PERPETUA RESOURCES CORP
Kommentar von Nico Popp vom 30.10.2026 | 05:43
Countdown für Antimon: BASF braucht Nachschub, Perpetua Resources und NSJ Antimony bauen Quellen in Nordamerika auf
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NSJ Antimony.
Am 27. November 2026 endet Chinas Aussetzung des Exportverbots für Antimon in die USA. Ohne eine Verlängerung durch Peking droht US-Käufern der Zugang zu diesem Halbmetall zu fehlen, das für Flammschutzmittel und Rüstungsgüter essenziell ist. Das berichtet das Branchenportal Mining Weekly. Der Preis für Antimon notierte am Umschlagplatz Rotterdam Mitte Oktober laut dem Marktdienstleister Fastmarkets bei 18.300 bis 19.000 USD je Tonne. Das Niveau liegt damit deutlich unter dem historischen Rekord von rund 59.750 USD aus dem Sommer 2025. An der Abhängigkeit des Westens von chinesischen Raffinerien ändert das jedoch nichts.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 20.02.2026 | 05:00
Uran-Knappheit trifft auf KI-Boom: Warum Cameco, Perpetua Resources und American Atomics die wahren Gewinner dieser Dekade sind
Die Energiebranche befindet sich im Umbruch, der maßgeblich vom exponentiell wachsenden Energiehunger der Tech-Giganten und der Künstlichen Intelligenz getrieben wird. Aktuelle Marktanalysen von Goldman Sachs Research erwarten, dass der Strombedarf von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 um gigantische 165 % ansteigen wird. Dieser Nachfrageschub nach kohlenstofffreiem Grundlaststrom hat eine regelrechte nukleare Renaissance ausgelöst. Während Branchenriesen wie Cameco in diesem Umfeld eindrucksvoll beweisen, dass die Kontrolle über den gesamten Brennstoffkreislauf der Schlüssel zu enormen Unternehmensbewertungen im Uran-Sektor ist, zeigt das Beispiel von Perpetua Resources einen weiteren, bedeutsamen Trend. Die Sicherung kritischer Rohstoffe auf amerikanischem Boden ist heute keine rein wirtschaftliche Entscheidung mehr, sondern eine grundlegende Frage der nationalen Sicherheit geworden. Genau in diesem Kraftfeld aus Marktmacht und geopolitischer Resilienz positioniert sich American Atomics als aufstrebender Innovator.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 27.01.2026 | 05:00
Perpetua Resources und Mandalay als Vorbilder: Wie Antimony Resources die Antimon-Lücke schließt
Es gibt Rohstoffe, die über Jahrzehnte ein Schattendasein führten, nur um plötzlich über Nacht zur Frage der nationalen Sicherheit zu werden. Antimon ist genau ein solcher Fall. Das silberglänzende Halbmetall war lange Zeit für Investoren unsichtbar, doch geopolitische Verschiebungen haben es katapultartig in den Fokus gerückt. Ohne Antimon gibt es keine panzerbrechende Munition, keine Nachtsichtgeräte und keine Hochleistungsbatterien für die Energiewende. Die Alarmglocken in den westlichen Verteidigungsministerien schrillen spätestens seit China – das den Markt dominiert – den Export dieses strategischen Materials drastisch einschränkt und es damit faktisch als geopolitische Waffe einsetzt. In diesem Szenario, in dem physische Verfügbarkeit plötzlich wichtiger ist als der Preis, entsteht ein riesiges Angebotsdefizit. Während die großen Bergbaukonzerne den Nischenmarkt oft ignorieren, positioniert sich das kanadische Rohstoffunternehmen Antimony Resources genau in dieser Lücke. Mit einem strategischen Projekt im stabilen Kanada bietet das Unternehmen die Antwort auf die Frage, woher der Westen sein Antimon in Zukunft beziehen soll.
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