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VOLKSWAGEN AG ST O.N.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 20.07.2021 | 04:35

BYD, Volkswagen, Kodiak Copper: Die 1.000 US-Dollar Korrektur!

  • Kupfer
  • e-Mobilität

Der Kupferpreis hatte im Mai 2021 seinen vorläufigen Höchststand bei etwa 10.500 USD erreicht. Seitdem erleben wir eine normale Konsolidierung von 10-15%, das ist im Aufwärtstrend kein ungewöhnlicher Vorgang. Der Anstieg seit Anfang 2020 beträgt über 100%. Kupferminen konnten in der gleichen Zeit ein Vielfaches dieser Performance für sich verbuchen, die jüngste Korrektur fiel dementsprechend etwas höher aus. Für viele Marktteilnehmer ist das mittelfristige Szenario für das Industriemetall jedoch gesetzt. Denn seit dem politischen Schulterschluss zur e-Mobilität, schießt die Nachfrage nach Kupfer und Batterie-Metallen durch die Decke. Minenbetreiber weltweit sind alarmiert, die aktuell förderbaren Kapazitäten decken gerade mal 85% des Bedarfs ab 2022 ab. Wer kann die Lücke schließen?

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Kommentar von Stefan Feulner vom 18.05.2021 | 04:50

Volkswagen, Silver Viper, Quantumscape – Perfekter Zeitpunkt

  • Energie
  • Silber

Die Sorge vor ausufernden Preissteigerungen schoben die Edelmetalle in den vergangenen Wochen weg von ihren Tiefstkursen. Aktuell stehen sowohl Gold als auch Silber vor dem Test ihrer mittelfristigen Abwärtstrends. Ein Durchbruch könnte den Angriff auf die im August 2020 erzielten Höchststände bedeuten. Durch historisch hohe Staatsverschuldungen sowie eine ultralockere Geldpolitik der Notenbanken ist dies fundamental gerechtfertigt. Gold- und Silberminenaktien konnten bislang noch wenig von der Erholung der Basiswerte profitieren. Aktuell ist ein guter Zeitpunkt, den Fuß in die Tür zu stellen.

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Kommentar von Nico Popp vom 18.03.2021 | 04:50

SunMirror, Barrick Gold, NIO, Volkswagen: Mega-Trend nachhaltige Batteriemetalle

  • Batteriemetalle

Dass die Mobilität der Zukunft elektrisch ist, daran besteht kein Zweifel – zumindest wenn man Volkswagen glaubt. Der Weltkonzern hat vor wenigen Tagen im Rahmen seines Battery Days eine Strategie für die eigene Batterieproduktion vorgestellt. Doch Batterien benötigen Rohstoffe. Diese Rohstoffe sind in den vergangenen Jahren immer knapper geworden. Nachdem es beispielsweise um Lithium im Jahr 2016 bereits einen Boom gab, beruhigten sich die Preise wieder – manch ein kleiner Anbieter ging vom Markt. Das rächt sich jetzt. In einer Phase, in der Volkswagen die Zahl seiner verkauften Elektroautos verdoppeln will, sind Rohstoffe knapp. Wie Anleger die Situation für sich nutzen können? Lesen Sie weiter!

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Kommentar von Nico Popp vom 18.02.2021 | 05:15

NIO, Rock Tech Lithium, Volkswagen: Vergessen Sie Wasserstoff!

  • Elektromobilität

Die Pandemie zeigt es: Der Mensch ist ein soziales Wesen, das sich nach seinen Liebsten sehnt und in Gesellschaft etwas erleben will. Mobilität ist der Schlüssel dazu. Angesichts von Klimawandel und Luftverschmutzung sind Elektro-Autos eine naheliegende Lösung. Doch blickt man an die Börse, könnte man glauben, Wasserstoff habe der E-Mobilität inzwischen den Rang abgelaufen. Doch dem ist keineswegs so. Wasserstoff kämpft noch immer mit einer geringeren Effizienz und eignet sich wohl in erster Linie für große Energiespeicher oder Schiffe. Für PKW überwiegen aktuell die Vorteile klassischer Elektrofahrzeuge mit Batterien.

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Kommentar von Mario Hose vom 07.10.2019 | 09:54

BMW, Daimler oder Volkswagen - die Entwicklung ist dramatisch

  • Elektromobilität

Innovationen haben eine Daseinsberechtigung, wenn sie Probleme lösen oder Begehrlichkeiten wecken, so die allgemeine Regel im Marketing. Die deutsche Automobilbranche versucht seit 2015, das Jahr des sogenannten Diesel-Skandals, reine Elektroautos mit Batterien sowie Hybrid-Fahrzeuge, also Pkw mit Verbrennungsmotor und Batterieantrieb, den Kunden schmackhaft zu machen. Aller Anstrengungen zum Trotz wurden laut Kraftfahrtbundesamt in den ersten neun Monaten 2019 gerademal 47.903 Batterieautos verkauft, was marginal im Vergleich zu der Gesamtzahl von 2.740.158 Pkw ist.

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