Finanzierung
Kommentar von Armin Schulz vom 21.10.2026 | 05:44
Nordex, RE Royalties, NextEra Energy – Stromverbrauch in den USA liegt 4 % über dem Vorjahr, Windräder, Geld und Versorger gefragt
Die Nachfrage nach Strom wächst. Die amerikanische Energiebehörde EIA schätzt, dass der Verbrauch in den Vereinigten Staaten im dritten Quartal 2026 um 4 % über dem Vorjahresquartal lag. Der Anteil der Windkraft an der Erzeugung soll dort von 11 % in diesem Jahr auf 12 % im Jahr 2027 steigen. Wer die Nachfrage bedienen will, braucht Windräder, Geld für neue Projekte und große Versorger. Das treibt den Ausbau voran. Wir sehen uns daher den Turbinenbauer Nordex, den Finanzierer RE Royalties und den Versorger NextEra Energy genauer an.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 07.10.2026 | 05:00
RE Royalties, NextEra Energy und First Solar: Royalties als Finanzierungsalternative im US-Solarmarkt
Die Regulatorik ordnet den US-Solarmarkt neu. Da die Steuerreform die staatlichen Förderungen deutlich gekürzt oder an harte Fristen gebunden hat, geraten zahlreiche Vorhaben ins Stocken. Gleichzeitig machen Zölle, die sich je nach Hersteller auf teils über 200 % summieren, chinesische Module weniger attraktiv und belasten damit den gesamten US-Solarmarkt. Große Vertreter der Branche federn diese Kostensteigerungen über langfristige Lieferverträge ab. Entwickler dezentraler Anlagen geraten angesichts knapper Liquidität jedoch unter Druck. Das begünstigt Kapitalgeber, die neue Wege gehen, etwa RE Royalties. Wir beleuchten die Entwicklung und zeigen Chancen und Risiken auf.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 01.09.2026 | 05:30
Nordex, RE Royalties & E.ON: Drei Wege, um am weltweiten Energienetzausbau der Erneuerbaren Energien zu verdienen
Die globale Energiearchitektur verändert sich rasant, was sich in Rekordzubauten bei Erneuerbaren Energien auf beiden Seiten des Atlantiks niederschlägt. Während in Deutschland die Windkraftproduktion historische Höhen erklimmt und der Ausbau der Netze beschleunigt wird, treiben in Nordamerika der steigende Stromhunger von Rechenzentren und großzügige Förderprogramme die Erzeugungskapazitäten massiv voran. Für Anleger gibt es unterschiedliche Investitionsmöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette. Wir sehen uns daher heute drei Unternehmen an, die den globalen Megatrend Erneuerbare Energien für sich nutzen wollen: Nordex, RE Royalties und E.ON.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 28.07.2026 | 05:20
Schluss mit Zockerei: Mit Allianz, RE Royalties und der Deutschen Telekom sichern Sie sich satte Ausschüttungen
Die Suche nach attraktiven Renditen wird für Anleger zunehmend zur Herausforderung. Während Zinsentscheidungen und Konjunkturdaten die Märkte durcheinanderwirbeln, bleibt ein alter Grundsatz bestehen: Wer auf verlässliche Dividenden setzt, schläft ruhiger. Drei Branchen stechen derzeit besonders hervor: Versicherungen profitieren vom Zinsumfeld, Erneuerbare-Energie-Projekte liefern stabile, staatlich gesicherte Erträge, und Telekommunikationskonzerne wandeln ihre Infrastruktur in kassastarke Cashflows um. Wir sehen uns heute daher die Allianz, den kanadischen Royalty-Spezialisten RE Royalties und die Deutsche Telekom genauer an. Sie eint eine überdurchschnittliche Aktionärsorientierung.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.07.2026 | 04:15
Übernahmen im Finanzsektor – 100 % bei PayPal ist der Anfang, was machen Allianz, Commerzbank, RE Royalties und Müchener Rück?
