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Energiebedarf

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 22.10.2026 | 05:41

Kohle raus, Kernkraft rein: Wie Cameco, GE Vernova und NU E Power die kanadische Energiewende voranbringen

  • Kernkraft
  • SMR
  • URAN
  • Energiebedarf
  • Energiewende

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NU E Power.

Die kanadische Provinz Saskatchewan richtet ihre Energieversorgung grundlegend neu aus. Ein Regierungsplan, Ende September von Premierminister Scott Moe vorgestellt, sieht vor, bis zum Jahr 2050 mindestens 2.600 Megawatt (MW) Strom aus Kernkraftwerken zu gewinnen. Saskatchewan, historisch stark von Kohle- und Erdgasverstromung abhängig, begründet den Schwenk zur Kernkraft mit Versorgungssicherheit und bezahlbarem Strom. Der Plan umfasst zwei technische Ausbaustufen: Zum einen plant der Provinzversorger SaskPower die Errichtung kleiner modularer Reaktoren (SMR) nahe Estevan am Rafferty Reservoir. Zum anderen sollen im Nordwesten der Provinz große, traditionelle Kernreaktoren mit einer Leistung von über 2.000 MW gebaut werden, der erste könnte 2042 ans Netz gehen. In diesem äußerst dynamischen Marktumfeld positionieren sich etablierte Giganten wie Cameco und GE Vernova, während agile Player wie NU E Power spannende Nischen besetzen.

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Kommentar von Nico Popp vom 28.04.2026 | 05:00

Linde, Amazon und Pure One: Die neue Allianz gegen fossile Abhängigkeiten

  • Wasserstoff
  • Industrie
  • Energiebedarf
  • CO2

Die Energiekrise führt der Weltwirtschaft die gefährliche Abhängigkeit von fossilen Energieträgern vor Augen. Besonders die Blockade der Straße von Hormus hat die Verwundbarkeit industrieller Lieferketten offengelegt, da neben Öl und Gas auch kritische Vorprodukte wie Ammoniak und Methanol knapp werden. Laut Analysen von Wood Mackenzie führt eine derartige Störung zu großen Preissprüngen in der Chemiebranche und bedroht die globale Grundstoffversorgung. In diesem instabilen Umfeld gewinnt Wasserstoff als Instrument der nationalen Sicherheit und industriellen Resilienz eine neue Bedeutung. Innovative Verfahren, wie die direkte Reduktion von Eisenerz oder die Elektrifizierung chemischer Reaktoren, ermöglichen es der Industrie, sich schrittweise von fossilen Importen zu emanzipieren. Wir beleuchten die Geschäftsmodelle von Linde, Amazon und Pure One und zeigen auf, wie die genannten Akteure die Wasserstoff-Wende in der EU und Deutschland vorantreiben und wie Investoren Chancen wahrnehmen können.

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Kommentar von Nico Popp vom 20.04.2026 | 05:00

Die Uran-Renaissance: Cameco, Rio Tinto und der Geheimtipp Stallion Uranium

  • Uran
  • KI-Rechenzentren
  • Energiebedarf

Der Energiemarkt erlebt schon seit einigen Jahren einen Wandel, der als zweite nukleare Renaissance bezeichnet wird. Getrieben durch den stark ansteigenden Strombedarf für Künstliche Intelligenz (KI) und damit einhergehende Rechenzentrums-Infrastruktur sowie die Klimaziele, hat sich die Kernkraft zu einem unverzichtbaren Pfeiler der weltweiten Grundlastversorgung entwickelt. Laut Berichten der Internationalen Energieagentur (IEA) erreichte Nuklearstrom bereits im vergangenen Jahr Rekordwerte. Doch Atomenergie benötigt Uran als Brennstoff. In einem Marktumfeld, das von einer langfristigen Versorgungslücke geprägt ist, sehen Anleger zunehmend Chancen am Anfang der Wertschöpfungskette. Während etablierte Branchengrößen wie Cameco ihre Uran-Förderkapazitäten im kanadischen Athabasca-Becken voll auslasten, rücken breiter aufgestellte Bergbaukonzerne wie Rio Tinto die strategische Bedeutung von Uran wieder stärker in den Fokus. Parallel dazu positioniert sich das Explorationsunternehmen Stallion Uranium in einer aussichtsreichen Bergbau-Region und bietet Anlegern so die Chance, von Beginn an am neuen Uran-Zyklus teilzuhaben.

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