grüner Stahl
Kommentar von Armin Schulz vom 14.07.2026 | 05:30
Grüner Stahl, Vanadium-Batterien, Uran – thyssenkrupp, Strategic Resources und Energy Fuels bieten das Portfolio für die Industrie 4.0
Die alte Weisheit, dass Krisen die größten Chancen bieten, scheint sich am Rohstoffmarkt 2026 eindrucksvoll zu bewahrheiten. Während die Weltwirtschaft nach Stabilität ringt lieferten die Preise für Gold, Öl und Rohstoffe ein Bild der Extreme und verunsichern Anleger. Bei den Rohstoffen hat sich China oft eine Art Monopolstellung erarbeitet. Westliche Staaten und Unternehmen suchen mittlerweile nach Alternativen für strategische Metalle. Für grünen Stahl, Vanadium-Batterien, Elektromobilität, Windkraft, Verteidigung und Energiesysteme braucht man eine entsprechende Versorgung. Wir sehen uns mit thyssenkrupp einen Verbraucher und mit Strategic Resources und Energy Fuels zwei Unternehmen an, die die Zulieferrolle einnehmen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 12.06.2026 | 05:10
Dekarbonisierung – ein verkannter Milliardenmarkt! Strategic Resources will vorne mitmischen, was ist mit ITM Power und Nel?
Die Dekarbonisierung entwickelt sich zunehmend zum dominierenden Megatrend der globalen Industrie und eröffnet völlig neue Wertschöpfungsketten zwischen Energie, Rohstoffen und Technologie. Während Unternehmen wie ITM Power und Nel die technologische Grundlage für grünen Wasserstoff liefern, rücken zugleich „Rohstoffentwickler“ wie Strategic Resources in den Fokus. Die Kanadier wollen die Industrie mit grünem Stahl beliefern und planen den Aufbau einer umfassenden Wertschöpfungskette. Zudem wurde eine spannende Partnerschaft zur Entwicklung vanadiumbasierter Batteriematerialien eingegangen. Wer macht das Rennen?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 13.05.2026 | 05:30
Milliarden für Wasserstoff-Stahl: thyssenkrupp braucht die Rohstoffe – Strategic Resources und Rio Tinto liefern
Die Stahlindustrie verursacht rund 7 % der globalen CO2-Emissionen. Bis 2050 muss sie klimaneutral werden – der Schlüssel ist grüner Wasserstoff. Doch ohne hochreine Eisenerzpellets und Legierungsmetalle wie Vanadium bleibt die Technologie wirkungslos. Genau hier wird ein traditionsreicher Konzern plötzlich zum Abnehmer. thyssenkrupp kann seine milliardenschwere Wasserstoff-Direktreduktionsanlage in Duisburg nur dann wirtschaftlich betreiben, wenn zuverlässige Lieferanten die passenden Rohstoffe bereitstellen. Diese Lücke füllen Strategic Resources und Rio Tinto mit exakt den geforderten Qualitäten.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 26.03.2026 | 05:30
thyssenkrupp mit grünem Stahl, Group Eleven im Rohstoffboom, NIO setzt Maßstäbe in der E-Mobilität – 3 Strategien für Anleger
Globale Handelswege sind zur neuen Achillesferse der Industrie geworden. Geopolitische Spannungen, Frachtengpässe und ein verschärfter Wettbewerb um kritische Rohstoffe zwingen Unternehmen zu einer grundlegenden Neujustierung. Während etablierte Lieferketten brüchig werden bestimmt, die Frage der strategischen Versorgungssicherheit über Gewinner und Verlierer. Wie drei Unternehmen aus unterschiedlichen Bereichen, von der grünen Transformation über die kritische Rohstoffexploration bis hin zur intelligenten E-Mobilität, diese tektonische Verschiebung bewältigen, zeigt der Blick auf die Situationen von thyssenkrupp, Group Eleven Resources und NIO.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 09.10.2024 | 05:15
Plug Power, First Hydrogen, thyssenkrupp – ist der Boden gefunden?
Die Wasserstoffindustrie könnte vor einem bedeutsamen Aufschwung stehen, da in jüngster Zeit zahlreiche positive Entwicklungen und Investitionen zu verzeichnen sind. Die US-Regierung hat bedeutende Schritte unternommen, um die Wasserstoffinfrastruktur durch die Einführung von sieben Gigahub-Standorten zu stärken, was Unternehmen wie Plug Power zugutekommt. In Deutschland wird ein rapider Anstieg der Nachfrage nach grünem Wasserstoff erwartet und thyssenkrupp will damit grünen Stahl produzieren. Zudem erwägen Unternehmen aus der Logistikbranche strategische Anpassungen, um sich besser zu positionieren. Gemeinsam mit der globalen Bewegung hin zur Dekarbonisierung ergibt sich daraus ein spannendes Potenzial für diesen Sektor.
Zum Kommentar