Wolfram
Kommentar von Nico Popp vom 07.09.2026 | 05:00
Almonty: Analysten sprechen Tacheles – Airbus und Sandvik müssen sich bei Wolfram breiter aufstellen
Wenn riesige Turbinen auf dem Rollfeld aufheulen und tonnenschwere Passagierjets starten, denkt kaum jemand daran, wie moderne Flugzeuge gefertigt werden und worauf es dabei ankommt. Oft entscheidet ein einziges, extrem widerstandsfähiges Metall über den Takt der modernen Luftfahrt – Wolfram. Ohne Wolfram würden die Montagestraßen der Luftfahrtindustrie schlagartig stillstehen. Mit einer Dichte nahe an Gold und dem höchsten Schmelzpunkt aller Elemente trotzt das Schlüsselmetall extremen Belastungen und ist daher in der Luft- und Raumfahrt sowie in vielen anderen Zukunftstechnologien wie etwa der Fusionsenergie wichtig. Doch während der Westen die neuesten Jets entwickelt und baut, kontrolliert China über 80 % der globalen Wolfram-Produktion. Dieses Klumpenrisiko ist brandgefährlich, doch es gibt eine Lösung.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 26.08.2026 | 04:50
Perspektivenwechsel: Langfristiges Wachstum zum Discountpreis? Almonty Industries, Renk und Rheinmetall nach der Kurskorrektur!
Der westliche Rüstungsboom stößt auf einen wenig beachteten Engpass. Das Nadelöhr heißt Wolfram. Während China den Weltmarkt dominiert und Exporte beschränkt, fährt Almonty die strategisch bedeutende Sangdong-Mine in Südkorea hoch. Diese soll mittelfristig 40 % des westlichen Bedarfs außerhalb Chinas stillen. Diese Position, Höchstpreise bei Wolfram und ein großes Cashpolster, welches die Gesellschaft derzeit für Aktienrückkäufe nutzt, untermauern den großen Handlungsspielraum. Renk und Rheinmetall als Rüstungsunternehmen liefern das industrielle Gegenstück. Prall gefüllte Auftragsbücher, steigende Margen und ein Rüstungszyklus, der weit über das laufende Jahrzehnt hinausgeht sprechen für die Branche. Aber können die Gesellschaften auch das enorme Wachstum stemmen? Bietet die Kurskorrektur nun eine Chance oder sind die Zukunftserwartungen zu ambitioniert?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 20.08.2026 | 05:00
Wolfram-Schock für Sandvik und Lockheed Martin – Almonty mit perfekter Ausgangslage
Wenn Rüstungsgüter oder Industriewerkzeuge an ihre Leistungsgrenzen stoßen, hilft oft ein gefragtes Schwermetall weiter: Wolfram widersteht mit seinem Schmelzpunkt von 3.422 °C selbst enormer Hitze und erreicht eine Dichte, die nahezu identisch mit Gold ist. Doch ausgerechnet beim Schlüsselrohstoff Wolfram geraten die westlichen Industriestaaten unter Druck. Peking kontrolliert über 80 % der weltweiten Förderung und verschärfte die Ausfuhrkontrollen in den vergangenen Jahren deutlich. Da das Reich der Mitte im Jahr 2025 selbst zum Nettoimporteur aufstieg und die westliche Rüstungsindustrie vor strengen Beschaffungsverboten steht, entbrennt ein Wettlauf um Minenkapazitäten in sicheren Jurisdiktionen. Hier kommt Almonty Industries ins Spiel, das als führender westlicher Wolfram-Produzent gilt. Wir beleuchten den Markt.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 18.08.2026 | 05:20
Almonty Industries, Freeport McMoRan und Albemarle – Rohstofffieber steigt aufgrund von strukturellen Defiziten
An den Rohstoffmärkten baut sich ein großer Sturm auf. Dieser wird getrieben von der Transformation hin zu klimaneutraler Energie, einer extrem hohen Nachfrage nach künstlicher Intelligenz und deren Rechenleistung sowie geopolitischen Konflikten weltweit. Diese Welle ist kein vorübergehendes Strohfeuer, sondern scheint zu einem Megatrend zu werden, denn die Angebotsdefizite werden größer. Während in früheren Rohstoffzyklen häufig Nachfragespitzen für Auftrieb sorgten, sind es diesmal globale Lieferkettenrisiken und jahrzehntelange Unterinvestitionen in die Entwicklung neuer Rohstoffprojekte. Wir sehen uns heute den Wolframproduzenten Almonty Industries, den Kupferproduzenten Freeport McMoRan und den Lithiumproduzenten Albemarle genauer an.
