Resources
  • B2Gold
  • Gold
  • Goldpreis
  • Mali
  • Afrika
  • Elfenbeinküste
  • Exploration
  • Gesamtkosten

Die Rekordjagd des Goldpreises kennt kein Halten mehr. Während die Edelmetallmärkte von geopolitischen Spannungen und Zinssenkungserwartungen befeuert werden, zeichnet sich unter der Oberfläche ein entscheidender Wandel ab. Die Ära der einfachen Gewinne in etablierten Minenregionen neigt sich dem Ende zu. Steigende Förderkosten und schrumpfende Gehalte setzen die Margen vieler Produzenten unter Druck. Die eigentlichen Gewinner sind jene, die Projekte in Afrika haben. Ein genauer Blick auf die operative Basis von Barrick Mining, Kobo Resources und B2Gold offenbart, warum genau diese Unternehmen das Potenzial haben, den laufenden Goldrausch in bare Münze zu verwandeln.

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