HENSOLDT AG INH O.N.
Kommentar von André Will-Laudien vom 03.09.2026 | 04:30
Drohnenangriff in Deutschland - der Druck auf die NATO steigt! Rheinmetall, Volatus, Hensoldt und DroneShield im Rampenlicht
Der versuchte Anschlag mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig markiert eine neue Eskalationsstufe der hybriden Kriegsführung in Europa. Nach wochenlangen, intensiven Ermittlungen der Bundesanwaltschaft hat die Bundesregierung nun offiziell den russischen Geheimdienst als Drahtzieher der Sabotageaktion benannt. Dieser gezielte Angriff auf die kritische Infrastruktur wirkt international wie ein massiver Weckruf an die NATO-Partner. In Brüssel fordert das Bündnis eine spürbare Verstärkung der kollektiven Abschreckungs- und Verteidigungsfähigkeiten gegen solche verdeckten Operationen. Aus Investorensicht schaffen solche Vorfälle für die Verteidigungsindustrie und spezialisierte Rüstungsunternehmen ein neues Kaufargument. Der Spezialist für Sensorik und Luftraumüberwachung Hensoldt steht vor einer rasant steigenden Nachfrage nach lückenlosen Detektionssystemen. Zeitgleich rückt der Rüstungsriese Rheinmetall in den Fokus, um weitreichende, aktive Abwehrarchitekturen an Flughäfen und Militärbasen zu etablieren. In Sachen HighTech-Equipment im Bereich Drohnenabwehr und Überwachungsflüge sind die Spezialisten DroneShield und Volatus Aerospace erneut im Fokus. Der politische Druck, diese gravierenden Sicherheitslücken im Luftraum schnellstens zu schließen, dürfte den beteiligten Unternehmen langfristig massiven Rückenwind verleihen. Investoren sollten die geopolitische Sonderkonjunktur in diesem hochspezialisierten Rüstungssegment daher genauestens im Blick behalten.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 11.08.2026 | 05:00
Deutschland im Fadenkreuz: Regulatorik bremst Hensoldt und DroneShield – Volatus Aerospace vor Auftragsboom?
Über Industrieanlagen in Deutschland taucht immer öfter eine Bedrohung auf, die europäische Sicherheitsbehörden zunehmend in Atem hält: Drohnen. Während man unbemannte Flugobjekte noch vor einigen Jahren als harmlose Spielerei abtun konnte, zeichnet das gezielte Ausspähen kritischer Infrastruktur mittels Profi-Drohnen heute ein völlig neues Bild. Allein im Jahr 2023 registrierten Behörden über deutschen Militärstandorten mindestens 446 Drohnensichtungen, während die Zahl der Zwischenfälle über kritischer Infrastruktur bis Ende 2025 laut Bundeskriminalamt auf weit über 1.000 Fälle anstieg. Wenn unbemannte Systeme unbemerkt Bundeswehr-Einrichtungen ausspähen oder Präzisionsdaten über Gaspipelines sammeln, ist Vorsicht angebracht – das galt schon vor dem Vorfall mit einer mit Sprengstoff bestückten Drohne am Flughafen Leipzig. Wir beleuchten Lösungsansätze und stellen spannende Unternehmen vor.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 20.07.2026 | 04:45
Kritische Infrastruktur und mehr – das sind die unterschätzten Wachstumstreiber für Volatus Aerospace, Hensoldt und Nordex!
