Kritische Metalle
Kommentar von André Will-Laudien vom 29.09.2026 | 04:00
KI- und Krypto-Kurstreiber mit Seltenheitswert – Strategy, Metaplanet, Circle Internet und Strategic Resources im Fokus
Strommangel, kritische Metalle und die nächsten Technologie-Hürden. Aktuell steuern wir wohl in ein fragiles Umfeld aus hoher Inflation, geopolitischem Druck und steigenden Zinsen. Notenbanken können sich von ihrer Hauptaufgabe der Geldwertstabilität kaum wegbewegen, während alternative Währungen und Zahlungssysteme Zweifel an der Fiat-Welt heraufbeschwören. Alle genannten Sektoren sind eng miteinander verwoben, da komplexe KI-Systeme für ihr Training und den verlässlichen Betrieb riesige Mengen an fälschungssicheren, transparenten Daten benötigen. Die Blockchain-Technologie bietet hierfür die perfekte Infrastruktur, indem sie Daten dezentral speichert, die Herkunft von Informationen kryptografisch absichert und so Manipulationen effektiv verhindert. Zudem ermöglicht das dezentrale Netzwerk das Teilen von enormen Rechenkapazitäten, wodurch das Monopol großer Rechenzentren aufgebrochen und KI-Entwicklung demokratisiert wird. Voraussetzung für ein Ineinandergreifen sämtlich nötiger Komponenten ist eine gute Infrastruktur. Dazu gehören am Startpunkt der Produktionskette vor allem kritische Metalle. Investoren müssen heute also multidimensional denken, um ihrem Depot sowohl Drive als auch Sicherheit zu bescheren.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 21.09.2026 | 05:10
Lockheed Martin, Almonty Industries, Rheinmetall – Rüstungsboom trifft Wolfram-Engpass
Der weltweite Rüstungsboom geht in die nächste Phase. Nicht mehr nur neue Aufträge entscheiden über das Wachstum, sondern die Frage, wie schnell Produktionskapazitäten hochgefahren werden können. Raketen, Flugzeuge und gepanzerte Fahrzeuge benötigen jedoch große Mengen strategischer Materialien. Besonders Wolfram ist aufgrund seiner extremen Härte und Hitzebeständigkeit für zahlreiche militärische Anwendungen kaum zu ersetzen. Während westliche Rüstungskonzerne ihre Fertigung ausbauen, wird die Kontrolle über sichere Rohstoffquellen deshalb zunehmend zur strategischen Frage.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 15.09.2026 | 04:00
Entwickelt sich Wolfram zum Showstopper fragiler Lieferketten? Rheinmetall, Almonty Industries und Airbus im Fokus
Der Nahost-Konflikt geht in die nächste Runde. Dabei setzt der explodierende Ölpreis die Weltwirtschaft gehörig unter Druck und rückt strategische Branchen wie Rüstung und Luftfahrt ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Rheinmetall und Airbus kämpfen dabei nicht nur mit geopolitischen Risiken, sondern auch um stabile Lieferketten für die dringend benötigten kritischen Metalle. Neben Kupfer gewinnt dabei vor allem Wolfram an Bedeutung: Das extrem harte und hitzebeständige Metall ist für verschleißfeste Werkzeuge, Speziallegierungen und zahlreiche Anwendungen in der Rüstungs- und Luftfahrtindustrie unverzichtbar. Während die anhaltenden Spannungen die Rohstoffpreise also weiter antreiben, sollten Anleger den Blick über den Ölmarkt hinaus auf jene Schlüsselmetalle richten, welche Europas industrielle Zukunft sichern. Im Fokus haben wir deshalb den Wolfram-Lieferanten Almonty, der mit neuen Beschaffungswegen in Afrika die nächste Raketenstufe zündet. Eine klare Prioritätenliste macht Sinn!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 09.09.2026 | 04:00
Sachsen-Anhalt, Leipzig, NATO und Gold – Jetzt geht´s los! Ins Rampenlicht rücken Rheinmetall, Renk, DRC Gold und CSG
Es brodelt gewaltig auf dem internationalen Parkett. Und mittendrin mischen Akteure mit, welche für maximale Spannung sorgen. In Sachsen-Anhalt und rund um den Logistikhub Leipzig dreht sich derzeit alles um strategische Weichenstellungen in der Verteidigungspolitik von immenser Tragweite. Die NATO zieht im Hintergrund die Fäden, während die Nachfrage nach Sicherheit und handfesten Sachwerten wie Gold ein neues Allzeithoch erreicht. In diesem hochexplosiven Marktumfeld rückt der Rüstungsgigant Rheinmetall mit neuen Großaufträgen und Kapazitätserweiterungen ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dicht dahinter folgt der Getriebespezialist Renk und auch der tschechische Rüstungs-Konzern CSG mit ordentlichen Wachstumssprüngen. Gleichzeitig bringt DRC Gold die nötige Würze in das spekulative Spiel um knappe Rohstoffe und Krisenschutz. Diese Mischung aus geopolitischer Notwendigkeit und wirtschaftlicher Dynamik verleiht der aktuellen Lage eine ganz besondere Brisanz. Jetzt sind Weichenstellungen im Depot nötiger denn je!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 14.08.2026 | 04:00
