Antimon
Kommentar von Nico Popp vom 30.10.2026 | 05:43
Countdown für Antimon: BASF braucht Nachschub, Perpetua Resources und NSJ Antimony bauen Quellen in Nordamerika auf
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NSJ Antimony.
Am 27. November 2026 endet Chinas Aussetzung des Exportverbots für Antimon in die USA. Ohne eine Verlängerung durch Peking droht US-Käufern der Zugang zu diesem Halbmetall zu fehlen, das für Flammschutzmittel und Rüstungsgüter essenziell ist. Das berichtet das Branchenportal Mining Weekly. Der Preis für Antimon notierte am Umschlagplatz Rotterdam Mitte Oktober laut dem Marktdienstleister Fastmarkets bei 18.300 bis 19.000 USD je Tonne. Das Niveau liegt damit deutlich unter dem historischen Rekord von rund 59.750 USD aus dem Sommer 2025. An der Abhängigkeit des Westens von chinesischen Raffinerien ändert das jedoch nichts.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 09.07.2026 | 04:50
USA und Iran: Neue Eskalation rückt Rüstungswerte wieder in den Fokus - Antimony Resources, Rheinmetall und TKMS profitieren!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Die geopolitische Lage im Nahen Osten hat sich erneut deutlich verschärft. Nachdem iranische Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus die fragile Waffenruhe erschütterten, reagierten die USA mit umfangreichen Luftschlägen gegen iranische Militärziele. US-Präsident Trump erklärte daraufhin am Rande des NATO-Gipfels in Ankara das zwischenzeitliche Rahmenabkommen mit Teheran für faktisch beendet. Damit wird sich der strukturelle Aufwärtstrend im Verteidigungssektor fortsetzen. Steigende Investitionen in die Luftverteidigung, Drohnentechnologie, Cyberabwehr und Munitionsproduktion schaffen langfristige Wachstumsperspektiven für Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Davon profitieren Antimony Resources, Rheinmetall und TKMS.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 06.07.2026 | 05:00
Warum der Engpass bei Antimon Hensoldt und BASF bedroht und wie Antimony Resources davon profitiert
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Die Weltordnung ist eine andere als noch vor 2022. China zieht bei kritischen Metallen die Zügel an. Vor allem die Situation bei Halbleiter- und Legierungsrohstoffen zwingt zum Handeln. Das strategische Halbmetall Antimon entwickelt sich mehr und mehr zum kritischen Nadelöhr der westlichen Industrie. Die Exportbeschränkungen Chinas, das rund 36 % der weltweiten Minenförderung und bis zu 90 % der globalen Raffinationskapazitäten bei Antimon kontrolliert, haben eine tiefe Verunsicherung bei europäischen Konzernen aus den Bereichen Chemie und Rüstung ausgelöst. Die Lösung sind neue Lieferketten und Minen in sicheren Rechtsräumen. Wir beleuchten die aktuelle Lage und stellen einen möglichen Profiteur vor.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 26.06.2026 | 04:50
Hype-Pause bei Rohstoffen eröffnet Chancen bei Aktien von K92 Mining, Antimony Resources und First Majestic Silver!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Der US-Dollar fegt gerade durch die Rohstoffmärkte. Der Markt preist Zinserhöhungen der Federal Reserve ein und die Rohstoffpreise stürzen ab. Die Bank of America glaubt inzwischen an drei Zinserhöhungen in diesem Jahr. Das wäre wirklich Gift für Tech- und Rohstoffwerte. In der Folge sind in diesen Tagen Gold, Silber und andere Metallpreise abgestürzt. Allein Silber hat sich seit dem Top halbiert. Dabei sind die fundamentalen und strukturellen Trends intakt. Die halbe Welt setzt auf Gold statt US-Bonds, um die Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten zu minimieren. Bei Silber gibt es weiterhin ein Angebotsdefizit. Und bei vielen Spezialmetallen wie Antimon, Seltenen Erden oder Wolfram bauen die US-Amerikaner eigene Lieferketten auf. Das wird derzeit vom Markt ignoriert. Umgekehrt bedeutet die Korrektur auch eine Chance für mutige Anleger. Deswegen blicken wir heute auf die Aktien von K92 Mining, Antimony Resources und First Majestic Silver!
