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17.06.2025 | 05:10

Almonty Industries – Jetzt wird es kritisch!

  • Rohstoffe
  • Wolfram
  • Lieferketten
Bildquelle: pixabay.com

Der ausufernde Konflikt zwischen Israel und dem Iran mit gegenseitigen Raketenangriffen verursacht Tode und Zerstörung. Doch mit der Drohung der islamischen Republik, eine Blockade der Straße von Hormus zu eröffnen, könnte der Wirtschaft ein Desaster noch bevorstehen. Der Grund liegt darin, dass ein Großteil der globalen Lieferketten durch die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman läuft. Sowohl die Energieversorgung als auch die Warenströme würden dabei extrem in Mitleidenschaft gezogen, die Folgen wären mit explodierender Inflation und gesprengten Lieferketten katastrophal. Besonders bei kritischen Rohstoffen suchen die westlichen Länder unter Hochdruck nach alternativen Produktionsstätten, um zukünftig derartige Horrorszenarien zu vermeiden. Beim kritischen Metall Wolfram steht Almonty Industries kurz vor dem Durchbruch, die westliche Welt mit dem strategischen Rohstoff versorgen zu können.

Lesezeit: ca. 3 Min. | Autor: Stefan Feulner
ISIN: ALMONTY INDUSTRIES INC. | CA0203981034

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Inhaltsverzeichnis:


    Hochwertiges Vorkommen mit strategischer Tiefe

    Almonty Industries steht mit der Sangdong-Mine in Südkorea vor einem entscheidenden Meilenstein. Nach rund zehn Jahren Entwicklungszeit ist die Inbetriebnahme für Sommer 2025 geplant. Die Mine zählt zu den weltweit größten und hochgradigsten Wolframvorkommen mit Erzgehalten, die etwa dreimal so hoch sind wie der Marktdurchschnitt. Mit einer prognostizierten Lebensdauer von über 90 Jahren stellt Sangdong ein langfristig planbares Asset dar.

    Zudem streben die Kanadier zusätzlich eine vertikale Integration an, parallel zur ersten Produktionsphase sind eine eigene Wolframoxid-Produktionsanlage und ein Schmelzbetrieb geplant. Damit wäre Almonty der einzige vollintegrierte Wolframproduzent in einer transparenten Rechtsordnung außerhalb Chinas. Zudem besitzt die Sangdong-Liegenschaft ein genehmigtes Molybdän-Vorkommen, das bereits durch einen Abnahmevertrag mit der SeAH Group abgesichert ist.

    Almontys Rolle in der Versorgungssicherheit

    Die zunehmende Exportkontrolle strategischer Metalle durch China, darunter Wolfram, Gallium und Germanium, hat die Rohstoffversorgung des Westens unter Druck gesetzt. Die USA, Europa und Japan sind auf diese Metalle angewiesen, insbesondere für die Rüstungsindustrie, die Halbleiterproduktion und Hightech-Anwendungen. Die Dominanz Chinas in der globalen Wertschöpfungskette macht eine Diversifizierung der Bezugsquellen zwingend notwendig.

    In dieser Gemengelage positioniert sich Almonty Industries als zentrale Bezugsquelle außerhalb Chinas: Mit einer prognostizierten Abdeckung von bis zu 40 % der globalen Wolframproduktion außerhalb des Reichs der Mitte kann das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Die US-Regierung hat dies mit Wohlwollen vernommen. So unterstrich der Kongressausschuss für den strategischen Wettbewerb mit China Almontys Bedeutung und signalisierte potenzielle Kooperationen im Rahmen nationaler Verteidigungsreserven. CEO Lewis Black bezeichnet Sangdong daher nicht nur als kommerzielles Projekt, sondern als strategische Infrastruktur für die Resilienz westlicher Lieferketten.

