SMR
Kommentar von Nico Popp vom 22.10.2026 | 05:41
Kohle raus, Kernkraft rein: Wie Cameco, GE Vernova und NU E Power die kanadische Energiewende voranbringen
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NU E Power.
Die kanadische Provinz Saskatchewan richtet ihre Energieversorgung grundlegend neu aus. Ein Regierungsplan, Ende September von Premierminister Scott Moe vorgestellt, sieht vor, bis zum Jahr 2050 mindestens 2.600 Megawatt (MW) Strom aus Kernkraftwerken zu gewinnen. Saskatchewan, historisch stark von Kohle- und Erdgasverstromung abhängig, begründet den Schwenk zur Kernkraft mit Versorgungssicherheit und bezahlbarem Strom. Der Plan umfasst zwei technische Ausbaustufen: Zum einen plant der Provinzversorger SaskPower die Errichtung kleiner modularer Reaktoren (SMR) nahe Estevan am Rafferty Reservoir. Zum anderen sollen im Nordwesten der Provinz große, traditionelle Kernreaktoren mit einer Leistung von über 2.000 MW gebaut werden, der erste könnte 2042 ans Netz gehen. In diesem äußerst dynamischen Marktumfeld positionieren sich etablierte Giganten wie Cameco und GE Vernova, während agile Player wie NU E Power spannende Nischen besetzen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 07.09.2026 | 05:30
Siemens, First Hydrogen und SpaceX wollen vom 200-Milliarden-Tech-Superzyklus aus KI, Robotik und Weltraum profitieren
Wir befinden uns auf dem Weg in eine neue wirtschaftliche Epoche, die von drei verbundenen Megatrends geformt wird: Künstlicher Intelligenz, Robotik und der Eroberung des Weltraums. Während KI den Denkapparat bereitstellt, übersetzt Robotik diese Intelligenz in physische Handlungen, und der Weltraum avanciert zur ultimativen Quelle für Rohstoffe, Energie und Datenbandbreite. Gemeinsam automatisieren sie nicht nur Prozesse, sondern werden die Industrien von morgen bestimmen. Analysten schätzen die Investitionen für diese KI-getriebene Hardware-Offensive auf bis zu 200 Mrd. USD. Als Investor sollte man diesen Trend nicht verpassen. Wir sehen uns daher die Strategien von Siemens, First Hydrogen und SpaceX genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.08.2026 | 05:30
KI braucht Grundlast: Wie SAP die KI monetarisiert, Standard Uranium die Uran-Lieferkette unterstützt und Amazon Kernkraftwerke baut
Künstliche Intelligenz hat Einzug gehalten in die Wirtschaft und ist dort auch langfristig nicht mehr wegzudenken. Während sich die Öffentlichkeit auf Themen wie KI-Agenten, die neuesten Modelle von ChatGPT etc. fokussiert, gibt es einen ganz anderen Engpass: die Energie. Es entstehen aktuell riesige Rechenzentren, um diese KI anzutreiben und sie brauchen extrem viel Strom, der zuverlässig ist. Also muss auch die Energie grundlastfähig sein. Wir sehen uns daher heute mit SAP ein etabliertes Softwareunternehmen an, das mit seinem Cloud-Service und der KI wiederkehrende Erlöse erzielt. Mit Standard Uranium analysieren wir einen möglichen kommenden Uranproduzenten, der sich um die Lieferkette kümmert. Zuletzt werfen wir einen Blick auf Amazon, das die physische Infrastruktur baut und auch selbst plant, mittels SMRs seine Energie selbst herzustellen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 13.07.2026 | 05:30
Siemens, First Hydrogen und Oklo: Das Zusammenspiel von Automatisierung und neuer Kernenergie für Ihr Depot nutzen
Die Zukunft der Industrie entscheidet sich nicht allein durch intelligentere Automatisierung oder durch günstigere Energiequellen, sondern im klugen Zusammenspiel beider Welten. Während Robotik und KI die Produktion umkrempeln, brauchen sie eine Energiebasis, die sauber, dezentral und skalierbar ist. Genau hier öffnet sich ein Investitionsfenster, das technologischen Fortschritt mit struktureller Nachfrage verknüpft. Wer heute die Weichen stellt, muss diese Schnittstelle verstehen. Genau dort positionieren sich drei komplementäre Unternehmen: Siemens als Industrie-Automatisierer, First Hydrogen als Vernetzer von Energie- und Automatisierungslösungen und Oklo als fokussierter SMR-Spezialist.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 06.07.2026 | 04:45
Bytes treffen Atome! Was American Atomics, Oracle und Palantir verbindet und wie Anleger davon profitieren können!
