Autoindustrie
Kommentar von Lars Winter vom 11.09.2026 | 05:00
Standard Uranium, Volkswagen und Inditex im News-Check: Drei Aktien mit Zündstoff
Ein Bohrkern kann bei einem kleinen Rohstoffsucher mehr bewegen als eine Milliarde zusätzlicher Umsatz bei einem Weltkonzern. Entscheidend ist, wie stark eine Nachricht die Erwartungen verändert. Der Uran-Explorer Standard Uranium sucht in Kanada nach dem großen Treffer, Volkswagen wagt einen tiefgreifenden Konzernumbau, und Zara-Mutter Inditex beweist, dass sich auch mit Mode gutes Geld verdienen lässt. Drei sehr unterschiedliche Geschichten – bei denen Anleger jetzt genauer hinsehen sollten. Wir stellen die Titel im Aktien-Check näher vor.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 29.07.2026 | 05:00
Engpass bei Batteriemetallen: Volkswagen und BHP Group unter Druck – Wochen der Wahrheit bei Power Metallic Mines
Auf deutschen Straßen fahren immer mehr E-Autos. Der Grund liegt auch in den neuen Preisbrechern aus China. Doch der Siegeszug der Elektromobilität setzt die Lieferketten in der Autobranche unter Druck. Autohersteller kämpfen mit volatilen Märkten und sorgen sich zunehmend um den eigenen Nachschub. Rohstoffe gelten längst nicht mehr als leicht erhältliche Handelsware, sondern als strategisches Nadelöhr – die gesamte Industrie ist darauf angewiesen. Diese Gemengelage erfordert neue Bündnisse: Bergbauunternehmen, große Auto-Giganten sowie dynamische Projektentwickler werfen alles in die Waagschale, um Rohstoffe für die Zukunft zu sichern.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.07.2026 | 05:00
Was VW und Mercedes-Benz sofort tun müssen: Lithium als Konstante der Batterietechnologie – Rock Tech Lithium in spannender Phase
Massenentlassungen und schlechte Quartalszahlen – im Südwesten Deutschlands, dem Herz der Automobilindustrie, geht die Angst um. Ganz zu Recht: Die deutsche Automobilindustrie steht nicht nur vor der Mammut-Aufgabe der Transformation, sondern auch vor dem Problem der Beschaffung kritischer Batterierohstoffe. Über 80 % des in Europa benötigten Lithiumhydroxids stammen derzeit aus chinesischen Raffinerien. Gesetzliche Vorgaben wie der europäische Critical Raw Materials Act (CRMA) fordern jedoch den Aufbau lokaler Strukturen bei Förderung und Veredelung, um die kritische Abhängigkeit von China zu durchbrechen. Ein deutsch-kanadisches Unternehmen könnte die Lösung bieten.
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