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Vorstand

Bildquelle: pixabay.com

Das eigenverantwortliche und geschäftsführende Organ einer Aktiengesellschaft ist der Vorstand.

    Der Vorstand einer Aktiengesellschaft (AG) führt eigenverantwortlich die Geschäfte des Unternehmens, der Aufsichtsrat bestellt den Vorstand und überwacht diesen. Der Vorstand hat einen Jahresabschluss aufzustellen und ggf. durch einen Abschlussprüfer prüfen zu lassen, wenn die Gesellschaft nicht im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB als „klein“ definiert ist. Des Weiteren ist ein Ergebnisverwendungsvorschlag zu erstellen, der mit dem Jahresabschluss dem Aufsichtsrat zur Prüfung vorgelegt werden muss. Der Jahresüberschuss hängt von der Höhe der Ausschüttung an die Aktionäre ab, sodass die Ausschüttungsentscheidung in Abhängigkeit zum Bruttogewinn steht.


    Kommentare zum Thema "Vorstand"

    Kommentar von Matthias Schomber vom 12.05.2026 | 03:45

    Wasserstoff-Rausch bei Nel ASA und ITM Power: Aktuell Pause für die Bullen, Geht’s dann weiter nach oben? Folgt nun auch die große Stunde von RE Royalties?

    • Wasserstoff
    • grüner Wasserstoff
    • Wasserstoffantrieb
    • Nel ASA
    • Plug Power
    • itm power
    • RE Royalties

    Die Welt der erneuerbaren Energien steht quasi Kopf und spielt verrückt. Wer in den letzten Wochen die Kurse von Nel ASA und ITM Power verfolgt hat, kam aus dem Staunen kaum heraus. Es war ein wahres Feuerwerk, das da abgebrannt wurde von den Bullen. Es strafte zudem die vielen Zweifler und Skeptiker ab. Doch nun stellt sich die alles entscheidende Frage: War das nur ein kurzer Hype oder doch der Beginn eines nachhaltigen Trends? Während die großen Namen der Wasserstoff-Szene gerade eine wohlverdiente Verschnaufpause einlegen und ihre Gewinne konsolidieren, bereitet sich ein anderer Akteur im Hintergrund auf den großen Sprung vor. RE Royalties spielt ein ganz anderes Spiel. Dieses Unternehmen hat ein Modell perfektioniert, das gerade jetzt vor einem charttechnischen Befreiungsschlag stehen könnte. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen von den drei Werten, denn sie könnten die Schlagzeilen der kommenden Wochen schreiben.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 05.05.2026 | 04:30

    Jetzt geht´s rund in Nahost! Antimony Resources, Rheinmetall, Renk und LPKF Laser stark gesucht

    • Kritische Metalle
    • Defense-Sektor
    • HighTech
    • Rüstungsindustrie
    • Rohstoffe

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

    Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten wirkt wie ein Brandbeschleuniger für die ohnehin fragilen Lieferketten weltweit und rückt kritische Rohstoffe abrupt ins Zentrum der Kapitalmärkte. Im Fokus steht dabei weniger der physische Metallfluss durch die Straße von Hormus als vielmehr ihre Rolle als Nadelöhr für rund 20 % des globalen Ölhandels, dessen Störungen die Energiepreise und damit die Kostenbasis der Industrieproduktion unmittelbar nach oben treiben. Bereits moderate Verwerfungen führen zu steigenden Frachtraten, höheren Versicherungsprämien und verlängerten Lieferzeiten: Ein toxischer Mix für just-in-time optimierte Industrien. Studien beziffern das Risiko einer nachhaltigen Störung auf Handelsvolumina von bis zu 1,2 Billionen USD jährlich, die ins Wanken geraten könnten. In dieser Gemengelage profitieren vor allem Unternehmen, die strategische Engpässe adressieren oder Teil der sicherheitsrelevanten Wertschöpfungskette sind. Antimony Resources Corp. rückt als potenzieller westlicher Lieferant eines kritischen Metalls in den Vordergrund, während Rheinmetall und Renk Group von steigenden Verteidigungsbudgets profitieren. LPKF Laser & Electronics adressiert den Chipmarkt mit neuen Ideen. Anleger sollten ihr Gespür befragen, was jetzt ins Depot gehört.

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    Kommentar von Nico Popp vom 20.04.2026 | 05:00

    Energie-Infrastruktur als Ertragsbringer: Platzhirsche RWE, E.ON und der Rendite-Turbo RE Royalties

    • Erneuerbare Energien
    • Investment
    • Energieversorger
    • Royalties

    Getrieben durch die Dekarbonisierung, die Digitalisierung und den extrem hohen Energiebedarf von Rechenzentren für KI-Anwendungen wird Strom mehr denn je zur wichtigsten Säule der modernen Welt. Dass die Energiebranche umdenken muss, untermauern aktuelle Studien: Laut der Unternehmensberatung Boston Consulting Group sind allein in Deutschland bis zum Jahr 2030 Investitionen in Höhe von rund 860 Mrd. EUR erforderlich, um die Klimaziele zu erreichen. Das entspricht etwa 100 Mrd. EUR pro Jahr, wovon fast die Hälfte auf den Energiesektor entfällt. Dieses gewaltige Investitionsvolumen zeigt deutlich, dass der Staat diese Aufgaben nicht allein stemmen kann und privates Kapital zwingend erforderlich ist, um die ambitionierten Ziele auch zu erreichen. Gleichzeitig prognostiziert die Internationale Energieagentur (IEA), dass die Stromnachfrage weltweit bis 2030 um mehr als 3,5 % jährlich steigen wird. Verantwortlich ist in erster Linie der KI-Boom. Profitieren dürften Versorger und regenerative Projekte. Wer hier investiert, wählt zwischen Großversorgern wie RWE, Netzbetreibern wie E.ON oder spezialisierten Finanzierern wie RE Royalties. Wir geben einen Überblick.

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