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Uran

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 04.08.2026 | 05:30

KI braucht Grundlast: Wie SAP die KI monetarisiert, Standard Uranium die Uran-Lieferkette unterstützt und Amazon Kernkraftwerke baut

  • SAP
  • Standard Uranium
  • Amazon
  • KI
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  • Künstliche Intelligenz
  • Uran
  • Atomkraft
  • Atomkraftwerke
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  • SMR

Künstliche Intelligenz hat Einzug gehalten in die Wirtschaft und ist dort auch langfristig nicht mehr wegzudenken. Während sich die Öffentlichkeit auf Themen wie KI-Agenten, die neuesten Modelle von ChatGPT etc. fokussiert, gibt es einen ganz anderen Engpass: die Energie. Es entstehen aktuell riesige Rechenzentren, um diese KI anzutreiben und sie brauchen extrem viel Strom, der zuverlässig ist. Also muss auch die Energie grundlastfähig sein. Wir sehen uns daher heute mit SAP ein etabliertes Softwareunternehmen an, das mit seinem Cloud-Service und der KI wiederkehrende Erlöse erzielt. Mit Standard Uranium analysieren wir einen möglichen kommenden Uranproduzenten, der sich um die Lieferkette kümmert. Zuletzt werfen wir einen Blick auf Amazon, das die physische Infrastruktur baut und auch selbst plant, mittels SMRs seine Energie selbst herzustellen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 28.07.2026 | 05:30

Der 30-Milliarden-Deal mit Saudi-Arabien: Jetzt sind Cameco, American Atomics und Constellation Energy im Fokus

  • Cameco
  • American Atomics
  • Constellation Energy
  • Uran
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  • KI
  • Rechenzentren
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  • Grundlast

Der globale Energiehunger, angeheizt durch KI-Clouds und die industrielle Transformation, katapultiert die Atomkraft aus der Nische zurück ins Zentrum der Wirtschaftspolitik. Das milliardenschwere US-Saudi-Abkommen ist kein seichter Diplomatie-Akt, sondern ein 30-jähriges Konjunkturprogramm für die gesamte nukleare Wertschöpfungskette. Die wahre Rendite der Kernenergie-Renaissance liegt nicht in den Reaktorkühlern selbst, sondern in den Unternehmen, die die Versorgung sichern, die Technologie skalieren und die Erträge aus den Kapazitätsmärkten abschöpfen. Genau hier ist der Blick auf Cameco, American Atomics und Constellation Energy besonders lohnend.

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Kommentar von Nico Popp vom 24.07.2026 | 05:00

Cameco musste Uran am Markt kaufen – NexGen verzichtet auf Offtake-Agreements – Standard Uranium bekommt ein „Geschenk“

  • Uran
  • Kernenergie
  • Kanada

Jetzt auch noch Saudi-Arabien. Der Atom-Deal mit den USA unterstreicht, dass Atomenergie auf dem Vormarsch ist. Der Grund: KI-Rechenzentren erfordern klimaneutrale Grundlast. Doch Atommeiler wollen mit Uranbrennstäben gefüttert werden – und das ist alles andere als üppig verfügbar. Zugleich verknappen westliche Sanktionen gegen russisches Uran das ohnehin knappe Angebot. Inmitten dieser Angebotslücke rückt eine abgelegene Region im Norden Kanadas in den Fokus von Investoren: Das Athabasca-Becken beherbergt die größten Uranvorkommen der Welt. Während etablierte Branchenriesen und fortgeschrittene Entwickler bereits mit Milliarden bewertet sind, suchen Investoren nach den noch unentdeckten Hoffnungsträgern in der Uran-Region. Wir analysieren die Situation im Athabasca Becken.

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Kommentar von Tarik Dede vom 15.07.2026 | 05:00

Der perfekte Sturm: Kriege schieben Energieaktien wie Occidential Petroleum, American Atomics und First Solar an.

  • First Solar
  • American Atomics
  • Occidental Petroleum
  • Öl
  • Solar
  • Uran

Der Krieg am Persischen Golf eskaliert wieder. Offensichtlich gibt es derzeit keine Chance auf einen friedlichen Ausweg zwischen den kämpfenden Parteien. In Russland wiederum brennen derweil Raffinerien, was die Dieselversorgung auch in Deutschland in Frage stellt. Die Preise für Öl, Gas und Co. ziehen wieder an. Die Märkte haben zügig reagiert und schieben Aktien aus dem Energiesektor an. Klar ist: Es entsteht gerade eine brenzlige Situation, zumal die Öllager selbst in den USA und trotz einer dort rekordhohen Ölproduktion leer laufen. Die hohen Preise laden aber auch ein, den Blick nicht nur auf den Ölmarkt zu werfen. Das Comeback der Atomenergie und der weitere Aufstieg von Solar bieten Chancen. Wir blicken deshalb heute auf die Aktien von Occidental Petroleum, American Atomics und First Solar.

