Kanada
Kommentar von Nico Popp vom 30.09.2026 | 05:00
Kupfer-Rally auf Rekordkurs: Was die Ausfälle bei Freeport-McMoRan und Ivanhoe Mines für Explorer wie Power Metallic Mines bedeuten
Was die Welt am Laufen hält, braucht Kupfer. Ob künstliche Intelligenz, riesige Rechenzentren oder Rüstungsgüter – die Nachfrage zieht quer durch alle Schlüsselsektoren an. Laut einer aktuellen Studie von S&P Global steuert der Markt bis 2040 auf ein jährliches Defizit von 10 Mio. t zu. Während die Preise an den Rohstoffbörsen neue Rekordmarken erreichen und US-Zolldrohungen die physischen Bestände verknappen, zeigen Lieferketten grundlegende Schwächen. Eine strategische Neuausrichtung der Bergbauindustrie scheint unausweichlich. Wir beleuchten Gemengelage und Schlüsselakteure.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 24.07.2026 | 05:00
Cameco musste Uran am Markt kaufen – NexGen verzichtet auf Offtake-Agreements – Standard Uranium bekommt ein „Geschenk“
Jetzt auch noch Saudi-Arabien. Der Atom-Deal mit den USA unterstreicht, dass Atomenergie auf dem Vormarsch ist. Der Grund: KI-Rechenzentren erfordern klimaneutrale Grundlast. Doch Atommeiler wollen mit Uranbrennstäben gefüttert werden – und das ist alles andere als üppig verfügbar. Zugleich verknappen westliche Sanktionen gegen russisches Uran das ohnehin knappe Angebot. Inmitten dieser Angebotslücke rückt eine abgelegene Region im Norden Kanadas in den Fokus von Investoren: Das Athabasca-Becken beherbergt die größten Uranvorkommen der Welt. Während etablierte Branchenriesen und fortgeschrittene Entwickler bereits mit Milliarden bewertet sind, suchen Investoren nach den noch unentdeckten Hoffnungsträgern in der Uran-Region. Wir analysieren die Situation im Athabasca Becken.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 01.06.2026 | 04:02
KI-Boom braucht mehr Strom: Cameco, Standard Uranium und 2G Energy profitieren!
Die Investitionsbereitschaft der großen Technologiekonzerne Amazon, Microsoft, Alphabet, Meta und Oracle in KI-Rechenzentren ist ungebrochen. Trotz erster Negativ-News (Verschuldung, Cashflow-Einbruch) zeigen neue Analysen, dass sie ihre Investments sogar noch erhöhen. Diese sogenannten KI-Hyperscaler planten mit Investitionen in die KI-Infrastruktur für 2026 mit rund 600 bis 620 Mrd. USD. Nun wurden die Schätzungen von Analysten und Marktforschern deutlich nach oben korrigiert. Demnach gehen Researchhäuser wie TrendForce oder Pimco nun von kombinierten Investitionsausgaben über 750 bis 830 Mrd. USD für dieses Jahr aus. 2027 soll dies noch einmal mit mehr als 870 Mrd. USD getoppt werden. Doch insbesondere die Rechenzentren haben einen enormen Energiehunger. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) lag der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren zuletzt bei rund 415 Terawattstunden (TWh), was etwa 1,5 % des globalen Strombedarfs entspricht. Bis 2030 soll sich dieser Wert auf dann 945 TWh mehr als verdoppeln. Goldman Sachs geht in seinem optimistischeren Szenarien sogar von einem Wachstum von bis zu 165 % aus. Dabei bleibt gerade der Energiebedarf der Flaschenhals der Industrie. Insbesondere in den USA ist das teils marode Netz mit der Zusatznachfrage überfordert. Es standen so manche Rechenzentren mit den teuren Chips monatelang aus diesem Grund still und warteten auf den Netzanschluss. Mit dem Nachfrageboom kommt die Atomenergie zurück ins Anbieterkarrussell. Kanadas Platzhirsch Cameco und Standard Uranium können hiervon direkt profitieren. Aus Deutschland scheint 2G Energy mit dabei zu sein. Diese meldeten für ihre KWK-Anlagen gerade den ersten Auftrag aus den Vereinigten Staaten.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 21.05.2026 | 05:00