KI, massive Cloud-Infrastrukturen und die Halbleiter-Fertigung fordern astronomische Mengen an Energie. Dabei stoßen die alternden Stromnetze an ihre Grenzen. Weil der Ausbau der Netzinfrastruktur Jahre hinterherhinkt, wird der sichere Zugang zum ultimativen Flaschenhals für den Tech-Boom. Genau aus diesem Grund planen Hyperscaler wie Oracle off-the-grid (netzunabhängig) zu agieren und wollen den Strom per Small Modular Reactors (SMRs), d.h. Mini-Atomreaktoren, direkt auf dem eigenen Gelände erzeugen. Palantir ist einer der Player, die das softwaretechnische Rückgrat dieser Entwicklung bilden. Über besonderes Potenzial verfügt der bisher unentdeckte Micro Cap American Atomics. Die Gesellschaft plant die komplette Abdeckung des nordamerikanischen Brennstoffkreislaufs und trifft damit den Nerv der Zeit.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.06.2026 | 05:30
Wie Rheinmetall, First Hydrogen und Siemens KI-Drohnen und Wasserstoff-Roboter zum neuen Rüstungs-Megatrend 2026 machen
Die Ukraine hat die Zukunft der Kriegsführung sichtbar gemacht. Unbemannte Systeme dominieren das Schlachtfeld. Mit dem 16 Mrd. EUR "Aktionsplan Drohnen" und der NATO-Roboterlinie an der Ostflanke wird diese Erkenntnis nun zur industriellen Pflichtaufgabe für Europa. Der eigentliche Wendepunkt aber liegt in der Energie. Wasserstoff-Brennstoffzellen heben die Reichweitenbeschränkung von Batterien auf und machen autonome Systeme operativ überlegen. Damit entsteht ein neuer industrieller Komplex, in dem sich Rheinmetall, First Hydrogen und Siemens positionieren, um vom Megatrend der nächsten Dekade zu profitieren.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 08.06.2026 | 04:00
Lässt die NASDAQ Schock-Welle die bunten KI-Träume platzen? Große Bewegungen bei Nel ASA, Oklo, dynaCERT, SpaceX und ITM Power
Nun ist es passiert. 7,5 % Minus an den Technologiebörsen in nur 3 Handelstagen. Dabei hatte der NASDAQ 100-Index noch am letzten Dienstag ein neues Allzeithoch bei 30730 Punkten erreicht. Wie ein Abriss realisierten die Börsianer, dass die nächste Maßnahme der Notenbank eine „Zinserhöhung“ sein wird. Denn der neue FED-Chef Kevin Warsh macht keinen Hehl daraus, dass knapp 4 % Inflation ein Desaster für den US-Dollar und die Stabilität der Wirtschaft ist. Obwohl Donald Trump mehrfach auf eine Zinssenkung medial hingewiesen hat, tendieren die Notenbank-Direktoren – unter ihnen auch der ehemalige Fed-Chef Jerome Powell – unisono zu Anhebungen, um die hohe Teuerung zu stoppen. Neben der wirtschaftlich messbaren Inflation mehren sich auch die Stimmen, dass die maßlosen Kurssteigerungen an der Wall Street ein anderes Bild der Wirtschaft zeigen, als es der Realität entspricht. Denn die täglichen Zuwächse von Milliardenvermögen in Aktien sowie die extremen Anstiege in den Long-Positionierungen bergen Enttäuschungspotenzial für die nahe Zukunft. Ob die Initialbewegung einer Korrektur in der letzten Woche in Gang gesetzt wurde, ist daher genau zu analysieren.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 12.05.2026 | 05:00
Kernkraft für KI: Wie Amazon, Paladin Energy und Standard Uranium den neuen Uran-Superzyklus befeuern
