modulare Reaktoren
Kommentar von Nico Popp vom 25.02.2026 | 05:00
Atom-Comeback bietet Chancen: Standard Uranium, Cameco und Denison Mines prägen das Athabasca-Becken
Während die Welt die Rückkehr zur Kernkraft erlebt, wird das kanadische Athabasca-Becken in der Provinz Saskatchewan mehr denn je zum strategischen Herzstück der globalen Uranversorgung. Berichte der Internationalen Energieagentur (IEA) rufen offiziell das „Zeitalter der Elektrifizierung“ aus, in dem Kernenergie von einer Übergangslösung zur unverzichtbaren Säule wird – Klimaneutralität sei Dank. Getrieben wird diese Entwicklung durch den wachsenden Energiehunger von Künstlicher Intelligenz und moderner IT-Infrastruktur. Studien von McKinsey sowie der IEA belegen übereinstimmend, dass sich der Strombedarf von globalen Rechenzentren bis zum Jahr 2030 voraussichtlich verdreifachen wird. Die Analysten der World Nuclear Association (WNA) haben angesichts dieser fundamentalen Marktdynamik das ehrgeizige Ziel formuliert, die nuklearen Kapazitäten auf der Welt in den nächsten 25 Jahren deutlich auszubauen. In diesem Umfeld positioniert sich Standard Uranium als einer der aktivsten und präzisesten Explorer, der durch technologisch fortschrittliche Methoden unentdeckte Korridore im Schatten der Branchenriesen identifiziert. Das Unternehmen agiert in direkter Nachbarschaft zu den ganz großen Namen und bietet Anlegern den maximalen Hebel auf den Uranpreis in der sichersten und reichsten Uran-Region der Welt.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 13.02.2025 | 06:00
Plug Power, First Hydrogen, BP – hier sind die Chancen der neuen US-Energiepolitik
Die globale Energiewende steht am Scheidepunkt. Langfristig können sich Elektrofahrzeuge voraussichtlich durchsetzen, aber nicht überall und nicht durch Vorgaben. Die USA wollen für günstige Energie sorgen und wollen einerseits Öl und Gas fördern, aber auch auf die Atomkraft in Form von kleinen modularen Reaktoren setzen. Mit diesen Mini-Atomkraftwerken könnte Wasserstoff günstig produziert werden und so die Technologie den entscheidenden Schritt nach vorne machen. Damit könnten die Probleme, die Elektrofahrzeuge haben, gelöst werden, was vor allem für die Transportbranche, die grünen Regularien unterworfen ist, ein Segen wäre. Wir sehen uns daher heute den größten US-Wasserstoff-Player an und beleuchten First Hydrogen genauer, die sich auf leichte Nutzfahrzeuge mit Wasserstoffantrieb spezialisiert haben. Am Ende analysieren wir mit BP einen großen Ölproduzenten.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.01.2025 | 06:00
Plug Power, F3 Uranium, Super Micro Computer – die Energiekrise spitzt sich zu
In Deutschland spitzt sich die Energiekrise zu. Aufgrund der Dunkelflaute, die in den Wintermonaten häufiger auftritt, sind die Stromkosten in diesen Zeiten explodiert. Die europäischen Nachbarn beklagen sich bereits über Deutschland, da aufgrund der hohen deutschen Stromimporte ihre Strompreise ebenfalls steigen. Hatte Deutschland ohne die Gasimporte aus Russland noch eine Grundlastfähigkeit durch die verbliebenen Atomkraftwerke, so ist diese nur noch durch fossile Brennstoffe gegeben. Dementsprechend schlecht ist auch die Klimabilanz. Während andere Staaten die Atomkraft ausbauen und um Uran kämpfen, um den Energiehunger zu stillen, geht Deutschland alleine einen einsamen Weg. Vielleicht kommt die Wende mit der nächsten Bundestagswahl im Februar.
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