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Kupfer

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 13.05.2026 | 05:30

Milliarden für Wasserstoff-Stahl: thyssenkrupp braucht die Rohstoffe – Strategic Resources und Rio Tinto liefern

  • thyssenkrupp
  • Strategic Resources
  • Rio Tinto
  • grüner Stahl
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Die Stahlindustrie verursacht rund 7 % der globalen CO2-Emissionen. Bis 2050 muss sie klimaneutral werden – der Schlüssel ist grüner Wasserstoff. Doch ohne hochreine Eisenerzpellets und Legierungsmetalle wie Vanadium bleibt die Technologie wirkungslos. Genau hier wird ein traditionsreicher Konzern plötzlich zum Abnehmer. thyssenkrupp kann seine milliardenschwere Wasserstoff-Direktreduktionsanlage in Duisburg nur dann wirtschaftlich betreiben, wenn zuverlässige Lieferanten die passenden Rohstoffe bereitstellen. Diese Lücke füllen Strategic Resources und Rio Tinto mit exakt den geforderten Qualitäten.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 11.05.2026 | 05:20

AngloGold Ashanti, Power Metallic Mines, Lynas Rare Earths – Rohstoffe vor nächster Explosion

  • Gold
  • Kupfer
  • Seltene Erden

Die nächste Rohstoff-Rally könnte gerade erst beginnen. Während die Inflation weltweit hartnäckig hoch bleibt und geopolitische Spannungen zwischen China, den USA und dem Nahen Osten zunehmen, geraten kritische Rohstoffe immer stärker in den Fokus der Märkte. Vor allem Kupfer und Seltene Erden gelten als strategisch unverzichtbar, sowohl für die Energiewende als auch für KI, Rüstung und moderne Infrastruktur. Gleichzeitig verschärfen gestörte Lieferketten und drohende Exportbeschränkungen die Angebotslage. Experten warnen bereits vor massiven Versorgungslücken. Für Anleger könnte sich damit ein explosives Umfeld ergeben, in dem ausgewählte Rohstoff- und Minenaktien vor einer neuen Aufwärtswelle stehen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 07.05.2026 | 05:20

Rücksetzer im Goldsektor – jetzt bieten Barrick Mining, Kobo Resources und Newmont die zweite Chance zum Einstieg

  • Barrick Mining
  • Kobo Resources
  • Newmont
  • Gold
  • Aufspaltung
  • Goldpreis
  • Kupfer

Die Goldrally 2026 kennt keine Grenzen. Der Goldpreis liegt bei rund 4.700 USD je Unze, getrieben von Nahostkonflikten, Zinsstabilisierungen der Fed und einem beispiellosen Kaufrausch der Zentralbanken. Jede Korrektur wird sofort aufgesogen. Inflationsängste und der Zerfall des USD-Systems treiben langfristige Bullen. Während ETF-Anleger nachziehen und asiatische Privathaushalte auf Rekordjagd gehen, bleibt eine Frage offen: Welche Minenbetreiber können diesen Rausch in Gewinne verwandeln? Im Spannungsfeld aus geopolitischer Eskalation und struktureller Nachfrage rücken Barrick Mining, Kobo Resources und Newmont in den Fokus, jeder mit einem eigenen Fahrplan für den nächsten Preissprung.

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Kommentar von Nico Popp vom 07.05.2026 | 05:00

Entsteht hier die Rundum-Sorglos-Mine? Was die Industrie jetzt braucht, wer profitiert – Power Metallic Mines, BMW, Lundin Mining

  • Kupfer
  • PGM
  • Kanada
  • ESG
  • Batterien
  • Industrie

Investments im Frühstadium der Rohstoff-Exploration sind ein riskantes Unterfangen – vor allem dann, wenn man auf minderwertige Lagerstätten in politisch instabilen Regionen setzt. Kluge Anleger meiden diese unkalkulierbaren Risiken und fokussieren sich stattdessen auf strategisch hochgradige Vorkommen in erstklassigen Jurisdiktionen wie Kanada. Wenn ein Projekt gleichzeitig signifikante Gehalte an Kupfer, Platingruppenmetallen (PGM) und Nickel vorweisen kann, ist das für die Industrie gerade heute von existenzieller Bedeutung. Im Zuge der globalen Energiewende und des rasanten Aufstiegs neuer Schlüsseltechnologien hat die Suche nach verlässlichen Lieferketten Fahrt aufgenommen. Während die Nachfrage nach Batteriemetallen und anderen Industrierohstoffen in die Höhe schnellt, geraten traditionelle Förderregionen durch geopolitische Konflikte zunehmend unter Druck. In diesem Marktumfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Nur wer erstklassige Geologie mit absoluter geopolitischer Sicherheit verbinden kann, wird sich im kommenden Rohstoff-Superzyklus durchsetzen. Wir stellen drei spannende Unternehmen vor.

