Menü schließen




12.01.2026 | 05:00

Boom & Bust 2026 - wo jetzt noch positionieren? BYD, BMW, DroneShield und Power Metallic Mines

  • Strategische Rohstoffe
  • Nickel
  • Kupfer
  • Automobilindustrie
  • Rüstungsindustrie
  • Kritische Metalle
Bildquelle: pixabay.com

Täglich neue Höchststände, es ist schon mit einem Wunder zu vergleichen. Die internationalen Krisenherde um Ukraine, Gaza und Venezuela scheinen mit Syrien sowie Iran noch etwas Zuwachs zu bekommen. Meint für die Rüstungsmaschinerie der nächste Gang. Gerade die untermilitarisierten NATO-Staaten werden weiter aufs Gas drücken, denn die Patronatserklärung der USA gegenüber den westlichen Staaten wird als nicht mehr tragfähig erachtet. Wer sich heute nicht mehr selbst verteidigen kann, droht von schießwütigen Diktatoren überrollt zu werden. Interessant wird es daher für DroneShield und Power Metallic. Auch die Automobil-Industrie muss zeigen, wie sie den Konsumenten wieder an den Tresen zwingt. Die Kapitalmärkte bleiben dabei hoch bewertet und höchstspannend, die ewige Einbahnstraße Hightech scheint aber dennoch viele Schlaglöcher vorzuhalten. Welche Aktien können rechts überholen?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: POWER METALLIC MINES INC. | CA73929R1055 , BAY.MOTOREN WERKE AG ST | DE0005190003 , BYD CO. LTD H YC 1 | CNE100000296 , DRONESHIELD LTD | AU000000DRO2 , BAY.MOTOREN WERKE VZO | DE0005190037

Hole Dir die spannenden Kommentare direkt als Newsletter per E-Mail.

Jetzt kostenlos abonnieren

Inhaltsverzeichnis:


    Jerre Foo, Corporate Development Executive, Silkroad Nickel
    "[...] China hat sich zur Produktionshauptstadt der Welt entwickelt, und aufgrund seiner Infrastruktur, Expertise und Fähigkeiten hat sich Silkroad Nickel strategisch positioniert, um mit chinesischen Unternehmen aus der Edelstahl- und Elektrofahrzeugindustrie zusammenzuarbeiten [...]" Jerre Foo, Corporate Development Executive, Silkroad Nickel

    Zum Interview

     

    BYD versus BMW – Zwei Automobilgiganten geben Vollgas

    Das Automobiljahr 2025 brachte keine großen Fortschritte zu 2024, warteten doch viele E-Konsumenten auf die neue Förderung in 2026. Nun kehren die Steueranreize in deutlich veränderter Form zurück, Förderfokus sind Privatpersonen mit kleinen und mittleren Einkommen sowie elektrisch betriebene Dienstwagen. Geplant ist eine neue Prämie von rund 3.000 EUR für den Kauf von Elektroautos und Plug-in-Hybriden, vorbehaltlich einer EU-Genehmigung und neuer Förderrichtlinie. Der chinesische Hersteller BYD führte den Markt für E-Fahrzeuge in 2025 deutlich an und setzte mit 4,2 Mio. Einheiten eine neue Rekordmarke. Der US-Branchenprimus Tesla erzielte nur 1,64 Mio. Stück, lag dabei aber immer noch deutlich vor dem deutschen Premium-Hersteller BMW mit rund 442.000 Einheiten.

