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Kommentar von Armin Schulz vom 28.01.2026 | 05:45
Im Auge des Rohstoff-Sturms: Wie Aspermont mit einer 190-jährigen Historie zur Datenzentrale des Bergbaus wird
Gold knackt Rekorde, Kupfer treibt die Energiewende, und kritische Rohstoffe wie Seltene Erden werden zur geopolitischen Währung. Während Anleger über direkte Rohstoffinvestments nachdenken agiert im Hintergrund ein Unternehmen, das sich zum unverzichtbaren Architekten dieser neuen Ära gewandelt hat: Aspermont. Einst ein klassischer Fachverlag, hat sich das Unternehmen still und leise zu einer datenbasierten Schaltzentrale für den globalen Bergbau entwickelt. In einem Markt, der von Ressourcennationalismus und Lieferkettenstress geprägt ist, sind verlässliche Informationen das wertvollste Gut. Aspermont liefert genau das – nicht als Zykliker, sondern als Anbieter der kritischen Infrastruktur für Entscheidungen. Diese Transformation ist abgeschlossen, finanziell solide und trifft auf ein perfektes Umfeld.
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