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BASF SE NA O.N.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 20.03.2026 | 05:00

Dekarbonisierung der Schwerindustrie: Herausforderungen für thyssenkrupp und BASF – CHAR Technologies als Lösungsanbieter

  • Schwerindustrie
  • Gas
  • Biokohle

Die Schwerindustrie steht beim Wettlauf um die Klimaziele vor technologischen Hürden. Die vollständige Einführung des EU-Grenzausgleichssystems (CBAM) im Januar dieses Jahres verschärft die ökonomischen Rahmenbedingungen. Die Dekarbonisierung der Stahl- und Chemieindustrie erweist sich als komplex, da diese Sektoren Kohlenstoff nicht nur als Energieträger, sondern als essenzielles Reduktionsmittel und Grundstoff benötigen. Während europäische Konzerne wie thyssenkrupp auf wasserstoffbasierte Direktreduktionsanlagen setzen, bleibt die Abhängigkeit von Koks in bestehenden Hochöfen bestehen. BASF treibt parallel zwar das chemische Recycling durch Pyrolyseöle voran, steht jedoch vor Skalierungshürden. Dieser Flaschenhals rückt den Anfang der Verwertungskette in den Fokus: Ohne den massenhaften Einsatz von Biokohle als Ersatzstoff für metallurgische Kohle lassen sich die Ziele kaum erreichen. Das Unternehmen CHAR Technologies schließt diese Versorgungslücke mit seiner Hochtemperatur-Pyrolyse, hat ArcelorMittal als Investor gewonnen und positioniert sich als Lieferant für die Industrie.

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Kommentar von Armin Schulz vom 11.03.2026 | 05:30

Drei Trends, ein Ziel: Wie Bayer, MustGrow Biologics und BASF die Agrarwende zur Gewinnchance machen

  • Bayer
  • MustGrow Biologics
  • BASF
  • Crop Science
  • Pharma
  • Senfextrakte
  • Biodünger
  • Kohlhernie
  • Biopestizide
  • Chemie

Drei Trends bewegen aktuell die globale Agrarwirtschaft, explodierende Düngemittelpreise, der regulatorische Druck zur Rettung der Artenvielfalt und der unstillbare Hunger einer wachsenden Bevölkerung. Während Landwirte zwischen Existenzangst und dem Zwang zur Ökologisierung navigieren zeichnet sich ein milliardenschwerer Umbau der Branche ab. Die alte Chemie stößt an ihre Grenzen, die Nachfrage nach biologischen Alternativen und präzisen Technologien erreicht einen historischen Höhepunkt. In diesem Spannungsfeld aus Volatilität und Chance formiert sich die Zukunft der Pflanzenproduktion neu. Wir sehen uns an wie Bayer, MustGrow Biologics und BASF diese Transformation vorantreiben und davon profitieren könnten.

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Kommentar von Nico Popp vom 26.02.2026 | 05:00

Chancen dank Industriewende: Die geschlossene Wertschöpfungskette von CHAR Technologies, PyroGenesis und BASF

  • Pyrolyse
  • Biokohle
  • Gaserzeugung
  • Industrie

Wenn es um die klimaneutrale Wende der Industrie geht, markiert die aktuelle Phase für viele Unternehmen den Übergang von der strategischen Planung in die operative Umsetzung. Laut aktuellen Publikationen von McKinsey und der Internationalen Energieagentur (IEA) hängt etwa die Hälfte der erforderlichen Reduktion von CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 von der Bereitstellung alternativer Wärmequellen für die Produktion grundlegender Industriematerialien wie Stahl, Zement und Chemikalien ab. Der regulatorische Rahmen wird in Europa und Nordamerika durch das Emissionshandelssystem (ETS) und verschärfte Standards für die Kreislaufwirtschaft definiert, was den finanziellen Druck auf CO2-intensive Verfahren erhöht. In diesem Umfeld setzt sich die thermische Zersetzung organischer Stoffe unter Sauerstoffabschluss, bekannt als Pyrolyse, um Abfallströme energetisch zu verwerten und als Kohlenstoffsenken nutzbar zu machen, immer mehr durch. CHAR Technologies, PyroGenesis und BASF spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, die von der dezentralen Abfallverwertung über spezialisierte Anlagentechnik bis hin zur industriellen Anwendung reicht.