Steigende Zinsen und überbordende Staats-Kreditaufnahme. Der Finanz-Sektor steht wieder im Fokus. Einem öffentlichen Interesse folgend, muss der Sektor seit einiger Zeit sicherstellen, dass ESG-Kreditvergabe-Richtlinien eingehalten werden. Denn einen Banken-Skandal wie zuletzt mit der Credit Suisse in der Schweiz möchte man in der EU nicht erleben, schon gar nicht in den USA. Somit richtet sich der globale Finanzsektor immer mehr an Nachhaltigkeitskriterien aus. Führt dazu, dass innovative ESG-Finanzierungen mittlerweile rund 30 % der strategischen Kernallokation bei führenden Branchenakteuren ausmachen. Der Versicherungskonzern Allianz nimmt hierbei eine Vorreiterrolle ein, indem er über seine Fondstochter AllianzGI gezielt Blended-Finance-Strukturen nutzt, um über einen milliardenschweren Klimafonds privates Kapital für grüne Projekte in Schwellenländer zu lenken. Auch der weltgrößte Rückversicherer Munich Re setzt auf ein striktes, eigenständiges Green-Bond-Framework zugunsten einer mehr kohlenstoffarmen Wirtschaft. Einen anderen, stark sozial geprägten ESG-Schwerpunkt setzt der Zahlungsdienstleister PayPal, der den Fokus auf die soziale Säule sowie die weltweite finanzielle Inklusion legt. Hier könnte es demnächst zu einer Übernahme kommen, die man auch bei dem sehr günstigen Green-Finance-Spezialisten RE Royalties schon längst erwartet. Wir gehen noch tiefer!
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 29.06.2026 | 05:30
So profitieren Sie von der Netz-Krise: Nordex, RE Royalties und Bloom Energy bedienen die Markt-Engpässe
Bei der Energiewende geht es nicht länger nur um den Ausbau von Megawatt-Leistung, sondern um die Beherrschbarkeit der gesamten Systemarchitektur. Während Digitalisierung und Industrie den Strombedarf exponentiell steigern, werden Netze zum limitierenden Faktor und Serviceverträge zum Renditetreiber. Die Märkte erkennen, dass die eigentliche Wertschöpfung nicht in der bloßen Erzeugung, sondern in der Lösung von Engpässen, der Finanzierung von Bestandsanlagen und der dezentralen Absicherung der Versorgung liegt. Wir sehen uns drei Unternehmen an, die in den Bereichen aktiv sind. Nordex sichert die Windkraft-Erträge langfristig ab, RE Royalties finanziert die grüne Infrastruktur über wiederkehrende Einnahmen, und Bloom Energy liefert die dezentralen Kraftwerke für die nächste Versorgungsstufe.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 19.06.2026 | 05:05
Diese Aktien liefern Shareholder Value: RE Royalties und Allianz ganz vorne, holt Gerresheimer weiter auf?