Drohnen, Energiekrise und NASDAQ! Dieses Potpourri sorgt für hohe Kurse bei Droneshield, HPQ Silicon, Siemens Energy und Nordex
Im Westen nichts Neues! Ob Krieg, Pleiten oder neue Zölle, die Party geht weiter! Der durch erhöhte Rüstungsausgaben boomende Drohnensektor steht im starken Kontrast zur schwelenden EU-Energiekrise, die Brüssel vor große Herausforderungen stellt. Abwehrspezialist DroneShield erfährt eine gigantische Nachfrage- und Auftragswelle im Bereich der elektronischen Kampfführung, trotzdem fällt der Kurs beachtlich. Auch die kanadische HPQ Silicon profitiert massiv von der Notwendigkeit, kritische Lieferketten für hochreines Silizium und innovative Batteriematerialien im Westen unabhängig aufzubauen. Mitten im Epizentrum der Infrastruktur-Wende thront zudem Siemens Energy, deren prall gefüllte, historische Auftragsbücher als unerschütterlicher Wachstumsmotor gegen den Energie-Engpass fungieren. Flankiert wird dieser nachhaltige Rebound vom Hamburger Windkraft-Pionier Nordex, der von zweistelligen Margenverbesserungen berichtet. Diese hochspannende Kombination aus Hightech-Rüstung, sauberer Energieerzeugung und Rohstoff-Souveränität spült massives Kapital direkt in die Kassen der Investoren. Wir blicken auf vier zukunftsorientierte Sektor-Favoriten.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.07.2026 | 04:00
Rüstung oder Künstliche Intelligenz? Auf Blockbuster-Suche mit Rheinmetall, Hensoldt, Strategic Resources und TKMS
So langsam wird´s eng! Trotz neuer Höchststände im Juli kann man die Gewinner an der Börse an zwei Händen abzählen. Es sind weiterhin ausgewählte HighTech-Titel und einige KI-Werte. Halbleiter geraten schon wieder aus der Mode. Dafür beschleunigen wieder die Öl- und Gaswerte, bei Rüstung ist der lange Aufschwung seit 2022 wohl etwas erschöpft, sodass Defense-Titel im ersten Halbjahr zu den größten Verlierern mutierten. Und jetzt noch das Sommerloch, das FED-Chef Kevin Warsh auch nicht mit einer Zinssenkung versüßen kann. Der Grund: Überbordende Inflation, die in den USA schon verdächtig lang an der 4 %-Grenze nagt. US-Präsident Donald Trump hatte mit der Abkehr von Jerome Powell einen Wunschkatalog verbunden, der jetzt nicht mehr aufzugehen scheint. Dann auch noch die Zoll-Schlappe, die den US-Steuerzahler weitere 100 Mrd. USD kostet. Kurzum: Die Anzeichen für eine größere Korrektur sind offensichtlich – der dynamische Investor fragt sich nur wann? Wir blicken auf den verprügelten Rüstungs-Sektor und suchen nach möglichen Blockbustern.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.07.2026 | 04:00
Crash nein Danke - Automobilsektor vor dem Turnaround! 133 % mit BYD, VW, North Arrow Minerals und BMW
In den letzten Monaten gab es an der Börse kaum eine andere Branche, die sich so großer Unbeliebtheit erfreuen konnte wie der Automobil-Sektor. Margenkampf und Restrukturierungen mit Massenentlassungen machen in Europa die Runde. Dieser Abwärtstrend resultiert primär aus strukturellen Überkapazitäten und dem verfehlten Timing beim Hochlauf der Elektromobilität. Nun blicken die deutschen Verbrenner-Könige auf den aggressiven Markteintritt staatlich subventionierter chinesischer Konkurrenten. Gerade europäische Hersteller geraten dadurch in eine fatale Zangenkrise aus sinkenden Absatzzahlen und gleichzeitig steigenden Investitionskosten. Analysten bewerten die traditionellen Geschäftsmodelle der OEMs daher mehrheitlich als risikobehaftet und setzen ihre Zukunftserwartungen nach unten. Schlagartig verlagern institutionelle Investoren ihre Portfolios in weniger zyklische und margenstärkere Wachstumssektoren. Das Resultat: Minus 34 % im gesamten Sektor in den letzten 12 Monaten. Gibt es noch Hoffnung für die Titanen auf 4 Rädern?
