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Standard Uranium

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Lars Winter vom 11.09.2026 | 05:00

Standard Uranium, Volkswagen und Inditex im News-Check: Drei Aktien mit Zündstoff

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Ein Bohrkern kann bei einem kleinen Rohstoffsucher mehr bewegen als eine Milliarde zusätzlicher Umsatz bei einem Weltkonzern. Entscheidend ist, wie stark eine Nachricht die Erwartungen verändert. Der Uran-Explorer Standard Uranium sucht in Kanada nach dem großen Treffer, Volkswagen wagt einen tiefgreifenden Konzernumbau, und Zara-Mutter Inditex beweist, dass sich auch mit Mode gutes Geld verdienen lässt. Drei sehr unterschiedliche Geschichten – bei denen Anleger jetzt genauer hinsehen sollten. Wir stellen die Titel im Aktien-Check näher vor.

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Kommentar von Armin Schulz vom 04.08.2026 | 05:30

KI braucht Grundlast: Wie SAP die KI monetarisiert, Standard Uranium die Uran-Lieferkette unterstützt und Amazon Kernkraftwerke baut

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Künstliche Intelligenz hat Einzug gehalten in die Wirtschaft und ist dort auch langfristig nicht mehr wegzudenken. Während sich die Öffentlichkeit auf Themen wie KI-Agenten, die neuesten Modelle von ChatGPT etc. fokussiert, gibt es einen ganz anderen Engpass: die Energie. Es entstehen aktuell riesige Rechenzentren, um diese KI anzutreiben und sie brauchen extrem viel Strom, der zuverlässig ist. Also muss auch die Energie grundlastfähig sein. Wir sehen uns daher heute mit SAP ein etabliertes Softwareunternehmen an, das mit seinem Cloud-Service und der KI wiederkehrende Erlöse erzielt. Mit Standard Uranium analysieren wir einen möglichen kommenden Uranproduzenten, der sich um die Lieferkette kümmert. Zuletzt werfen wir einen Blick auf Amazon, das die physische Infrastruktur baut und auch selbst plant, mittels SMRs seine Energie selbst herzustellen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 15.06.2026 | 05:30

Angebotsdefizit & KI-Stromhunger: Warum Cameco, Standard Uranium und Energy Fuels jetzt die perfekten Uran-Werte sind

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  • Seltene Erden

Die Uranbranche erlebt 2026 eine beispiellose Verknappung. Das jährliche Förderdefizit von 30 Mio. Pfund heizt den Preis an, während weltweit 70 Gigawatt neue Reaktorkapazität entstehen. Doch der eigentliche Treiber ist der unstillbare Stromhunger von KI-Rechenzentren. Hinzu kommt ein historischer Konsolidierungsschub. Großproduzenten sichern sich strategische Beteiligungen, Juniors fusionieren zu schlagkräftigen Plattformen, und selbst Energie-Fremde steigen über Lizenzmodelle ein. Wer jetzt die richtigen Positionen hält, könnte von einem Superzyklus profitieren. Während Cameco als etablierter Gigant auf Stabilität setzt, bietet Standard Uranium als Explorer Wachstumschancen und könnte zum Übernahmeziel werden. Energy Fuels profitiert von seiner einzigartigen US-Infrastruktur.

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Kommentar von Tarik Dede vom 01.06.2026 | 04:02

KI-Boom braucht mehr Strom: Cameco, Standard Uranium und 2G Energy profitieren!

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Die Investitionsbereitschaft der großen Technologiekonzerne Amazon, Microsoft, Alphabet, Meta und Oracle in KI-Rechenzentren ist ungebrochen. Trotz erster Negativ-News (Verschuldung, Cashflow-Einbruch) zeigen neue Analysen, dass sie ihre Investments sogar noch erhöhen. Diese sogenannten KI-Hyperscaler planten mit Investitionen in die KI-Infrastruktur für 2026 mit rund 600 bis 620 Mrd. USD. Nun wurden die Schätzungen von Analysten und Marktforschern deutlich nach oben korrigiert. Demnach gehen Researchhäuser wie TrendForce oder Pimco nun von kombinierten Investitionsausgaben über 750 bis 830 Mrd. USD für dieses Jahr aus. 2027 soll dies noch einmal mit mehr als 870 Mrd. USD getoppt werden. Doch insbesondere die Rechenzentren haben einen enormen Energiehunger. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) lag der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren zuletzt bei rund 415 Terawattstunden (TWh), was etwa 1,5 % des globalen Strombedarfs entspricht. Bis 2030 soll sich dieser Wert auf dann 945 TWh mehr als verdoppeln. Goldman Sachs geht in seinem optimistischeren Szenarien sogar von einem Wachstum von bis zu 165 % aus. Dabei bleibt gerade der Energiebedarf der Flaschenhals der Industrie. Insbesondere in den USA ist das teils marode Netz mit der Zusatznachfrage überfordert. Es standen so manche Rechenzentren mit den teuren Chips monatelang aus diesem Grund still und warteten auf den Netzanschluss. Mit dem Nachfrageboom kommt die Atomenergie zurück ins Anbieterkarrussell. Kanadas Platzhirsch Cameco und Standard Uranium können hiervon direkt profitieren. Aus Deutschland scheint 2G Energy mit dabei zu sein. Diese meldeten für ihre KWK-Anlagen gerade den ersten Auftrag aus den Vereinigten Staaten.

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