Kommentar von Carsten Mainitz vom 27.03.2026 | 05:15
El Dorado für Stock Picker: DRC Gold, Verbio und Mutares. Welche Aktie springt jetzt an?
Egal wie nervös die Börsen momentan sind, für Stock Picker gibt es immer Chancen. Anleger, die sich Verbio vor einem Jahr ins Depot gelegt haben, können sich heute über eine Vervierfachung ihres Kapitals freuen. Nun erhöhte die Gesellschaft die Guidance, Analysten erhöhen die Kursziele erneut. Ebenso könnte die Aktie von Mutares in Kürze wieder deutlich anziehen. Die neuen hohen Mittelfristziele lassen deutlich Luft nach oben, neue Analystenkommentare machen 85 % Upside aus. Wer die Rücksetzer von Gold gehebelt mit den exzellenten Perspektiven eines Explorers ausnutzen möchte, für den ist DRC Gold eine gute Wahl.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 27.03.2026 | 05:10
Volatus Aerospace – Milliardenmarkt mit Rückenwind durch Sicherheit und Industrie
Der globale Drohnenmarkt steht vor einem strukturellen Wachstumsschub. Laut Branchenprognosen gewinnen unbemannte Systeme nicht nur im militärischen Bereich an Bedeutung, sondern auch in Infrastruktur, Energie und Katastrophenschutz. Besonders die zunehmende Nutzung autonomer Technologien sowie der Bedarf an effizienter Überwachung kritischer Anlagen treiben die Nachfrage. Parallel entsteht ein neuer Milliardenmarkt rund um Drohnenabwehr, der bis 2030 auf über 20 Mrd. USD anwachsen könnte. Unternehmen, die Hardware, Software und operative Dienstleistungen kombinieren, positionieren sich dabei als zentrale Akteure einer neuen Luftfahrtindustrie.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 27.03.2026 | 05:00
Gold als letzter Ausweg? Risiken bei Blackstone, Basisinvestment Barrick Mining und Top-Chance Lahontan Gold
Die Finanzmärkte befinden sich an einem kritischen Punkt: Während die Weltwirtschaft lange auf eine sanfte Landung hoffte, offenbaren Warnsignale aus dem Private-Credit-Markt und die globale Rekordverschuldung von rund 350 Bio. USD die Fragilität des kreditbasierten Systems. Laut Daten des World Gold Council (WGC) überschritt die Gesamtnachfrage nach Gold im Jahr 2025 erstmals die Marke von 5.000 t. Das trieb das Gesamtvolumen des Goldmarktes auf 555 Mrd. USD, was einem Plus von 45 % entspricht. Geschuldet ist diese Entwicklung zwar auch den steigenden Preisen, trotzdem ist sie beeindruckend. Auch nach der jüngsten Korrektur bleibt das Edelmetall gefragt: Zentralbanken kauften 2025 rund 863 t, während Indexfonds 801 t aufsaugten. Analysten von J.P. Morgan und Goldman Sachs hoben ihre Kursziele teils über die Marke von 6.000 USD an. In dieser Gemengelage werden die Zusammenhänge zwischen Finanzindustrie und Edelmetallen interessant. Während Giganten wie Blackstone mit Problemen kämpfen, profitieren Bergbaukonzerne wie Barrick Mining von der Flucht in Sachwerte. Die herausragende Chance für Investoren liefert jedoch der Explorer Lahontan Gold, der mit einem weitgehend krisenresistenten Geschäftsmodell punktet.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 27.03.2026 | 05:00
Gold als System-Anker: Desert Gold als Geheimtipp, Probleme bei Blue Owl Capital, Newmont
Die weltweite Finanzarchitektur steckt in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Während Aktienmärkte dank KI scheinbar resilient sind, zeigen sich im Kreditwesen und den Staatshaushalten alarmierende Schieflagen. Die weltweite Verschuldung hat die Marke von 340 Bio. USD erreicht, was etwa dem Drei- bis Vierfachen der Welt-Wirtschaftsleistung entspricht. In dieser Gemengelage stellt Gold seine Rolle als Wertspeicher unter Beweis: Daten des World Gold Council (WGC) verdeutlichen, dass die Nachfrage im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 5.000 t überschritt. Auch nach temporären Ausverkäufen bleibt das Edelmetall extrem gefragt, wobei Notenbanken aus China, Indien oder Polen als Käufer auftreten. Prognosen renommierter Geldinstitute sehen den Goldpreis mittelfristig wieder jenseits der Marke von 6.000 USD. Während Warnsignale vom Private-Credit-Markt Investoren in etablierte Produzenten wie Newmont flüchten lassen, rücken auch Werte aus der zweiten Reihe in den Fokus. Für risikobewusste Anleger bietet Desert Gold einen attraktiven Hebel.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 27.03.2026 | 04:30