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Kommentar von Tarik Dede vom 28.04.2026 | 04:45

Defensiver in Rohstoffe investieren: Wie Franco-Nevada, Globex Mining und BHP ihr Risiko streuen.

  • BHP
  • Globex Mining
  • Gold
  • Kupfer
  • Franco-Nevada
  • Royalties

Wer Einzelaktien im Rohstoffsektor meidet, aber dennoch investieren möchte, kann auf breit aufgestellte Unternehmen setzen. Sie stellen in der Regel Kapital bereit und erhalten im Gegenzug Lizenzgebühren, sogenannte Royalties. Der Vorteil: Sie tragen nicht das Risiko eines Minenbetriebs. Zudem werden Royalties in der Regel anhand der Umsatzgröße ermittelt. Steigen die Kosten wie aktuell durch höhere Energiepreise, trifft das den Minenbetreiber voll, den Royalty-Halter aber nicht. Mit diesem Geschäftsmodell ist Franco Nevada zu einem der größten Royalty-Unternehmen in der Branche aufgestiegen. Einen Blick wert ist aber auch die kleinere Globex Mining. Nicht zuletzt stellt der Bergbau-Riese BHP eine Alternative dar.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 22.04.2026 | 04:00

Kritische Infrastruktur im Fokus: Power Metallic Mines glänzt, Heidelberger Druck & LPKF Laser bereit zum Sprung!

  • Kritische Metalle
  • Kupfer
  • Energiewende
  • Defense-Sektor
  • Rüstungsindustrie
  • HighTech
  • Rohstoffe

Die Straße von Hormus ist derzeit eines der meistzitierten geopolitischen Schlagworte in den internationalen Medien. Parallel dazu werden seit Monaten mögliche Engpassszenarien bei kritischen Metallen intensiv diskutiert. Die Bewertung von Hightech- und KI-Unternehmen basiert maßgeblich auf einem kontinuierlichen Ausbau von Rechenkapazitäten und der dafür notwendigen elektrischen Infrastruktur. Dieser Transformationsprozess erfordert enorme Mengen an industriellen Metallen und strategischen Rohstoffen. Im andauernden Kriegs-Szenario steht jedoch alles auf dem Prüfstand! Vor diesem Hintergrund positioniert sich Power Metallic Mines mit seinem NISK-Projekt in einem Marktumfeld, das zunehmend von Rohstoffsicherung und Lieferkettenstabilität geprägt ist. Auf der anderen Seite stehen Heidelberger Druck und LPKF Laser, die mit unterschiedlichen technologischen Ansätzen auf eine operative Trendwende setzen. Wir analysieren die relevanten Treiber, Risiken und Bewertungsperspektiven im Detail.

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Kommentar von Nico Popp vom 09.04.2026 | 05:00

Kupfer und PGM im Fokus: Rio Tinto, Sibanye-Stillwater und die Chance bei Power Metallic Mines

  • Kupfer
  • Platingruppen
  • Erneuerbare Energien
  • Wasserstoff
  • Energie

Die Sicherung von Kupfer und Platingruppenmetallen (PGM) wird immer wichtiger, da diese Elemente sowohl für die Energieinfrastruktur als auch für die Wasserstoffwirtschaft unverzichtbar sind. Analysen von S&P Global und McKinsey prognostizieren einen Anstieg der Kupfernachfrage auf 42 Mio. t bis zum Jahr 2040, was einem Zuwachs von 50 % gegenüber 2025 entspricht. Gleichzeitig berichtet die Internationale Energieagentur (IEA), dass die Nachfrage nach Wasserstoff im Jahr 2024 bereits satte 100 Mio. t umfasste, was den Bedarf an Platin und Palladium für Elektrolyseure treibt. Während Großkonzerne wie Rio Tinto ihre Marktführerschaft durch Investitionen in riesige Kupferprojekte absichern, um den langfristigen Bedarf der Industrie zu decken, konzentriert sich der PGM-Spezialist Sibanye-Stillwater verstärkt auf die Diversifizierung seines Portfolios in Richtung polymetallischer Lagerstätten in stabilen Jurisdiktionen. In diesem Umfeld operiert Power Metallic Mines mit seinem Nisk-Projekt im kanadischen Distrikt Québec. Kürzliche Entdeckungen in der Lion Zone bestätigten außergewöhnliche Kupfergrade von über 10 % sowie signifikante PGM-Beiprodukte. Diese Qualität in einer erstklassigen Bergbauregion macht das Unternehmen interessant - für Anleger, die auf strategische Konsolidierungen spekulieren und für Großkonzerne auf der Suche nach erstklassigen Ressourcen.

