E.ON SE NA O.N.
Kommentar von Mario Hose vom 30.12.2019 | 05:45
E.ON, EnBW oder RWE - wer saniert Deutschland nach Merkel?
Die Planwirtschaft ist de facto das Gegenteil von Marktwirtschaft. Bei der Marktwirtschaft entscheidet der freie Markt, was in welcher Menge und Art an Produkten und Dienstleistungen erstellt und angeboten wird. Bei der Planwirtschaft gibt der Staat vor, was in welchen Zeiträumen wie umgesetzt wird - oder besser gesagt: umgesetzt werden soll. Der Nachteil der Planwirtschaft ist, dass die Umsetzung der Pläne oft nur mangelhaft und mit Verzögerungen umgesetzt werden. In der Vergangenheit haben kommunistische Regierungen mit dem System der Planwirtschaft gearbeitet, aber aufgrund der Erfolglosigkeit sind die Staaten wirtschaftlich gescheitert. Unter der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel werden zunehmend Muster der Planwirtschaft erkennbar und die wirtschaftlichen Herausforderungen nehmen exponentiell zu. Mit dem Jahreswechsel verschärfen sich die Probleme unter anderem im Energiesektor.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 06.06.2019 | 12:34
E.ON, EnBW, RWE – Atomkraftwerke für den Klimaschutz
Im Oktober 2010 hat die damalige Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke in Deutschland beschlossen und damit die Entscheidungen der Rot-Grünen Bundesregierung gekippt, die ein Ausstieg bis 2021 vorsah. Die Atomkraftwerke von E.ON, EnBW und RWE erhielten die Erlaubnis bis über das Jahr 2030 hinaus zahlreiche CO2-neutrale Kraftwerke zu betreiben. Am 15. März 2011 verhängte jedoch Bundeskanzlerin Angela Merkel in Folge eines Nuklearunfalls im 9.000 Kilometer entfernten Japan ein Moratorium, das zur Abschaltung von Atomkraftwerken in Deutschland führte und das Atomgesetz im August 2011 auf den Weg brachte. Die folgenschwere Abschaltung aller Atomkraftwerke bis 2022 wurde verabschiedet.
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