Elektroautos
Kommentar von Armin Schulz vom 02.04.2025 | 05:50
Steyr Motors, Power Metallic Mines, BYD – vom Alleinstellungsmerkmal zum Marktführer
Im Spannungsfeld geopolitischer Zölle und grüner Transformation verschmelzen Antriebstechnik, Rohstoffgewinnung und E-Mobilität zu Schlüsselsektoren. Während die US-Autozölle ab 2025 neue Spielregeln setzen, treiben drei Akteure systemische Lösungen voran. Steyr Motors als Pionier hybrider Hochleistungsmotoren, Power Metallic Mines, das mit kohlenstoffneutralem Nickel ESG-Maßstäbe setzt und BYD, das durch Innovationen die E-Mobilität dominiert. Ihre Strategien – technologische Souveränität, vertikale Integration und ressourceneffiziente Ökosysteme – zeigen, wie scheinbare Widersprüche zwischen Dekarbonisierung und Industrierealität überwunden werden. Drei Unternehmen, eine Mission: Die Wertschöpfungskette von morgen zu prägen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 31.03.2025 | 06:00
BYD auf der Überholspur! Die Goldrally beflügelt Benton Resources und Barrick Gold
Inflation treibt die Märkte, Schuldenberge wachsen – doch mitten im Chaos glänzen zwei Rohstoffe: Gold als Schutzanker und Kupfer, der heimliche Treiber der Energiewende. Mit bester Leitfähigkeit nach Silber ist Kupfer unverzichtbar für E-Autos, Stromnetze, Stromspeicher und erneuerbare Energien. Während Gold neue Rekorde jagt, entscheidet sich an der Kupferfront die Zukunft der Elektrifizierung. Dabei stehen aktuell drei Unternehmen im Fokus. BYD als Vorreiter der Elektromobilität. Benton Resources als vielversprechendes Kupfer- und Gold-Explorer und zuletzt Barrick Gold als einer der größten Goldproduzenten, ein Profiteur der Edelmetall-Rally. Wo steckt am meisten Potenzial?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 12.03.2025 | 06:00
Nel ASA, First Hydrogen, Volkswagen – die EU und Deutschland pumpen Milliarden in Wasserstoff – wer kassiert?
Während die Suche nach Alternativen zu Öl und Gas weltweit Fahrt aufnimmt könnte sich Wasserstoff zum heimlichen Star der Energiewende entwickeln. Nicht nur für Fabriken, auch im Verkehrssektor könnte grüner Wasserstoff zum Gamechanger werden. Die EU hat jetzt ein milliardenschweres Förderprogramm angeschoben – allein in Österreich sollen damit 112.000 Tonnen grüner Wasserstoff produziert werden, in Litauen immerhin 13.000 Tonnen. Klar ist: Ab 2027 wird es an der Tankstelle spürbar teurer. Experten rechnen mit Preissprüngen zwischen 38 Cent und 1 EUR pro Liter. Da schauen plötzlich viele wieder genauer auf emissionsfreie Antriebe. Innovative Unternehmen treiben diese Technologie voran und positionieren sich als Pioniere einer emissionsfreien Ära. Für Anleger eröffnen sich Chancen: Wer früh in Wasserstoff-Player investiert, könnte vom Umbruch der Energie- und Automobilbranche profitieren. Doch welche Firmen setzen die Trends?
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