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Automotive

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Kommentar von André Will-Laudien vom 21.09.2026 | 04:00

E-Mobilität im Sog der Energiepreise! Jetzt geht es rund bei VW, Porsche, Mercedes, BYD und Phenom Resources

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Auftanken gleicht derzeit einem schmerzhaften Zahnarztbesuch, jedoch ohne große Heilungschancen! Doch trotz aller Tristesse gibt es auch Gewinner! Im Sog anziehender Energiepreise erlebt die europäische Elektromobilität in den vergangenen Monaten eine dynamische und zugleich stark umkämpfte Phase. Aktuell sorgt der historische Preisschock an den Zapfsäulen für ein starkes wirtschaftliches Umdenken bei den Verbrauchern und für einen Boom bei der Neuzulassung von Batterie-Elektrofahrzeugen. In Europa erscheint das Thema Stromer nun als gefördertes Heilmittel am Horizont, während Benzin und Diesel von Allzeithoch zu Allzeithoch marschieren. Die so geliebten Charts für Börsianer können aber nur schwer für Tankstellenprodukte angewendet werden. Weil die Nutzungskosten von Verbrennern drastisch in die Höhe schießen, gewinnt das E-Auto als Alternative rasant an Attraktivität. Freude bereitet das vor allem den chinesischen Automobilherstellern, denn sie drängen mit einer aggressiven Marktstrategie nach Europa und fordern die etablierten Traditionsmarken heraus. Selbst die von Brüssel verhängten Importzölle auf reine Stromer können den Vormarsch aus Fernost kaum bremsen. Die hiesige Automobilindustrie steht somit unter einem beispiellosen Transformations- und Konkurrenzdruck. Wo sollten Investoren genau hinschauen?

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Kommentar von Nico Popp vom 17.07.2026 | 05:00

Ende der Autoindustrie droht – folgt der Befreiungsschlag für Mercedes-Benz und Co.? Vorbild BYD, Problemlöser Rock Tech Lithium

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Die Autoindustrie steckt in einer tiefen Krise, das zeigen nicht nur die Nachrichten von Volkswagen. Die Verfügbarkeit von Batterierohstoffen ist für Autobauer zu einem entscheidenden Faktor geworden. Laut einer Erhebung der Branchenexperten von Benchmark Minerals stieg die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Batterien im Jahr 2025 weltweit um 29 % auf insgesamt 1,59 Terawattstunden. Während stationäre Batteriespeicher das am schnellsten wachsende Segment waren, bleibt der Elektrofahrzeugsektor der gemessen am Volumen dominierende Treiber der Nachfrage. Diese Entwicklung verschärft den weltweiten Wettbewerb um kritische Rohstoffe. China hat hier die Nase vorn. Das Land kontrolliert schätzungsweise 85 % der globalen Batterieproduktion und veredelt rund 70 % des weltweiten Lithiums. Für westliche Automobilhersteller ist das ein Risiko. Eigene Lösungen müssen her. Wir analysieren die Situation und gehen auf eine potenzielle Lösung ein.

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Kommentar von Tarik Dede vom 16.07.2026 | 05:50

Chance auf hohe Dividenden: Mercedes, RE Royalties und Enbridge im Fokus!

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Der DAX wird im Gegensatz zu allen anderen wichtigen Leitindizes inklusive der Dividenden berechnet, und zwar als DAX Performance Index. Für Vergleiche nutzen Profis deshalb schon lange den DAX Kursindex, der die Entwicklung ohne die Ausschüttungen darstellt. Die Unterschiede sind gravierend. So kommt der beliebte Leitindex mit Dividenden auf eine Performance von durchschnittlich über 7,5 % in den vergangenen 20 Jahren. Schaut man nur auf den Kursindex, läge das Plus im Mittel bei lediglich 4,5 %. Deshalb sollten Dividendenstrategien Teil eines jeden guten Portfolios sein. Aktuell bietet die äußerst volatile Phase an den Aktienmärkten die Chance, günstig Werte mit hohen Dividendenrenditen abzugreifen. Wir blicken heute deshalb auf die Aktien von Mercedes, RE Royalties und Enbridge.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.07.2026 | 04:15

Unverhofft kommt oft: Die Lithium-Rally 2.0! Mercedes, Porsche AG, Rock Tech Lithium und BASF im Brennpunkt

