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Dividende

Bildquelle: pixabay.com

Die Ausschüttung an Aktionäre einer Aktiengesellschaft wird Dividende genannt.

    Was bedeutet Dividende?

    Der Gewinn einer Aktiengesellschaft, der an die Aktionäre anteilsmäßig je Aktie ausgeschüttet wird, heißt Dividende. Die Höhe der Dividende hängt von dem verteilbarem Gewinn sowie dem Beschluss der Hauptversammlung über die Gewinnverwendung ab. Die Dividendenrendite bringt zum Ausdruck, wie hoch der absolute Wert im Verhältnis zum Aktienkurs steht. Wenn z.B. eine Aktiengesellschaft 5,00 EUR Dividende pro Aktie ausschüttet und der Aktienkurs bei 100,00 Euro notiert, dann beträgt die Dividendenrendite 5%.

    Was ist ein Dividendentitel?

    Unternehmen, die regelmäßig eine Dividendenausschüttung vornehmen, werden Dividendentitel genannt. Diese Art der Aktien sind besonders bei konservativen Investoren beliebt.


    Kommentare zum Thema "Dividende"

    Kommentar von Nico Popp vom 07.10.2026 | 05:00

    RE Royalties, NextEra Energy und First Solar: Royalties als Finanzierungsalternative im US-Solarmarkt

    • Royalties
    • Solarmarkt
    • Zölle
    • Finanzierung

    Die Regulatorik ordnet den US-Solarmarkt neu. Da die Steuerreform die staatlichen Förderungen deutlich gekürzt oder an harte Fristen gebunden hat, geraten zahlreiche Vorhaben ins Stocken. Gleichzeitig machen Zölle, die sich je nach Hersteller auf teils über 200 % summieren, chinesische Module weniger attraktiv und belasten damit den gesamten US-Solarmarkt. Große Vertreter der Branche federn diese Kostensteigerungen über langfristige Lieferverträge ab. Entwickler dezentraler Anlagen geraten angesichts knapper Liquidität jedoch unter Druck. Das begünstigt Kapitalgeber, die neue Wege gehen, etwa RE Royalties. Wir beleuchten die Entwicklung und zeigen Chancen und Risiken auf.

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    Kommentar von Armin Schulz vom 29.09.2026 | 05:20

    Milliardenmarkt unter der Erde: Wie BP, Zefiro Methane und Occidental Petroleum Anleger profitieren könnten

    • BP
    • Zefiro Methane
    • Occidental Petroleum
    • Öl
    • Gas
    • CO2
    • Bohrlochverschluss
    • Methan
    • Methanmessungen
    • Emissionszertifikate
    • CO2-Speicherung

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Zefiro Methane Corp.

    Jahrzehntelang hieß es in der Ölbranche bohren, fördern, verkaufen. Mittlerweile entsteht daraus ein zweites Geschäft unter der Erde. Alte Bohrlöcher müssen sicher verschlossen, Emissionen gesenkt und CO2 in ausgeförderten Lagerstätten gelagert und eingeschlossen werden. Was bisher am Projektende nur Geld kostete, könnte für Ingenieure, Bohrmannschaften und Infrastruktur-Anbieter zur Einnahmequelle werden. Für Anleger zählt dabei weniger das Klimaversprechen. Die Fragen lauten: Wer verbucht bereits Aufträge, wer baut die Anlagen und wer wartet noch auf den Betrieb? Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Wir sehen uns daher an, wie BP, Zefiro Methane und Occidental Petroleum dieses Problem angehen.

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    Kommentar von Nico Popp vom 29.09.2026 | 05:00

    Daimler Truck, Deutz und dynaCERT: Nachrüst-Technologie als Brückenlösung

    • Wasserstoff
    • Umrüstkits

    Wer jeden Morgen auf deutschen Autobahnen unterwegs ist, erkennt sofort, wie wichtig Lastwagen für unseren Alltag sind. Die Lkw-Fahrer halten die Wirtschaft am Laufen. Doch auf den ersten Blick sieht man nicht, dass die Logistikbranche in einem Zielkonflikt steckt: Der Ruf nach Klimaschutz prallt auf die hohen Kosten im Speditionsgeschäft. Emissionsfreie Lkw sind teuer, und die Infrastruktur fehlt weitgehend. Das zwingt die Transportunternehmen, pragmatische Zwischenlösungen zu finden. Das eröffnet Chancen für agile Unternehmen und weitsichtige Investoren.

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