Das Shareholder Value Konzept findet am Kapitalmarkt breite Beachtung. Es geht um den Wert, den ein Unternehmen für seine Anteilseigner, die Aktionäre, schafft mit dem Ziel diesen zu maximieren. Strategische Entscheidungen, Investitionen und Übernahmen werden vor dem Hintergrund dieser Maxime getroffen. Erfolge lassen sich durch Kurssteigerungen, Dividenden und Aktienrückkäufe ablesen und durch Kennzahlen wie Gewinnwachstum, Eigenkapitalrendite und Free Cashflow messen. Dabei überwiegt ein langfristiger Ansatz, nicht die Quartalsdenke. RE Royalties geht mit einer Ankündigung aus dem Frühjahr den Weg zur Schaffung von Shareholder Value ganz konsequent, die Aktie hat das bereits positiv honoriert. Dennoch besteht weiter Luft nach oben. Als guter Kapital-Allokator zeichnet sich auch die Allianz aus. Gerresheimer ist hingegen mit seinen Plänen, den Unternehmenswert für Aktionäre zu steigern in den letzten zwei bis drei Jahren deutlich gescheitert. Mit dem Einstieg aktivistischer Investoren könnte sich das Bild jedoch bald wandeln. Was sollten Anleger beachten?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.05.2026 | 04:00
Wer jetzt nicht handelt – verliert! Scharfe Korrektur bei Siemens Energy, RE Royalties und Nel ASA im Steigflug
Die globale Energiewende steht zunehmend vor einem strukturellen Finanzierungsproblem. Während Regierungen weltweit ehrgeizige Dekarbonisierungsziele verkünden, steigen die Kapitalkosten dramatisch an. Höhere Zinsen, explodierende Staatsverschuldungen und eine schwächere Konjunktur verändern die Risikobewertung langfristiger Infrastrukturprojekte aber fundamental. Laut Analysen der International Energy Agency (IEA) müssten sich die weltweiten Investitionen in saubere Energien bis 2030 massiv beschleunigen, um die vereinbarten Klimaziele überhaupt annähernd erreichbar zu halten. Doch genau hier beginnt das Dilemma: Viele Staaten stoßen fiskalisch längst an ihre Belastungsgrenzen. In Europa, Nordamerika und Teilen Asiens wächst deshalb die Skepsis der Kapitalmärkte gegenüber hochsubventionierten Transformationsmodellen. Wir blicken über den Tellerrand der „Grünen Revolution“ – wo lassen sich noch ordentliche Renditen erwarten?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 13.04.2026 | 05:30
Passives Einkommen leicht gemacht: Nike, RE Royalties und Freenet als Ihre neuen Cash-Quellen
In Zeiten steigender Zinsen, geopolitischer Spannungen und rasanter Digitalisierung suchen Anleger heute nach verlässlichen Einnahmequellen. Dividendenaktien bieten genau das: stetige, regelmäßige Ausschüttungen, die unabhängig von kurzfristigen Kursausschlägen fließen. Sie verwandeln Ihr Portfolio in einen Geldautomaten, der immer wieder zahlt. Wer die richtigen Unternehmen einmal auswählt, kann sich problemlos ein zweites, passives Einkommen aufbauen, ganz ohne tägliches Traden oder Nervenkrieg. Die Erfolgsformel ist klar, auf langjährige Dividendengeschichten setzen. Drei völlig unterschiedliche Werte machen es vor und versprechen wirklich attraktive Renditen: Nike, RE Royalties und Freenet.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 08.04.2026 | 04:30
Zinsruck, ESG und Beteiligungen – Finanzierung in extremen Zeiten: Vonovia, RE Royalties und Mutares im Rampenlicht
Krieg, Zerstörung, Wiederaufbau. Alles Themen, die mit Finanzierungsfragen einhergehen. Klar macht sich aktuell niemand Gedanken, wie die zerstörten Gebäude, Brücken und Kraftwerke in der Ukraine, im Gaza-Streifen oder im Iran wieder aufgebaut werden. Zuerst sollte wieder Frieden einkehren, um überhaupt an eine Neu-Investition in den Konfliktgebieten nachzudenken. Für die Ukraine hat die USA wohl schon dedizierte Pläne, auch für den Gaza-Streifen. Für die Unternehmen RE Royalties, Vonovia und Mutares stellen sich Finanzierungsfragen auf einer anderen Ebene. Denn hier verbindet man Renditeanforderungen mit jedem einzelnen Investment. Oft entscheidet aber nicht der Zins des Finanzierungs-Instruments, sondern eher die Attraktivität des fokussierten Projekts. Hochinteressant für Investoren, die eine auskömmliche Rendite als Hauptkriterium ihres Investments betrachten. Die Charts der Protagonisten werden ordentlich hin und her geworfen. Das schafft Chancen für wendige Anleger!
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