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Kommentar von Armin Schulz vom 02.02.2026 | 05:30

Die BASF, MustGrow Biologics und K+S-Allianz: So profitieren Sie vom Megatrend Ernährungssicherheit

  • BASF
  • MustGrow Biologics
  • K+S
  • Düngemittel
  • Agrartechnologie
  • Chemie
  • Senfextrakte
  • Biodünger
  • Kooperation
  • Bayer
  • Kali
  • Salz

Die globale Ernährungssicherheit steht vor einem historischen Stresstest. Getrieben von Bevölkerungsdynamik, Klimaextremen und geopolitischen Brüchen wird die effiziente Nahrungsmittelproduktion zur zentralen Aufgabe des Jahrhunderts. Investoren, die in diese Systemtransformation investieren wollen, positionieren sich an neuralgischen Punkten der Wertschöpfungskette. Drei Schlüsselakteure, ein Chemieriese, ein Pionier für biologische Lösungen und ein Spezialist für Bodengesundheit, zeigen, wo die größten Chancen liegen. Die Strategien von BASF, MustGrow Biologics und K+S liefern dabei die entscheidenden Blaupausen für die Zukunft.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 12.01.2026 | 06:30

Renditechancen 2026: A.H.T. Syngas Technology, BASF, Siemens Energy – hier steckt verborgenes Potenzial!

  • Energiewende
  • Erneuerbare Energien
  • Syngas
  • Gas
  • Klimaneutralität
  • Klimaziele

Erneuerbare Energien bleiben ein attraktiver und strukturell getriebener Investmenttrend. Die Pariser Klimaziele und die Verpflichtung vieler Staaten zur Klimaneutralität bis 2050 erhöhen den politischen und regulatorischen Druck. Neben der reinen Energieerzeugung rücken Verfügbarkeit, Kosten und die Produktion von Energie direkt am Ort des Bedarfs zunehmend in den Fokus von Industrie und Investoren. Aktien, wie Siemens Energy, die von den starken und anhaltenden Wachstumstrends profitieren, haben im vergangenen Jahr eine fulminante Performance hingelegt. Unternehmen aus der zweiten und dritten Reihe, die in chancenreichen Segmenten positioniert sind, so wie A.H.T. Syngas Technology, wurden bislang vom Markt wenig beachtet. Analysten trauen dem Titel deutliches Aufholpotenzial zu. Wie können sich Anleger am besten positionieren?

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Kommentar von Nico Popp vom 10.12.2025 | 05:00

Zweite Wasserstoff-Welle mit Linde, BASF, dynaCERT: Warum 2026 das Jahr der Wahrheit wird

  • Wasserstoff
  • blauer Wasserstoff
  • grüner Wasserstoff
  • Regulatorik

Der Wasserstoff-Sektor erlebt derzeit eine Renaissance, die sich fundamental von der Euphorie der Jahre 2020 und 2021 unterscheidet. Während der erste Hype von Visionen und Power-Point-Präsentationen getrieben war, markiert der Übergang in das Jahr 2026 den Beginn der neuen industriellen Realität. Investoren, die den Sektor über Jahre begleitet haben, erkennen heute eine veränderte Marktdynamik, die weniger auf Hoffnung als auf regulatorischer Klarheit und technologischer Reife basiert. Der „Aktionär“ berichtet zu Recht von einem neuen Rückenwind für die Branche. Wir erklären, was verbesserte Rahmenbedingungen und der Marktstart von Großanlagen in Europa für die Aktien von Linde, BASF und dynaCERT bedeuten können.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.11.2025 | 05:30

Die geheime Formel für stabile Erträge: BASF, WashTec und Volkswagen

  • BASF
  • WashTec
  • Volkswagen
  • Chemie
  • Dividende
  • Waschanlagen
  • Waschstrasse
  • SaaS
  • Elektromobilität
  • Elektrofahrzeuge

In unsicheren Zeiten sehnen sich Anleger nach Beständigkeit. Dividenden werfen nicht nur Rendite ab, sondern bieten vor allem Stabilität. Der Fokus verschiebt sich vom spekulativen Hype hin zu Unternehmen mit nachhaltiger Ausschüttungspolitik. Diese Qualitätsmerkmale findet man nicht nur in großen Index-Schwergewichten, sondern auch in speziellen Nischen. Drei etablierte Namen, die in dieser Hinsicht genauer unter die Lupe genommen werden sollten, sind BASF, WashTec und Volkswagen.

