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Eisenerz

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 30.10.2026 | 05:42

BYD, Globex Mining, Rio Tinto – Humanoide Roboter werden den Rohstoffhunger anheizen

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Ein humanoider Roboter besteht nicht nur aus Software. Das zeigt das Designpatent, das die chinesische Patentbehörde am 9. Oktober für das Design eines Roboters von BYD veröffentlicht hat. Zwei Arme, zwei Beine und bewegliche Finger brauchen Motoren, Akkus und Kabel, also jede Menge Metall. Gelingt dem Autobauer der Schritt in die Serie, könnte das den Bedarf an Metallen wie beispielsweise Kupfer und Lithium zusätzlich anschieben. Damit ist der chinesische Konzern nicht alleine, denn auch Tesla, Hyundai, Xiaomi und andere arbeiten daran. Diese Entwicklung spielt auch Rohstoffunternehmen in die Karten, von Minenkonzernen bis zu Royalty-Unternehmen mit breitem Portfolio. Wir sehen uns daher BYD, Globex Mining und Rio Tinto genauer an.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 07.10.2026 | 05:06

Pellets, Stahl und Windkraft: Wie Strategic Resources, Salzgitter und Nordex am milliardenschweren Stahlumbau verdienen können!

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Grüner Stahl steht für eine neue Generation der Stahlproduktion, bei der Wasserstoff und erneuerbare Energien an die Stelle von Kohle treten und die CO₂-Emissionen drastisch reduziert werden. Hinter der grünen Vision steckt ein Milliardenmarkt, jedoch nicht ohne Herausforderungen. Steigende CO₂-Kosten, strengere Klimavorgaben und das Streben nach resilienten Lieferketten könnten die Nachfrage nach CO₂-ärmerem Stahl weiter beschleunigen. Energiekosten, gewaltige Investitionen und der Zugang zu hochwertigen Rohstoffen werden aber letztlich entscheiden, wer von der Transformation tatsächlich profitiert. Strategic Resources setzt auf hochwertiges Eisenerz für moderne Direktreduktionsanlagen. Salzgitter geht konsequent den Weg der Transformation. Nordex profitiert vom Ausbau der erneuerbaren Energie und sitzt auf einem Rekordauftragsbestand. Wer hat die Nase vorn?

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Kommentar von Nico Popp vom 16.09.2026 | 05:00

Transformation der Stahlindustrie: Rio Tinto und Salzgitter jonglieren mit Projekten, Strategic Resources überzeugt Forscher

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Ohne Stahl keine Infrastruktur. Von riesigen Brücken über weitläufige Windparks bis hin zu markanten Skylines in den Metropolen dieser Welt – überall ist Stahl verbaut. Doch der beliebte Baustoff trägt einen schweren ökologischen Rucksack. Aktuelle Entwicklungen, aber auch Studien und Untersuchungen zeigen, dass die Branche vor einer radikalen Zeitenwende steht. Die klassischen, mit Kohle befeuerten Hochöfen haben ausgedient. Um das Klima zu schützen, kommt es auf neue Technologien an. Wir stellen die neuesten Trends und Unternehmen vor und zeigen Investoren Chancen auf.

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Kommentar von Tarik Dede vom 09.09.2026 | 05:12

Rohstoffmangel allerorten: Chancen bei B2Gold, Strategic Resources und Lynas Rare Earths!

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Erst jüngst sorgte S&P Global mit einer Studie im Kupfermarkt für Aufsehen. Es werden seit Jahren keine großen Kupfer-Vorkommen mehr entdeckt, so die Erkenntnis. Doch es ist nicht nur der Mangel an dem rot-braunen Metall, der die Preise antreibt. Kupfer erreichte diese Woche an der Londoner LME ein neues Allzeithoch. Auch bei Gold wurde und wird wenig in die Exploration neuer Vorkommen investiert – im Vergleich zu Zeiten von deutlich niedrigeren Goldpreisen vor einigen Jahren. Auch hier trifft das überschaubare Angebot auf eine starke Nachfrage durch Anleger und Notenbanken (Flucht aus dem US-Dollar!). Bei den Spezialmetallen wie Seltenen Erden oder dem wichtigen Kohlemarkt wird die Situation durch die Geopolitik geprägt. China dominiert die meisten Märkte, die USA versuchen eigene Lieferketten aufzubauen. Das bringt Spannung an die Börsen und birgt Chancen für Anleger. Wir fühlen deshalb heute bei den Aktien von B2Gold, Strategic Resources und Lynas Rare Earths den Puls!