Batterierohstoffe dringend gebraucht: Ford und BMW unter Druck – Analysten adeln Power Metallic Mines
Sinkende Erzgehalte in etablierten Minen, immer mehr geopolitische Unruhe bis hin zu Kriegen und herausfordernde regulatorische Vorgaben – die Sicherung kritischer Batterie-Rohstoffe stellt die Automobilindustrie vor Herausforderungen. Während die Nachfrage nach Lithium, Nickel und Kobalt im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung stark steigt, leidet der Bergbausektor unter einer Produktivitätskrise. Nach Analysen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat sich die Produktivität im Bergbau seit den späten 1990ern halbiert. Automobilkonzerne dies- und jenseits des Atlantiks sind daher gezwungen, ihre Lieferketten durch direkte Kooperationen und strategische Beteiligungen an neuen Rohstoff-Projekten resilienter zu gestalten. Das kanadische Bergbauunternehmen Power Metallic Mines positioniert sich als potenzieller Schlüsselpartner.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 07.05.2026 | 05:00
Entsteht hier die Rundum-Sorglos-Mine? Was die Industrie jetzt braucht, wer profitiert – Power Metallic Mines, BMW, Lundin Mining
Investments im Frühstadium der Rohstoff-Exploration sind ein riskantes Unterfangen – vor allem dann, wenn man auf minderwertige Lagerstätten in politisch instabilen Regionen setzt. Kluge Anleger meiden diese unkalkulierbaren Risiken und fokussieren sich stattdessen auf strategisch hochgradige Vorkommen in erstklassigen Jurisdiktionen wie Kanada. Wenn ein Projekt gleichzeitig signifikante Gehalte an Kupfer, Platingruppenmetallen (PGM) und Nickel vorweisen kann, ist das für die Industrie gerade heute von existenzieller Bedeutung. Im Zuge der globalen Energiewende und des rasanten Aufstiegs neuer Schlüsseltechnologien hat die Suche nach verlässlichen Lieferketten Fahrt aufgenommen. Während die Nachfrage nach Batteriemetallen und anderen Industrierohstoffen in die Höhe schnellt, geraten traditionelle Förderregionen durch geopolitische Konflikte zunehmend unter Druck. In diesem Marktumfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Nur wer erstklassige Geologie mit absoluter geopolitischer Sicherheit verbinden kann, wird sich im kommenden Rohstoff-Superzyklus durchsetzen. Wir stellen drei spannende Unternehmen vor.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.04.2026 | 05:00
Antimon als Nadelöhr: Herausforderungen für Northrop Grumman und First Solar – Top-Chance Antimony Resources
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Im Frühjahr 2026 stehen die globalen Lieferketten für das Halbmetall Antimon stark unter Druck. Die eskalierenden geopolitischen Spannungen, insbesondere der Krieg im Nahen Osten und die faktische Blockade der Straße von Hormus haben tiefe Spuren hinterlassen. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) handelt es sich um eine der schwerwiegendsten Störungen der jüngeren Geschichte. Verschärft wird die Lage durch die Exportkontrollen Chinas, das historisch rund 48 % der weltweiten Antimon-Förderung kontrolliert. Während die zivile Nutzung des kritischen Elements für US-Akteure teilweise wieder möglich ist, bleiben militärische Exporte strikt untersagt. In diesem Umfeld rückt die Erschließung neuer, westlicher Vorkommen in den Fokus. Das Ziel: Rüstungskonzerne wie Northrop Grumman und Solarunternehmen wie First Solar verlässlich versorgen. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei das Explorationsunternehmen Antimony Resources ein, das mit seinem Bald-Hill-Projekt in Kanada eine naheliegende Lösung bietet.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 03.03.2026 | 05:30