    Bestens finanziert und vernetzt

    Almonty hat frühzeitig auf wirtschaftliche Stabilität und planbare Erträge gesetzt. Die Projektfinanzierung über die KfW IPEX-Bank zu günstigen Konditionen belegt das Vertrauen in Management und Projekt. Abnahmeverträge mit Preisuntergrenzen, unter anderem mit der US-Firma Tungsten Parts Wyoming und dem israelischen Partner Metal Tech, sichern Almonty stabile Cashflows. Über die Hälfte der zukünftigen Produktion aus Südkorea ist zudem nicht langfristig gebunden, was dem Unternehmen Flexibilität im globalen Vertrieb verleiht. In Europa existiert ein Liefervertrag mit der österreichischen Plansee Group, die zudem als einer der größten Aktionäre fungiert.

    Strategisch baut Almonty zudem sein US-Netzwerk aus: Die Verlagerung des Firmensitzes in die Vereinigten Staaten wurde von 99,6 % der Aktionäre gebilligt. Im Board of Directors sitzen seit Kurzem mit Alan Estevez und General Gustave F. Perna zwei profilierte Vertreter aus dem US-Militär- und Sicherheitsapparat. Die Mitgliedschaft im Critical Minerals Forum verschafft Almonty zudem Zugang zu modernsten Analyse-Tools der DARPA.

    Quelle:Refinitiv vom 16.06.2025

    Analysten euphorisch

    Ein Listing an der NASDAQ ist geplant und dürfte die Sichtbarkeit bei institutionellen Investoren sowie die Liquidität in der Aktie deutlich erhöhen. Analysten haben ihre Prognosen bereits angepasst: GBC Research hob das Kursziel auf 5,50 CAD an und erwartet bis 2027 einen Umsatzanstieg auf 314,9 Mio. CAD.

    Auch Sphene Capital sieht Potenzial und prognostizierte sogar 482,3 Mio. CAD Umsatz bei einem EBIT von 197,5 Mio. CAD ab 2027. Die Bewertung erscheint im Vergleich zur Peer Group günstig: Das erwartete Kurs-Gewinn-Verhältnis läge hier im Bereich von 5, während vergleichbare US-Unternehmen wie MP Materials deutlich höher bewertet sind.

    Almonty vor dem Durchbruch

    Der Druck zur Versorgungssicherung durch nicht-chinesische Lieferanten ist hoch, die Nachfrage nach Wolfram übersteigt das Angebot. Die Vorräte in Europa und den USA sind laut Branchenexperten nahezu erschöpft. Mit der Inbetriebnahme der Sangdong-Mine, politischer Rückendeckung aus den USA, exklusiven Lieferverträgen und einer ambitionierten Expansionsstrategie erfüllt Almonty Industries exakt die Anforderungen der geopolitischen Lage.

    Der nächste Schritt ist der Produktionsbeginn spätestens im zweiten Halbjahr 2025, ein Ereignis mit weitreichenden Folgen für den globalen Rohstoffmarkt und ein Meilenstein für bereits investierte Anleger.

    In einem Interview auf CNBC spricht Almonty – CEO Lewis Black über die Wiedereröffnung der Sangdong-Mine in Südkorea und erläutert außerdem die Aussichten für Wolfram angesichts der weltweiten Nachfrage nach kritischen Metallen.


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    Der Autor

    Stefan Feulner

    Stefan Feulner besitzt rund 30 Jahre Kapitalmarkterfahrung, war mehr als drei Jahre CEO eines börsennotierten VC-Unternehmens und lange im Beteiligungs- und Fondsmanagement tätig.

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    Mega! Wolfram-Produzent Almonty vor weiterem Kurssprung?! Katapultiert es die Aktie jetzt noch höher in den Börsenhimmel?