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 23.06.2026 | 05:20
Nicht in überhitzte Rüstungswerte investieren! DroneShield, Antimony Resources und MP Materials zeigen den klügeren Weg
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Die Rally bei europäischen Rüstungswerten gerät ins Stocken. Nach Monaten beeindruckender Kursgewinne verunsichern Friedenshoffnungen und hohe Bewertungen die Anleger. Während Rheinmetall & Co. unter Volatilität leiden verschiebt sich der Fokus auf eine weniger beachtete Marktnische. Der strukturelle Aufwärtstrend der Verteidigungsausgaben bleibt intakt, doch die Gewinner von morgen könnten jene sein, die ohne eigene Waffenproduktion vom Sicherheitsboom profitieren. Genau hier eröffnen sich Chancen bei Unternehmen, die mit Drohnenabwehr, kritischen Rohstoffen und Hightech-Komponenten die Rüstungskette von morgen bedienen. DroneShield, Antimony Resources und MP Materials stehen exemplarisch für diese strategische Neuausrichtung.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 25.05.2026 | 05:30
Rheinmetall, Antimony Resources und RENK Group: Ihr Einstieg in den Verteidungsboom und deren lukrative Supply-Chain
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Milliarden fließen in Europas Verteidigung – doch hinter den glänzenden Auftragsbüchern lauert ein Risiko: kritische Rohstoffe. Während Panzer und Getriebesysteme die offensichtlichen Gewinner der Aufrüstungswelle sind, gerät die unsichtbare Basis vieler Rüstungstechnologien zunehmend unter Druck. Ein strategisches Metall, dessen Lieferketten China beherrscht, könnte zur Achillesferse der gesamten Industrie werden. Gemeinsam haben vom etablierten Rüstungskonzern Rheinmetall über den Rohstoffexplorer Antimony Resources bis hin zum spezialisierten Antriebshersteller RENK Group alle eins, sie profitieren vom Verteidigungsboom.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 20.05.2026 | 05:00
Rüstungs- und Rohstoffkrise: Lockheed Martin, Glencore und die besondere Chance von Antimony Resources
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Exportbeschränkungen und explodierende Rohstoffpreise – die veränderte geopolitische Verfügbarkeit von strategischen Metallen stellt die westliche Verteidigungsindustrie vor Herausforderungen. War die Rohstoffbeschaffung über Jahrzehnte hinweg eine reine Logistikaufgabe im Rahmen einer funktionierenden Globalisierung, bestimmt heute der sichere Zugang zu konfliktfreien Vorkommen über die Wehrfähigkeit westlicher Staaten. Die Tragweite dieses Strukturwandels zeigt sich besonders beim Element Antimon, einer unverzichtbaren Schlüsselkomponente für zivile Technologien und die Rüstung. Da die Vereinigten Staaten über keine eigene heimische Antimonförderung verfügen, ist der Aufbau neuer Minenprojekte in stabilen, nordamerikanischen Jurisdiktionen von höchster Relevanz. In diesem Marktumfeld rückt das kanadische Bergbauunternehmen Antimony Resources in den Fokus globaler Rüstungs- und Rohstoffkonzerne.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 14.05.2026 | 05:15
Nicht verpassen! Analysten bescheinen Antimony Resources, Rheinmetall und TKMS deutliches Upside!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Die Korrektur von Titeln aus der Rüstungsindustrie und verbundenen Branchen hat sich zuletzt verstärkt. Ein vermeintlich bevorstehendes Ende des Ukraine-Kriegs und gedämpftere Erwartungen für das mittelfristige Wachstum stehen im Raum. Nach Einschätzung vieler Analysten bieten sich nun jedoch wieder gute Kaufgelegenheiten für Rheinmetall & Co. Die strukturellen Treiber wie steigende Verteidigungsbudgets, geopolitische Spannungen und volle Auftragsbücher bleiben intakt. Ein Spezialwert ist Antimony Resources. Die Kanadier verfügen über das hochgradigste Vorkommen des kritischen Rohstoffs in Nordamerika. Antimon ist Schlüsselrohstoff für Munition, Elektronik und Rüstung. Die Bedeutung steigt enorm vor dem Hintergrund knapper globaler Verfügbarkeit und fragiler Lieferketten. In ihrer neuesten Studie bescheinigen die Analysten von GBC den Anteilsscheinen ein Kursziel von 3 CAD. Nach dem jüngsten Rücksetzer können Anleger die Aktie bei aktuell 0,61 CAD einsammeln - ein riesiges Potenzial!
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 27.04.2026 | 05:30
Der Verteidigungsboom ist ungebrochen: RENK Group, Antimony Resources, Lockheed Martin
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Geopolitische Verwerfungen verändern die Spielregeln globaler Märkte. Neben den aktuellen Kriegsschauplätzen sind Japans historische Aufstockung seiner Militärausgaben, oder der Kampf um Grönland Symptome eines neuen Wettrüstens. Für Anleger eröffnen sich dadurch außergewöhnliche Chancen, wenn sie frühzeitig die richtigen Nischen besetzen. Entscheidend sind drei Hebel: hochpräzise Antriebstechnik für Panzer und Schiffe, strategische Metalle wie Antimon für Munition und Sensoren sowie überlegene Systemintegration bei Kampfflugzeugen und Raketen. Genau diese Felder beackern drei unterschiedliche Unternehmen, die das Potenzial haben, überdurchschnittliche Renditen zu liefern: RENK Group, Antimony Resources und Lockheed Martin.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 07.04.2026 | 05:20
GBC AG setzt Kursziel von 3,00 CAD für Antimony Resources, die die westliche Antimon-Versorgung sichern wollen
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Stellen Sie sich einen Rohstoff vor, den kaum jemand auf dem Schirm hat, der aber in jeder Munition, jedem Nachtsichtgerät und jedem Solarmodul steckt. Antimon heißt das graue Halbmetall, und die westliche Welt bezieht es fast ausschließlich aus China und Russland. Nachdem Peking Ende 2024 die Exporte drosselte, schoss der Preis für Antimon auf über 60.000 USD pro Tonne. Die entscheidende Frage lautet also: Wer beliefert den Westen, wenn man unabhängiger von China werden will? Die Antwort könnte Antimony Resources mit dem Bald Hill Projekt in New Brunswick geben.
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