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Kommentar von Armin Schulz vom 16.09.2026 | 05:20
DroneShield, Volatus Aerospace, Kratos Defense – wer den Luftraum schützt, kassiert die neuen Budgets
Ein einziges Fluggerät reicht, um einen Flughafen lahmzulegen. Der gescheiterte Drohnenangriff auf Leipzig/Halle im August 2026 hat Berlin, Brüssel und Washington aufgeschreckt. Die Politik wurde von dem Vorfall aufgeschreckt. Die Bundesregierung bereitet ein Paket gegen Sabotage vor, und zwischen Januar und September 2026 wurden weltweit Aufträge zur Drohnenabwehr über mehr als 53 Mrd. USD öffentlich bekannt. Was gestern Nischentechnik war, rutscht gerade mitten in die Verteidigungsbudgets. Wir sehen uns daher drei Unternehmen an, die Drohnen aufspüren, abwehren und mobile Ziele schützen, nämlich DroneShield, Volatus Aerospace und Kratos Defense.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 25.08.2026 | 05:00
Drohnen-Krieg auch bei uns? BAE Systems, Volatus Aerospace und Kratos Defense vor Sonderkonjunktur?
Immer mehr Drohnen werden auf NATO-Gebiet gesichtet und neutralisiert, inzwischen gar mit Sprengstoff bestückt. Der gnadenlose Abnutzungskrieg zwischen Russland und der Ukraine und die Drohungen des Aggressors zwingen Strategen im Westen zum Umdenken. Kostspielige Waffensysteme genügen längst nicht mehr, wenn Schwärme günstiger Drohnen die Luftverteidigung übersättigen. Aus einem aus der Not geborenen Engagement bei Drohnen ist im Westen inzwischen längst eine eigene Industrie geworden. Wir stellen wichtige Akteure und aktuelle Entwicklungen vor.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 21.08.2026 | 05:10
Ondas, Volatus Aerospace, Kratos Defense - Drohnenboom geht in die nächste Runde
Drohnen haben die moderne Kriegsführung verändert und nun beginnt die nächste Phase. Statt einzelner Hightech-Systeme zählen zunehmend niedrige Kosten, hohe Stückzahlen und schnell skalierbare Produktionskapazitäten. Milliarden fließen in autonome Fluggeräte, Aufklärung und neue Antriebssysteme. Gleichzeitig bauen Hersteller ihre Fabriken aus oder kaufen zusätzliche Kapazitäten hinzu. Drei Unternehmen positionieren sich für einen Verteidigungsmarkt, in dem Masse und Geschwindigkeit immer wichtiger werden.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 24.07.2026 | 05:10
AeroVironment, Volatus Aerospace, Kratos Defense - Kanada greift die US-Drohnenriesen an
Drohnen haben sich vom Nischenprodukt zu einem der wichtigsten Zukunftsmärkte der Verteidigungsindustrie entwickelt. Milliarden fließen in autonome Aufklärungssysteme, Kampfdrohnen und moderne Abwehrtechnologien. Während etablierte US-Konzerne immer größere Regierungsaufträge gewinnen, könnte ein kanadischer Herausforderer mit zivilem Cashflow, NATO-Geschäft und neuer Produktionskapazität vor dem nächsten Wachstumsschub stehen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 23.10.2025 | 05:00
Nächster DROHNEN-SCHUB voraus: NEO Battery Materials, Kratos Defence, AeroVironment
Der Krieg von heute kommt ohne Drohnen nicht mehr aus. So viel ist inzwischen klar. NATO- und EU-Staaten bündeln daher erhebliche Ressourcen für unbemannte Systeme: In diesem Jahr beschlossen die NATO-Alliierten eine Steigerung der Verteidigungsausgaben auf insgesamt 5 % der Wirtschaftsleistung. Deutschland allein kündigte an, in den kommenden Jahren 10 Mrd. EUR in Drohnen aller Art zu investieren. Diese massiven Investitionen unterstreichen, dass an Drohnen kein Weg vorbeiführt. Um die Versorgung mit Hochleistungs-Drohnen sicherzustellen, rückt zunehmend Akku-Technologie in den Fokus. Hier dominiert China und hat zuletzt militärischen Ausfuhren einen Riegel vorgeschoben. Das aufstrebende kanadische Unternehmen NEO Battery Materials schließt die Lücke.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 10.10.2025 | 05:00
Krieg immer wahrscheinlicher? Dieser Zulieferer macht Drohnen besser: AeroVironment, Neo Battery Materials, Kratos Defense
„Ist Krieg gegen Putin unausweichlich?" Mit dieser Frage titelte die BILD gestern als Reaktion auf Aussagen des Militärhistorikers Sönke Neitzel in der ARD-Talkshow Maischberger. Für Neitzel hat Putin mit seinen jüngsten Eskalationen den Weg zum Krieg bereits geebnet. Der Militärhistoriker fragt: „Wenn Putin dazu entschlossen ist - in der NATO sagen das viele und ich würde das auch sagen - wird er so lange warten, bis wir sagen können, auch die Bundeswehr hat jetzt genug Drohnen? Nein, wahrscheinlich nicht." Neitzel glaubt, dass es aufgrund der aktuell schlechten Ausrüstung vieler NATO-Länder schon innerhalb der nächsten drei Jahre zu einer militärischen Auseinandersetzung zwischen NATO und Russland kommen könnte. Investitionen in Drohnen sind daher dringend geboten. Wir stellen einen Batterie-Zulieferer vor, der passgenaue Technologie für Drohnen im Angebot hat und die Abhängigkeit westlicher Militärs von Batterien aus China drastisch senken kann.
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