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23.01.2026 | 04:00

Grönlandkrise abgewendet! Boom bei Gold, Silber und kritischen Metallen beflügelt Antimony Resources

  • Strategische Rohstoffe
  • Kritische Metalle
  • Defense-Aktien
  • Kanada
  • Knappheit
Bildquelle: pixabay.com

Donald, Donald, Donald! Was soll man da noch sagen? Der jüngste Konflikt um Grönland sorgt an den Märkten für deutliche Unruhe, vor allem im Rüstungs- und Rohstoffsektor. Die fühlbaren Spannungen zwischen den Großmächten um Einfluss und Ressourcen lassen Defense-Aktien horrend schwanken und verstärken den mentalen Druck auf die Sicherung kritischer Metalle. Wie heiße Kartoffeln fühlen sich viele Aktien an, andere zeigen hinter den kurzfristigen Kursbewegungen jedoch einen tieferen und soliden Aufwärtstrend: Der Wettlauf um strategische Rohstoffe ist längst zu einem geopolitischen Schachspiel geworden. Der US-Akteur fühlt sich wie die Dame mit Dreifachleben auf dem Schachbrett und macht alle anderen Mitspieler zu gefügigen Bauern. Doch vorgestern dann die große Rochade und der ganze Nebel klarte kurzfristig auf. Risikobewusste Investoren sollten sich jetzt Rohstoff-Aktien wie Antimony Resources näher anschauen. Denn hier tobt der Polar-Bär!

Lesezeit: ca. 3 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: ANTIMONY RESOURCES CORP | CA0369271014

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Inhaltsverzeichnis:


    Die stille Rohstoff-Revolution: Warum Antimon jetzt explodiert

    Antimon hat sich in den letzten Jahren von einem kaum beachteten Metall zu einem strategisch unverzichtbaren Rohstoff entwickelt. Es wird in Verteidigung, Elektronik, Halbleitern, Batterien, Flammschutzmitteln und Speziallegierungen eingesetzt und ist nur schwer substituierbar. Über 70 % der weltweiten Förderung stammen aus China, ergänzt durch Lieferungen aus politisch volatilen Regionen, wodurch westliche Industrien durch fehlende Eigenproduktion stark abhängig geworden sind. Die chinesischen Exportkontrollen seit Herbst 2024 haben diese Abhängigkeit deutlich aufgezeigt und die Versorgungssicherheit für Nordamerika und Europa extrem in Frage gestellt. Nun steigt auch noch die Nachfrage durch wachsende Verteidigungsausgaben explosiv. Auch Sensorik-Lösungen, Rechenzentren und E-Mobilität, stehen wegen strukturellem Angebotsdefizit Schlange. In diesem Umfeld positioniert sich Antimony Resources mit dem bekannten Bald-Hill-Projekt in New Brunswick als verlässliche, geopolitisch stabile Quelle. Mittelfristig adressiert wird eine der größten Versorgungslücken im kritischen Rohstoffsektor. Schockierend, aber für Investoren nutzbar!

    Bald Hill: Nordamerikas Goldgrube für Antimon

    Das Bald-Hill-Projekt zeigt eine beeindruckende geologische Basis. Bereits historisch bekannte Lagerstätten wurden durch moderne Bohrkampagnen bestätigt und deutlich erweitert. Die sogenannte Main Zone erstreckt sich über mehr als 700 Meter Länge und über 400 Meter Tiefe, mit durchschnittlichen Gehalten von 3 bis 4 % Antimon, während einzelne Abschnitte Spitzenwerte von über 20 % aufweisen. Ergänzend wurden die südliche Bald-Hill-South- und die westliche Marcus-Zone entdeckt, sie bieten weiteres Potenzial für die Ressourcenerweiterung. Insgesamt liegt das konzeptionelle Potenzial bei rund 2,7 Mio. t Gestein, was 81.000 bis 108.000 t enthaltenem Antimon entspricht. Die Ergebnisse der jüngsten Bohrungen lassen höchstwahrscheinlich auf eine mögliche Erhöhung der Gehalte auf 4 bis 5 % schließen. Ein in Kanada üblicher NI 43‑101-konformer technischer Bericht wird für Ende 2026 bis ins Frühjahr 2027 erwartet, was den nächsten entscheidenden Meilenstein für die Bewertung der Ressource darstellt. Hier bewegt sich was!

