E.ON SE NA O.N.
Kommentar von Armin Schulz vom 01.09.2026 | 05:30
Nordex, RE Royalties & E.ON: Drei Wege, um am weltweiten Energienetzausbau der Erneuerbaren Energien zu verdienen
Die globale Energiearchitektur verändert sich rasant, was sich in Rekordzubauten bei Erneuerbaren Energien auf beiden Seiten des Atlantiks niederschlägt. Während in Deutschland die Windkraftproduktion historische Höhen erklimmt und der Ausbau der Netze beschleunigt wird, treiben in Nordamerika der steigende Stromhunger von Rechenzentren und großzügige Förderprogramme die Erzeugungskapazitäten massiv voran. Für Anleger gibt es unterschiedliche Investitionsmöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette. Wir sehen uns daher heute drei Unternehmen an, die den globalen Megatrend Erneuerbare Energien für sich nutzen wollen: Nordex, RE Royalties und E.ON.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.07.2026 | 04:00
Jetzt wird es heiß! Enttäuschung bei Nel ASA, können A.H.T. Syngas, E.ON und ITM Power überzeugen?
Es ist wieder Earnings-Season! Wie jedes Jahr ab Mitte Juli berichten die börsennotierten Unternehmen über das zurückliegende Quartal. Da herrscht viel Bewegung, vor allem bei den vielbeachteten Technologie-Titeln, die in den letzten Wochen teils herbe Kurs-Schlappen erleiden mussten. Nel ASA hat zu Q2 schon berichtet und bestätigte die schwierige Lage im Wasserstoffgeschäft mit einem erneuten Umsatzrückgang, aber immerhin steigenden Auftragseingängen. Weil die Klima- und Energiewende bei knapp 40 Grad Sommertemperaturen wieder in den Vordergrund rückt, blicken wir auch auf die Mitstreiter im Energie-Sektor. A.H.T. Syngas wächst weiter in Polen, ITM Power sichert sich weitere EU-Gelder und E.ON kauft in Großbritannien zu. Das Übernahme-Karussell ist also wieder am Laufen, Investoren sollten trotz Hitze weiter Gewehr bei Fuß stehen!
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 17.07.2026 | 05:20
Batterie Flaschenhals: Wie Volkswagen, Power Metallic Mines und E.ON die europäische E Mobilität vor dem Rohstoff und Netzausfall retten
Die Vision einer grünen Mobilität steht weltweit vor einer harten Bewährungsprobe. Während die Politik die Elektrowende forciert, droht das ambitionierte Vorhaben an zwei Fronten zu scheitern, der Sicherung kritischer Rohstoffe und der Stabilität der Stromnetze. Hohe Preisausschläge bei Kupfer und Nickel treffen auf eine brüchige Infrastruktur, die mit der rasanten Nachfrage nicht Schritt hält. Diese Gemengelage zwingt Unternehmen zum Umdenken und eröffnet Anlegern neue Perspektiven jenseits reiner Auto- oder Energietitel. Die Zukunft der E-Mobilität entscheidet sich daher nicht nur am Reißbrett, sondern im Bergwerk und im Verteilnetz. Volkswagen, Power Metallic Mines und E.ON stehen exemplarisch für die Strategien, diese Engpässe zu überwinden.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 03.07.2026 | 04:45
Auf der Überholspur! Energieinfrastruktur gewinnt an Dynamik – Zefiro Methane, Siemens Energy und E.ON profitieren davon!
Ist die Energieinfrastruktur der eigentliche Gewinner der Energiewende? Während Siemens Energy mit modernster Netztechnik die Elektrifizierung vorantreibt und E.ON Milliarden in den Ausbau und die Digitalisierung der Stromverteilernetze investiert, rückt mit Zefiro Methane ein bislang kaum beachteter Infrastrukturwert in den Fokus. Die Kanadier erschließen einen Milliardenmarkt rund um die Stilllegung alter Öl- und Gasquellen in den USA, deren Methanemissionen erhebliche Umwelt- und Klimabelastungen verursachen. Staatliche Förderprogramme, eine wachsende Pipeline und strategische Übernahmen treiben die operative Dynamik. Die jüngsten News zeigen, dass Energieinfrastruktur sich zum nächsten Wachstumshebel, der nach Einstufung von Analysten ohnehin unterbewerteten Aktie, entwickeln könnte.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 18.06.2026 | 04:50
Die Architekten der neuen Energiewirtschaft: Wie A.H.T. Syngas Technology, Verbio und E.ON von der Kreislaufwirtschaft und der Dekarbonisierung profitieren!
