Intel
Kommentar von Armin Schulz vom 25.06.2026 | 05:30
Wolfram als Nadelöhr: Guter Einstiegspunkt bei Almonty Industries? Alarm bei Rheinmetall! Intel im Aufwind.
Die Wolframpreise sind in den vergangenen Monaten nach oben geschnellt. Die Lager schrumpfen, China drosselt die Ausfuhr. Die Nachfrage aus Rüstung, Chips und Medizintechnik übersteigt das Angebot. Analysten warnen vor Unterversorgung. Der Preis je metrischer Tonne (MTU), sprich 10 kg, liegt schon länger über der 3.000 USD Marke. Das Metall wird zum Nadelöhr für Panzerungen, Prozessoren, Hightech. Um dieser Abhängigkeit zu entgehen gibt es nur wenige westliche Produzenten. Almonty Industries mit dem größten Wolframvorkommen außerhalb Chinas rückt da in den Fokus. Mit Rheinmetall und Intel schauen wir uns die aktuelle Situation von einem Rüstungsunternehmen und einem Chipproduzenten genauer an.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 25.06.2026 | 04:00
175 % mit KI, HighTech und Chips: Infineon, Aixtron und Broadcom und Strategic Resources auf dem Prüfstand!
Ein langer Aufwärtstrend und erste Brüche im technischen Bild. Dreistellige Renditen waren in den letzten Monaten fast bei jedem HighTech-Titel zu verdienen. Die vorprogrammierte Auftragsflut für Rechenzentren und HyperScaler traf ab März dann auch noch auf die Verknappungs-Debatte durch die Blockade der Straße von Hormus. Was für ein Nährboden für Ängste und Gier gleichzeitig? Letztlich gewannen die Optimisten und katapultierten die bekannten Titel aus dem Halbleiter und KI-Universum nach oben. Doch nun? Entspannung im Iran-Konflikt und ein abstürzender Ölpreis nehmen den Druck aus der Pipeline und schon ändern sich die Zukunfts-Szenarien wieder dramatisch. Mit sinkenden Energiepreisen wird Produzieren wieder günstiger und Lieferpreise geraten unter Druck. Genau diese Gemengelage müssen die Kapitalmärkte nun verdauen. Aus Zweifel über den Fortgang werden Gewinnmitnahmen und sinkende Kurse folgen, sie sorgen für Anschlussverkäufe. Der Stein der Korrektur kommt ins Rollen, schafft aber irgendwann auch gute Einstiege. Wir rechnen genauer nach!
Zum KommentarKommentar von Lars Winter vom 05.06.2026 | 05:00
Milliardenmarkt Effizienz: Zefiro Methane, Friedrich Vorwerk und Serviceware sind die Gewinner des Booms
Jahrzehntelang wurde weltweit in vielen Bereichen zu wenig investiert. Alte Öl- und Gasbohrlöcher, überlastete Energienetze und ineffiziente Unternehmensprozesse verursachen heute hohe Kosten. Gleichzeitig steigt weltweit der Druck, Emissionen zu reduzieren, Infrastrukturen zu modernisieren und die Produktivität zu erhöhen. Daraus entstehen neue Milliardenmärkte. Besonders spannend erscheinen derzeit Zefiro Methane, Friedrich Vorwerk und Serviceware. Die drei Unternehmen sind in völlig unterschiedlichen Branchen tätig, verfolgen letztlich aber das gleiche Ziel: Sie beseitigen Ineffizienzen und profitieren davon, dass Wirtschaft und Gesellschaft aufräumen und kräftig investieren müssen.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 29.05.2026 | 05:44