    2026er Explorationspläne beflügeln den Wachstumskurs

    Für das laufende Jahr hat Antimony Resources konkrete Pläne vorgestellt, die das Potenzial von Bald Hill weiter ausschöpfen sollen. Im Fokus stehen 10.000 Meter Definitions-Bohrungen, um die Main Zone nach Norden, Süden und in die Tiefe detailliert zu erfassen. Ziel ist es, eine Bohrdichte zu erreichen, die eine erste offizielle Mineralressource ermöglicht. Parallel dazu werden die neu entdeckten Zonen Bald-Hill-South und Marcus-Zone systematisch untersucht, einschließlich Trenching, Mapping und Bodenproben. Letztere Entdeckung, die Marcus-Zone, zeigte massive bis halbmassive stibnit-haltige Mineralisierungen und erweitert das bekannte System deutlich.

    CEO Jim Atkinson betont, dass bisher über 13.800 Meter Bohrungen durchgeführt wurden, wodurch das geologische Verständnis stark verbessert wurde. Die 3D-Modelle werden laufend aktualisiert, um die nächsten Bohrungen zu optimieren. Außerdem laufen bereits Vorbereitungen für die Umweltprüfung und weitere Genehmigungen, sodass der Weg zur Ressourcenberechnung und zur späteren Produktion geebnet wird.

    Vollgas in der Umsetzung: Bald Hill als strategischer Gamechanger

    Die Finanzierung für das gesamte Programm ist durch die jüngsten Maßnahmen vollständig gesichert. Mit einer Kapitalaufnahme von 9,4 Mio. CAD sind die nächsten operativen Explorationsschritte gesichert. In Kombination mit dem geopolitischen Rückenwind, insbesondere den Bestrebungen der USA, strategische Rohstoffe lokal zu sichern, koste es was es wolle, eröffnet sich ein einmaliges Zeitfenster für schnelle Investoren. Denn relativ kurzfristig könnte Bald Hill die nordamerikanische Antimonversorgung sichern, der Eintritt von strategischen US-Investoren könnte die Bewertung massiv beschleunigen. Bei einem aktuellen Kurs von etwa 0,70 CAD ist das Unternehmen auf dem Sprung in eine neue Bewertungsdimension, getragen von erstklassiger Geologie, strategischem Timing und konsequenter Umsetzung. Der steile Aufstieg der Almonty-Aktie zeigt, wie es innerhalb von nur 12 Monaten zu einer Verzwanzigfachung kommen kann! Die Zeit drängt…

    Die Aktie von Antimony Resources kann seit einigen Monaten wahrlich begeistern. Denn mit der klaren Überwindung der Zone 0,25 bis 0,40 CAD ist der Weg nun technisch frei für eine Neubewertung in Richtung 1,50 CAD. Quelle: LSEG vom 22.01.2026

    Da wurde Grönland nochmal elegant umschifft. Hatten schon viele die US-Flugzeugträger auf dem Weg in die Arktis gesehen, so lichtete Präsident Donald Trump vorgestern seine Pläne mit der Eisinsel im Polarmeer. Es geht ihm um die Sicherung der Ressourcen und eine militärische Abschirmung gegenüber Russland und China. Entfacht ist damit natürlich wieder der Kampf um kritische Metalle. Antimony Resources ist in diesem Sektor bestens positioniert, denn man bietet auf Sicht jede Menge knappes Antimon und ist nur mit 69 Mio. CAD bewertet. Spekulativ höchst spannend!


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von André Will-Laudien vom 05.06.2026 | 04:15

    300 % steht im Raum für Rakete Marvell Technology, SpaceX, Super Micro Computer und Antimony Resources

    • Kritische Metalle
    • KI-Chips
    • Rechenzentren
    • HighTech
    • Rüstungsindustrie

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

    Das Börsenkarussell dreht sich seit Wochen um denselben Sektor: Technologie! Langweilig? Eher nicht, denn neben horrenden Aufwertungen bei den Publikumslieblingen gibt es auch immer interessante Follower und IPOs, welche Anleger im Auge behalten sollten. In rund 8 Tagen geht es mit Elon Musks SpaceX an die Börse. Dann passt der Titel „MAG7“ auch nicht mehr, denn vom ersten Tag weg rechnen Marktexperten mit Bewertungen von etwa 2 Billionen USD. Der nächste Superlativ wäre dann erreicht und macht Visionär und schillernden Gründer Musk zum ersten Billionär auf diesem Planeten. Bei der erreichten Geschwindigkeit mag nun manchem schwindlig werden. Für die, die an Bord bleiben, heißt es Anschnallen, Augen zu und durch! Unsere Auswahltitel Marvell, Super Micro Computer und Antimony Resources sorgen für einen gesunden Mix aus Wachstum und kritischen Knappheiten. Eine gute Selektion für einen heißen Sommer.