Lange Zeit wurde die Energiewende in erster Linie mit Solaranlagen, Windrädern und dem Ausstieg aus fossilen Energieträgern verbunden. Das Bild ist jedoch wesentlich komplexer und differenzierter. Industrie, Landwirtschaft, Kommunen und Energieversorger stehen vor der Aufgabe, Rohstoffe effizienter zu nutzen, Abfälle zu reduzieren, die CO2-Emissionen zu senken und dabei wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu bleiben. Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz und die wirtschaftliche Nutzung von (regionalen) Reststoffen gewinnen an Bedeutung. An dieser Schnittstelle positioniert sich A.H.T. mit überzeugenden Antworten.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 20.04.2026 | 05:00
Energie-Infrastruktur als Ertragsbringer: Platzhirsche RWE, E.ON und der Rendite-Turbo RE Royalties
Getrieben durch die Dekarbonisierung, die Digitalisierung und den extrem hohen Energiebedarf von Rechenzentren für KI-Anwendungen wird Strom mehr denn je zur wichtigsten Säule der modernen Welt. Dass die Energiebranche umdenken muss, untermauern aktuelle Studien: Laut der Unternehmensberatung Boston Consulting Group sind allein in Deutschland bis zum Jahr 2030 Investitionen in Höhe von rund 860 Mrd. EUR erforderlich, um die Klimaziele zu erreichen. Das entspricht etwa 100 Mrd. EUR pro Jahr, wovon fast die Hälfte auf den Energiesektor entfällt. Dieses gewaltige Investitionsvolumen zeigt deutlich, dass der Staat diese Aufgaben nicht allein stemmen kann und privates Kapital zwingend erforderlich ist, um die ambitionierten Ziele auch zu erreichen. Gleichzeitig prognostiziert die Internationale Energieagentur (IEA), dass die Stromnachfrage weltweit bis 2030 um mehr als 3,5 % jährlich steigen wird. Verantwortlich ist in erster Linie der KI-Boom. Profitieren dürften Versorger und regenerative Projekte. Wer hier investiert, wählt zwischen Großversorgern wie RWE, Netzbetreibern wie E.ON oder spezialisierten Finanzierern wie RE Royalties. Wir geben einen Überblick.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.03.2026 | 04:15
Öl-Krise 5.0 ist eine pure Erfindung! Shell, American Atomics und E.ON zeigen wo der Hammer hängt
Jeden Tag die gleiche Leier: Das Öl geht aus! Die Straße von Hormus wird geschlossen! Das ist Panikmache der Öl-Lobby, denn sie leiden seit nunmehr 2 Jahren unter günstigen Ölpreisen von 60 bis 80 USD. Also mal kurz Stress ins System bringen, ein paar brennende Ölanlagen in den Nachrichten platzieren und schon fangen die Preise wieder das Fliegen an. Mit hohem Momentum schon zweimal satt über 100 USD gepusht, aber Knappheit sieht anders aus! Der Mythos „Peak Oil“ wurde schon einige Male widerlegt. In Wahrheit ist mit allen erneuerbaren Alternativen zu fossilen Brennstoffen ein Höchststand in der Ölnachfrage erreicht worden, der laut Experten ziemlich genau bei 100 Mio. Barrel am Tag liegt. Und wie aktuelle Studien sagen, gibt es noch für weit mehr als 200 Jahre Öl auf der Erde. Also: Nutzen Sie ihre Short-Chancen auf den Ölpreis, wenn sich der Konflikt dem Ende neigt, reiten Sie Shell auf der aktuellen Ölwelle soweit es geht und blicken Sie auf kommende Energie-Favoriten wie American Atomics, RWE oder E.ON. Dann lacht das Portfolio, ohne in blanke Panik zu verfallen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 05.01.2026 | 04:30