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Kommentar von Tarik Dede vom 07.04.2026 | 05:55

Rohstofffirmen: Diversifikation ist alles! Vom Riesen Glencore über Avrupa Minerals bis Pan American Silver!

  • Avrupa Minerals
  • Kupfer
  • Zink
  • Glencore
  • Pan American Silver

Ein Projekt, ein hohes Risiko – so sehen manche Anleger Rohstoffaktien, die ihren Fokus auf ein einziges Projekt oder eine einzige Mine legen. Und von diesen Firmen gibt es jede Menge auf dem Kurszettel. Das hat zwar auch manche Vorteile, aber ist nicht für jeden Anlegertypen geeignet. Zumal nicht jeder Investor die Zeit hat, breit in verschiedene Aktien zu investieren, um sein Risiko zu reduzieren. Eine Alternative sind breit diversifizierte Unternehmen, die sich in allen Bereichen des Rohstoffspektrums finden lassen. Vom großen, weltweit aktiven Miner bis zum cleveren Junior-Explorer. Deshalb nehmen wir heute die Aktien von Glencore, Avrupa Minerals und Pan American Silver unter die Lupe.

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Kommentar von Nico Popp vom 07.04.2026 | 05:00

Kongo im Fokus: Barrick Mining und Ivanhoe Mines ebnen den Weg für DRC Gold

  • Gold
  • DR Kongo
  • Bergbau-Region
  • Goldminen
  • Kupfer

Der Bergbau steht weltweit vor einer Zäsur – immer mehr Vorkommen werden gebraucht, während die Globalisierung zunehmend an ihre Grenzen stößt und damit verschiedene, redundante Lieferketten nötig macht. In diesem Marktumfeld hat die Demokratische Republik Kongo (DR Kongo) ihre bisherige Rolle als reiner Rohstofflieferant abgelegt und entwickelt sich weiter. Exemplarisch für den Fortschritt im Land stehen die Erfolge von Barrick Mining oder auch Ivanhoe Mines. Deren Milliardeninvestitionen belegen, dass Skalierung auch in der DR Kongo möglich ist. Das geologische Potenzial des Landes hat durch die neuerliche Rekordproduktion der Kibali-Mine von Barrick Mining erneut für Aufmerksamkeit gesorgt. Während Großkonzerne mit Projekten in der DR Kongo erfolgreich sind, rücken verstärkt auch Junior-Explorer in den Fokus der Investoren. DRC Gold nutzt diese Dynamik und weist durch Bohrprogramme in unmittelbarer Nähe bestehender Projekte neue Ressourcen nach. Angesichts der schwindenden Reserven der großen Produzenten wie Barrick oder auch Ivanhoe bietet das kleine Unternehmen mit dem deutschen CEO Klaus Eckhof eine spannende Chance, um vom neuen Wachstum im Kongo zu profitieren.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 07.04.2026 | 04:15

Iran-Konflikt, Energiekrise und Lieferketten im Fokus: Power Metallic als Hebel für strategische Metallversorgung

  • Kritische Metalle
  • Kupfer
  • Energiewende
  • Klimaneutralität
  • Rohstoffe

Jeden Tag fluten unzählige Horror-Berichte die Finanzmärkte. Grund zur Sorge bietet der weltweiten Industrie die nahende Kerosin- und Dieselknappheit. Schuld daran sind eine Vielzahl geopolitischer Konflikte, mit tiefgreifenden Effekten auf globale Wirtschaftsstrukturen. So ist der Iran bis jetzt noch in der Lage, kräftig auszuteilen, von einer US-Dominanz lässt sich wenig spüren. Das bringt die üppigen fossilen Reserven der umliegenden Staaten in den Fokus – im Zentrum die Straße von Hormus als logistischer Brennpunkt. Diskutiert werden Mautsysteme für Tanker- und Frachtschiffe, um die Meerenge passieren zu dürfen. Dieser Eingriff in die internationalen Lieferketten schafft Verteuerungen für Industrie und Endverbraucher. Den Faden weitergesponnen, geraten auch kritische Metalle wie Kupfer wieder in den Vordergrund. Denn als Schüttgut müssen sie über die Meere zu den Verarbeitungspunkten transportiert werden. Energiewende, Speichertechnologien und Rechenzentren fordern massive Kupfermengen. Power Metallic Mines greift mit dem NISK-Projekt präzise in diese Dynamik ein. Ein hochinteressantes Investitionsfeld gerät auf den Plan.

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