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Kommentar von Armin Schulz vom 14.07.2026 | 05:30

Grüner Stahl, Vanadium-Batterien, Uran – thyssenkrupp, Strategic Resources und Energy Fuels bieten das Portfolio für die Industrie 4.0

  • thyssenkrupp
  • Strategic Resources
  • Energy Fuels
  • Spin-Off
  • tk accelis
  • TKMS
  • grüner Stahl
  • Eisenpellets
  • Vanadium
  • Titan
  • Eisen
  • Uran
  • Seltene Erden

Die alte Weisheit, dass Krisen die größten Chancen bieten, scheint sich am Rohstoffmarkt 2026 eindrucksvoll zu bewahrheiten. Während die Weltwirtschaft nach Stabilität ringt lieferten die Preise für Gold, Öl und Rohstoffe ein Bild der Extreme und verunsichern Anleger. Bei den Rohstoffen hat sich China oft eine Art Monopolstellung erarbeitet. Westliche Staaten und Unternehmen suchen mittlerweile nach Alternativen für strategische Metalle. Für grünen Stahl, Vanadium-Batterien, Elektromobilität, Windkraft, Verteidigung und Energiesysteme braucht man eine entsprechende Versorgung. Wir sehen uns mit thyssenkrupp einen Verbraucher und mit Strategic Resources und Energy Fuels zwei Unternehmen an, die die Zulieferrolle einnehmen.

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Kommentar von Nico Popp vom 09.07.2026 | 05:00

Warum der Engpass bei Grundlast SpaceX und Amazon bedroht – und wie Standard Uranium davon profitiert

  • Uran
  • KI
  • Raumfahrt

Wer morgens sein Smartphone vom Nachttisch nimmt, verschwendet selten einen Gedanken an die gigantische Infrastruktur im Hintergrund. Doch die schöne neue Digitalwelt aus weltweiten Datenströmen und lernenden Algorithmen hat ein energiehungriges und mitunter schmutziges Geheimnis. Künstliche Intelligenz frisst so viel Strom, dass Energienetze reihenweise in die Knie gehen. Wenn Rechenleistung mit KI-Innovationen Schritt halten muss, reichen Solarparks nicht mehr aus. Gefragt ist Grundlast – und die liefert Atomkraft. High-Tech braucht also Uran und genau das bringt die Tech-Elite mit Rohstoffunternehmen zusammen. Wir erklären Zusammenhänge und zeigen Chancen auf.

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Kommentar von Armin Schulz vom 01.07.2026 | 05:20

Cameco, American Atomics und Centrus Energy: So partizipieren Sie an der Neubewertung des gesamten Sektors

  • Cameco
  • American Atomics
  • Centrus Energy
  • Uran
  • Atomkraftwerke
  • HALEU
  • Energieversorgung
  • Grundlast
  • Rechenzentren

Der Uranmarkt durchläuft derzeit keine gewöhnliche Rohstoffwelle, sondern eine strategische Neujustierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Versorgungssicherheit und industrielle Souveränität haben den nuklearen Brennstoff längst zum sicherheitspolitischen Faktor erhoben. Für Anleger verschiebt sich der Fokus vom bloßen Spotpreis hin zu den kritischen Engpässen in Verarbeitung und Anreicherung. Die eigentliche Wertschöpfung entsteht nicht mehr allein im Boden, sondern dort, wo aus Erz einsatzfähiger Brennstoff wird. Wer diese Knotenpunkte kontrolliert, sichert sich die Margen. Cameco, American Atomics und Centrus Energy zeigen, wie sich Stabilität, Hebelwirkung und strategische Knappheit im selben Marktumfeld gewinnbringend kombinieren lassen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 15.06.2026 | 05:30

Angebotsdefizit & KI-Stromhunger: Warum Cameco, Standard Uranium und Energy Fuels jetzt die perfekten Uran-Werte sind

  • Cameco
  • Standard Uranium
  • Energy Fuels
  • Uran
  • Atomkraftwerk
  • Atomkraft
  • Angebotsdefizit
  • Seltene Erden

