Menü

Aktuelle Interviews

Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführender Gesellschafter, Maturus Finance GmbH

Carl-Jan von der Goltz
Geschäftsführender Gesellschafter | Maturus Finance GmbH
Brodschrangen 3-5, 20457 Hamburg (D)

goltz@maturus.com

+49 40 300 39 36-250

Wie der Mittelstand in einer veränderten Finanzierungslandschaft bestehen kann


Sarah Bohlmeier, Geschäftsführerin & Gründerin, teambay GmbH

Sarah Bohlmeier
Geschäftsführerin & Gründerin | teambay GmbH
Skalitzer Str. 138, 10999 Berlin (D)

info@teambay.com

+49 30 526 630 56

teambay: Unternehmenserfolg durch Einbindung


Lars Brennholt, Leiter Finanzplanung, TARGOBANK AG

Lars Brennholt
Leiter Finanzplanung | TARGOBANK AG
Kasernenstraße 10-12, 40213 Düsseldorf (D)

service@targobank-pixit.de

0800/011 33 55 22

Robo Advisor: Vermögensverwaltung per Autopilot


Wertpapierhandel

Der Wertpapierhandel kann standardisiert über eine Börse stattfinden.


Eine Wertpapierbörse bietet allen Kapitalmarktteilnehmern eine weitgehende Vertragssicherheit, welches durch die Standardisierung der Kontraktformen geschieht. Durch eine fortlaufende Kursnotiz werden die Transaktionskosten beim Handel von Unternehmensanteilen für die Investoren gering gehalten.
Die Deutsche Börse hat mit ihrem vollelektronischen Wertpapierhandelssystem Xetra aus dem Jahr 1997 eine Systeminfrastruktur geschaffen, die jedem lizenzierten Wertpapierhändler ermöglicht, weltweit die in diesem System registrierten Werte zu handeln. Über ein offenes elektronisches Orderbuch haben die Anleger ein Höchstmaß an Transparenz bei der Preisbildung.


Kommentare zum Thema "Wertpapierhandel"

Deutsche Bank - Aufstand der Aktionäre auf der Hauptversammlung läuft ins Leere

Deutsche Bank - Aufstand der Aktionäre auf der Hauptversammlung läuft ins Leere

Kommentar vom 24.05.2019 | 15:45

Mit lautem Radau wurde die Hauptversammlung der Deutschen Bank bereits „vorgefeiert“. Am Ende des Tages müssen wir festhalten: Es war wohl eher ein Zwergenaufstand. Auch die Aussprache mit den Aktionären bot skurriles: Neuerdings finden sich dort auch die Vertreter von „Friday for Futures“. Im Film Wall Street gab es dort eine schöne Aussage: „Dieses Land rauscht noch schneller in den Keller, als bei diesem Dreckskerl Roosevelt“. Dieses Beispiel mag der Ein oder Andere drastisch finden, beschreibt die Situation aber ziemlich genau. Ein Paradebeispiel ist da leider auch die Deutsche Bank. Die Abstimmungsergebnisse sahen dann so aus: Während Vorstandschef Christian Sewing mit 75,23 % entlastet wurde, bekam Achleitner 71,63 % der abgegebenen Stimmen. Vor einem Jahr hatte Achleitner noch 84,40 % Zustimmung bekommen. Das sind sie also, die großen, unzufriedenen Aktionäre, die selbst einem Paul Achleitner die Entlastung erteilen. Man könnte meinen, dass man vorher besser nicht so viel herumprosaunt hätte.

Zum Kommentar