SPACE EXPLORATION TECHNOLOGIES CORP
Kommentar von Nico Popp vom 25.05.2026 | 05:00
Wolfram-Krise und es gibt nur eine Lösung: Lieferketten von SpaceX und Sandvik unter Druck – Almonty perfekt positioniert
Ein beispielloser Preisschock, kein neues Angebot in Sicht und China setzt weiter auf Exportbeschränkungen – die Situation auf dem Wolframmarkt zwingt die westliche Industrie zum Handeln. Innerhalb des laufenden Jahres explodierte der Preis für Ammoniumparawolframat von 920 USD pro metrischer Tonnenuntereinheit am Handelsplatz Rotterdam weit über die Marke von 3.000 USD. Da China knapp 80 % der weltweiten Produktion kontrolliert und die USA ab 2027 ein striktes Beschaffungsverbot für chinesisches Wolfram im Verteidigungssektor umsetzen, droht ein Versorgungsengpass. Von der klassischen metallverarbeitenden Industrie über die Chipfertigung bis hin zur Raumfahrt sind Konzerne auf stabile Lieferketten dieses essenziellen und kaum zu ersetzenden Metalls angewiesen. In dieser einzigartigen Marktphase baut das US-Bergbauunternehmen Almonty Industries ein neues, geopolitisch unabhängiges Rohstoff-Imperium auf. Die Chancen dafür stehen gut: Almonty weitet als einziger Anbieter in nennenswertem Umfang die Produktion aus.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 05.05.2026 | 04:00
SpaceX ist noch fern, Gold aber in greifbarer Nähe: Lahontan Gold geht mit großen Schritten in Richtung Produktion
Geopolitik ist gerade so vorhersehbar wie das Wetter im April: Erst strahlender Sonnenschein, dann der nächste Nahost-Sturm. Gut, wenn das eigene Portfolio da nicht im Regen steht, sondern in Nevada erfolgreich gräbt. Lahontan Gold ist der lebende Beweis dafür, dass man als Nachbar in der Welt der Großen auch als flinker Entwickler glänzen kann. Denn das Santa-Fe-Projekt punktet mit dem, was an der Börse gerade Gold wert ist: Ein gutes Management sowie Planungssicherheit und eine Portion operativer Biss. Das Aktiendiagramm zeigt seit Monaten eine Stärke, die fast schon unanständig ist: Eine rekordverdächtige 2.000 % Performance, die sich nicht von geopolitischen Schlagzeilen aus der Ruhe bringen lässt. Das muss Elons SpaceX erst mal schaffen! Wer also nicht in utopisch bewertete Visionen, sondern in handfeste Entwicklerstorys investieren will, findet hier einen soliden Goldanker mit gehörig Potenzial für den nächsten Bewertungssprung.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.04.2026 | 05:00
Wolfram im Fokus: Almontys Monopolstellung und der Kampf um die westliche Rohstoffsouveränität - Folgen für SpaceX und Sandvik
Kriege und die Verschiebung der Machtblöcke sorgen für große Veränderungen in vielen Branchen. Auch technologische Quantensprünge und Visionen werfen ihre Schatten voraus. Das Element Wolfram gewinnt in diesem Zusammenhang immer mehr an Bedeutung. Mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Metalle von 3.422 °C, einer Dichte, die nahezu jener von Gold entspricht und einer außergewöhnlichen Härte ist dieses Material in der Metallverarbeitung, der Rüstungsindustrie, der Halbleiterfertigung und neuerdings auch in der Kernfusion weitgehend unersetzlich. Lange Zeit war der Weltmarkt für Wolfram durch die Dominanz Chinas geprägt, das über 80 % der Minenproduktion und knapp 70 % der Weiterverarbeitungskapazitäten kontrollierte. Doch diese Ära endete abrupt, als das chinesische Handelsministerium im Februar des vergangenen Jahres strikte Exportkontrollen für 25 strategische Metalle, darunter Wolfram, ankündigte. Zeitgleich trat in den USA der sogenannte REEShore Act in Kraft, der die Verwendung von chinesischem Wolfram in militärischer Ausrüstung ab dem Jahr 2027 strikt untersagt. Im Bericht „Global Critical Minerals Outlook 2025“ betont die Internationale Energieagentur (IEA) folgerichtig, dass es entscheidend ist, derart konzentrierte Lieferketten für die globale Sicherheit und die Verteidigungsfähigkeit engmaschig im Blick zu haben.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 08.04.2026 | 04:15
Ölpreis egal, mit SpaceX zum Mond! Alphabet, First Hydrogen und Oklo im Fokus
Nun ist es soweit! In der letzten Woche hatten Bloomberg und das Wall Street Journal berichtet, dass SpaceX einen Antrag für eine Aktienplatzierung bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hat. Trotz aller Belastungen für die Kapitalmärkte ist Elon Musk überzeugt, dass er mit der Erstnotiz des Raumfahrt-Technologie-Senkrechtstarters bis zu 75 Mrd. USD einspielen wird. Dabei sollen nur knapp 5 % aller Anteile überhaupt frei handelbar sein. Das treibt großen ETF-Anbietern schon jetzt die Schweißperlen auf die Stirn, denn sie müssen das neue Börsenschwergewicht mit einem Anfangswert von knapp 2 Bill. USD als „MAG 8“-Aktie irgendwie replizieren. Als Termin für die Aktienplatzierung wird der Juni angepeilt. Es muss sich noch zeigen, ob das derzeitige Börsenklima eine solche Mega-Emission überhaupt verdauen kann. Ein Selbstläufer wird das wohl nicht. Alphabet hat sich mit einer Beteiligung im Jahr 2015 bereits positioniert. Wir berechnen, was das im Sommer ausmachen dürfte und präsentieren noch weitere gute Ideen.
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