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.08.2026 | 05:30

Milliarden-Chance Stahlwende: thyssenkrupp, Strategic Resources und Siemens Energy im Fokus

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Die europäische Stahlindustrie steht vor großen Veränderungen. Die EU-Klimapolitik zwingt die traditionsreichen Konzerne zu einer radikalen CO2-Wende, während die globale Konkurrenz längst günstiger produziert. Der Umstieg erfordert passende Rohstoffe und viel grüne Energie. Langfristig könnte die Transformation zum Wettbewerbsvorteil werden. Die Branche muss die richtigen Entscheidungen treffen, schließlich hängen viele Arbeitsplätze und auch Europas Stahlunabhängigkeit daran. Wir sehen uns daher heute thyssenkrupp als größten deutschen Stahlkonzern, Strategic Resources als möglichen Rohstofflieferanten und Siemens Energy als potentiellen Technologiepartner genauer an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 17.08.2026 | 05:30

Wie Sie von der Rohstoffknappheit profitieren: Die Top-Picks Rio Tinto, Globex Mining und Glencore im Check

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Es tobt ein erbitterter Kampf um Rohstoffe. Die grüne Transformation ist nicht allein dafür verantwortlich, dass die Nachfrage explodiert ist. Sondern auch KI beziehungsweise deren Rechenzentren und Robotik treiben die Nachfrage weiter in die Höhe. Hinzu kommen geopolitische Abhängigkeiten und nationale Versorgungsängste. Die USA forcieren die heimische Förderung. China kauft weltweit Rohstoffe auf und ressourcenreiche Länder wie der Kongo stellen neue Exportbedingungen. Wem das Material ausgeht, der verliert seine Wertschöpfungsketten. Wir sehen uns daher heute Rio Tinto, Globex Mining und Glencore genauer an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 31.07.2026 | 05:30

Vergessen Sie Wasserstoff – Mercedes-Benz, Strategic Resources und Rio Tinto zeigen, wo wirklich Geld liegt

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Die Stahlindustrie erlebt ihre tiefgreifendste Zäsur seit der Hochofen-Ära. Die Stahlproduktion verursacht mehr Klimagase als der globale Flug- und Schiffsverkehr zusammen. Während andere Sektoren ihre Transformation bereits vorantreiben steckt die Stahlwende noch in den Anfängen. Doch genau diese Verzögerung birgt enormes Potenzial. Mit dem ab 2026 geltenden EU-CO2-Grenzausgleich und steigenden Zertifikatspreisen werden frühe Investitionen in wasserstoffbasierte Verfahren zur Lizenz für künftige Marktvorteile. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr ob, sondern wer die knappen Ressourcen der grünen Produktion kontrolliert. Mercedes-Benz sichert als Automobilriese die Abnahme, Strategic Resources ermöglicht mit vanadiumreichem Erz die Direktreduktion und Rio Tinto ordnet über das Simandou-Projekt die globale Rohstoffbasis neu.

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Kommentar von Armin Schulz vom 13.05.2026 | 05:30

Milliarden für Wasserstoff-Stahl: thyssenkrupp braucht die Rohstoffe – Strategic Resources und Rio Tinto liefern

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Die Stahlindustrie verursacht rund 7 % der globalen CO2-Emissionen. Bis 2050 muss sie klimaneutral werden – der Schlüssel ist grüner Wasserstoff. Doch ohne hochreine Eisenerzpellets und Legierungsmetalle wie Vanadium bleibt die Technologie wirkungslos. Genau hier wird ein traditionsreicher Konzern plötzlich zum Abnehmer. thyssenkrupp kann seine milliardenschwere Wasserstoff-Direktreduktionsanlage in Duisburg nur dann wirtschaftlich betreiben, wenn zuverlässige Lieferanten die passenden Rohstoffe bereitstellen. Diese Lücke füllen Strategic Resources und Rio Tinto mit exakt den geforderten Qualitäten.

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Kommentar von Armin Schulz vom 15.04.2026 | 05:30

BP, Globex Mining, Rio Tinto: Die Gewinner des Rohstoff-Booms 2026

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Die globale Rohstofflandschaft wandelt sich grundlegend. Öl bleibt wichtig, doch der strategische Fokus verlagert sich auf jene Metalle und Mineralien, die den technologischen Umbau erst ermöglichen. Künstliche Intelligenz, Robotik und Elektrifizierung treiben den Bedarf an Kupfer, Seltenen Erden und Spezialmaterialien – paradoxerweise umso mehr, je effizienter die Produktion wird. Die Märkte reagieren bereits mit steigender Volatilität. Wer heute investieren will, muss diese Treiber verstehen. Ein Blick auf BP, Globex Mining und Rio Tinto zeigt, wie unterschiedlich die Antworten ausfallen können.

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Kommentar von Armin Schulz vom 27.02.2026 | 05:20

Mit Rio Tinto, Power Metallic Mines und Glencore in den Rohstoff-Superzyklus: Drei Aktien für ein Portfolio

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Der Rohstoffhunger der Welt hat sich grundlegend gewandelt. Was lange als reine Energiewende-Erzählung galt, entpuppt sich als technologischer Tsunami, der Metalle in nie gekannter Breite verschlingt. Während sich die Märkte von der alten Abhängigkeit einzelner Rohstoffe lösen entsteht ein neues Ökosystem, in dem Unternehmen mit breit gefächerten Förderportfolios zur entscheidenden Größe werden. Die Anzeichen verdichten sich, dass 2026 zum Jahr der Differenzierung wird – und jene Konzerne bevorzugt, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufgestellt sind. Wir sehen uns Branchengrößen wie Rio Tinto, den vielversprechenden Explorer Power Metallic Mines und dem Rohstoffhändler Glencore in diesem neuen Umfeld genauer an.

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