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Kommentar von Nico Popp vom 26.09.2025 | 05:00

Einmal hin, alles drin – Batteriemetalle aus einer Hand: Umicore, BASF, Power Metallic Mines

  • Batteriemetalle
  • E-Autos

Wer im Alltag oft in Eile ist, kennt die Herausforderung nach Feierabend: Nur noch schnell etwas einkaufen. In der Regel suchen wir in solchen Fällen den Supermarkt unseres Vertrauens auf, in dem es alle Produkte des täglichen Bedarfs gibt. Dasselbe gilt auch im Bergbau. Komplexe Produkte, wie moderne Hochleistungs-Batterien für E-Autos, kommen nicht ohne eine ganze Reihe von Metallen aus. Polymetallische Lagerstätten sind daher ganz besonders gefragt - sie sind für Industriekunden wie der uns vertraute Supermarkt um die Ecke. Wir erklären, warum Power Metallic Mines für potenzielle Kunden wie Umicore oder BASF zum One-Stop-Shop werden kann.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 17.09.2025 | 03:45

Gold-Explosion auf 3.700 USD – wie geht´s weiter? Jetzt auf Barrick Mining, Newmont, Dryden Gold und BASF setzen

  • Gold und Silber
  • Industrie
  • Metalle
  • kritische Rohstoffe

Der Goldpreis wird derzeit vor allem durch die Erwartung sinkender US-Zinsen, einen schwächeren US-Dollar, hohe geopolitische Unsicherheit und starke Käufe der Notenbanken getragen. Letztere haben in 2024 rund 1.045 Tonnen Gold in ihre Reserven aufgenommen, einer der höchsten Werte der letzten Jahre. Konsequent haben große US-Investmentbanken ihre Kursziele angehoben: Goldman Sachs rechnet bis Ende 2025 mit rund 3.700 USD je Unze, J.P. Morgan sieht einen Durchschnitt von etwa 3.675 USD im vierten Quartal und UBS geht sogar von bis zu 3.800 USD aus. In sehr optimistischen Szenarien werden in der Branche auch schon Marken von über 4.000 USD diskutiert. Wie performen die Goldriesen Barrick und Newmont in diesem Umfeld? Stark überrundet wurden sie auf kurze Sicht von Dryden Gold, welche sich zuletzt verdoppeln konnten. Anleger sollten spätestens jetzt die Quote in Edelmetallen drastisch steigern, sind sie doch seit Monaten in KI, HighTech und Rüstung überinvestiert. Hier ein paar Ideen.

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Kommentar von Nico Popp vom 07.08.2025 | 05:00

Wasserstoff-Wende? Schlechte Nachrichten aus Afrika: First Hydrogen, thyssenkrupp nucera, BASF

  • Wasserstoff
  • Industrie

Wie der Spiegel berichtet, könnte die Herstellung grünen Wasserstoffs in Afrika für den Export nach Europa teurer sein als gedacht. Darauf deuten Untersuchungen von Forschenden der TU München, Oxford und der ETH Zürich hin. Demnach könnten 2030 nur 2 % von rund 10.000 untersuchten Standorten in 31 afrikanischen Ländern zu wettbewerbsfähigen Kosten produzieren. Der Grund liegt in der Finanzierung. Die Finanzierungskosten liegen je nach Land in Afrika zwischen 8 und 27 % - zu viel, um konkurrenzfähig zu sein. Statt der geplanten Preisgarantien von 3 EUR je kg Wasserstoff müsste die EU 5 EUR garantieren, damit Wasserstoff zuverlässig aus Afrika nach Europa fließt. Was bedeutet das jetzt für die europäische Wasserstoff-Wirtschaft?

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