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 25.06.2026 | 05:35
Goldpreis auf Talfahrt! Warum Globex Mining, Q-Gold und Alamos trotzdem glänzen
Der Goldpreis hat zuletzt spürbar nachgegeben – und prompt stellt sich die Frage, was das für Minenunternehmen bedeutet. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, entscheidend ist die jeweilige Story. Wer sich frühzeitig und günstig die richtigen Vorkommen sichert, wer seine Produktion verlässlich steuert oder wer ganz ohne eigene Mine an fremden Projekten beteiligt ist, kann auch bei Preisen von 4.000 USD je Unze glänzend verdienen. Genau das verbindet drei Unternehmen: Den aufstrebenden Explorer Q-Gold, den etablierten Produzenten Alamos Gold und Globex Mining Enterprises, ein schuldenfreies Royalty-Haus, das seine Erträge aus Lizenzrechten zieht. Drei unterschiedliche Wege, von der Edelmetallknappheit zu profitieren – und drei gute Gründe, beim aktuellen Kurs genauer hinzuschauen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.06.2026 | 04:15
Gold und kritische Metalle im Kaufmodus: Mit Barrick, BYD, Volkswagen und North Arrow Minerals auf der Überholspur!
In Sachen Kritischer Metalle und Gold ist Afrika unter Investoren ein gefragter Kontinent. Gerade Westafrika hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einer der bedeutendsten Goldregionen der Welt entwickelt, wobei insbesondere Barrick Mining mit seinen Minen in Mali maßgeblich zur Erschließung des enormen geologischen Potenzials beigetragen hat. Lagerstätten wie Loulo-Gounkoto zählen heute zu den produktivsten Goldminen des Konzerns und zeigen eindrucksvoll, welche Wertschöpfung entstehen kann, wenn aussichtsreiche Grünsteingürtel systematisch erkundet und entwickelt werden. Die Erfolgsgeschichte von Barrick verdeutlicht zugleich, dass viele der großen Goldentdeckungen der Gegenwart nicht mehr in klassischen Bergbauregionen, sondern in wenig explorierten Gegenden entstehen. Dieser Gedanke rückt das südafrikanische Botswana in den Fokus weltweiter Metallstrategen. Das politisch stabile Land verfügt nicht nur über bedeutende Vorkommen kritischer Metalle wie Kupfer, Nickel und seltene Batterierohstoffe, sondern beherbergt auch geologische Strukturen, die mit den produktiven Goldgürteln Westafrikas vergleichbar sind. Investoren horchen auf.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 15.06.2026 | 04:15
Der Countdown zum Mars läuft: SpaceX, OHB, Rheinmetall und Kobo Resources im Steigflug
Lang erwartet, jetzt ist er durch! Die Rede ist vom Jahrhundert-Börsengang des Elon Musk-Imperiums SpaceX. Mit 2,2 Billionen USD Marktwert steigt die Aktie nach dem ersten Handelstag in den erlauchten Kreis der „MAG7“ auf, sie ist jetzt sozusagen die „MAG8“. Von den 22.000 Angestellten ist jeder Vierte zum Millionär aufgestiegen. Es gibt 20 neue Milliardäre aus dem engeren Kreis des Gründers, selbst die Betreiberin des SpaceX Campus Cafés ist jetzt 5 Millionen schwer. Elon ist der neue Dollar-Messias und die Börsen folgen ihm demütig auf dem Fuß. Hier zeigt sich wieder die Faszination „Aktie“ für den kleinen Erdenbürger: Jeder kann es offensichtlich schaffen, man muss nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Ob sich die hohe Bewertung von SpaceX auch noch in ein paar Wochen bewahrheitet, liegt nun an den ETFs. Sie dominieren 30 % des US-Börsenhandels und müssen den IPO-Bewertungs-Weltmeister mit der zukünftigen Gewichtung in den NASDAQ und Russell-Indizes abbilden. Die S&P-Aufnahme ist erst im Dezember zu erwarten. Die Krux: Es gibt nur 7 % frei handelbare Aktien. Was sollten Anleger jetzt beachten?
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