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Automobilindustrie

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 09.04.2026 | 05:20

631 Milliarden Markt – Mit Rheinmetall, NEO Battery Materials und BYD an der Spitze des Batteriebooms

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Die globale Energiewende hat einen stillen, aber mächtigen Treiber: die Batterie. Nicht länger bloßer Speicher, sondern strategisches Herzstück von Mobilität, Rüstung und Netzstabilität. 2026 verschärfen sich geopolitische Rohstoffkonflikte, während Festkörper- und Natrium-Ionen-Zellen die Technologie neu definieren. Wer jetzt die richtigen Hebel bedient, sichert sich Vorteile in einer Branche, die bis 2035 auf über 630 Milliarden USD anwächst. Doch nicht alle Akteure werden gleich profitieren, entscheidend sind Durchsetzungskraft, Materialinnovation und Skalierungsgeschwindigkeit. Genau diese drei Eigenschaften verkörpern die folgenden Unternehmen: Rheinmetall, NEO Battery Materials und BYD.

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Kommentar von Armin Schulz vom 07.04.2026 | 05:20

GBC AG setzt Kursziel von 3,00 CAD für Antimony Resources, die die westliche Antimon-Versorgung sichern wollen

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Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Stellen Sie sich einen Rohstoff vor, den kaum jemand auf dem Schirm hat, der aber in jeder Munition, jedem Nachtsichtgerät und jedem Solarmodul steckt. Antimon heißt das graue Halbmetall, und die westliche Welt bezieht es fast ausschließlich aus China und Russland. Nachdem Peking Ende 2024 die Exporte drosselte, schoss der Preis für Antimon auf über 60.000 USD pro Tonne. Die entscheidende Frage lautet also: Wer beliefert den Westen, wenn man unabhängiger von China werden will? Die Antwort könnte Antimony Resources mit dem Bald Hill Projekt in New Brunswick geben.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 12.01.2026 | 05:00

Boom & Bust 2026 - wo jetzt noch positionieren? BYD, BMW, DroneShield und Power Metallic Mines

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Täglich neue Höchststände, es ist schon mit einem Wunder zu vergleichen. Die internationalen Krisenherde um Ukraine, Gaza und Venezuela scheinen mit Syrien sowie Iran noch etwas Zuwachs zu bekommen. Meint für die Rüstungsmaschinerie der nächste Gang. Gerade die untermilitarisierten NATO-Staaten werden weiter aufs Gas drücken, denn die Patronatserklärung der USA gegenüber den westlichen Staaten wird als nicht mehr tragfähig erachtet. Wer sich heute nicht mehr selbst verteidigen kann, droht von schießwütigen Diktatoren überrollt zu werden. Interessant wird es daher für DroneShield und Power Metallic. Auch die Automobil-Industrie muss zeigen, wie sie den Konsumenten wieder an den Tresen zwingt. Die Kapitalmärkte bleiben dabei hoch bewertet und höchstspannend, die ewige Einbahnstraße Hightech scheint aber dennoch viele Schlaglöcher vorzuhalten. Welche Aktien können rechts überholen?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 04.11.2025 | 04:45

Kritische Metalle plus Gold ist gleich Rendite! Weitere 100 % mit Power Metallic, BYD, Mercedes, thyssenkrupp und TKMS

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Ist es eine gute oder schlechte Nachricht, wenn die US-Regierung keine Tomahawk-Raketen in die Ukraine liefert? Man weiß es nicht, besonders wenn man in Mitteleuropa lebt. Die Bedrohungslage seitens Russlands hat sich binnen von Monaten gefühlt verdreifacht, ebenso die Kurse von Defense-Technologie-Anbietern sowie für Lieferanten von kritischen Materialien. Der Investor erkennt, dass alles heutzutage miteinander verwoben ist. Künstliche Intelligenz beflügelt bestimmte Industriebereiche und sorgt in den nächsten Jahren für Millionen von Arbeitslosen zusätzlich zur schrumpfenden Wirtschaft. Wer dann noch freudig konsumieren kann, ist sicherlich ein glücklicher Aktionär, der in diesem diffizilen Potpourri auf die richtigen Pferde gesetzt hat. Wir haben ein paar Beispiele für risikobewusste Anleger auf Lager.

