AGNICO EAGLE MINES LTD.
Kommentar von Armin Schulz vom 12.01.2026 | 05:30
Die Lizenz zum Fördern: Mit RZOLV Technologies gewinnen Barrick Mining und Agnico Eagle neuen Spielraum ohne Cyanid
Goldgewinnung hängt seit jeher an einem toxischen Molekül: Cyanid. Doch steigende Auflagen, ESG-Risiken und komplexere Lagerstätten stellen den Status quo in Frage. Ein Paradigmenwechsel zeichnet sich ab, bei dem nicht der Besitz des Metalls, sondern der Zugang zu sauberer Extraktionstechnologie zum entscheidenden Hebel wird. Dieser Wandel rückt innovative Anbieter wie RZOLV Technologies und etablierte Bergbaugiganten wie Barrick Mining und Agnico Eagle in ein neues strategisches Licht.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 18.12.2025 | 05:30
So profitieren Sie von der Goldhausse: Barrick Mining, Kobo Resources und Agnico Eagle im Check
Die strukturellen Kräfte hinter der historischen Goldhausse bleiben intakt: Anhaltende Zentralbankkäufe, ein globaler Zinssenkungszyklus und geopolitische Unsicherheit schaffen ein fundamentales Umfeld für weiteres Aufwärtspotenzial. Diese Dynamik bietet einzigartige Chancen, sowohl für etablierte Goldproduzenten als auch gut positionierte Explorer. Vor diesem Hintergrund stehen drei Unternehmen im Fokus, die vom fortgesetzten Trend profitieren könnten. Wir sehen uns den etablierten Riesen Barrick Mining, den vielversprechenden Explorer Kobo Resources und den hochprofitablen Produzenten Agnico Eagle genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 10.11.2025 | 05:30
Goldpreis-Prognose 10.000 USD: Die Strategien von Barrick Mining, Kobo Resources und Agnico Eagle
Die Analysten sind sich sicher, dass die Goldrallye erst begonnen hat. Getrieben von geopolitischen Spannungen, Währungsrisiken und einem anhaltend hohen Zentralbankappetit deuten alle Signale auf ein dauerhaft höheres Preisniveau von bis zu 10.000 USD je Unze hin. Diese fundamentale Verschiebung eröffnet Investoren einzigartige Chancen, nicht nur für das Metall, sondern vor allem für die Unternehmen, die es fördern. Vor diesem Hintergrund lohnt ein genauerer Blick auf die Strategien und Projekte von Barrick Mining, Kobo Resources und Agnico Eagle.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 31.10.2025 | 05:15
Gold nach der Korrektur: So profitieren Sie mit Newmont, Kobo Resources und Agnico Eagle vom nächsten Anstieg
Die jüngste Delle im Goldpreis könnte sich als idealer Einstiegspunkt erweisen. Nach einer atemberaubenden Rally sorgten Gewinnmitnahmen für eine gesunde Konsolidierung, die die vorherige Überhitzung bereinigt hat. Doch die fundamentalen Treiber bleiben intakt: Geopolitische Spannungen, die Nachfrage nach sicheren Häfen und die Erwartung von Zinssenkungen stützen den Markt. Diese Kombination aus technischer Erholung und starken Fundamentaldaten macht die Phase zu einer vielversprechenden Chance. Davon könnten nun auch die Bergbauunternehmen Newmont, Kobo Resources und Agnico Eagle profitieren.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 28.10.2025 | 06:15
Lynas Rare Earths, Power Metallic Mines, Agnico Eagle – Perfekte Chance
Es ist zwar noch nicht in trockenen Tüchern und das mögliche Treffen zwischen den Staatschefs der USA und China steht noch aus. Dennoch feiert die Börse die vorläufige Einigung im Hinblick auf den Zoll- und Handelsstreit. Infolgedessen dürften die Kurse der betroffenen Rohstoffunternehmen nach der Hausse der vergangenen Wochen kurzfristig volatil bleiben. Langfristig bietet sich dagegen eine attraktive Einstiegschance. Denn aufgrund der Knappheit dürfte die Nachfrage nach westlichen Produzenten zukünftig weiter hoch bleiben.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.10.2025 | 04:15
Gold und Silber – Neue Rekordmarken und Korrektur! Jetzt auf Barrick, Agnico Eagle, Desert Gold und First Majestic achten!
