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RSI

Bildquelle: pixabay.com

Der Relative-Stärke-Index (RSI) ist ein oszillierender Indikator und wir häufig bei der technischen Analyse verwendet.

    Welles Wilder hat 1978 den Relative-Stärke-Index (RSI) entwickelt und damit eines der beliebtesten Indikatoren für die technische Analyse geschaffen. Die Auf- und Abwärtsbewegungen von z.B. einem Aktienkurs werden bei diesem Indikator über die Zeitachse in Relation gesetzt. Ein gleitender Mittelwert der jeweiligen Bewegungsrichtung liefert einen Hinweis darüber, ob überkauft oder überverkauft ist. Allgemein spricht man bei einem RSI Wert von über 70% im Bereich von 0 bis 100% von überkauft und bei unter 30% von überverkauft. Wird dieser Schwellenwert durchschritten, dann kann es zu Signalen und Marktbewegungen kommen.


    Kommentare zum Thema "RSI"

    Kommentar von Stefan Feulner vom 27.06.2022 | 05:10

    BrainChip und Palantir mit starkem Rebound – Wie reagiert BioNTech?

    • Chips
    • KI
    • Impfstoffe

    Seit Monaten läuft die Korrektur an den Aktienmärkten. Hart getroffen wurden dabei vor allem Technologiewerte. Durch das Ende der ultralockeren Geldpolitik und möglichen größeren Zinsschritten verloren sogar Marktführer teilweise über 80% an Boden. Ob die Zinserhöhungen in den nächsten Monaten wie geplant durchführbar sind, erscheint dagegen mehr als fraglich. Denn bereits jetzt schwebt das Rezessionsgespenst über den Kapitalmärkten. Zudem dürften durch die historischen Verschuldungsgrade mehrerer Länder weitere Zinserhöhungen ausgeschlossen sein.

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    Kommentar von Stefan Feulner vom 22.06.2022 | 05:10

    Neue Chancen im Superzyklus - Glencore, Defense Metals, Nio

    • Seltene Erden
    • China
    • Rohstoffe

    Die Sorgen vor einer weiter stark steigenden Inflation schickten in den vergangenen Wochen die Börsen auf Talfahrt. Grund für die enorme Teuerung waren vor allem explodierende Energie- sowie Rohstoffpreise. Aktuell korrigieren neben Erdöl und Erdgas auch für die Industrie wichtige Metalle wie Kupfer oder seltene Erdmetalle. Dies dürfte noch einmal eine Chance bieten, langfristig an den Superzyklen zu partizipieren.

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    Kommentar von Stefan Feulner vom 01.06.2022 | 05:10

    Nach dem Einbruch der Biotech-Aktien – Bavarian Nordic, XPhyto und Evotec auf dem Prüfstand

    • Biotechnologie
    • Affenpocken
    • Corona

    Die Biotechnologie erlebte ab März 2020 einen Aufschwung, als die Welt erkannte, was biotechnologische Innovationen zur Bekämpfung von COVID-19 beitragen können. Die Investoren stürzten sich auf die vielversprechenden Technologien und trieben die Aktienkurse der Vakzin-Produzenten in die Höhe, was es den Unternehmen erleichterte, Kapital zur Finanzierung aufzubringen. Seit September des vergangenen Jahres ging es jedoch mit der Biotechbranche, zumindest an der Börse, steil bergab. Der NASDAQ Biotech-Index verlor seit seinem Hoch bei 5.449,26 Punkten bis heute über 30% an Wert. Dieser drastische Verfall erinnert an das Platzen der Blase aus dem Jahr 2000. Doch wo liegen jetzt die Chancen und bei welchen Titeln sollten Anleger lieber auf ein Investment verzichten?

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    Interviews zum Thema "RSI"

    Maximilian Lautenschläger, Geschäftsführender Gesellschafter, Iconic Funds

    Maximilian Lautenschläger
    Geschäftsführender Gesellschafter | Iconic Funds
    Neue Rothofstraße 13-19, 60313 Frankfurt (D)

    max.lautenschlaeger@iconicholding.com

    +49 174 2083 807


    Iconic Holding Geschäftsführer Maximilian Lautenschläger über Blockchain als Asset Klasse

    03.05.2019

    • Investor
    • Unternehmen

    Blockchain ist in aller Munde und Kryptoassets ist die am stärksten wachsende Assetklasse der vergangenen Jahre. Doch auf was muss bei einem Investment geachtet werden und wie verändert sich der Bereich? Ein Blick hinter die Kulissen mit Max Lautenschläger, Geschäftsführer von Iconic Holding.

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