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Nun ist es passiert! Die global drohende Stromknappheit entwickelt sich unerwartet zum massiven Katalysator für eine neue Sonderkonjunktur auf dem Rohstoffmarkt und treibt Lithium-Aktien erneut ins Rampenlicht. Das renommierte Fraunhofer-Institut kommt zu dem klaren Ergebnis, dass der europäische Bedarf an hochreinem Lithium-Hydroxid bis zum Jahr 2030 um das Sechsfache ansteigen wird. Die Analysten betonen dabei explizit, dass nur Unternehmen mit geschlossenen, regionalen Lieferketten in der Lage sind, die drohenden Produktionsengpässe durch Strom- und Rohstoffknappheit erfolgreich zu umgehen. Denn die westlichen Industriestaaten wollen ihre Asienabhängigkeit drastisch reduzieren und auf eigene Rohstoff-Vorkommen setzen. Für Investoren schlägt diese fundamentale Transformation eine hochattraktive Brücke zu den Profiteuren der nächsten Generation. Während Automobilkonzerne wie Mercedes und Porsche ihre Lieferketten durch Partnerschaften nun radikal absichern, rückt Rock Tech in der Zeitschiene perspektivisch in den Lieferantenstatus. Auch der Chemiekonzern BASF als unverzichtbarer Partner für Kathodenmaterialien ist mit von der Partie. Clevere Anleger nutzen die aktuelle Konsolidierungs-Phase, um sich frühzeitig bei den Gewinnern dieses Megatrends zu positionieren.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 06.07.2026 | 04:00

Crash nein Danke - Automobilsektor vor dem Turnaround! 133 % mit BYD, VW, North Arrow Minerals und BMW

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In den letzten Monaten gab es an der Börse kaum eine andere Branche, die sich so großer Unbeliebtheit erfreuen konnte wie der Automobil-Sektor. Margenkampf und Restrukturierungen mit Massenentlassungen machen in Europa die Runde. Dieser Abwärtstrend resultiert primär aus strukturellen Überkapazitäten und dem verfehlten Timing beim Hochlauf der Elektromobilität. Nun blicken die deutschen Verbrenner-Könige auf den aggressiven Markteintritt staatlich subventionierter chinesischer Konkurrenten. Gerade europäische Hersteller geraten dadurch in eine fatale Zangenkrise aus sinkenden Absatzzahlen und gleichzeitig steigenden Investitionskosten. Analysten bewerten die traditionellen Geschäftsmodelle der OEMs daher mehrheitlich als risikobehaftet und setzen ihre Zukunftserwartungen nach unten. Schlagartig verlagern institutionelle Investoren ihre Portfolios in weniger zyklische und margenstärkere Wachstumssektoren. Das Resultat: Minus 34 % im gesamten Sektor in den letzten 12 Monaten. Gibt es noch Hoffnung für die Titanen auf 4 Rädern?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 21.01.2026 | 04:00

E-Förderung 2.0 und jetzt der Boom – Durchstarten mit BYD, NEO Battery Materials und VW

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  • E-Mobilität
  • HighTech

Nun ist es raus! Die Bundesregierung legt die E-Förderung neu auf. Bis zu 6.000 EUR können Gering- und Mittelverdiener für einen Stromer oder Hybrid als Umweltförderung beantragen. Das Jahreseinkommen darf bei Haushalten ohne Kinder 80.000 EUR nicht überschreiten, mit Kindern sind es 90.000 EUR. Reine E-Autos bezuschusst der Staat mit einer Basisförderung von 3.000 EUR. Was sich zunächst wie eine positive News anhört, fand an der Börse nur wenig Anklang. Im Gegenteil: Automobilaktien mündeten in eine 2- bis 3%ige Korrektur. Denn die Rechnung ist ein Null-Summen-Spiel. Der Automobilmarkt in Deutschland ist weiterhin von Verbrenner-Technologie dominiert. Wer nun zur E-Prämie greift, versüßt sich den Umstieg auf den Stromer durch eine Förderung. Gleichzeitig fehlt der Kauf eines neuen Verbrenners in der Vertriebsliste. Noch schlimmer: Deutsche Hersteller scheinen aktuell immer noch nicht konkurrenzfähig zu chinesischen Anbietern. Das heißt am Ende, dass ausländische Anbieter das Rennen machen werden. Anleger sollten daher genau nachrechnen, wo der private Hebel sitzen könnte!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 10.12.2025 | 04:15

E-Mobilität in 2026 durch die Decke? BYD einsammeln, Graphano stark im Auftrieb und Chart-Ausbruch bei Mercedes-Benz!

