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Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat ist ein Kontrollorgan der Aktiengesellschaft und wird von der Hauptversammlung bestellt.

    Der Aufsichtsrat einer AG ist ein Organ der den Vorstand bestellt und überwacht. Die Kapitalseite kann auf der Hauptversammlung durch eine einfache Mehrheit ihre Aufsichtsratsmitglieder bestellen oder mit einer Dreiviertelmehrheit abberufen. Die Anzahl der Aufsichtsratsmitglieder ist beträgt drei Personen oder eine Anzahl, die durch drei teilbar ist.

    In der Ausübung seiner Tätigkeit übernimmt der Aufsichtsrat ein Haftungsrisiko. Da dieser zwar selbst nicht operativ im Unternehmen tätig ist, besteht hinsichtlich der Bestellung und Beaufsichtigung des Vorstandes dennoch die Sorgfallspflicht, bei pflichtwidrigem Handeln des Vorstandes ggf. Haftungsansprüche geltend zu machen, da der Aufsichtsrat andernfalls selbst in Regress genommen werden könnte.


    Kommentare zum Thema "Aufsichtsrat"

    Kommentar von Jens Castner vom 25.06.2026 | 05:35

    Goldpreis auf Talfahrt! Warum Globex Mining, Q-Gold und Alamos trotzdem glänzen

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    Der Goldpreis hat zuletzt spürbar nachgegeben – und prompt stellt sich die Frage, was das für Minenunternehmen bedeutet. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, entscheidend ist die jeweilige Story. Wer sich frühzeitig und günstig die richtigen Vorkommen sichert, wer seine Produktion verlässlich steuert oder wer ganz ohne eigene Mine an fremden Projekten beteiligt ist, kann auch bei Preisen von 4.000 USD je Unze glänzend verdienen. Genau das verbindet drei Unternehmen: Den aufstrebenden Explorer Q-Gold, den etablierten Produzenten Alamos Gold und Globex Mining Enterprises, ein schuldenfreies Royalty-Haus, das seine Erträge aus Lizenzrechten zieht. Drei unterschiedliche Wege, von der Edelmetallknappheit zu profitieren – und drei gute Gründe, beim aktuellen Kurs genauer hinzuschauen.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 23.06.2026 | 04:00

    Gigawatt Power für KI und die E-Mobilität! BMW, BYD, Rock Tech Lithium und VW im Brennpunkt

    • E-Mobilität
    • Rohstoffe
    • Batteriemetalle
    • Energiespeicher
    • Lieferketten

    Für Deutschland nennt eine aktuelle McKinsey-Analyse für 2035 einen Strombedarf von rund 780 TWh, was gegenüber 2022 einem Plus von etwa 56 % entspricht. Das Fraunhofer-Institut schätzt den Strombedarf der Elektromobilität allein auf etwa 260 TWh im Jahr 2035. Als Daumenwert heißt das: Wenn mehr als 50 % des nach oben skalierten PKW-Bestands elektrisch fahren, braucht die reine Mobilität bis 2035 grob zusätzliche 200 bis 260 TWh Strom pro Jahr, also in der Größenordnung von rund einem Drittel des heutigen deutschen Gesamtstromverbrauchs. Zum Vergleich zeigt der KI-Boom eine andere, aber ebenfalls massive Last: Rechenzentren verbrauchten 2024 weltweit etwa 415 TWh, und bis 2030 könnten es laut IEA rund 945 TWh sein. BMW, VW und BYD stehen auf unterschiedlichen Positionen derselben Wertschöpfungskette: Sie verkaufen Fahrzeuge, die künftig nicht nur Batterien, sondern auch eine deutlich größere und flexiblere Strominfrastruktur voraussetzen. Lithium bleibt der Schlüsselrohstoff, weil jede Batterie – ob LFP, NMC oder Festkörperkonzept – ohne das weiße Metall nicht auskommt. Damit wird Europa laut Branchenquellen bis 2035 bis zu 20-mal so viel Lithium benötigen wie heute. Rock Tech Lithium will in Kanada und Deutschland angreifen und ein wichtiger Baustein der nordatlantischen Versorgungskette werden. Wir rechnen nach!

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    Kommentar von Carsten Mainitz vom 12.06.2026 | 04:45

    Aufgepasst! Hier braut sich etwas zusammen: HPQ Silicon zu niedrig? Infineon und Siemens Energy zu hoch?

    • Batterietechnologie
    • Batterien
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    • KI
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    • Energie

    Die globale Wirtschaft befindet sich mitten in einer der größten industriellen Umwälzungen seit der Einführung des Internets. Elektromobilität, KI und Rechenzentren sorgen für einen rasant steigenden Bedarf an Elektrizität. Damit wächst gleichzeitig die Nachfrage nach den Materialien, Komponenten und Infrastrukturen, die diese Entwicklung überhaupt erst ermöglichen. Das kanadische Technologie- und Entwicklungsunternehmen HPQ Silicon fokussiert sich auf neue Verfahren für die Herstellung von Silizium-, Silica- und Batteriematerialien. Jüngst wurden erste Kommerzialisierungserfolge und richtungsweisende Fortschritte bekannt gegeben.

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