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Thyssenkrupp

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Lars Winter vom 16.10.2026 | 05:32

Zefiro Methane, LVMH und thyssenkrupp: Drei aussichtsreiche Aktien vor der Neubewertung

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Erstellt und veröffentlicht im Auftrag der Zefiro Methane Corp.

Zefiro Methane schafft den operativen Turnaround, das Auftragsbuch füllt sich. LVMH zeigt erste Lichtblicke, kämpft aber weiter mit China. Bei Thyssenkrupp könnte die Aufspaltung des Konzerns verborgene Milliardenwerte sichtbar machen. Drei Aktien mit frischen Kurstreibern und vor wichtigen Weichenstellungen, aber unterschiedlichen Chancen und Risiken. Wir stellen die drei aussichtsreichen Titel im News-Check näher vor.

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Kommentar von Jens Castner vom 13.07.2026 | 04:45

Heiße Luft und harte Fakten: Was SpaceX von Almonty und thyssenkrupp unterscheidet

  • Raumfahrt
  • Rohstoffe
  • Stahlindustrie
  • Lieferketten
  • Wolfram
  • Molybdän
  • SpaceX
  • Almonty Industries
  • Thyssenkrupp

2.000 Mrd. USD für Mars-Fantasien? Während der Raketenkonzern SpaceX vor allem heiße Luft produziert, liefert Almonty Industries das Material, ohne das Raumschiffe gar nicht abheben könnten: Das Unternehmen fördert Wolfram – und bald auch Molybdän. Genau diesen Rohstoff braucht auch ein Traditionskonzern aus Essen, der sich gerade selbst neu erfindet: thyssenkrupp. Eine Analyse über eine abgehobene Bewertung ohne Boden und zwei Aktien, die im Zentrum realer irdischer Lieferketten stehen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 09.09.2022 | 05:45

Defense Metals, Thyssenkrupp, Rheinmetall – neue Probleme bei kritischen Rohstoffen

  • Defense Metals
  • Thyssenkrupp
  • Rheinmetall
  • Seltene Erden
  • Permanentmagnete
  • Stahl
  • Rüstung

Aktuell stöhnen viele Menschen unter den hohen Energiekosten, die auch Firmen betreffen. Deren Produkte werden dadurch teilweise deutlich teurer. Dazu kommt der schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China. Zuletzt durfte Nvidia zwei seiner Chips nicht mehr nach China exportieren. China und Russland sind reich an Rohstoffen und haben teilweise eine Monopolstellung. Schon heute gibt es viele kritische Metalle, deren Bedarf aktuell nur durch China gedeckt werden kann. Hier sind vor allem die Seltenen Erden zu nennen, deren Aufbereitung zu über 90% in China stattfindet. Die EU und auch die USA versuchen sich unabhängiger zu machen, stoßen aber auf neue Probleme. Die Industrie für kritische Metalle braucht dringend neue Fachkräfte. In vielen Betrieben sind die erfahrenen Ingenieure schon längst im Rentenalter. Hier besteht akuter Handlungsbedarf.

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