Iran-Krise als Chance nutzen: Übernahmen bei Deutsche Bank, Commerzbank, Unicredit, RE Royalties und PayPal stehen im Raum
Krieg, Zerstörung, Wiederaufbau von Infrastruktur - die Finanzbranche steht im Fokus. Ungeachtet vieler menschlicher Schicksale lässt steigender Kreditbedarf die Margen der Geldverleiher explodieren! Denn Banken, Infrastruktur-Finanzierer und spezialisierte Investmentgesellschaften profitieren direkt vom wachsenden Kapitalbedarf aus vielerlei Richtungen. Die Energiewende ist dabei einer der größten Investitionsfelder. Allein in Europa werden in den kommenden Jahren Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe benötigt, um Stromnetze zu modernisieren, Speicher aufzubauen und fertiggestellte Energieanlagen ans Netz zu bringen. Finanzinstitute verdienen dabei nicht nur an Krediten und Projektfinanzierungen, sondern zunehmend auch an Gebühren, Beteiligungen und langfristigen Cashflows aus Energie-Assets. Gleichzeitig steigen die Zinsmargen in einem Umfeld höherer Finanzierungskosten, was die Profitabilität vieler Finanzhäuser verbessert. Trotz aller Krisen und schwieriger Investmentbedingungen lohnt ein Blick in den Kreditsektor.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 26.03.2026 | 05:30
thyssenkrupp mit grünem Stahl, Group Eleven im Rohstoffboom, NIO setzt Maßstäbe in der E-Mobilität – 3 Strategien für Anleger
Globale Handelswege sind zur neuen Achillesferse der Industrie geworden. Geopolitische Spannungen, Frachtengpässe und ein verschärfter Wettbewerb um kritische Rohstoffe zwingen Unternehmen zu einer grundlegenden Neujustierung. Während etablierte Lieferketten brüchig werden bestimmt, die Frage der strategischen Versorgungssicherheit über Gewinner und Verlierer. Wie drei Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, von der grünen Transformation über die kritische Rohstoffexploration bis hin zur intelligenten E-Mobilität, diese tektonische Verschiebung bewältigen, zeigt der Blick auf die Situationen von thyssenkrupp, Group Eleven Resources und NIO.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 26.03.2026 | 05:00
Das macht NEO Battery Materials einzigartig - Drohnen-Abwehr und technologische Souveränität: Konkurrenz für DroneShield und Amprius
Die Bundeswehr investiert in Drohnen-Technologie, während die Ukraine Staaten im Nahen Osten bei der Drohnenabwehr unterstützt. Das Mittel der Wahl sind zunehmend kleine, hochmobile Abfang-Drohnen. Zentrale Bauteile dieser Fluggeräte sind ihre Batterien. Sie entscheiden über Reichweite, Steigrate und Nutzlast – und sind absolut zentral für den operativen Abfang-Erfolg. Doch die Lieferketten offenbaren eine Schwäche: China dominiert rund 80 % der globalen Produktion für Batterien und deren kritische Vorprodukte. Das kanadisch-südkoreanische Unternehmen NEO Battery Materials entwickelt leistungsfähige Silizium-Anoden unabhängig von China und arbeitet dazu mit Industriekonzernen wie Taesung oder Korea Zinc zusammen, um die Produktion zu skalieren. Wir skizzieren, welche Vorteile diese Lösung gegenüber Konkurrenten wie Amprius Technologies bietet, warum die vertikale Integration entscheidend ist und wieso NEOs Batterien bestehende Drohnen sofort verbessern.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 26.03.2026 | 05:00
Rüstungsindustrie im Stresstest: Engpässe bei Rheinmetall und Lockheed – Profiteur Almonty Industries