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Kommentar von Nico Popp vom 02.09.2025 | 05:00

Autoindustrie am Scheideweg – wer löst das Lithium-Problem? BYD, Mercedes-Benz, European Lithium

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Wenn die Chinesen Gas geben, sehen deutsche Premiumhersteller nur noch die Rücklichter! Wie ein aktueller Artikel im Handelsblatt zeigt, laufen chinesische Autozulieferer ihrer Konkurrenz zunehmend den Rang ab. Das ist fatal – schließlich sorgen gerade auch Zulieferer für Innovationen. Ein Indikator ist der Batterie-Sektor: Im ersten Halbjahr 2025 kontrollierten die beiden größten chinesischen Batteriehersteller CATL und BYD zusammen 55,7 % des weltweiten E-Auto-Batteriemarkts. Der nächste nicht-chinesische Anbieter ist LG aus Südkorea mit einem Marktanteil von 9 %. Stand heute sind Europas Autobauer stark von chinesischen Batterien abhängig. Warum diese Abhängigkeit gefährlich ist, welche Unternehmen schon heute daran arbeiten, sie aufzubrechen und bei welchen Aktien für Investoren Chancen entstehen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 15.07.2025 | 05:30

Nach Wolfram der nächste Rohstoffengpass? thyssenkrupp, Pasinex Resources und Mercedes-Benz im Check!

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Geopolitische Spannungen zwingen Industrienationen zu radikalem Umdenken. Nach strategischen Metallen wie Wolfram oder Seltenen Erden rückt ein weiterer Rohstoff ins Rampenlicht. Seine Bedeutung für Stahlveredelung und High-Tech-Produktion wächst exponentiell, während Versorgungsrisiken durch Marktkonzentrationen drohen. Wer jetzt alternative Bezugsquellen erschließt oder substitutionstechnische Lösungen entwickelt sichert nicht nur Lieferketten, sondern generiert Wettbewerbsvorteile. Wir sehen uns Unternehmen an, die auf Zink angewiesen sind, und ein Unternehmen, das den USA dabei helfen kann, Zink von der Liste der kritischen Rohstoffe zu nehmen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 29.11.2024 | 06:00

Mercedes-Benz, 123fahrschule, BYD – zwischen Krise und Aufschwung

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Die Elektromobilität in Deutschland befindet sich in einer Krise, während andere Märkte, allen voran China, stark wachsen. Im Jahr 2024 sind die Neuzulassungen von Elektroautos hierzulande um mehr als 26 % eingebrochen. Gründe sind das Auslaufen staatlicher Prämien, hohe Kosten und ein eingeschränktes Angebot günstiger Modelle. Trotzdem wächst in Deutschland die Nachfrage nach Führerscheinen – trotz hoher Kosten ein Hinweis auf ein wachsendes Bedürfnis nach individueller Mobilität. Der chinesische Markt zeigt mit über 50 % Elektro- und Plug-in-Hybrid-Anteil eine enorme Dynamik, unterstützt durch Preissenkungen und politische Förderungen. Wir sehen uns zwei führende Automobilhersteller an und werfen einen Blick darauf, wie 123fahrschule vom Führerscheinboom profitieren kann.

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Kommentar von Armin Schulz vom 15.10.2024 | 06:00

Volkswagen und Bayer mit Problemen – 123fahrschule dagegen mit großem Wachstumspotenzial

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Während sich die deutsche Wirtschaft in einem tiefgreifenden Wandel befindet, stehen traditionelle Industriezweige vor erheblichen Herausforderungen. Giganten wie Volkswagen und Bayer durchleben schwierige Zeiten mit sinkenden Margen und strukturellen Veränderungen. Volkswagen, Europas führender Autohersteller, kämpft trotz hoher Konzernerträge mit Gewinneinbußen in seiner Kernmarke und plant rigorose Sparmaßnahmen, die Arbeitsplätze gefährden könnten. Ebenso sieht sich Bayer gezwungen, umfangreiche Stellenstreichungen und Reorganisationen vorzunehmen. Doch inmitten dieser Krisen tauchen auch neue Chancen auf: Unternehmen wie die 123fahrschule nutzen innovative Strategien, um im Bildungssektor zu florieren. Wir sehen uns die drei Unternehmen heute genauer an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 16.09.2024 | 06:00

Commerzbank, Prismo Metals, Volkswagen – Zinsentscheidung Gewinner und Verlierer

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Die Europäische Zentralbank hat zum zweiten Mal in diesem Jahr die Zinsen gesenkt und die USA werden wahrscheinlich nachziehen. Das bedeutet Druck für die Banken, aber positive Aussichten für Edelmetalle. Für die gebeutelte Automobilindustrie könnte dies jedoch eine gewaltige Chance sein: Günstigere Finanzierung für Verbraucher macht Autokredite attraktiver und führt zu steigenden Verkaufszahlen. Niedrigere Zinsen könnten den Motor der Autohersteller auf Hochtouren bringen und die Branche wieder in die richtige Spur. Wir sehen uns daher die Commerzbank an, ein Edelmetall- und Kupferunternehmen und beleuchten am Ende Volkswagen genauer.

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