Turbo-Gewinne mit der Energiewende! Net Zero oder 100 % mit E.ON, Oklo, American Atomics und D-Wave
Zum Jahresauftakt ein paar Fakten zur EU-Energiepolitik: Kernkraft ist wieder salonfähig! Denn sogenannte Small Modular Reactors (SMRs) rücken in Europa zunehmend in den Fokus der Regierungen. Staaten wie Polen, Rumänien, Tschechien, Schweden, Estland, Finnland und nicht zuletzt Frankreich und Italien planen oder entwickeln derzeit konkrete SMR-Projekte, um die landesweite Versorgungssicherheit und übergeordnete Klimaziele besser miteinander verbinden zu können. Neue Reaktorkonzepte für Strom- und Wärmeerzeugung sind dabei stark im Fokus. Während erste Anlagen noch in der Planung sind, wird der SMR-Erstaufschlag in Europa vor allem in den 2030er-Jahren erwartet. Für Investoren heißt es Vorausdenken, denn Kernenergie ist längst kein Tabuthema mehr, sondern Teil der strategischen Energiezukunft. USA und China werden hierbei eine Vorreiterrolle übernehmen, denn der Energiehunger ist riesig! Wo jetzt investieren?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.09.2025 | 03:45
SMR Kernkraft in der Super-Hausse! 100 % mit Oklo, First Hydrogen, E.ON und Plug Power
Seit Fukushima schien Kernkraft auf dem Rückzug, doch unter der Energiewende erlebt sie nun ein spektakuläres Comeback, mit den Small Modular Reactors (SMRs) im Zentrum. Zwar ist dieses Thema nur vereinzelt in Europa angesiedelt, doch die USA haben unter Donald Trump jüngst ein Programm beschlossen, das die heimische Nuklearleistung bis 2050 vervierfachen soll. Während Brüssel noch zaudert, rückt die Technologie in Polen, Frankreich, Finnland und Tschechien vor. Diese innovativen Staaten planen konkrete SMR-Projekte, während Frankreich die Reaktoren sogar als Säule der künftigen Energieversorgung einordnet. Klar: Man liefert ja auch große Strommengen teuer nach Deutschland. Kanada hat bereits Genehmigungsprozesse für erste Anlagen gestartet und Großbritanniens Energieriese Rolls-Royce arbeitet am Bau einer eigenen SMR-Technologie in Serie. Selbst die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) spricht inzwischen von einer Zeitenwende. Welche Unternehmen stehen jetzt an der Spitze dieses nuklearen Aufbruchs?
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 15.03.2024 | 05:20
Altech Advanced Materials, Tesla, E.ON Aktie - Zukunftsbeschleuniger in Europa
Deutschlands Autoindustriebranche befindet sich im Umbruch. Mit einem Jahresumsatz von 411 Mrd. EUR werden dringend Lösungen benötigt, um die Elektrifizierung voranzutreiben. E.ON als einer der größten Versorger investiert dazu Milliardenbeträge in die europäische Infrastruktur. Auch erhöht das Unternehmen seine Dividende. Altech Advanced Materials mit Sitz in Heidelberg geht mit stationären Batteriespeichern Anfang April an den Markt und hat zudem die Ergebnisse der aktuellen Machbarkeitsstudie von ihrem zweiten Standbein veröffentlicht: Eine spezielle Beschichtung für Siliziumbatterie-Anoden sorgt für stärkere Power und Langlebigkeit. Genau die Knackpunkte, die Kunden bisher bemängeln. Auch Tesla setzt auf Silizium-Batterien in seinen Modellen. Diese Woche hat Elon Musk das deutsche Werk in Grünheide besucht und hat einige gute Neuigkeiten in petto.
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