    Der Markt ist für EU-Unternehmen schwierig. Denn aktuell wirken die von der EU verhängten Importzölle gegen China nur wenig, denn BYD kann Rabatte von über 25 % anbieten. Sie liegen damit deutlich über den verhängten Sonderzöllen von 17,4%. Im Jahr 2026 wendet sich das Blatt abermals. Denn BYD möchte sein Händlernetz verdoppeln und eröffnet schon bald sein Werk in Ungarn. Damit dürften die Segel auf Sturm stehen, denn dann fallen die EU-Sonderzölle weg. BMW steigerte die Auslieferungen in 2025 trotz China-Problemen und schwachem Q4 um 0,5 % auf insgesamt 2,46 Mio. Einheiten. Europa und USA konnten das China-Geschäft aber kompensieren, besonders gefragt waren die E-Versionen des Mini. Das Management erwartet mit den neuen Modellen in 2026 einen Elektro-Boost, besonders in China. Auf der Plattform LSEG erwarten 14 von 26 Analysten bei BMW-Kursziele von etwa 90 EUR, die Aktie stand am Freitag schon etwas höher. Die um 45 % konsolidierte BYD-Aktie wird hingegen wieder freudig empfohlen. Hier bemisst sich das Potenzial auf ganze 36 %. Es dürfte spannend sein, wie sich die beiden Hersteller an den Kapitalmärkten schlagen. Immerhin zahlt BMW eine Dividende von nahe 5,5 % und ist insgesamt nur halb soviel Wert wie der Mitstreiter.

    Power Metallic Mines – Teil der nordamerikanischen Lieferkette für kritische Metalle

    Ohne kritische Metalle keinen Automobilbau oder Stillstand in der Rüstung, denn strategische Rohstoffe sind längst zur stillen Machtbasis moderner Industrien geworden. Im Spannungsfeld zwischen den USA und China entscheidet der Zugang zu Rohstoffen über technologische Souveränität. Nordamerika rückt dabei zunehmend in den Fokus als verlässlicher Gegenpol zu instabilen Lieferketten. Unternehmen mit Zugriff auf kritische Metalle gewinnen so eine Bedeutung weit über den Bergbausektor hinaus. Dreh- und Angelpunkt bleibt auch die Energieversorgung. Denn der weltweite Ausbau von Künstlicher Intelligenz und Cloud-Infrastrukturen treiben den Strombedarf in bislang unbekannte Dimensionen und legen die Schwächen heutiger Netze offen. Langfristige Energieszenarien zeigen, dass Netze mit hohem Anteil erneuerbarer Energien Speicher im TWh-Bereich benötigen, was massive Investitionen und enorme Mengen an leitfähigen Metallen voraussetzt. Vor diesem Hintergrund gewinnen Rohstoffe wie Kupfer und Nickel eine Schlüsselrolle für Energie, Mobilität und Digitalisierung. Parallel sorgen geopolitische Verwerfungen und der Vertrauensverlust in internationale Finanz- und Rechtsstrukturen für steigende Preise bei Edel- und Industriemetallen. Der Druck im Kessel steigt!

    In genau diesem Umfeld positioniert sich Power Metallic mit Projekten in Québec, einer Region, die für politische Stabilität, verlässliche Genehmigungsverfahren und starke Infrastruktur bekannt ist. Das Unternehmen hat seine Landposition rund um das Nisk-Gebiet in kurzer Zeit massiv ausgeweitet und damit die Basis für ein zusammenhängendes polymetallisches System geschaffen. Makroökonomisch verschärft sich die Lage zusätzlich, da Prognosen ab dem Jahr 2027 auf strukturelle Engpässe bei Nickel und historisch niedrige Kupferlagerbestände hindeuten. Power Metallic aber profitiert von wiederholt hochgradigen Bohrergebnissen, die Kupfer, Nickel sowie Edelmetalle in wirtschaftlich relevanten Konzentrationen vereinen.

    Ein groß angelegtes Bohrprogramm für 2026 stellt sicher, dass der Nachrichtenfluss anhält und das geologische Modell kontinuierlich verfeinert wird. Nach einigen Finanzierungen ist das Unternehmen bestens ausgestattet, um moderne Explorationstechnologien einzusetzen und mehrere Zielgebiete parallel voranzutreiben. In den letzten Tagen gab es eine Wertsteigerung von über 80 %, als Reaktion auf vermutete Short-Attacken im Dezember. Mit 300 Mio. CAD Marktwert steht Power Metallic bestens aufgestellt als nächster Partner auf der Liste von Industrieunternehmen, die ihre Zukunft auf solide Beine stellen wollen. Aktuell zeigt das Unternehmen eine beeindruckende Schlagzahl, der Kurs könnte daher newsgetrieben jederzeit davoneilen.

