Flammschutz
Kommentar von Nico Popp vom 30.10.2026 | 05:43
Countdown für Antimon: BASF braucht Nachschub, Perpetua Resources und NSJ Antimony bauen Quellen in Nordamerika auf
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NSJ Antimony.
Am 27. November 2026 endet Chinas Aussetzung des Exportverbots für Antimon in die USA. Ohne eine Verlängerung durch Peking droht US-Käufern der Zugang zu diesem Halbmetall zu fehlen, das für Flammschutzmittel und Rüstungsgüter essenziell ist. Das berichtet das Branchenportal Mining Weekly. Der Preis für Antimon notierte am Umschlagplatz Rotterdam Mitte Oktober laut dem Marktdienstleister Fastmarkets bei 18.300 bis 19.000 USD je Tonne. Das Niveau liegt damit deutlich unter dem historischen Rekord von rund 59.750 USD aus dem Sommer 2025. An der Abhängigkeit des Westens von chinesischen Raffinerien ändert das jedoch nichts.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 07.04.2026 | 05:20
GBC AG setzt Kursziel von 3,00 CAD für Antimony Resources, die die westliche Antimon-Versorgung sichern wollen
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Stellen Sie sich einen Rohstoff vor, den kaum jemand auf dem Schirm hat, der aber in jeder Munition, jedem Nachtsichtgerät und jedem Solarmodul steckt. Antimon heißt das graue Halbmetall, und die westliche Welt bezieht es fast ausschließlich aus China und Russland. Nachdem Peking Ende 2024 die Exporte drosselte, schoss der Preis für Antimon auf über 60.000 USD pro Tonne. Die entscheidende Frage lautet also: Wer beliefert den Westen, wenn man unabhängiger von China werden will? Die Antwort könnte Antimony Resources mit dem Bald Hill Projekt in New Brunswick geben.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 04.02.2026 | 05:00
Geschichte wiederholt sich: Warum Antimony Resources jetzt die Lynas-Rare-Earths-Chance von 2010 bietet und profitieren könnte wie Cameco
Es gibt Momente, in denen geopolitische Brüche ganze Industriezweige durcheinanderbringen. Wer sich an das Jahr 2010 erinnert, weiß, wovon die Rede ist: Damals drehte China im Streit um die Senkaku-Inseln den Export für Seltene Erden faktisch ab. Die westliche Industrie stand unter Schock, Preise explodierten und ein kleiner, bis dahin kaum beachteter australischer Explorer namens Lynas Rare Earths avancierte über Nacht zur einzigen Hoffnung der westlichen Welt. Heute, 15 Jahre später, erleben wir ein Déjà-vu: Diesmal steht jedoch nicht Neodym im Fokus, sondern Antimon – das vergessene Metall, ohne das die Rüstungsindustrie stillsteht. Wieder dominiert China den Markt, wieder werden Exportbeschränkungen als politische Waffe eingesetzt und wieder sucht der Westen händeringend nach einer sicheren Alternative. In diesem Szenario tritt Antimony Resources auf den Plan. Das Unternehmen steht heute genau an jenem Punkt, an dem Lynas vor seinem legendären Aufstieg stand: Es kontrolliert ein Antimon-Projekt in einer sicheren Jurisdiktion, das die Abhängigkeit vom Osten brechen kann.
Zum Kommentar