Volatus Aerospace: Das digitale Gehirn des Drohnen-Zeitalters
Vergessen Sie alles, was Sie über Drohnen-Hersteller wissen. Das große Geld im unbemannten Luftraum wird in Zukunft nicht mehr mit dem Bau von Chassis und Rotoren verdient. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Kern des Systems: in der Software und intelligenten Steuerungsprogrammen. Das kanadische Unternehmen Volatus Aerospace zeigt eindrucksvoll, wie sich ein klassischer Dienstleister und Hardware-Anbieter in eine hochinnovative Technologieschmiede verwandelt. Der Markt hat das volle Potenzial des Unternehmens noch gar nicht erfasst.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 26.05.2026 | 04:30
Jetzt: HighTech-Revival und Gold mit 500 % Chance! SAP, Oracle, Desert Gold, Deutsche Telekom und T-Mobile US
Die Börsen fahren weiter Achterbahn. Kein Wunder, denn bei der bestehenden, teils verwirrenden Nachrichtenflut wird oft übersehen: Kriege und geopolitische Spannungen kosten wirtschaftliches Wachstum und verunsichern Konsumenten. Denn obwohl die Kriegsindustrie sich kaum vor Aufträgen retten kann, die restliche Wirtschaft hat mit den Folgen der Auseinandersetzungen zu kämpfen: Hohe Energiepreise, Unsicherheit, fragile Lieferketten. Mit dem explodierenden Kreditbedarf der Staaten und sinkender Steuereinnahmen, steigen nun auch die Zinsen spürbar, das heizt die Inflation immer weiter an. In diesem Umfeld kann Gold gut gedeihen, rein technisch scheint bei 4.500 USD nun auch ein veritabler Boden gefunden zu sein. Vergessen von der großen KI- und HighTech-Welle sind bislang SAP und Oracle, auch die Deutsche Telekom stand schon 30 % höher. Ein guter Grund für ein paar tiefere Einblicke.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.05.2026 | 05:30
RTL Group, Aspermont, Netflix: So verwandeln Sie Datenströme in Rendite
Die alte Medienlogik verblasst. Lineare Verbreitung und einmalige Werbeerlöse reichen nicht mehr. Wer heute auf Abomodelle, Nutzerdaten und technologische Steuerung setzt, sichert sich die Zukunft. Genau deshalb stehen etablierte Anbieter vor einem Boom. Investoren honorieren Unternehmen, die Inhalte in wiederkehrende, skalierbare Cashflows verwandeln. Diese Transformation vom Content-Lieferanten zum datenfähigen Plattformbetreiber verspricht höhere Bewertungen. Daten werden zum Rohstoff aus dem sich Profit schlagen lässt, statt nur Reichweite zu messen. Denn planbare Umsätze reduzieren Abhängigkeiten von zyklischen Werbemärkten und steigern die Attraktivität an der Börse. Das ist die neue Realität. RTL Group baut sein technologisches Fundament aus, Aspermont wandelt Fachmedien in datenbasierte KI um, und Netflix beweist, dass eine datengetriebene Plattform zum profitabelsten Geschäftsmodell der Branche avancieren kann.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 13.05.2026 | 04:15
333 % Plus mit Raketencharts von AMD, LPKF Laser und Group Eleven. Wie geht es hier weiter?