Zum KommentarKommentar von Lars Winter vom 11.08.2026 | 05:00
Almonty Industries, Deutz und GFT: Viel Kursfantasie durch Wolfram, Rüstung und KI – 3 spannende Aktien im Check
Rohstoffe, Rüstung und Künstliche Intelligenz zählen zu den großen Börsenthemen unserer Zeit. Drei Unternehmen liefern dazu gerade frische Nachrichten. Almonty Industries ist mit seiner neuen Wolframmine in Südkorea vom Projektentwickler zum Produzenten aufgestiegen. Der Motorenbauer Deutz baut sich mit einer milliardenschweren Übernahme ein zweites Standbein in der Rüstung auf. Und der Softwarespezialist GFT zeigt erstmals in größerem Umfang, dass sich mit eigenen KI-Lösungen auch Geld verdienen lässt. Drei Aktien mit starken Kurstreibern – aber sehr unterschiedlichen Risiken.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 05.08.2026 | 05:30
Wie Almonty Industries, Rheinmetall und RTX den neuen Rüstungssuperzyklus antreiben und warum die Korrektur eine Chance sein könnte
Die New York Post meldete zuletzt, dass es laut Experten nicht genügend Raketen für die USA gibt, um ihre Truppen im Nahen Osten im Falle eines langwierigen Krieges mit dem Iran zu schützen. Das bedeutet, dass der Westen seine Munitionslager weitestgehend aufgebraucht hat. Es folgt ein Rüstungs-Superzyklus, wobei die Staaten gezwungen sind, eigenständig zu werden. Durch den enorm schnellen Verbrauch offenbart sich ein kritischer Engpass. Die schwindende Verfügbarkeit von Wolfram, dessen Preis in die Höhe geschnellt ist, droht den Nachschub zu gefährden. Wir sehen uns mit Almonty Industries einen Wolfram-Lieferanten an, werfen dann einen Blick auf Rheinmetall, den europäischen Rüstungsgiganten, und schließen mit RTX, dem technologischen Leitwolf der US-Raketenindustrie.
Zum KommentarKommentar von Lars Winter vom 30.07.2026 | 05:00
Almonty Industries, PVA TePla und GEA Group: Drei interessante Aktien mit starken Wachstumstreibern
Bei Almonty beginnt mit dem Produktionsstart der Sangdong-Mine eine neue Zeitrechnung. Aber auch PVA TePla und GEA haben mit starken Auftragseingängen und einer erhöhten Prognose gute Argumente auf ihrer Seite. Alle drei Unternehmen verfügen über handfeste Wachstumstreiber und weiteres Kurspotenzial. Wir stellen die Aktien näher vor.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 22.07.2026 | 05:00
Warum der Wolfram-Engpass SpaceX und Siemens Healthineers bedroht und wie Almonty zur ersten Adresse des Westens wird
Wenn technische Notwendigkeit auf Knappheit trifft, werden nicht nur Ingenieure hellhörig – auch der Kapitalmarkt setzt sich längst mit Lieferketten und deren Krisenanfälligkeit auseinander. Besonders deutlich wird das bei Wolfram. Das Schwermetall ist für die moderne Raumfahrt und für innovative Medizintechnik gleichermaßen essenziell. Weil Peking die Zügel beim Export von Wolfram, das auch als Rüstungsmetall gilt, strafft, gerät die Hightech-Industrie von SpaceX bis hin zu Siemens Healthineers ins Schwitzen. Die Suche nach krisenfesten Rohstoffquellen wird für die Konzerne zu einer Überlebensfrage. Der führende westliche Wolfram-Produzent Almonty ist perfekt positioniert, um von dieser Situation zu profitieren.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 17.07.2026 | 04:20
Gold, Wolfram, Silber: Potenzial bei First Majestic Silver, Almonty Industries und Agnico Eagle!
Am Rohstoffmarkt sorgt weiterhin der Krieg am Golf und der starke US-Dollar für Verwerfungen. Während sich Kupfer aufgrund des schwachen Angebots an den Weltmärkten davon abkoppeln konnte, sieht es bei den Preisen für Gold und Silber anders aus. Allerdings könnte hier nun eine Stabilisierung bevorstehen. Das Spezialmetall Wolfram wiederum orientiert sich an Kupfer und zeigt Stabilität auf hohem Preisniveau. Für Anleger bieten sich somit Chancen am Markt, um langfristige Positionen aufzubauen. Wir blicken deshalb auf die Aktien von First Majestic Silver, Almonty Industries und Agnico Eagle.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 13.07.2026 | 04:45
Heiße Luft und harte Fakten: Was SpaceX von Almonty und thyssenkrupp unterscheidet
2.000 Mrd. USD für Mars-Fantasien? Während der Raketenkonzern SpaceX vor allem heiße Luft produziert, liefert Almonty Industries das Material, ohne das Raumschiffe gar nicht abheben könnten: Das Unternehmen fördert Wolfram – und bald auch Molybdän. Genau diesen Rohstoff braucht auch ein Traditionskonzern aus Essen, der sich gerade selbst neu erfindet: thyssenkrupp. Eine Analyse über eine abgehobene Bewertung ohne Boden und zwei Aktien, die im Zentrum realer irdischer Lieferketten stehen.
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