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    Kommentar von Tarik Dede vom 01.06.2026 | 04:02

    KI-Boom braucht mehr Strom: Cameco, Standard Uranium und 2G Energy profitieren!

    • Uran
    • Cameco
    • Standard Uranium
    • Kanada
    • Three MIle Island

    Die Investitionsbereitschaft der großen Technologiekonzerne Amazon, Microsoft, Alphabet, Meta und Oracle in KI-Rechenzentren ist ungebrochen. Trotz erster Negativ-News (Verschuldung, Cashflow-Einbruch) zeigen neue Analysen, dass sie ihre Investments sogar noch erhöhen. Diese sogenannten KI-Hyperscaler planten mit Investitionen in die KI-Infrastruktur für 2026 mit rund 600 bis 620 Mrd. USD. Nun wurden die Schätzungen von Analysten und Marktforschern deutlich nach oben korrigiert. Demnach gehen Researchhäuser wie TrendForce oder Pimco nun von kombinierten Investitionsausgaben über 750 bis 830 Mrd. USD für dieses Jahr aus. 2027 soll dies noch einmal mit mehr als 870 Mrd. USD getoppt werden. Doch insbesondere die Rechenzentren haben einen enormen Energiehunger. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) lag der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren zuletzt bei rund 415 Terawattstunden (TWh), was etwa 1,5 % des globalen Strombedarfs entspricht. Bis 2030 soll sich dieser Wert auf dann 945 TWh mehr als verdoppeln. Goldman Sachs geht in seinem optimistischeren Szenarien sogar von einem Wachstum von bis zu 165 % aus. Dabei bleibt gerade der Energiebedarf der Flaschenhals der Industrie. Insbesondere in den USA ist das teils marode Netz mit der Zusatznachfrage überfordert. Es standen so manche Rechenzentren mit den teuren Chips monatelang aus diesem Grund still und warteten auf den Netzanschluss. Mit dem Nachfrageboom kommt die Atomenergie zurück ins Anbieterkarrussell. Kanadas Platzhirsch Cameco und Standard Uranium können hiervon direkt profitieren. Aus Deutschland scheint 2G Energy mit dabei zu sein. Diese meldeten für ihre KWK-Anlagen gerade den ersten Auftrag aus den Vereinigten Staaten.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 25.05.2026 | 04:30

    Rüstung im Wettlauf mit der Zeit: Sind Rheinmetall, Strategic Resources, CSG und Renk noch ein Kauf?

    • Kritische Metalle
    • Rohstoffe
    • Defense-Sektor
    • Rüstungsindustrie
    • HighTech

    Über fast vier Jahre erstreckte sich die Aufwärtswelle der Defense- und Rüstungsaktien. Manche Titel wurden im Hoch mit ihrer 10-fachen Umsatzleistung bewertet, KGVs erreichten Werte von bis zu 100. Aktuell findet jedoch ein Umdenken statt, denn die auftraggebenden Staaten sind hochverschuldet und können nach den üppigen Anpassungen ihrer Verteidigungs-Budgets nicht beliebig nachlegen. Das erklärt in Teilen die jüngste Kursdelle im Sektor. Doch die Börse spielt das Thema über mehrere Kanäle: Rüstungsaktien profitieren langfristig von den höheren Staatsausgaben, während Rohstoffmärkte vor allem bei Stahl, Kupfer, Aluminium, Nickel, Titan, Wolfram und Spezialchemie auf die höhere Grundnachfrage reagieren müssen. Gleichzeitig steigen die fiskalischen Belastungen, sodass die Kapitalmärkte insgesamt zwischen sicherheitspolitischer Nachfrage und wachsenden Haushaltsrisiken unterscheiden müssen. Im Grundtenor steigt die Inflation durch die Geldmehrung, eine weitere Folge sind notwendige Zinserhöhungen. Wie sollen Investoren diese Strömungen unter einen Hut bringen?

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