Erratische Bewegungen – erwartungsvolle Bewertungen! Zurzeit bekommt man als Börsianer den Eindruck, dass KI und Rechenzentren das Heil der Welt der nächsten 100 Jahre darstellen würden. Klar kostet der Aufbau von KI-Strukturen für die Techriesen sehr viel Geld. Gleichzeitig verdienen sich die Architekten dieser Strukturen eine goldene Nase. Im Prinzip ist es aber ein Kreislauf. Das was der eine investiert, erzielt der andere als Gewinn. Denkt man dieses Prinzip 3 Jahre nach vorne, so haben dann alle relevanten Industrien ihre „Generative AI“ eingeführt. Vom einfachen Angestellten bis hin zum Facharbeiter und sogar in der Führungsebene besteht jetzt dramatisches Einsparpotenzial, was wiederum die Bilanzen aufbessert. Doch am Ende des Tages, verlieren viele Menschen ihren so wichtigen Arbeitsplatz. Das Ergebnis liegt auf der Hand: Der Konsum geht zurück und letztlich wird Wachstum durch Schrumpfung ersetzt. Dynamische Anleger reiten die aktuellen Aufwertungen mit und retten sich dann zur rechten Zeit. Was funktionieren muss, ist Timing! Hier ein paar Ideen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 23.04.2026 | 05:20
Pentagon, KI-Konzerne und Fusions-Forscher brauchen ein Material – die Nachfrage wächst und Almonty Industries liefert
Künstliche Intelligenz frisst Chips, Kernfusion verschlingt Hitze, und die Halbleiterindustrie kämpft mit physikalischen Grenzen. Alle drei Zukunftsfelder haben eines gemeinsam: Sie brauchen Wolfram. Das härteste Metall der Welt kühlt KI-Rechenzentren, verkabelt Nanometer-Chips und hält Fusionsreaktoren stand. Doch China kontrolliert etwa 83 % des Angebots und drosselt die Ausfuhren. Genau hier öffnet sich ein Fenster für westliche Produzenten. Das Metall lasse sich praktisch nicht ersetzen, warnen Branchenkenner. Almonty Industries hat die Weichen gestellt und fährt in Südkorea die größte Wolframmine außerhalb Chinas hoch. Damit wird ein Rückgrat der westlichen Versorgung aufgebaut.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.04.2026 | 05:30
100 % Plus möglich? SAP CEO warnt! Aspermont mit Burggraben sowie Reset - Snowflake mit enormem Potenzial?!
Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts, doch nicht jedes datenbasierte Geschäftsmodell liefert zuverlässig Rendite. Während Tech-Giganten unter Margendruck und Prognoseenttäuschungen ächzen, zeigt sich eine stille Verschiebung. Investoren entdecken spezialisierte Anbieter mit wiederkehrenden Erlösen und defensiven Nischen. Die Kunst liegt darin, jene Firmen zu identifizieren, die aus rohen Informationen planbare Cashflows formen, ohne Hype, aber mit Substanz. Wer heute die Weichen für morgen stellt, blickt auf drei sehr unterschiedliche Unternehmen: SAP, Aspermont und Snowflake. Alle scheinen das Zeug zu einer Verdoppelung zu haben.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 31.03.2026 | 04:15
Börsen im Alarmmodus: Volatus Aerospace – Drohnen werden zur Infrastruktur der modernen Welt
Neue Zeiten sind angebrochen, wer dabei sein will, muss reagieren! Denn Drohnen sind dabei, sich zur universellen Technologie des 21. Jahrhunderts zu entwickeln. Ein Werkzeug, das gleichermaßen in Landwirtschaft, Industrie, Katastrophenschutz und militärischen Einsätzen zum Zuge kommt. Was früher als Nischenlösung für Luftaufnahmen begann, ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Infrastruktur und Sicherheitsarchitekturen. Besonders im militärischen Bereich haben unbemannte Systeme die Art der Kriegsführung grundlegend verändert, da sie Aufklärung, Präzisionsschläge und Schutz kritischer Einrichtungen effizienter und kostengünstiger ermöglichen. Gleichzeitig nutzen Energieversorger, Rettungsdienste und Logistikunternehmen dieselben Technologien, um Risiken zu reduzieren und Abläufe zu beschleunigen. Diese sogenannte Dual-Use-Fähigkeit macht Drohnen zu einem strategischen Schlüsselwerkzeug für Staaten und Unternehmen weltweit. Wer die Technologie kontrolliert, beherrscht auch zunehmend die Geschwindigkeit, Sicherheit und Effizienz moderner Gesellschaften. Alles Themen, die seit einigen Monaten durch die Handelssäle der Börsen geistern. Rechercheergebnisse liefern einen Gewinner: Volatus Aerospace.
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