Die Silbernotierung eroberte Anfang der Woche erstmals die Marke von 53 USD und Gold versucht sich an der 4.300 USD-Marke. Edelmetall-Fans haben diese Moves lang erwartet, Händler an den Terminbörsen offensichtlich nicht. Die explodierenden Preise werden neben der extremen physischen Knappheit daher auch auf heftige Eindeckungskäufe (Short Squeeze) zurückgeführt. Der physische Silbermarkt steht unter großem Druck, da die Verfügbarkeit von realem Metall zur Absicherung der zahlreichen Termingeschäfte stark eingeschränkt ist. Dieses Ungleichgewicht sorgt für eratische Marktreaktionen und treibt den Spotpreis in eine fast exponentielle Ausverkaufsbewegung. Die aktuelle Rally in den Edelmetallen hängt mit geopolitischer Unsicherheit, industriellen Nachfragefaktoren und der Suche nach sicheren Wertanlagen zusammen. In Zeiten überbordender Staatsverschuldungen belastet nun auch noch die Schwäche des US-Dollars. Wo sollten Investoren jetzt hellhörig werden?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.04.2025 | 04:45
Gold im Fokus, Rüstung beschleunigt nochmals – Agnico-Eagle, Golden Cariboo, Hensoldt und Renk im Fokus
Die tägliche Theatralik ist kaum zu überbieten. US-Präsident Donald Trump übt sich im Slapstick und brüskiert dabei langjährige Handelspartner. In seinem eigenen Land lässt er keinen Stein auf dem anderen liegen, er möchte mit Einsparungen und Zusatzeinnahmen ein Gegengewicht zu den knapp 36 Billionen USD Staatsverschuldung bilden. Das schafft große Unsicherheiten an den Börsen und veranlasst Wirtschaftsinstitute genauer nachzurechnen, ob am Ende statt Wachstum vielleicht eine Rezession droht. Vielleicht ist aber auch alles nur ein Test, um die politischen Partner an den Tisch zu zwingen. Weil aber dennoch Inflation drohen könnte, bleiben die Edelmetalle im Fokus. Ungelöste geopolitische Konflikte treiben zudem die Defense-Maschinerie immer weiter an. Hier rechnet man mit dreistelligen Milliarden Volumina, die sich in den nächsten Jahren in Umsatz entfalten. Der Zug steht unter Volldampf!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 25.02.2025 | 04:45
CDU gewinnt, die Börse feiert! Achtung bei Nel ASA, First Nordic Metals, Xiaomi und Agnico-Eagle
Neben ständigen neuen Hochs bei den Aktien-Indizes konnte auch Gold neue Bestmarken von über 2.950 USD erreichen. Nachdem die Tech-Indizes im Verlauf des Februars neue Höchststände erklommen hatten, kommt es jetzt zu einer kleinen Korrektur. Von einer Trendwende will noch niemand sprechen, dafür sind die Rückkäufe immer noch zu präsent. Bestperformer wie Palantir oder Nvidia müssen kurzfristig mal Federn lassen, gefragt sind aktuell wieder niedrig bewertete Titel und Rüstungsaktien. Star-Aktie im DAX 40-Index bleibt die Rheinmetall-Aktie mit über 800 % Plus seit Februar 2022, auch in diesem Jahr brilliert der Wert schon wieder mit einem Anstieg von mehr als 50 %. Wir zeigen einige Chancen auf.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 30.12.2024 | 04:00
Trump, Bitcoin und eine Gold-Rally in 2025? Barrick, Thunder Gold, Agnico-Eagle und D-Wave im Fokus
Geopolitische Spannungen, Krieg, Inflation, ausufernde Staatsschulden und ratlose Politiker – ein SetUp, das die Börsen in 2024 kaum negativ beeinflusst hat. Getragen von riesigen Erwartungen was HighTech, Cloud, Künstliche Intelligenz und High-Performance-Computing in den nächsten Jahren an Produktivitätssteigerung bringen werden, katapultierten sich die Bewertungen an der NASDAQ in ungeahnte Höhen. Auch der hiesige DAX 40-Index konnte mit verminderter Dynamik Schritt halten. Knapp unter den erreichten Dezember-Hochs geht es nun in den Jahreswechsel. Die großen Unsicherheiten haben in 2024 auch einen Run auf Edelmetalle ausgelöst. Eine Feinunze Gold erreichte so im Hoch 2.790 USD, Silber überschritt mehrmals die Marke von 32 USD. Solche Preise wurden seit Jahren nicht mehr gesehen. Technische Analysten sehen nun einen Super-Zyklus für Rohstoffe voraus. Der Clou: Gegenüber den heiß gelaufenen HighTechs gibt es mit den aktuellen Metallpreisen bei Bergbau-Titeln wohl eher Überraschungen nach oben anstatt Gewinnwarnungen. Die Zeit ist reif für einen selektiven Einstieg.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 14.04.2022 | 04:44
Barrick Gold, Barsele Minerals, BASF – In Knappheit investieren: 3 B-Aktien mit Potenzial
Die Risiken an den Kapitalmärkten steigen. Dies lässt sich an den Volatilitäts-Indizes ablesen. Sie lagen vor der Invasion der Ukraine bei etwa 18 und erhöhten sich bis Mitte März auf über 35. Gemessen wird hierbei die von den Terminmärkten erwartete Schwankungsbreite in den nächsten Monaten. Folgt man dieser Indikation, könnte noch ein harter Sommer bevorstehen. Möglicherweise nochmal deutlich tiefer und mit herbeigewünschter, politischer Entspannung auch wieder ein Stück Aufwärts. Investoren müssen jedoch die explodierende Inflation, die angespannten Rohstoffmärkte und das Lieferkettenproblem beachten. Dauerthemen, die so schnell nicht vorüberziehen. Folgende Werte könnten aber Stabilität liefern.
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