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Aktuelle Interviews

Tripp Keber, Co-Founder, Dixie Brands, Inc.

Tripp Keber
Co-Founder | Dixie Brands, Inc.
3400 One First Canadian Place, M5X 1B4 Toronto (CAN)

Dixie Brands Co-Founder Tripp Keber über die rasende Entwicklung der Cannabis Industrie


Christoph Möltgen, CIO, Berner SE

Christoph Möltgen
CIO | Berner SE
Bernerstraße 6, 74653 Künzelsau (D)

presse@berner-group.com

+49 7940 121-0

Berner SE CIO Christoph Möltgen: 'Beratung steigt, Ordertaking sinkt!'


Marcel Goldmann, Finanzanalyst, GBC AG

Marcel Goldmann
Finanzanalyst | GBC AG
Halderstr. 27, 86150 Augsburg (D)

goldmann@gbc-ag.de

‭+49 821 24113339

GBC-Analyst zum zweiten Fußball-IPO nach BVB: „Die Aktie der Spielvereinigung Unterhaching ist interessant.“


Wertpapierhandel

Der Wertpapierhandel kann standardisiert über eine Börse stattfinden.


Eine Wertpapierbörse bietet allen Kapitalmarktteilnehmern eine weitgehende Vertragssicherheit, welches durch die Standardisierung der Kontraktformen geschieht. Durch eine fortlaufende Kursnotiz werden die Transaktionskosten beim Handel von Unternehmensanteilen für die Investoren gering gehalten.
Die Deutsche Börse hat mit ihrem vollelektronischen Wertpapierhandelssystem Xetra aus dem Jahr 1997 eine Systeminfrastruktur geschaffen, die jedem lizenzierten Wertpapierhändler ermöglicht, weltweit die in diesem System registrierten Werte zu handeln. Über ein offenes elektronisches Orderbuch haben die Anleger ein Höchstmaß an Transparenz bei der Preisbildung.


Kommentare zum Thema "Wertpapierhandel"

Deutsche Bank - Aufstand der Aktionäre auf der Hauptversammlung läuft ins Leere

Deutsche Bank - Aufstand der Aktionäre auf der Hauptversammlung läuft ins Leere

Kommentar vom 24.05.2019 | 15:45

Mit lautem Radau wurde die Hauptversammlung der Deutschen Bank bereits „vorgefeiert“. Am Ende des Tages müssen wir festhalten: Es war wohl eher ein Zwergenaufstand. Auch die Aussprache mit den Aktionären bot skurriles: Neuerdings finden sich dort auch die Vertreter von „Friday for Futures“. Im Film Wall Street gab es dort eine schöne Aussage: „Dieses Land rauscht noch schneller in den Keller, als bei diesem Dreckskerl Roosevelt“. Dieses Beispiel mag der Ein oder Andere drastisch finden, beschreibt die Situation aber ziemlich genau. Ein Paradebeispiel ist da leider auch die Deutsche Bank. Die Abstimmungsergebnisse sahen dann so aus: Während Vorstandschef Christian Sewing mit 75,23 % entlastet wurde, bekam Achleitner 71,63 % der abgegebenen Stimmen. Vor einem Jahr hatte Achleitner noch 84,40 % Zustimmung bekommen. Das sind sie also, die großen, unzufriedenen Aktionäre, die selbst einem Paul Achleitner die Entlastung erteilen. Man könnte meinen, dass man vorher besser nicht so viel herumprosaunt hätte.

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