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Die schwarz-rote Bundesregierung plant, zum Jahresbeginn 2026 ein neues Förderprogramm für Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride aufzulegen. Die Unterstützung richtet sich vor allem an Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen, um ihnen den Wechsel zur Elektromobilität zu erleichtern. Der Basiszuschuss soll bei rund 3.000 EUR liegen und kann sich durch Kinderzuschläge und einem Bonus bei sehr niedrigem Einkommen auf maximal 4.000 EUR steigern. Gefördert werden nur Fahrzeuge, deren Netto-Listenpreis die 45.000 EUR-Marke nicht überschreitet, wodurch höherpreisige Modelle außerhalb des Programms bleiben. Begünstigt werden sowohl Kauf als auch Leasing von rein elektrischen Pkw (BEV) sowie laut bisherigen Medienberichten auch von Plug-in-Hybriden. Parallel dazu soll die bestehende Kfz-Steuerbefreiung für vollelektrische Fahrzeuge verlängert werden, maximal jedoch für 10 Jahre und mit Horizont bis Ende 2035. Das Pendel schlägt also in Richtung der E-Auto-Hersteller und nötiger Zulieferer. Jetzt ist die Zeit für den Einstieg!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 25.11.2025 | 03:15

Trump schließt Frieden – vielleicht? Sehr gute Gewinnaussichten bei BYD, Pasinex Resources und DroneShield

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  • Defense-Aktien
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Im täglichen Kampf um Rendite wird die Auswahl der Assets immer komplizierter. Denn die Märkte sind trotz allgemein verhaltener Stimmung in den Ökonomien sehr weit gelaufen. Da gab es die Feier zu Donald Trump, dann die Hausse wegen niedriger als erwarteter Zölle und zuletzt eine Super-Rally bei KI- und HighTech-Aktien. Seit zwei Jahren auch konstant auf der Kaufliste: Defense- und Rüstungsaktien. Nach 25 Jahren Abrüstung und einer 180 Grad-Wende des links-grünen Spektrums ist Rüstung mittlerweile das Allheilmittel für westliche Gesellschaften. Jahrelang verpönt und mit Klagen in Karlsruhe überzogen, ist der Export von Waffen jetzt scheinbar die höchste aller ethischen Stufen, die ein Unternehmen erklimmen kann. Doch nun macht ein Unwort die Runde: „Frieden“. Schon werden die Rüstungsaktien wieder zur Ausverkaufsware und runter geht es mit den Preisen. Ein politisch alimentierter Schweine-Zyklus vom feinsten. Mittlerweile befindet sich Rheinmetall sogar in ESG-orientierten Fonds – was für eine Farce. Hier noch durchzublicken, gelingt nur wenigen, wir helfen über die neunspurige Schnellstraße.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 16.09.2025 | 03:45

Börse mit Sprengkraft – Wo stecken die Gewinner? Daimler Truck, dynaCERT und Plug Power

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Die Börse entwickelt sich aktuell sehr selektiv. Neben den Megatrends Künstliche Intelligenz, HighTech und Rüstung verlagern sich die Interessen der Investoren allmählich auch auf Zukunfts-Sektoren, welche bis jetzt noch nicht viel von der allgemeinen Hausse zu spüren bekommen haben. Gerade der Wasserstoff-Bereich konnte bis jetzt kaum von der allgemeinen Hausselaune profitieren. Neben industriellen Anwendungen innerhalb der Energiewende haben Wasserstofftechnologien aber im Schwerlastverkehr, im Nahverkehr und im Bergbau ein echtes Potenzial. Ziel ist es den Dieselverbrauch signifikant zu senken und damit einen wichtigen Umweltbeitrag zu liefern. Besonders in Fällen, wo batteriebetriebene LKWs wegen Reichweite, Gewicht oder Ladezeiten an ihre Grenzen stoßen. Aktuell zeigt sich ein starkes Wachstum des Marktes für neue Brennstoffzellen-Infrastrukturen. Die EU möchte in diesem Bereich bis 2030 rund 5 Mrd. EUR investieren. Pilotprojekte und staatliche Förderungen treiben die Entwicklung voran, private Investoren werden nun hellhörig. Wo liegen die Chancen für Anleger?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 11.08.2025 | 04:45

Kaufpanik – die Indizes wollen nach oben! Weitere 150 % mit Palantir, European Lithium, VW und BYD

  • kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • Hightech
  • Künstliche Intelligenz
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An der NASDAQ und beim DAX 40-Index regiert der Sonnenschein. Zu beobachten ist eine wahre Kaufwelle bei Technologiewerten, insbesondere bei Palantir Technologies. Der Kurs zieht weiter an, angetrieben von schon fast irrationaler KI-Nachfrage und einer herausragenden Geschäftsentwicklung. Gleichzeitig steigen die Short-Interessen auf diesen Titel deutlich auf über 50 Millionen Aktien, ein Alarmzeichen für mögliche Eindeckungsszenarien. Derzeit fehlt das typische Sommerloch, ganz im Gegenteil, die Börsen hangeln sich von Hoch zu Hoch als wären die Zollbeschlüsse ein Segen für die Weltkonjunktur! Im Vergleich dazu erlebt BYD eine schwächer als erwartete Verkaufsentwicklung im Juli. Die Quartalszahlen fielen zurück, ordentlicher Druck kommt in der Aktie auf. Auch im Rohstoff-Sektor ist einiges geboten, denn die USA schielt auf stabile Lieferketten. Doch wo sind diese zu finden?

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