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RSI

Bildquelle: pixabay.com

Der Relative-Stärke-Index (RSI) ist ein oszillierender Indikator und wir häufig bei der technischen Analyse verwendet.

    Welles Wilder hat 1978 den Relative-Stärke-Index (RSI) entwickelt und damit eines der beliebtesten Indikatoren für die technische Analyse geschaffen. Die Auf- und Abwärtsbewegungen von z.B. einem Aktienkurs werden bei diesem Indikator über die Zeitachse in Relation gesetzt. Ein gleitender Mittelwert der jeweiligen Bewegungsrichtung liefert einen Hinweis darüber, ob überkauft oder überverkauft ist. Allgemein spricht man bei einem RSI Wert von über 70% im Bereich von 0 bis 100% von überkauft und bei unter 30% von überverkauft. Wird dieser Schwellenwert durchschritten, dann kann es zu Signalen und Marktbewegungen kommen.


    Kommentare zum Thema "RSI"

    Kommentar von Stefan Feulner vom 09.03.2026 | 05:10

    Siemens Energy, Standard Uranium, Nordex – Eskalation als Chance

    • erneuerbare Energien
    • Atomenergie

    Die Eskalation im Nahen Osten rückt mit der Energiesicherheit ein lange unterschätztes Thema schlagartig in den Fokus der Märkte. Mit der Blockade der Straße von Hormus steht eine der wichtigsten Schlagadern des globalen Ölhandels unter Druck. Für Europa und viele Industrienationen wird damit erneut sichtbar, wie verwundbar fossile Lieferketten sind. Während Öl- und Gaspreise kurzfristig reagieren, rückt strategisch der beschleunigte Ausbau unabhängiger Energiequellen erneut in den Vordergrund. Vor allem erneuerbare Energien und Kernkraft könnten zu den großen Gewinnern einer neuen geopolitischen Energieordnung zählen. Anleger beginnen bereits, entsprechende Sektoren neu zu bewerten.

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    Kommentar von Stefan Feulner vom 20.01.2026 | 05:20

    Sibanye Stillwater, Char Technologies, Siemens Energy – Voll im Trend

    • Energie
    • Edelmetalle

    Das Börsenjahr 2026 ist zwar erst ein paar Tage alt, dennoch überschlagen sich bereits jetzt die Ereignisse. Zwei Sektoren, Edelmetalle und Energie, stechen dabei besonders hervor. Geopolitische Spannungen, eine wachsende Staatsverschuldung und anhaltende Inflationsrisiken sprechen weiter für Gold & Co. als stabilen Wertspeicher. Gleichzeitig sorgt der explosionsartig steigende Energiebedarf durch Künstliche Intelligenz, Rechenzentren und Elektromobilität für strukturellen Rückenwind im Energiesektor. Während Angebot und Infrastruktur vielerorts an physische Grenzen stoßen, gewinnen Rohstoffe und Energiequellen strategisch an Bedeutung. Für Investoren könnte sich daraus auch 2026 ein attraktives Chancen-Risiko-Profil ergeben.

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    Kommentar von Stefan Feulner vom 24.06.2025 | 05:10

    Revolution in der Pharmabranche - NetraMark schlägt ChatGPT um Längen

    • KI
    • DeepSeek
    • ChatGPT
    • Pharma

    Es war ein richtiger Paukenschlag, den NetraMark gestern kurz vor der US-Börseneröffnung verkündete. Der auf dem Portal arXiv veröffentlichte Preprint zeige, dass die firmeneigene KI NetraAI nicht nur technologisch, sondern auch messbar im direkten Vergleich mit führenden Modellen wie ChatGPT oder DeepSeek um Längen voraus ist. Denn in der Analyse klinischer Studiendaten liefert NetraAI die einzigen statistisch validen und medizinisch verwertbaren Ergebnisse. Damit positioniert sich das kanadische Unternehmen als möglicher Gamechanger in einem milliardenschweren Markt, in dem herkömmliche Machine-Learning-Verfahren häufig an Grenzen stoßen.

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