Der Krieg im Nahen Osten offenbart die Verwundbarkeit der globalen Sicherheitsarchitektur. Während die militärischen Operationen der US-geführten Koalition unter dem Namen Operation Epic Fury gegen den Iran andauern, sorgt die erratische Kommunikation von US-Präsident Donald Trump für extreme Verunsicherung bei militärischen Planern. In rascher Abfolge oszillieren die Meldungen aus dem Weißen Haus zwischen triumphalen Siegeserklärungen, der Ankündigung von amerikanischen Bodentruppen und kurz darauf der Aussicht auf Friedensverhandlungen. Diese Unberechenbarkeit trifft auf eine alarmierende Realität: Die Waffenlager selbst der größten Militärmacht der Welt leeren sich in einem rasanten Tempo. Der massive Einsatz von Präzisionswaffen zeigt schonungslos, dass die globale Rüstungsindustrie für intensive Abnutzungskriege oder eine weitere Eskalation der globalen Spannungen nach dem Zusammenbruch der bisherigen Weltordnung schlichtweg nicht gerüstet ist. Das wahre Nadelöhr der Rüstungsindustrie sind dabei nicht fehlende staatliche Budgets, sondern die kritischen Rohstoffe am Anfang der Lieferkette. Der Markt für Wolfram und der Produzent Almonty Industries rücken dadurch in den Fokus von Investoren. Es winkt eine einzigartige Chance.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 26.03.2026 | 04:15
DAX & Gold-Korrektur – Jetzt zugreifen! 100 % möglich bei SAP, Kobo Resources und Oracle
Hohe Volatilitäten prägen das Tagesgeschäft. Mit Androhung eines Bombardements der iranischen Atomkraftwerke gerieten die großen Aktienmärkte extrem unter Druck. So fiel der viel beachtete DAX 40-Index Hand in Hand mit der NASDAQ kurzzeitig auf unter 22.000 Punkte. Zur Erinnerung: Das Jahreshoch datiert vom Januar bei 25.508 Punkten. Auch litt der Goldpreis unter dem allgemeinen Trend zu Liquidität, es wurde alles verkauft, was nicht fest im Sattel saß. Doch seit Mittwoch gibt es erste Entspannungszeichen, die Rückkäufe setzen ein. Wir richten unseren Fokus auf die aussichtsreichen Projekte von Kobo Resources in der Elfenbeinküste und trauen auch den Cloud- und KI-Experten SAP und Oracle einen Turnaround in 2026 zu. Einer dieser Titel wird die 100 % in den nächsten 2 Jahren schaffen, so unsere Überzeugung. Natürlich haben sie freie Wahl, wie sie ihr Portfolio richtig aufstellen.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 25.03.2026 | 05:30
Der Krieg eröffnet Chancen bei Rohstoffaktien: Barrick Mining, Antimony Resources und Freeport McMoRan im Fokus!
Der Krieg am Persischen Golf hat die Landschaft auch bei den Metallen drastisch durcheinander gebracht. Bis Ende Januar waren Gold, Silber, Kupfer, Seltene Erden und Co. noch die Outperformer in vielen Depots. Der Debasement-Trade, der schwache Dollar und die geopolitische Unsicherheit trieben die Preise. Dazu kamen bei Silber und Kupfer auch noch große Angebotsdefizite sowie bei kritischen Metallen wie Antimon und Seltenen Erden die Dominanz Chinas bei Förderung und Verarbeitung. Die aktuellen Rücksetzer bei vielen Aktien bieten nun Chancen für Anleger zum Einstieg.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 25.03.2026 | 05:00
Datenökosysteme der Zukunft: Newcomer-Chance Aspermont auf den Spuren von S&P Global und Wolters Kluwer
Spezialisierte Fachinformationen sind das profitabelste Geschäftsmodell der Wissensökonomie. In einer Welt, die von technologischer Disruption und geopolitischen Spannungen geprägt ist, reicht die bloße Bereitstellung von Informationen nicht mehr aus. Der Trend geht zu Entscheidungsarchitekturen, bei denen proprietäre Inhalte durch künstliche Intelligenz (KI) monetarisiert und in wiederkehrende Abonnement-Einnahmen (XaaS) überführt werden. Also wertvolle Informationen auf Knopfdruck, die aktuelle Entscheidungen leichter machen. Studien des Beratungsunternehmens McKinsey bestätigen, dass Daten für Unternehmen längst zu einer Art Anlageklasse geworden sind. Konzerne wie S&P Global Market Intelligence und Wolters Kluwer haben diesen Weg bereits erfolgreich beschritten und werden als etablierte Blue-Chips mit entsprechend hohen Bewertungskennziffern gehandelt. Das Small-Cap-Unternehmen Aspermont folgt exakt diesem Erfolgskonzept, befindet sich im Vergleich jedoch noch in einer frühen Phase. Da der aktuelle Rohstoff-Hype zahlreiche neue Projekte befeuert und Aspermont nach dem Reverse-Split seiner Aktie neue Investoren anspricht, rückt das Unternehmen in den Fokus der Anleger.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 25.03.2026 | 05:00
Kupfer und PGM als strategischer Engpass: Rückt Power Metallic Mines in den Fokus von Rio Tinto, Lundin Mining und Co?
