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Stahlindustrie

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 17.08.2026 | 05:00

Stahl-Transformation in Gefahr: Wie Strategic Resources thyssenkrupp und Salzgitter den Rücken freihalten will

  • Stahlindustrie
  • Grundstoffe
  • Pellets

Rauchende Schlote und heiße Hochöfen prägten über Jahrzehnte die Industriereviere in Deutschland und auch anderswo. Doch die Zeit der klassischen Stahlindustrie endet. Wer heute durch die europäischen Industriezentren fährt, sieht vor allem Baustellen – die klimaneutrale Zukunft wirft ihre Schatten voraus. Die Branche verabschiedet sich auch aufgrund von Emissionsvorgaben und hohen Preisen für Emissionsrechte von traditionellen Verfahren der Stahlherstellung. Doch die Abkehr von Koks bringt neue Probleme: Ohne reine Vorprodukte für die Stahlindustrie droht die Transformation zu scheitern. Wir beleuchten die Situation und stellen mögliche Profiteure vor.

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Kommentar von Jens Castner vom 13.07.2026 | 04:45

Heiße Luft und harte Fakten: Was SpaceX von Almonty und thyssenkrupp unterscheidet

  • Raumfahrt
  • Rohstoffe
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  • Lieferketten
  • Wolfram
  • Molybdän
  • SpaceX
  • Almonty Industries
  • Thyssenkrupp

2.000 Mrd. USD für Mars-Fantasien? Während der Raketenkonzern SpaceX vor allem heiße Luft produziert, liefert Almonty Industries das Material, ohne das Raumschiffe gar nicht abheben könnten: Das Unternehmen fördert Wolfram – und bald auch Molybdän. Genau diesen Rohstoff braucht auch ein Traditionskonzern aus Essen, der sich gerade selbst neu erfindet: thyssenkrupp. Eine Analyse über eine abgehobene Bewertung ohne Boden und zwei Aktien, die im Zentrum realer irdischer Lieferketten stehen.

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Kommentar von Nico Popp vom 30.06.2026 | 05:00

Für die Industrie geht es um Leben und Tod: thyssenkrupp leidet, BYD mit Vorteilen – bringt Strategic Resources die Rettung?

  • Industrie
  • Stahlindustrie
  • Batterietechnologie
  • Rohstoffe

Viele alteingesessene Industrieunternehmen sind unter Druck: Ihre Geschäftsmodelle sind im Wandel, Zulieferer sortieren sich neu und die internationale Konkurrenz wächst. Vor allem die europäische Schwerindustrie steht vor einer Zäsur, da die Energiepreise in Europa und insbesondere in Deutschland höher sind und die Vorgaben zur Dekarbonisierung von Produktionsverfahren zum Handeln zwingen. Gleichzeitig drängen asiatische Technologiekonzerne auf den Markt, die oft auch noch umfassend vertikal integriert sind und im Wettlauf um Rohstoffe Vorteile haben. Das setzt Traditionsunternehmen aus Europa unter immensen Restrukturierungs- und Innovationsdruck. Wir beleuchten die Gesamtsituation und zeigen Investoren Chancen auf.

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Kommentar von Nico Popp vom 08.05.2026 | 05:00

Zukunft für die Stahlindustrie: Was Strategic Resources für ArcelorMittal, Salzgitter und Co. möglich macht

  • Vanadium
  • Titan
  • Stahlindustrie
  • EU

Die Stahlindustrie ist seit Jahren unter großem Transformationsdruck, vor allem in Europa. Nach der Vollinvasion der Ukraine im Jahr 2022 sorgt jetzt der Iran-Krieg für einen weiteren Schock. Die Dekarbonisierung der Branche ist deswegen nicht mehr nur eine grüne Vision, sondern eine ökonomische Notwendigkeit. Während die Umstellung auf Wasserstoff Milliardeninvestitionen erfordert, verschärft sich gleichzeitig der Wettbewerb um die dafür notwendigen strategischen Rohstoffe. Stahlproduzenten kämpfen mit der Umrüstung ihrer bestehenden Anlagen sowie volatilen Margen, während Problemlöser wie Strategic Resources zunehmend in den Fokus rücken. Das Unternehmen bietet Vorprodukte für die Stahlindustrie, welche die Transformation der Branche überhaupt erst möglich machen. Die Eckdaten stimmen, doch am Markt hat sich dieses Potenzial bislang nicht herumgesprochen. Grund genug, Licht ins Dunkel zu bringen und Chancen aufzuzeigen.

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Kommentar von Nico Popp vom 02.02.2026 | 05:00

Energie aus Müll wie bei Verbio: Char Technologies als Retter der Stahlindustrie – Konkurrenz für Platzhirsch SunCoke Energy

  • Biokohle
  • Stahlindustrie
  • Regenerative Energie
  • Koks
  • Geschäftsmodelle

Die Stahlindustrie steht vor einer Zerreißprobe, die in den ESG-Berichten oft verschwiegen wird. Während Politiker, Medien und Zukunftsforscher vom grünen Wasserstoff träumen, kollidiert diese Vision mit der harten Realität: Stahl, der Grundstoff unserer modernen Zivilisation, lässt sich in den bestehenden Anlagen nicht ohne festen Kohlenstoff herstellen. Er dient nicht nur als Energieträger, sondern als chemisches Reduktionsmittel, um dem Eisenerz den Sauerstoff zu entziehen und als Stützgerüst im Ofen. Vor diesem Hintergrund wird deutlich: Die Dekarbonisierung kann nicht durch einen kompletten Verzicht auf Kohlenstoff gelingen, sondern nur durch den Ersatz seines fossilen Ursprungs. In diesem milliardenschweren Markt positioniert sich das kanadische Unternehmen Char Technologies als entscheidender Problemlöser. Während der etablierte Platzhirsch SunCoke Energy noch auf fossile Kohle setzt und zunehmend unter Margendruck gerät, liefert Char mit seiner Biokohle die einzige sofort verfügbare, klimaneutrale Lösung. Parallel dazu zeigt der Erfolg von Verbio in Europa, dass die Skalierung von Reststoffen zu Energie funktioniert – eine Logik, die Char nun auf den Stahlsektor überträgt.

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Kommentar von Nico Popp vom 15.01.2026 | 05:00

Doppelte Rendite: Wie Char Technologies die Lücke zwischen ArcelorMittals Kohle-Hunger und Montauks Gas-Gewinnen schließt

  • Biokohle
  • erneuerbares Erdgas
  • Stahlindustrie
  • Regenerative Energie

Wir erleben einen historischen Wendepunkt für die globale Schwerindustrie. Wir beobachten derzeit nicht nur eine technologische Evolution, sondern eine fundamentale Neubewertung industrieller Assets, getrieben durch zwei parallele Megatrends: Die Dekarbonisierung der Primärstahlproduktion und die monetäre Aufwertung von Abfallströmen zur Energiesicherheit. Während Stahlgiganten wie ArcelorMittal durch regulatorische Daumenschrauben gezwungen sind, ihre Hochöfen neu zu erfinden und Spezialisten wie Montauk Renewables beweisen, welche enormen Bewertungen im Markt für erneuerbares Erdgas (RNG) möglich sind, positioniert sich Char Technologies genau an der Schnittstelle dieser zwei Welten. Das kanadische Unternehmen liefert mit seiner proprietären Hochtemperatur-Pyrolyse die Antwort auf beide Fragen gleichzeitig: Es produziert Biokohle für die Stahlindustrie und RNG für das Energienetz – aus einer einzigen Abfallquelle.

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