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Eisenerzpellets

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Carsten Mainitz vom 07.10.2026 | 05:06

Pellets, Stahl und Windkraft: Wie Strategic Resources, Salzgitter und Nordex am milliardenschweren Stahlumbau verdienen können!

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Grüner Stahl steht für eine neue Generation der Stahlproduktion, bei der Wasserstoff und erneuerbare Energien an die Stelle von Kohle treten und die CO₂-Emissionen drastisch reduziert werden. Hinter der grünen Vision steckt ein Milliardenmarkt, jedoch nicht ohne Herausforderungen. Steigende CO₂-Kosten, strengere Klimavorgaben und das Streben nach resilienten Lieferketten könnten die Nachfrage nach CO₂-ärmerem Stahl weiter beschleunigen. Energiekosten, gewaltige Investitionen und der Zugang zu hochwertigen Rohstoffen werden aber letztlich entscheiden, wer von der Transformation tatsächlich profitiert. Strategic Resources setzt auf hochwertiges Eisenerz für moderne Direktreduktionsanlagen. Salzgitter geht konsequent den Weg der Transformation. Nordex profitiert vom Ausbau der erneuerbaren Energie und sitzt auf einem Rekordauftragsbestand. Wer hat die Nase vorn?

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.08.2026 | 05:30

Milliarden-Chance Stahlwende: thyssenkrupp, Strategic Resources und Siemens Energy im Fokus

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Die europäische Stahlindustrie steht vor großen Veränderungen. Die EU-Klimapolitik zwingt die traditionsreichen Konzerne zu einer radikalen CO2-Wende, während die globale Konkurrenz längst günstiger produziert. Der Umstieg erfordert passende Rohstoffe und viel grüne Energie. Langfristig könnte die Transformation zum Wettbewerbsvorteil werden. Die Branche muss die richtigen Entscheidungen treffen, schließlich hängen viele Arbeitsplätze und auch Europas Stahlunabhängigkeit daran. Wir sehen uns daher heute thyssenkrupp als größten deutschen Stahlkonzern, Strategic Resources als möglichen Rohstofflieferanten und Siemens Energy als potentiellen Technologiepartner genauer an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 31.07.2026 | 05:30

Vergessen Sie Wasserstoff – Mercedes-Benz, Strategic Resources und Rio Tinto zeigen, wo wirklich Geld liegt

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Die Stahlindustrie erlebt ihre tiefgreifendste Zäsur seit der Hochofen-Ära. Die Stahlproduktion verursacht mehr Klimagase als der globale Flug- und Schiffsverkehr zusammen. Während andere Sektoren ihre Transformation bereits vorantreiben steckt die Stahlwende noch in den Anfängen. Doch genau diese Verzögerung birgt enormes Potenzial. Mit dem ab 2026 geltenden EU-CO2-Grenzausgleich und steigenden Zertifikatspreisen werden frühe Investitionen in wasserstoffbasierte Verfahren zur Lizenz für künftige Marktvorteile. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr ob, sondern wer die knappen Ressourcen der grünen Produktion kontrolliert. Mercedes-Benz sichert als Automobilriese die Abnahme, Strategic Resources ermöglicht mit vanadiumreichem Erz die Direktreduktion und Rio Tinto ordnet über das Simandou-Projekt die globale Rohstoffbasis neu.

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Kommentar von Armin Schulz vom 13.05.2026 | 05:30

Milliarden für Wasserstoff-Stahl: thyssenkrupp braucht die Rohstoffe – Strategic Resources und Rio Tinto liefern

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Die Stahlindustrie verursacht rund 7 % der globalen CO2-Emissionen. Bis 2050 muss sie klimaneutral werden – der Schlüssel ist grüner Wasserstoff. Doch ohne hochreine Eisenerzpellets und Legierungsmetalle wie Vanadium bleibt die Technologie wirkungslos. Genau hier wird ein traditionsreicher Konzern plötzlich zum Abnehmer. thyssenkrupp kann seine milliardenschwere Wasserstoff-Direktreduktionsanlage in Duisburg nur dann wirtschaftlich betreiben, wenn zuverlässige Lieferanten die passenden Rohstoffe bereitstellen. Diese Lücke füllen Strategic Resources und Rio Tinto mit exakt den geforderten Qualitäten.

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