    CEO Terry Lynch gab im Rahmen des letzten International Investment Forum (www.ii-forum.com) im Dezember einen Überblick zum aktuellen Stand der Explorationsarbeiten in Québec.

    https://www.youtube.com/watch?v=em24LhGO1H4

    DroneShield – Europäischer Folgeauftrag über 50 Mio. USD beflügelt

    Der australische Drohnenabwehr-Spezialist meldet sich zurück. Nach erstaunlichen Kursverwerfungen seit Oktober, schaffte es der Publikumswert, sich von Tiefstkursen bei 0,80 EUR bis Freitag wieder auf 2,30 EUR hochzuschwingen. Wer hätte das gedacht? Auslöser waren Meldungen zu einem europäischen NATO-Folgeauftrag über knapp 50 Mio. USD. Der Kunde soll eine nicht näher benannte Militäreinheit sein, die den Vertrag über einen europäischen Wiederverkäufer abwickelte. Der Auftrag umfasst handgeführte Drohnenabwehrsysteme, zugehöriges Zubehör und Software-Updates. DroneShield hat einen Großteil dieser Produkte auf Lager und geht davon aus, dass alle Lieferungen in Q1 2026 abgeschlossen sein werden. Verkauft wurde das Produkt „DroneGun Mk4“, eine ultraportable, tragbare Lösung für den schnellen Einsatz gegen unbemannte Luftfahrtsysteme. Sie wurde für die schnelle Einsatzbereitschaft bei der Drohnenabwehr entwickelt und funktioniert in jeder Einsatzumgebung. Nach geschätzten Umsätzen von etwa 250 Mio. AUD in 2025 läuft das neue Jahr für die Australier wohl gut an. Ob es für neue Rekordkurse reichen wird, ist fraglich. Denn schon bei Erreichen der 300 Mio. AUD-Erlösmarke erhalten Mitarbeiter wieder umfangreiche Zuteilungen von Bonusaktien und Optionen. Diese Tatsache hatte in Q4-2025 zu einem Kursrückgang von über 80 % geführt. Vorsicht!

    Bewegte 6 Monate für unsere Vergleichsgruppe. Während BYD immer noch im Verlust steckt, hat sich der Konkurrent BMW bereits um 15 % nach oben geschwungen. Klare Klassenbeste sind Power Metallic mit 20 % bzw. DroneShield mit überraschenden 57 % Zuwachs. Quelle: LSEG vom 10.01.2026

    Die Börse hat zurzeit sehr viele Einflüsse zu verarbeiten. Während die Automobilhersteller die teils schwierigen Lieferketten nun allmählich beherrschen, stehen Power Metallic und DroneShield genau wegen dieser Verwerfungen im Mittelpunkt. Der australische Drohnen-Abwehrspezialist schafft eine kurzfristige Kurswende, während Power Metallic nach einer Konsolidierung wohl deutlich höhere Gefilde im Auge hat.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.kapitalerhoehungen.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Carsten Mainitz vom 09.02.2026 | 05:30

    Kursmassaker bei Stellantis, BYD stoisch, Power Metallic Mines mit großem Potenzial!

