14.05.2026 | 05:15
Nicht verpassen! Analysten bescheinen Antimony Resources, Rheinmetall und TKMS deutliches Upside!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Die Korrektur von Titeln aus der Rüstungsindustrie und verbundenen Branchen hat sich zuletzt verstärkt. Ein vermeintlich bevorstehendes Ende des Ukraine-Kriegs und gedämpftere Erwartungen für das mittelfristige Wachstum stehen im Raum. Nach Einschätzung vieler Analysten bieten sich nun jedoch wieder gute Kaufgelegenheiten für Rheinmetall & Co. Die strukturellen Treiber wie steigende Verteidigungsbudgets, geopolitische Spannungen und volle Auftragsbücher bleiben intakt. Ein Spezialwert ist Antimony Resources. Die Kanadier verfügen über das hochgradigste Vorkommen des kritischen Rohstoffs in Nordamerika. Antimon ist Schlüsselrohstoff für Munition, Elektronik und Rüstung. Die Bedeutung steigt enorm vor dem Hintergrund knapper globaler Verfügbarkeit und fragiler Lieferketten. In ihrer neuesten Studie bescheinigen die Analysten von GBC den Anteilsscheinen ein Kursziel von 3 CAD. Nach dem jüngsten Rücksetzer können Anleger die Aktie bei aktuell 0,61 CAD einsammeln - ein riesiges Potenzial!
Lesezeit: ca. 3 Min.
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Autor:
Carsten Mainitz
ISIN:
ANTIMONY RESOURCES CORP | CA0369271014 | CSE: ATMY , OTCQB: ATMYF
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Inhaltsverzeichnis:
Der Autor
Carsten Mainitz
Der gebürtige Rheinland-Pfälzer ist seit mehr als 25 Jahren leidenschaftlicher Börsianer. Nach seinem BWL-Studium in Mannheim arbeitete er als Journalist, im Equity Sales und viele Jahre im Aktienresearch.
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Antimony Resources – Spannender Newsflow und Kursrücksetzer als Chance
Die Gesellschaft entwickelt ihr Flaggschiffprojekt Bald-Hill in der kanadischen Provinz New Brunswick weiter und lieferte jüngst gute Bohrdaten. Zudem wurde über den Beginn neuer, umfangreicher Explorationstätigkeiten und die damit verbundenen Ziele berichtet. Dies sind wichtige Anhaltspunkte für Investoren im Hinblick auf die kommenden Meilensteine, die deutliche Impulse für die Aktie liefern sollten.
Mit den neuesten Daten wurde das hochgradige und ausgedehnte System mit massiven Antimon-haltigen Stibnit-Vorkommen („Sb“) bestätigt. Mineralisierungen von 8,1 % und 13,9 % Antimon wurden berichtet sowie eine Mächtigkeit von bis zu 6,2 Metern. Damit gelang es die Hauptzone in die Tiefe zu erweitern und neue Bereiche zu testen.
Dadurch werden die Ergebnisse des zurückliegenden technischen Reports untermauert, wonach die Liegenschaft 2,7 Mio. t Gestein mit Gehalten von 3 bis 4 % Antimon enthält, womit sich ein „Vorkommen“ von 81.000 bis 108.000 t reinen Metalls ableiten lässt, was Bald Hill zu einem großen und dem hochgradigsten Antimon-Projekt in Nordamerika macht. Zudem könnten die neuen Zonen wie Marcus, die nun im Fokus der neuen Explorationsarbeiten sind, die Größe der Vorkommen merklich steigern.
“Wir freuen uns, dass das nächste Bohrprogramm begonnen hat. Im Rahmen dieser Bohrungen werden weitere 18.000 Meter Kernbohrungen durchgeführt, womit die Erschließung der Zonen „Marcus“, „Central“ und „South“ bei Bald Hill in Angriff genommen wird. Unsere regionale Exploration, bei der mindestens drei Gebiete mit anomalen Antimonwerten im Boden identifiziert wurden, wird erheblich ausgeweitet, um potenziell das gesamte Grundstück abzudecken, das mittlerweile mehr als 37 Quadratkilometer vielversprechendes Land umfasst”, kommentierte Unternehmenslenker James Atkinson die Entwicklungen.
