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TOTALENERGIES SE

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Mario Hose vom 18.05.2020 | 11:53

BP, Chevron, ENI, Saturn Oil & Gas, Shell, Total - was Investoren jetzt wissen müssen

  • Erdöl

Vor rund einem Monat haben die Marktteilnehmer rund um den Globus gelernt, dass am Verfallstermin der WTI-Kontrakte bei null nicht das Ende eines Preisrutsches erreicht sein muss. Wer meinte, dass ein Fass der US-Sorte WTI zu 0,01 USD, es sind immerhin 159 Liter Rohöl, am Verfallstermin ein besonderes Schnäppchen sein müsste und zu griff, dem wurde eine kostspielige Lektion erteilt. Der Verfallstermin am 20. April 2020 geht mit einem erstmalig negativen Settlement-Preis von -37,63 USD in die Geschichtsbücher ein. Die USA ist bekanntermaßen das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und um ein Kapitel reicher.

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Kommentar von Mario Hose vom 21.04.2020 | 07:43

BP, Royal Dutch Shell, Total - welche Tanker Firmen werden jetzt gebucht?

  • Erdöl

Die Kontaktsperren rund um den Globus haben dazu geführt, dass der Verbrauch von Rohöl sinkt. Ein Großteil des weltweit geförderten Rohöls kommt aus den OPEC Ländern. Diese Länder hängen überwiegend mit ihrem Staatshaushalt an den Verkaufserlösen aus dem schwarzen Gold. Zu den größten Förderländern gehören derzeit die USA, Saudi-Arabien und Russland. In der Zeit vor der Corona Pandemie haben diese Länder jeweils rund 10 Barrel (159 Liter) pro Tag gefördert. Beim Preis von 65,00 USD pro Barrel waren es jeden Tag also rund 650 Mio. USD Verkaufserlös. Der Preis der Sorte WTI kostet heute rund 21,50 USD pro Barrel, was bei gleicher Fördermenge nur noch einem Umsatz von 215 Mio. USD pro Tag entspricht - die Einschnitte sind deutlich.

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