Die geopolitischen Spannungen und Kriege haben die Welt verändert. Verteidigungsfähigkeit, Souveränität, Resilienz, Digitalisierung und der Schutz kritischer Infrastruktur stehen heute deshalb im Fokus. Milliarden fließen rund um den Globus in die aufgezählten Felder. Die jüngsten Entwicklungen haben gezeigt, wie entscheidend der Schutz kritischer Infrastruktur gegen Sabotage, Cyberangriffe und militärische Bedrohungen ist. Von diesen Entwicklungen profitiert das kanadische Defense-Tech-Unternehmen Volatus Aerospace. Analysten machen eine deutliche Unterbewertung der Aktie aus.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.07.2026 | 04:00
Rüstung oder Künstliche Intelligenz? Auf Blockbuster-Suche mit Rheinmetall, Hensoldt, Strategic Resources und TKMS
So langsam wird´s eng! Trotz neuer Höchststände im Juli kann man die Gewinner an der Börse an zwei Händen abzählen. Es sind weiterhin ausgewählte HighTech-Titel und einige KI-Werte. Halbleiter geraten schon wieder aus der Mode. Dafür beschleunigen wieder die Öl- und Gaswerte, bei Rüstung ist der lange Aufschwung seit 2022 wohl etwas erschöpft, sodass Defense-Titel im ersten Halbjahr zu den größten Verlierern mutierten. Und jetzt noch das Sommerloch, das FED-Chef Kevin Warsh auch nicht mit einer Zinssenkung versüßen kann. Der Grund: Überbordende Inflation, die in den USA schon verdächtig lang an der 4 %-Grenze nagt. US-Präsident Donald Trump hatte mit der Abkehr von Jerome Powell einen Wunschkatalog verbunden, der jetzt nicht mehr aufzugehen scheint. Dann auch noch die Zoll-Schlappe, die den US-Steuerzahler weitere 100 Mrd. USD kostet. Kurzum: Die Anzeichen für eine größere Korrektur sind offensichtlich – der dynamische Investor fragt sich nur wann? Wir blicken auf den verprügelten Rüstungs-Sektor und suchen nach möglichen Blockbustern.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 07.07.2026 | 04:15
Märkte im Überflug - DAX 30.000 unrealistisch? DroneShield, Volatus Aerospace, Airbus und Hensoldt beachten!
Schon lange gab es nicht mehr so eine ausgeprägte Hausse an den Weltbörsen. Der aufmerksame Investor lernt: Kriege sind kein Verkaufsgrund, sondern beflügelt die Phantasie der Technologie-Begeisterten und lässt auf weitere finanzielle Mittel der Regierungen hoffen. Dass dabei die Verschuldungen der Staaten immer weiter in den Himmel steigen, eine Rückzahlung wird es eh nur im Sinne einer Wiederanlage in neue Schuldtitel geben. Somit wird weiter munter Geld gedruckt, wir kennen das seit der Finanzkrise 2008. Im Gesamtbild haben die großen Kapitaleigner wie Elon Musk oder andere Gründer von HighTech-Unternehmen längst das Sagen im internationalen Polit-Kasperle-Theater. Wann das große Krokodil kommt, darüber darf munter philosophiert werden. Das historische Shiller-KGV des US-Aktienmarktes (S&P 500) liegt im langfristigen Mittel bei rund 17,4. Mit einem aktuellen Stand von zirka 39,5 weicht der Markt derzeit vom Allzeit-Durchschnitt um 127 % nach oben ab. Diese drastische Überbewertung markiert den zweithöchsten Stand der Finanzgeschichte und wird nur noch von der Dotcom-Blase des Jahres 1999 übertroffen. Vermutlich benötigen wir neue Mess-Instrumente, die Dinge aus dem vergangenen Jahrtausend sind unbrauchbar geworden.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 06.07.2026 | 05:00
Warum der Engpass bei Antimon Hensoldt und BASF bedroht und wie Antimony Resources davon profitiert
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Die Weltordnung ist eine andere als noch vor 2022. China zieht bei kritischen Metallen die Zügel an. Vor allem die Situation bei Halbleiter- und Legierungsrohstoffen zwingt zum Handeln. Das strategische Halbmetall Antimon entwickelt sich mehr und mehr zum kritischen Nadelöhr der westlichen Industrie. Die Exportbeschränkungen Chinas, das rund 36 % der weltweiten Minenförderung und bis zu 90 % der globalen Raffinationskapazitäten bei Antimon kontrolliert, haben eine tiefe Verunsicherung bei europäischen Konzernen aus den Bereichen Chemie und Rüstung ausgelöst. Die Lösung sind neue Lieferketten und Minen in sicheren Rechtsräumen. Wir beleuchten die aktuelle Lage und stellen einen möglichen Profiteur vor.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 24.06.2026 | 05:00
Drohnen, Daten, Defence: Entscheidende Entwicklungen bei Volatus Aerospace, Hensoldt und Steyr Motors schaffen deutliches Upside!