Die Welt wandelt sich immer schneller: Während die erste Phase der Dekarbonisierung in erster Linie von erneuerbarer Energie aus Wind- und Solarkraft geprägt war, hat der beispiellose Aufstieg der KI-Modelle eine Schwäche dieser Strategie offengelegt: den Mangel an CO2-freier Grundlast. Aus diesem Grund entwickeln sich heute Allianzen zwischen den Technologiegiganten des Silicon Valley und den Rohstoff-Pionieren des kanadischen Athabasca-Beckens. Das Ziel: Die Zukunft der digitalen Infrastruktur absichern. Die globale Energielandschaft befindet sich damit an einem Wendepunkt, an dem die rein ideologische Debatte einer harten ökonomischen Realität weicht. Während die Jahre nach dem Pariser Abkommen von ambitionierten Zielen geprägt waren, steht das aktuelle Jahrzehnt im Zeichen industrieller Souveränität und Rentabilität. Wir zeigen Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.03.2026 | 04:15
Öl-Krise 5.0 ist eine pure Erfindung! Shell, American Atomics und E.ON zeigen wo der Hammer hängt
Jeden Tag die gleiche Leier: Das Öl geht aus! Die Straße von Hormus wird geschlossen! Das ist Panikmache der Öl-Lobby, denn sie leiden seit nunmehr 2 Jahren unter günstigen Ölpreisen von 60 bis 80 USD. Also mal kurz Stress ins System bringen, ein paar brennende Ölanlagen in den Nachrichten platzieren und schon fangen die Preise wieder das Fliegen an. Mit hohem Momentum schon zweimal satt über 100 USD gepusht, aber Knappheit sieht anders aus! Der Mythos „Peak Oil“ wurde schon einige Male widerlegt. In Wahrheit ist mit allen erneuerbaren Alternativen zu fossilen Brennstoffen ein Höchststand in der Ölnachfrage erreicht worden, der laut Experten ziemlich genau bei 100 Mio. Barrel am Tag liegt. Und wie aktuelle Studien sagen, gibt es noch für weit mehr als 200 Jahre Öl auf der Erde. Also: Nutzen Sie ihre Short-Chancen auf den Ölpreis, wenn sich der Konflikt dem Ende neigt, reiten Sie Shell auf der aktuellen Ölwelle soweit es geht und blicken Sie auf kommende Energie-Favoriten wie American Atomics, RWE oder E.ON. Dann lacht das Portfolio, ohne in blanke Panik zu verfallen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 05.03.2026 | 04:15
Sind Öl und Gas das neue Gold? Jetzt geht´s rund bei Shell, BP, Pure One und Oklo
Nach einer langen Durststrecke für Öl musste es nun ein Krieg sein, der die Notwendigkeit der fossilen Brennstoffe wieder in den Fokus rückt. Aber, man sollte die Kirche auch im Dorf lassen. Die Weltmärkte sind überschwemmt mit Öl, USA und Kanada haben in den letzten 20 Jahren so viele Kapazitäten aufgebaut, dass die 4 Mio. Barrel Iran-Förderung leicht ausgeglichen werden können. „There´s plenty of oil“ war die Reaktion auf die wiederholten Peak Oil-Aussagen nach den Arbeiten des Geologen Marion King Hubbert aus dem Jahr 1949. Im Jahr 2000 sollten die Reserven erschöpft sein, doch es kam anders. Heute gehen Forscher von Reserven für weit mehr als 200 Jahre aus, somit lohnt es sich für Investoren auf Ölwerte zu blicken. Alternativen dazu gibt es viele u. a. von den Unternehmen Pure Hydrogen und Oklo. Im Zuge der Irankrise eine weitere Gelegenheit, das Portfolio neu zu strukturieren.
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