Volatus Aerospace hebt ab: Vom Drohnen-Dienstleister zum defensiven Software-Haus
Manchmal ist der richtige Zeitpunkt alles. Volatus Aerospace aus Kanada hat jahrelang leise ein Geschäft aufgebaut, das weit über den Verkauf von Drohnen hinausgeht. Jetzt, wo Regierungen weltweit Sicherheit neu definieren und Kanada seine Rüstungsausgaben massiv in Richtung heimischer Hightech-Lösungen lenkt, sitzt das Unternehmen plötzlich am Tisch der Gewinner. Die Einführung der eigenen Software-Plattform SKYDRA™ ist der jüngste Beleg für eine kluge Evolution. Volatus verwandelt sich von einem operativen Dienstleister für Inspektionen in einen Tech-Konzern mit wiederkehrenden Umsätzen, und das genau im richtigen Moment.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.01.2026 | 04:00
Grönlandkrise abgewendet! Boom bei Gold, Silber und kritischen Metallen beflügelt Antimony Resources
Donald, Donald, Donald! Was soll man da noch sagen? Der jüngste Konflikt um Grönland sorgt an den Märkten für deutliche Unruhe, vor allem im Rüstungs- und Rohstoffsektor. Die fühlbaren Spannungen zwischen den Großmächten um Einfluss und Ressourcen lassen Defense-Aktien horrend schwanken und verstärken den mentalen Druck auf die Sicherung kritischer Metalle. Wie heiße Kartoffeln fühlen sich viele Aktien an, andere zeigen hinter den kurzfristigen Kursbewegungen jedoch einen tieferen und soliden Aufwärtstrend: Der Wettlauf um strategische Rohstoffe ist längst zu einem geopolitischen Schachspiel geworden. Der US-Akteur fühlt sich wie die Dame mit Dreifachleben auf dem Schachbrett und macht alle anderen Mitspieler zu gefügigen Bauern. Doch vorgestern dann die große Rochade und der ganze Nebel klarte kurzfristig auf. Risikobewusste Investoren sollten sich jetzt Rohstoff-Aktien wie Antimony Resources näher anschauen. Denn hier tobt der Polar-Bär!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 19.06.2024 | 04:45
Chancen über Chancen, jetzt KI verkaufen! Nel ASA, Royal Helium, Plug Power und BYD
19.887 ist die neue Höchstmarke des NASDAQ 100-Index. Traum-Renditen bei Nvidia, Apple und Microsoft können die Wachstumsbörse erneut in den Sommer beschleunigen. Damit könnte auch das zweite Quartal 2024 zu einem guten Aktienmonat avancieren, der Spruch „Sell in May and go Away“ scheint in diesem Jahr nicht zu fruchten. Doch es gibt jede Menge zurückgebliebener Werte mit großem Potenzial. Sie sind aktuell bei Seite gelegt, zu stark ist die Attraktion der „Magnificent Seven“. Wir nehmen die Euphorie zum Anlass ein paar chancenreiche Titel unter die Lupe zu nehmen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 12.12.2023 | 04:45
Klimakonferenz und Venedig färbt sich grün! Öl bleibt gefragt, Wasserstoff adé? Nel ASA, Prospera Energy und Plug Power im Blick
Zu wenig, zu langsam, zu halbherzig! Klimaaktivisten haben in Italien mit einer spektakulären Aktion auf sich aufmerksam gemacht. Die Mitglieder der Gruppe „Extinction Rebellion“ färbten den berühmten Canale Grande in Venedig fluoreszierend grün. Einige Aktivisten seilten sich am Samstagnachmittag von der Rialto-Brücke über dem zentralen Kanal der norditalienischen Lagunenstadt ab und schütteten Farbstoff in das Wasser. Mit der Aktion wollten sie gegen die „lächerlichen Fortschritte“ der Weltklimakonferenz COP28 in Dubai protestieren. „Wir sind müde, wir haben es satt, von unseren Regierungen für dumm verkauft zu werden, und zu wissen, dass unsere Zukunft in Gefahr ist, während die Politik nichts unternimmt“, hieß es in einer Mitteilung an die Presse. Wie bewältigen wir die Energiefragen der Zukunft? Ein Blick auf ausgewählte Energieaktien zeigt ein deutliches Bild.
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