Die Energiewende und die rasante Expansion der digitalen Infrastruktur haben im Rohstoffsektor eine neue Ära eingeleitet. Kupfer und Metalle der Platingruppe (PGM) sind teuer geworden. Der Kupfermarkt verzeichnete im Januar dieses Jahres ein Rekordhoch von über 14.500 USD/t. Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor einem deutlichen Versorgungsdefizit, das bis 2035 etwa 30 % des Bedarfs erreichen könnte. Während die Investitionsausgaben im Sektor heute deutlich unter dem Höchststand liegen, explodiert die Nachfrage durch künstliche Intelligenz (KI) und neue Rechenzentren. Branchenriesen wie Rio Tinto positionieren sich mit kapitalintensiven Großprojekten, während Lundin Mining Milliarden in die Skalierung der südamerikanischen Produktion investiert. Für Investoren verschiebt sich der Fokus jedoch zunehmend auf die Qualität und Jurisdiktion neuer Entdeckungen. Hier rückt Power Metallic Mines in den Blickpunkt: Der Explorer hat in der kanadischen Provinz Québec ein polymetallisches System nachgewiesen, das die durchschnittlichen Gehalte der Großkonzerne um ein Vielfaches übertrifft und das Unternehmen zu einem gefragten Übernahmekandidaten macht.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 25.03.2026 | 04:30
Trump und die EU brauchen kritische Metalle und Öl-Alternativen! BHP, Avrupa Minerals, Mercedes und BYD
Während die Ölpreise auf neue Niveaus über 100 USD explodieren, haben Börsianer eine erhöhte Lieferketten-Problematik vor Augen. Denn wie damals während der Corona-Pandemie, drohen die weltweiten Handelsbeziehungen im Rohstoffgeschäft mit der Schließung der Straße von Hormus zum Erliegen zu kommen. Nach ordentlichen Kursverlusten quer durch alle industriellen Sektoren, ist es geboten, mögliche Gewinner zu identifizieren. Der Rohstoff-Konzern BHP kann sich über steigende Umsätze und Cashflows freuen, während im Öl-Alternativen-Bereich ein neuer Schub in der E-Mobilität erwartet wird. Avrupa Minerals sucht in Finnland und Portugal nach kritischen Materialien und ist bereits fündig geworden. Ein spannendes Investment-Szenario tut sich gerade auf.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 24.03.2026 | 05:10
Uranium Energy, American Atomics, Energy Fuels – Massiver politischer Rückenwind
Der Uranmarkt erlebt eine tektonische Verschiebung: KI-Boom, Rechenzentren und geopolitische Spannungen treiben die Nachfrage nach verlässlicher Grundlastenergie massiv nach oben. Kernenergie wird zur Schlüsseltechnologie der digitalen Ära. Gleichzeitig fließt Kapital aus dem Silicon Valley direkt in den Sektor. Der Aufbau westlicher Lieferketten und neue Förderprogramme könnten eine Neubewertung auslösen. Mit enormem Potenzial für Anleger.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 24.03.2026 | 05:00
Energiekrise eskaliert: AHT Syngas rettet den Mittelstand – Haffner und Vow positionieren sich
Die Eskalation des Krieges im Nahen Osten und die faktische Blockade der Straße von Hormus stellen die Lieferketten für Energie und davon abhängige Grundstoffe vor eine Zerreißprobe. Da über die Meerenge rund 20 % des globalen LNG-Handels fließen, sind die europäischen Erdgaspreise auf Rekordniveaus explodiert. Der niederländische TTF-Benchmark erreichte Anfang März ein Niveau von über 90 EUR je MWh – eine Verdreifachung innerhalb weniger Tage, die den Aufschwung im verarbeitenden Gewerbe bedroht. In diesem Marktumfeld rücken Unternehmen in den Fokus, die sofort verfügbare, dezentrale Lösungen zur Energieautarkie bieten. Während viele Konzerne noch in der langfristigen Planung für eine umfassende Wasserstoff-Infrastruktur verharren, treiben Akteure wie Haffner Energy und Vow Nischenlösungen für Schwerindustrie und Logistik voran. Für den industriellen Mittelstand bietet hingegen AHT Syngas Technology eine vielversprechende Lösung. Anleger sollten die Abhängigkeit von globalen Lieferketten erkennen und auf Unternehmen setzen, die den hohen Kosten für Energie auf smarte Weise den Kampf ansagen.
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