Die laufenden Aktivitäten werden einen konstanten Newsflow liefern. Dies sollte die momentane Konsolidierung, welche die Aktie auf ein Niveau von 0,61 CAD geführt hat, beenden. Der Unternehmenswert beträgt 63 Mio. CAD. Die Analysten von GBC bescheinigen dem Titel mit einem Kursziel von 3 CAD Verfünffachungspotenzial.
Ein wichtiger Meilenstein ist die für spätestens im Frühjahr 2027 angekündigte Ressourcenbestimmung nach dem kanadischen Standard 43-101. Umwelttechnische Studien, ein wichtiger Schritt im Vorfeld der Produktionsaufnahme, laufen bereits.

Rheinmetall – Wie weit fällt der Kurs?
Die Aktie des deutschen Rüstungskonzerns setzt ihre Talfahrt auf unter 1.200 EUR fort. Nach Ansicht der Marktteilnehmer würde mit dem Ende des Ukraine-Kriegs ein wichtiger Kurstreiber wegfallen, wovon nach Meinung der Analysten Rüstungsunternehmen mit einem hohen Umsatzgewicht an Landsystemen wie z.B. Munition, Panzer und Transportfahrzeugen besonders betroffen wären. Das ist die aktuell gängige Argumentation zu Werten wie Rheinmetall und Renk.
Viele Analysten haben ihre Kursziele auf eine Größenordnung von rund 1.500 EUR gesenkt, auch in Reaktion auf den zuletzt gemeldeten schwachen Jahresauftakt. Generell wird jedoch im laufenden Jahr ein anziehendes Geschäft erwartet. Der Konzern erweitert konsequent seine Präsenz in den Bereichen Marine sowie Raumfahrt und Satellitenkommunikation. In jüngster Vergangenheit wurde der Einstieg in den Bereich der Kamikaze-Drohnen vermeldet. Zudem entwickeln die Deutsche Telekom und Rheinmetall zusammen Systeme für die Drohnenabwehr.
Derzeit werden die mittelfristigen Wachstumsperspektiven der Rüstungswerte klein geredet. Das Sentiment ist negativ. Die strukturell große und weiter steigende Nachfrage ist jedoch angesichts enormer Verteidigungsbudgets und der schwierigen geopolitischen Lage nicht wegzudiskutieren. Derzeit verfügen die Anteilsscheine laut dem Gros der Analysten über ein Upside von 30 % und mehr.
TKMS – 10 Mrd. EUR Auftrag winkt
Der U-Boot-Bauer befindet sich momentan mit seinem koreanischen Konkurrenten Hanwha Ocean im Kopf-an-Kopf Rennen um einen Großauftrag aus Kanada. Die Deutschen sind sich jedoch nach Aussage von Unternehmenschef Oliver Burkhard ziemlich sicher, dass sie die Nase vorn haben werden. Nach unbestätigten Medieninformationen soll das Auftragsvolumen mehr als 10 Mrd. EUR betragen.
Die zuletzt vorgelegten Zahlen zum zweiten Quartal lieferten ein gemischtes Bild. Der Umsatz lag über den Markterwartungen, die Marge enttäuschte jedoch. Beachtlich ist der aktuelle Auftragsbestand von 20,6 Mrd. EUR. Dem gegenüber steht ein Börsenwert von 4,7 Mrd. EUR. Der Aktienkurs konnte sich dem allgemein negativen Sog der Branchenentwicklung nicht entziehen und liegt aktuell bei 72 EUR. Analysten machen im Durchschnitt ein Aufwärtspotenzial von rund 30 % aus.
Fazit
Die aktuellen Kursrücksetzer eröffnen Einstiegschancen. Das Sentiment für Rüstungsaktien ist negativ. Jedoch sind die strukturellen Wachstumstreiber intakt, was laut Analysten Upside für Rheinmetall und TKMS eröffnet. Das Aufwärtspotenzial von Antimony Resources liegt laut Einschätzung der Analysten von GBC mit einer möglichen Verfünffachung auf einem ganz anderen Level! Antimon stellt einen strategisch hochrelevanten Rohstoff in einem Markt mit steigender Nachfrage, strukturellen Angebotsengpässen und mangelnder Substituierbarkeit dar. Die aktuellen News untermauern die Qualität des Flaggschiffprojekts Bald Hill als hochgradigstes Antimonvorkommen Nordamerikas. Die forcierte Weiterentwicklung wird zu höheren Kursniveaus führen.
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