Die Uranbranche erlebt 2026 eine beispiellose Verknappung. Das jährliche Förderdefizit von 30 Mio. Pfund heizt den Preis an, während weltweit 70 Gigawatt neue Reaktorkapazität entstehen. Doch der eigentliche Treiber ist der unstillbare Stromhunger von KI-Rechenzentren. Hinzu kommt ein historischer Konsolidierungsschub. Großproduzenten sichern sich strategische Beteiligungen, Juniors fusionieren zu schlagkräftigen Plattformen, und selbst Energie-Fremde steigen über Lizenzmodelle ein. Wer jetzt die richtigen Positionen hält, könnte von einem Superzyklus profitieren. Während Cameco als etablierter Gigant auf Stabilität setzt, bietet Standard Uranium als Explorer Wachstumschancen und könnte zum Übernahmeziel werden. Energy Fuels profitiert von seiner einzigartigen US-Infrastruktur.

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Kommentar von Tarik Dede vom 02.06.2026 | 04:42

Lithium, Uran und Kupfer: Wie Albemarle, American Atomics und Antofagasta von der Energie-Revolution profitieren!

  • Uran
  • Lithium
  • Kupfer
  • Albemarle
  • American Atomics
  • Antofagasta

Die Welt ändert sich in hohem Tempo. Die Supermächte befinden sich im Wettstreit und Europa sucht zwischen den USA und China seinen Weg. Dahinter stehen enorme wirtschaftliche Veränderungen, die Unternehmen und Gesellschaft einiges abverlangen. Der Krieg am Persischen Golf hat vor allem den äußerst vielfältigen und doch so fragilen Energiesektor ins Rampenlicht zurückgebracht. Menschen entscheiden sich immer öfter für Elektroautos, Batterien werden wichtiger und die Frage der Grundlast ist für viele Nationen entscheidend geworden. Nicht zuletzt muss vor allem in Europa und Nordamerika in das vielerorts sehr alte und inzwischen manchmal marode Stromnetz massiv investiert werden. Diese radikalen Veränderungen treiben die Nachfrage nach Uran, Lithium und Kupfer an. Wir blicken deshalb auf die Aktien von Albemarle, American Atomics und Antofagasta!

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Kommentar von Tarik Dede vom 01.06.2026 | 04:02

KI-Boom braucht mehr Strom: Cameco, Standard Uranium und 2G Energy profitieren!

  • Uran
  • Cameco
  • Standard Uranium
  • Kanada
  • Three MIle Island

Die Investitionsbereitschaft der großen Technologiekonzerne Amazon, Microsoft, Alphabet, Meta und Oracle in KI-Rechenzentren ist ungebrochen. Trotz erster Negativ-News (Verschuldung, Cashflow-Einbruch) zeigen neue Analysen, dass sie ihre Investments sogar noch erhöhen. Diese sogenannten KI-Hyperscaler planten mit Investitionen in die KI-Infrastruktur für 2026 mit rund 600 bis 620 Mrd. USD. Nun wurden die Schätzungen von Analysten und Marktforschern deutlich nach oben korrigiert. Demnach gehen Researchhäuser wie TrendForce oder Pimco nun von kombinierten Investitionsausgaben über 750 bis 830 Mrd. USD für dieses Jahr aus. 2027 soll dies noch einmal mit mehr als 870 Mrd. USD getoppt werden. Doch insbesondere die Rechenzentren haben einen enormen Energiehunger. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) lag der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren zuletzt bei rund 415 Terawattstunden (TWh), was etwa 1,5 % des globalen Strombedarfs entspricht. Bis 2030 soll sich dieser Wert auf dann 945 TWh mehr als verdoppeln. Goldman Sachs geht in seinem optimistischeren Szenarien sogar von einem Wachstum von bis zu 165 % aus. Dabei bleibt gerade der Energiebedarf der Flaschenhals der Industrie. Insbesondere in den USA ist das teils marode Netz mit der Zusatznachfrage überfordert. Es standen so manche Rechenzentren mit den teuren Chips monatelang aus diesem Grund still und warteten auf den Netzanschluss. Mit dem Nachfrageboom kommt die Atomenergie zurück ins Anbieterkarrussell. Kanadas Platzhirsch Cameco und Standard Uranium können hiervon direkt profitieren. Aus Deutschland scheint 2G Energy mit dabei zu sein. Diese meldeten für ihre KWK-Anlagen gerade den ersten Auftrag aus den Vereinigten Staaten.

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