    • Nickel
    • Kupfer
    • Polymetallische Vorkommen
    • Geopolitik
    • Elektromobilität

    Die Börse ist keine Einbahnstraße. Während BYD sich als einer der größten Hersteller der Welt von Elektroautos etabliert hat, muss Stellantis sich Fehleinschätzungen eingestehen, was zu Abschreibungen führen wird, die den aktuellen Börsenwert übersteigen. Das schockte die Börse zuletzt. Glänzende Aussichten dagegen bei Power Metallic Mines. Die Kanadier verfügen über eine der größten polymetallischen Lagerstätten Nordamerikas. Dieses Asset ist für viele Industriekonzerne wertvoll. In Zeiten des Aufbaus strategischer Reserven von kritischen Rohstoffen sollte die Gesellschaft mehr Aufmerksamkeit erlangen. Namhafte Investoren sind bereits eingestiegen und Analysten bescheinigen dem Papier Verdopplungspotenzial.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 03.02.2026 | 04:15

    SILBER CRASH - von 122 auf 72 USD! Jetzt das Messer schärfen mit TKMS, CSG, Silver Viper und thyssenkrupp

    • Rüstungsindustrie
    • Edelmetalle
    • Gold und Silber
    • Rohstoffe
    • IPO
    • Defense-Sektor

    Der explosionsartige Anstieg des Silberpreises in fast einer Linie von rund 35 auf 122 USD bis Ende letzter Woche, fordert jetzt seinen spekulativen Tribut. Um mehr als 300 % hat sich das Edelmetall binnen 14 Monaten nach oben geschwungen, begleitet von einer großen Gerüchteküche zu riesigen Shortpositionen und extremen Problemen für die Terminbörsen in der Materialbereitstellung. Fakt bleibt, dass Silber seit einigen Jahren in verschiedenen HighTech-Industrien von Windkraft, über E-Mobilität bis hin zu modernster Rüstungs-Technik Verwendung findet. Hersteller sollen wegen drohender physischer Defizite auch sehr stark mit Eindeckungskäufen am Markt gesichtet worden sein. Branchenkreise berichten von einem möglichen Defizit von über 1 Mrd. Unzen im März-Settlement – das entspricht rund 125 % einer gesamten Jahresförderung. Neben dem spannenden Silber-Explorer Silver Viper analysieren wir auch thyssenkrupp, die Tochter TKMS und den Börsenneuling CSG. Es lohnt sich weiterzulesen.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Nico Popp vom 02.02.2026 | 05:00

    Nickel ist nicht gleich Nickel: Wie sich Power Metallic Mines von der Masse abhebt – Vorbilder Talon Metals und Magna Mining

    • Nickel
    • Polymetallische Vorkommen
    • Niedrige Kosten
    • Québec
    • Jurisdiktionen
    • Indonesien

    Der Nickelmarkt erlebt seit einiger Zeit eine Spaltung, die Investoren dazu zwingt, ihre Strategien zu überdenken: Auf den ersten Blick ist genug des wichtigen Industriemetalls vorhanden, da Indonesien die Märkte in der Vergangenheit mit Material aus seinen riesigen Laterit-Vorkommen geflutet hat. Doch dieser Schein trügt. Längst gibt es zwei Märkte für Nickel: Ein Markt für Massen-Nickel, das unter hohem Energieaufwand und mit fragwürdigen Umweltstandards vorwiegend in Indonesien produziert wird und ein Premium-Markt für hochreines, ESG-konformes Sulfid-Nickel, das für die Hochleistungsbatterien der westlichen Automobilindustrie unverzichtbar ist. Während die Preise an der London Metal Exchange (LME) durch das indonesische Überangebot gedeckelt werden, zahlen Strategen wie Tesla oder GM hinter verschlossenen Türen signifikante Aufschläge für Material, das nicht nur chemisch rein, sondern auch geopolitisch und ökologisch einwandfrei ist. In diesem exklusiven Club der nordamerikanischen Nickel-Projekte positioniert sich Power Metallic Mines als einer der spannendsten Werte. Mit seiner hochgradigen NISK-Entdeckung in Québec besetzt das Unternehmen genau jene Nische, die Donald Trump durch das US-Gesetz „One Big Beautiful Bill“ zur Frage der nationalen Sicherheit erklärt hat.

    Zum Kommentar