Ob Infrastrukturinspektion, Logistik, Katastrophenschutz oder militärische Anwendungsbereiche, unbemannte Luftfahrtsysteme gewinnen zunehmend an Bedeutung und entwickeln sich zu einer strategischen Schlüsselindustrie. Mit dem Bereich Drohnenabwehr entsteht ein milliardenschwerer Zukunftsmarkt. Anbieter von Plattformen, die Hardware, Software, Künstliche Intelligenz und Datenanalyse integrieren, stehen auf der Gewinnerseite. Hierzu zählt auch Volatus Aerospace. Analysten machen Verdopplungspotenzial aus. Auch die News bei Hensoldt und Steyr sind nicht zu unterschätzen. Durch Partnerschaften und neue Märkte entstehen große Chancen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 08.05.2026 | 05:10
Leonardo, Volatus Aerospace, Hensoldt - Krieg und KI treiben den nächsten Milliardenboom
Die moderne Kriegsführung verändert die globale Sicherheitsarchitektur grundlegend und schafft gleichzeitig milliardenschwere Wachstumsmärkte. Drohnen, autonome Systeme, digitale Aufklärung und KI-gestützte Verteidigungstechnologien gewinnen durch die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten massiv an Bedeutung. Staaten weltweit erhöhen ihre Militärbudgets und investieren gezielt in elektronische Kampfführung, Cybersicherheit und intelligente Waffensysteme. Unternehmen, die sich frühzeitig mit skalierbaren Plattformen, Sensorik oder autonomen Lösungen positioniert haben, profitieren bereits heute von prall gefüllten Auftragsbüchern und stark steigenden Margen. Besonders gefragt sind integrierte Systeme aus Hardware, Software und Datenanalyse, ein Markt, der erst am Anfang eines langfristigen Superzyklus stehen könnte.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.03.2026 | 04:00
Ölpreis-Schock und Nahost-Panik! Die nächsten 100 % mit DroneShield, dynaCERT und Hensoldt
Die Börse ist derzeit einem hohen Stress-Faktor ausgesetzt. Denn die anhaltenden Kämpfe im Iran und auch zwischen Israel und den Anrainerstaaten bilden eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die weltweite Öl- und Rohstoffversorgung. Durch die Straße von Hormus wird 20 % der täglichen Ölfördermenge in die ganze Welt transportiert. Eine Schließung oder Verminung hätte Ölpreisanstiege von 20 bis 30 % zur Folge. Nun ist vor lauter Nervosität bereits mit 100 USD ein 50 % Aufschlag zum Jahresanfang erfolgt. Neben den zu beklagenden Opfern auf allen Seiten und der gewaltigen Zerstörung aller Orten, wirkt der Konflikt für die Industrie sowie das weltweite Wachstum wie ein Showstopper. Für Anleger gilt: Welche Sektoren könnten aufgrund dieser Tendenzen zur Hochform auflaufen? Als Börsendienst gilt es, Schreckliches auszublenden und das „Gute“ zu erkennen. Ganz ohne Gefühle - nicht einfach! Hier ein Versuch.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 10.03.2026 | 05:00
Bewertungsanomalie im Drohnensektor: Satte Renditen mit Volatus Aerospace, Hensoldt und DroneShield
Die globale Sicherheitsarchitektur steht nicht erst seit Ausbruch des Krieges um den Iran vor einer Zäsur. Auch die Entwicklungen an der NATO-Ostflanke zeigen, dass die Dominanz schwerer Waffensysteme durch kostengünstige, unbemannte Flugobjekte herausgefordert wird. In dieser neuen Realität kann eine Drohne für 500 USD einen Kampfpanzer im Wert von 10 Mio. USD zerstören. Diese Entwicklung zwingt die Verteidigungsindustrie zum Umdenken. Herkömmliche Luftverteidigungssysteme sind durch die schiere Menge und geringe Signatur feindlicher Drohnen oft überfordert. Gefragt sind innovative Lösungen, die Bedrohungen erkennen, bewerten und unschädlich machen. Besonders sogenannte Interceptor-Drohnen zur gezielten Neutralisierung feindlicher Flugobjekte rücken dabei in den Fokus von Militärs und Beschaffungsbehörden. In dieser hochspezialisierten Nische haben sich Hensoldt, DroneShield und Volatus Aerospace als innovative Lösungsanbieter positioniert. Wir zeigen, wo für Anleger die attraktivsten Chancen liegen und legen ein besonderes Augenmerk auf ein aufstrebendes Unternehmen aus Kanada.
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