    • Wolfram
    • Wolframoxid
    • Wolframmine
    • Wolframkonzentrat
    • Almonty Industries
    • Almonty

    Stellen Sie sich ein Metall vor, das in dem Glühen sterbender Sterne entstanden ist und heute über die Sicherheit ganzer Nationen entscheidet. Wolfram ist nicht einfach nur ein x-beliebiger Rohstoff, sondern Wolfram (englisch Tungsten) ist das Rückgrat der modernen Verteidigungsindustrie und der Schlüssel zur technologischen Unabhängigkeit des Westens. Während China den Markt über Jahrzehnte dominierte, ist Almonty Industries nun dabei, dieses Monopol zu brechen. Mit der Inbetriebnahme der gigantischen Sangdong-Mine in Südkorea und einer Pipeline, die vom Explorer zum massiven Produzenten führt, steht das Unternehmen an einem historischen Punkt. Der Aktienkurs lauert derzeit bei 20 USD, doch die Charttechnik mit horizontaler Unterstützung und das Momentum könnten auf einen Ausbruch hindeuten, der auch über die alten Höchststände hinausgehen könnte. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Welt eines Elements bzw. eines Unternehmens, das mit dafür verantwortlich ist, dass Smartphones funktionieren und moderne Panzer rollen. Entdecken Sie, warum Almonty auch jetzt noch die Chance für Investoren und für Ihr Depot sein könnte.

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    • Gold
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    • Fusion
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    • IPO

    Zwischen geopolitischer Eskalation im Nahen Osten und nervösen Kapitalmärkten glänzt Gold einmal mehr als sicherer Hafen und zieht Anlegerströme magisch an. Parallel dazu braut sich im stark fragmentierten, europäischen Bankensektor eine Konsolidierungswelle zusammen, bei der Fusionsfantasien rund um Schwergewichte wie Deutsche Bank und Commerzbank für zusätzliche Dynamik sorgen. Gleichzeitig bringt Barrick Gold mit seinen Nordamerika IPO-Plänen frischen Schwung in den Rohstoffsektor und öffnet die Tür für neue Kapitalströme. Noch spannender wird es jetzt bei der kanadischen Desert Gold, wo der Übergang zur Produktion den nächsten Bewertungssprung einläuten könnte. Die Parallelität dieser Entwicklungen schafft ein seltenes Spannungsfeld zwischen defensiver Absicherung und offensiver Wachstumsfantasie. Wer jetzt strategisch denkt, erkennt: Inmitten globaler Krisen entstehen oft die lukrativsten Einstiegsfenster.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 05.05.2026 | 04:30

    Jetzt geht´s rund in Nahost! Antimony Resources, Rheinmetall, Renk und LPKF Laser stark gesucht

    • Kritische Metalle
    • Defense-Sektor
    • HighTech
    • Rüstungsindustrie
    • Rohstoffe

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

    Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten wirkt wie ein Brandbeschleuniger für die ohnehin fragilen Lieferketten weltweit und rückt kritische Rohstoffe abrupt ins Zentrum der Kapitalmärkte. Im Fokus steht dabei weniger der physische Metallfluss durch die Straße von Hormus als vielmehr ihre Rolle als Nadelöhr für rund 20 % des globalen Ölhandels, dessen Störungen die Energiepreise und damit die Kostenbasis der Industrieproduktion unmittelbar nach oben treiben. Bereits moderate Verwerfungen führen zu steigenden Frachtraten, höheren Versicherungsprämien und verlängerten Lieferzeiten: Ein toxischer Mix für just-in-time optimierte Industrien. Studien beziffern das Risiko einer nachhaltigen Störung auf Handelsvolumina von bis zu 1,2 Billionen USD jährlich, die ins Wanken geraten könnten. In dieser Gemengelage profitieren vor allem Unternehmen, die strategische Engpässe adressieren oder Teil der sicherheitsrelevanten Wertschöpfungskette sind. Antimony Resources Corp. rückt als potenzieller westlicher Lieferant eines kritischen Metalls in den Vordergrund, während Rheinmetall und Renk Group von steigenden Verteidigungsbudgets profitieren. LPKF Laser & Electronics adressiert den Chipmarkt mit neuen Ideen. Anleger sollten ihr Gespür befragen, was jetzt ins Depot gehört.

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