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Pellets

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Carsten Mainitz vom 07.10.2026 | 05:06

Pellets, Stahl und Windkraft: Wie Strategic Resources, Salzgitter und Nordex am milliardenschweren Stahlumbau verdienen können!

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Grüner Stahl steht für eine neue Generation der Stahlproduktion, bei der Wasserstoff und erneuerbare Energien an die Stelle von Kohle treten und die CO₂-Emissionen drastisch reduziert werden. Hinter der grünen Vision steckt ein Milliardenmarkt, jedoch nicht ohne Herausforderungen. Steigende CO₂-Kosten, strengere Klimavorgaben und das Streben nach resilienten Lieferketten könnten die Nachfrage nach CO₂-ärmerem Stahl weiter beschleunigen. Energiekosten, gewaltige Investitionen und der Zugang zu hochwertigen Rohstoffen werden aber letztlich entscheiden, wer von der Transformation tatsächlich profitiert. Strategic Resources setzt auf hochwertiges Eisenerz für moderne Direktreduktionsanlagen. Salzgitter geht konsequent den Weg der Transformation. Nordex profitiert vom Ausbau der erneuerbaren Energie und sitzt auf einem Rekordauftragsbestand. Wer hat die Nase vorn?

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Kommentar von Nico Popp vom 17.08.2026 | 05:00

Stahl-Transformation in Gefahr: Wie Strategic Resources thyssenkrupp und Salzgitter den Rücken freihalten will

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Rauchende Schlote und heiße Hochöfen prägten über Jahrzehnte die Industriereviere in Deutschland und auch anderswo. Doch die Zeit der klassischen Stahlindustrie endet. Wer heute durch die europäischen Industriezentren fährt, sieht vor allem Baustellen – die klimaneutrale Zukunft wirft ihre Schatten voraus. Die Branche verabschiedet sich auch aufgrund von Emissionsvorgaben und hohen Preisen für Emissionsrechte von traditionellen Verfahren der Stahlherstellung. Doch die Abkehr von Koks bringt neue Probleme: Ohne reine Vorprodukte für die Stahlindustrie droht die Transformation zu scheitern. Wir beleuchten die Situation und stellen mögliche Profiteure vor.

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Kommentar von Armin Schulz vom 13.05.2026 | 05:30

Milliarden für Wasserstoff-Stahl: thyssenkrupp braucht die Rohstoffe – Strategic Resources und Rio Tinto liefern

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Die Stahlindustrie verursacht rund 7 % der globalen CO2-Emissionen. Bis 2050 muss sie klimaneutral werden – der Schlüssel ist grüner Wasserstoff. Doch ohne hochreine Eisenerzpellets und Legierungsmetalle wie Vanadium bleibt die Technologie wirkungslos. Genau hier wird ein traditionsreicher Konzern plötzlich zum Abnehmer. thyssenkrupp kann seine milliardenschwere Wasserstoff-Direktreduktionsanlage in Duisburg nur dann wirtschaftlich betreiben, wenn zuverlässige Lieferanten die passenden Rohstoffe bereitstellen. Diese Lücke füllen Strategic Resources und Rio Tinto mit exakt den geforderten Qualitäten.

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