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Vorstand

Bildquelle: pixabay.com

Das eigenverantwortliche und geschäftsführende Organ einer Aktiengesellschaft ist der Vorstand.

    Der Vorstand einer Aktiengesellschaft (AG) führt eigenverantwortlich die Geschäfte des Unternehmens, der Aufsichtsrat bestellt den Vorstand und überwacht diesen. Der Vorstand hat einen Jahresabschluss aufzustellen und ggf. durch einen Abschlussprüfer prüfen zu lassen, wenn die Gesellschaft nicht im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB als „klein“ definiert ist. Des Weiteren ist ein Ergebnisverwendungsvorschlag zu erstellen, der mit dem Jahresabschluss dem Aufsichtsrat zur Prüfung vorgelegt werden muss. Der Jahresüberschuss hängt von der Höhe der Ausschüttung an die Aktionäre ab, sodass die Ausschüttungsentscheidung in Abhängigkeit zum Bruttogewinn steht.


    Kommentare zum Thema "Vorstand"

    Kommentar von Tarik Dede vom 05.06.2026 | 04:40

    Drei Tech-Aktien fürs Depot: SanDisk, HPQ Silicon und Nokia Oyi!

    • Nokia
    • SanDisk
    • HPQ Silicon
    • KI
    • Technologie

    Im Tech-Sektor boomt es dank des Ausbaus der KI-Rechenzentren wie nie zuvor. Oft wird die Lage an den Börsen mit der Blase um die Jahrtausendwende verglichen. Analysten sehen aber die Möglichkeit, dass es noch ein paar Jahre so weitergehen kann. Und inzwischen zapft sogar die Google-Mutter Alphabet den Kapitalmarkt an, um mehr als 80 Mrd. USD einzusammeln. Der Boom ist also ungebrochen und die KI-Hyperscaler sind bereit, massiv zu investieren. Der Superstar der jüngsten 18 Monate ist die Aktie von SanDisk, die wir ebenso wie den finnischen Tech-Oldie Nokia heute unter die Lupe nehmen. Zudem lohnt sich der Blick auf die kanadische HPQ Silicon, die in den kommenden zwei Jahren gleich drei bahnbrechende Technologien in die Kommerzialisierung bringen will.

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    Kommentar von Tarik Dede vom 02.06.2026 | 04:10

    Dividenden mit Erneuerbaren Energien: Die Aktien von Brookfield Renewable Partners, RE Royalties und Clearway Energy bieten Anlegern hohe Ausschüttungen!

    • Windkraft
    • Solaranlagen
    • Wasserkraft
    • Batteriespeicher
    • Brookfield Renewable
    • Clearway Energy
    • RE Royalties

    Manche Menschen vergessen, dass wir im Kapitalismus leben. Das Wort leitet sich von Kapital ab. Heutzutage geht in der Unternehmens- und Börsenwelt nichts über eben dieses Kapital. In manchen Branchen ist das Geld rar gesät und manchem Investor ist das Risiko zu hoch oder das Geschäftsmodell passt nicht. In vielen dieser Branchen wie dem Ölsektor, dem Bergbau, der Pharmabranche oder auch der Musikindustrie hat sich deshalb das Modell der Royalties etabliert. Finanziers springen mit Kapital ein und erhalten im Gegenzug stabile, jahrelange Cashflows vom Partner. Auch bei Erneuerbaren Energien wie Wasserkraft, Solar, Wind oder Batteriespeichern hat sich dieses Geschäftsmodell inzwischen etabliert. Hier winken stabile und vergleichsweise hohe Dividenden. Wir stellen deshalb die Aktien von Brookfield Renewable Partners, RE Royalties und Clearway Energy vor.

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    Kommentar von Tarik Dede vom 01.06.2026 | 04:02

    KI-Boom braucht mehr Strom: Cameco, Standard Uranium und 2G Energy profitieren!

    • Uran
    • Cameco
    • Standard Uranium
    • Kanada
    • Three MIle Island

    Die Investitionsbereitschaft der großen Technologiekonzerne Amazon, Microsoft, Alphabet, Meta und Oracle in KI-Rechenzentren ist ungebrochen. Trotz erster Negativ-News (Verschuldung, Cashflow-Einbruch) zeigen neue Analysen, dass sie ihre Investments sogar noch erhöhen. Diese sogenannten KI-Hyperscaler planten mit Investitionen in die KI-Infrastruktur für 2026 mit rund 600 bis 620 Mrd. USD. Nun wurden die Schätzungen von Analysten und Marktforschern deutlich nach oben korrigiert. Demnach gehen Researchhäuser wie TrendForce oder Pimco nun von kombinierten Investitionsausgaben über 750 bis 830 Mrd. USD für dieses Jahr aus. 2027 soll dies noch einmal mit mehr als 870 Mrd. USD getoppt werden. Doch insbesondere die Rechenzentren haben einen enormen Energiehunger. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) lag der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren zuletzt bei rund 415 Terawattstunden (TWh), was etwa 1,5 % des globalen Strombedarfs entspricht. Bis 2030 soll sich dieser Wert auf dann 945 TWh mehr als verdoppeln. Goldman Sachs geht in seinem optimistischeren Szenarien sogar von einem Wachstum von bis zu 165 % aus. Dabei bleibt gerade der Energiebedarf der Flaschenhals der Industrie. Insbesondere in den USA ist das teils marode Netz mit der Zusatznachfrage überfordert. Es standen so manche Rechenzentren mit den teuren Chips monatelang aus diesem Grund still und warteten auf den Netzanschluss. Mit dem Nachfrageboom kommt die Atomenergie zurück ins Anbieterkarrussell. Kanadas Platzhirsch Cameco und Standard Uranium können hiervon direkt profitieren. Aus Deutschland scheint 2G Energy mit dabei zu sein. Diese meldeten für ihre KWK-Anlagen gerade den ersten Auftrag aus den Vereinigten Staaten.

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