GROUP ELEVEN RESOURCES CORP
Kommentar von Stefan Feulner vom 17.04.2026 | 05:10
ASML, Group Eleven Resources, Aixtron – Europa mit Gamechanger-Potenzial
Europa rückt ins Zentrum eines neuen Rohstoff- und Technologiebooms. Während ein Quasi-Monopolist mit Rekordmargen die globale Chipindustrie antreibt und von der explodierenden KI-Nachfrage profitiert, formiert sich parallel ein potenzieller Rohstoff-Gamechanger auf dem Kontinent. Hochgradige Multimetallfunde, kombiniert mit strategischer Lage und niedrigen Kosten, könnten die Abhängigkeit von Importen deutlich reduzieren. Massive Investitionen und ausgeweitete Bohrprogramme beschleunigen die Entwicklung hin zu einer möglichen Schlüsselrolle in der europäischen Versorgung. Gleichzeitig sorgen optimistische Prognosen im Halbleitersektor für zusätzliche Dynamik. Europa könnte damit gleich doppelt profitieren, sowohl technologisch als auch rohstoffseitig.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 26.03.2026 | 05:30
thyssenkrupp mit grünem Stahl, Group Eleven im Rohstoffboom, NIO setzt Maßstäbe in der E-Mobilität – 3 Strategien für Anleger
Globale Handelswege sind zur neuen Achillesferse der Industrie geworden. Geopolitische Spannungen, Frachtengpässe und ein verschärfter Wettbewerb um kritische Rohstoffe zwingen Unternehmen zu einer grundlegenden Neujustierung. Während etablierte Lieferketten brüchig werden bestimmt, die Frage der strategischen Versorgungssicherheit über Gewinner und Verlierer. Wie drei Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, von der grünen Transformation über die kritische Rohstoffexploration bis hin zur intelligenten E-Mobilität, diese tektonische Verschiebung bewältigen, zeigt der Blick auf die Situationen von thyssenkrupp, Group Eleven Resources und NIO.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 04.03.2026 | 04:15
Neue EU-Standards! Zukunft der E-Mobilität sichern! BYD, NIO, Group Eleven Resources und VW
Mit der „Alternative Fuels Infrastructure Regulation“ (AFIR) schafft die Europäische Union seit Jahresbeginn 2026 verbindliche Mindeststandards für öffentlich zugängliche Ladepunkte. Zusätzlich wurden zur Förderung der E-Mobilität in vielen EU-Ländern neue Subventionen auf den Weg gebracht, auch wenn die Kassen wegen der hohen Verteidigungsausgaben leer sind. Der europäische Gesamt-Automarkt ist indes im Januar spürbar unter Druck geraten. Nach den neuesten Daten des Branchenverbands ACEA sanken die PKW-Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 4 %, was den ersten Rückgang seit Monaten markiert und den schwierigen Gesamtmarkt widerspiegelt. Innerhalb dieser Entwicklung zeichnet sich aber ein klarer Trend ab: Die Elektrifizierung schreitet weiter voran und verschiebt die Marktanteile zugunsten batterieelektrischer Fahrzeuge. Gleichzeitig entfaltet sich der nächste Nahost-Konflikt mit stark steigenden Ölpreisen über 82 USD im Brent. Viel Rückenwind für alternative Antriebssysteme, die der weltweiten Hysterie trotzen können. Risikobewusste Anleger sollten jetzt ihre Portfoliostrukturen überarbeiten.
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