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CHEVRON CORP. DL-_75

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Tarik Dede vom 26.08.2026 | 05:00

Schmierstoffe fürs Depot: Chevron, Zefiro Methane und Shell im Blick!

  • Zefiro Methane
  • Chevron
  • Shell
  • Erdöl
  • Öl und Gas

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Zefiro Methane

Der Ölmarkt dominiert nicht mehr täglich die Schlagzeilen auf den Wirtschaftsseiten der Zeitungen, der Krieg am Persischen Golf rückte zuletzt in den Hintergrund. Nun sind vor allem Zinsen und Schulden in den Mittelpunkt gerückt. Der Konsument in Europa und Nordamerika spürt die Folgen des Konflikts aber immer noch deutlich. Die Preise für Diesel befinden sich auf Rekordniveau, auch wenn der Ölpreis es nicht ist. Alle verfügbaren Raffinerien in Europa arbeiten am Anschlag. Der Ausfall der Kapazitäten in Nahost und in Russland dürfte sich noch lange bemerkbar machen. Bei den Ölaktien herrscht jedenfalls Party-Stimmung. Der S&P 500 Energy Index sowie der Branchen-ETF Energy Select Sector SPDR Fund befinden sich aktuell nahe ihres Rekordniveaus. Wir blicken deshalb auf die Aktien von Chevron, Zefiro Methane und Shell.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 26.06.2026 | 05:10

Chevron, RE Royalties, Super Micro Computer - Drei Profiteure des KI- und Energiebooms

  • KI
  • erneuerbare Energien

Der KI-Boom frisst Strom, Rohstoffe und Rechenleistung in immer größerem, wodurch neue Gewinnerprofile entstehen. Während ein Energieriese seine Gasförderung mit der Stromversorgung von Rechenzentren verknüpft, kassiert ein Finanzierer der Energiewende an langfristigen Cashflows aus Solar-, Wind- und Speicherprojekten mit. Gleichzeitig beschleunigt ein Server- und Kühlungsspezialist den Bau der nächsten KI-Fabriken. Die Schnittmenge aus Energie, Infrastruktur und Künstlicher Intelligenz könnte sich damit als einer der spannendsten Renditetreiber der kommenden Jahre entpuppen.

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Kommentar von Mario Hose vom 18.05.2020 | 11:53

BP, Chevron, ENI, Saturn Oil & Gas, Shell, Total - was Investoren jetzt wissen müssen

  • Erdöl

Vor rund einem Monat haben die Marktteilnehmer rund um den Globus gelernt, dass am Verfallstermin der WTI-Kontrakte bei null nicht das Ende eines Preisrutsches erreicht sein muss. Wer meinte, dass ein Fass der US-Sorte WTI zu 0,01 USD, es sind immerhin 159 Liter Rohöl, am Verfallstermin ein besonderes Schnäppchen sein müsste und zu griff, dem wurde eine kostspielige Lektion erteilt. Der Verfallstermin am 20. April 2020 geht mit einem erstmalig negativen Settlement-Preis von -37,63 USD in die Geschichtsbücher ein. Die USA ist bekanntermaßen das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und um ein Kapitel reicher.

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