Batterien
Kommentar von Nico Popp vom 21.05.2026 | 05:00
Batterierohstoffe dringend gebraucht: Ford und BMW unter Druck – Analysten adeln Power Metallic Mines
Sinkende Erzgehalte in etablierten Minen, immer mehr geopolitische Unruhe bis hin zu Kriegen und herausfordernde regulatorische Vorgaben – die Sicherung kritischer Batterie-Rohstoffe stellt die Automobilindustrie vor Herausforderungen. Während die Nachfrage nach Lithium, Nickel und Kobalt im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung stark steigt, leidet der Bergbausektor unter einer Produktivitätskrise. Nach Analysen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat sich die Produktivität im Bergbau seit den späten 1990ern halbiert. Automobilkonzerne dies- und jenseits des Atlantiks sind daher gezwungen, ihre Lieferketten durch direkte Kooperationen und strategische Beteiligungen an neuen Rohstoff-Projekten resilienter zu gestalten. Das kanadische Bergbauunternehmen Power Metallic Mines positioniert sich als potenzieller Schlüsselpartner.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 07.05.2026 | 05:00
Entsteht hier die Rundum-Sorglos-Mine? Was die Industrie jetzt braucht, wer profitiert – Power Metallic Mines, BMW, Lundin Mining
Investments im Frühstadium der Rohstoff-Exploration sind ein riskantes Unterfangen – vor allem dann, wenn man auf minderwertige Lagerstätten in politisch instabilen Regionen setzt. Kluge Anleger meiden diese unkalkulierbaren Risiken und fokussieren sich stattdessen auf strategisch hochgradige Vorkommen in erstklassigen Jurisdiktionen wie Kanada. Wenn ein Projekt gleichzeitig signifikante Gehalte an Kupfer, Platingruppenmetallen (PGM) und Nickel vorweisen kann, ist das für die Industrie gerade heute von existenzieller Bedeutung. Im Zuge der globalen Energiewende und des rasanten Aufstiegs neuer Schlüsseltechnologien hat die Suche nach verlässlichen Lieferketten Fahrt aufgenommen. Während die Nachfrage nach Batteriemetallen und anderen Industrierohstoffen in die Höhe schnellt, geraten traditionelle Förderregionen durch geopolitische Konflikte zunehmend unter Druck. In diesem Marktumfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Nur wer erstklassige Geologie mit absoluter geopolitischer Sicherheit verbinden kann, wird sich im kommenden Rohstoff-Superzyklus durchsetzen. Wir stellen drei spannende Unternehmen vor.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 29.04.2026 | 05:40
Nel ASA, HPQ Silicon, Wacker Chemie: Die Energiewende steht vor der Silizium-Falle – jetzt einsteigen
Europas Wasserstoff-Revolution steht und fällt mit Mikromaterialien wie Silizium für Elektrolyseure, Fumed Silica, als thermischer Stabilisator in Brennstoffzellen. Die EU importiert 80 % dieser Stoffe aus Asien, aber der Critical Raw Materials Act erzwingt nun 40 % lokale Wertschöpfung bis 2030. Wer diese Versorgungslücke schließt, verwandelt geopolitische Risiken in Rendite. Wir sehen uns an, wie Nel ASA, HPQ Silicon und Wacker Chemie Fumed Silica hochreines Silizium und Elektrolyse-Technik profitabel skalieren.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 26.03.2026 | 05:00
Das macht NEO Battery Materials einzigartig - Drohnen-Abwehr und technologische Souveränität: Konkurrenz für DroneShield und Amprius
Die Bundeswehr investiert in Drohnen-Technologie, während die Ukraine Staaten im Nahen Osten bei der Drohnenabwehr unterstützt. Das Mittel der Wahl sind zunehmend kleine, hochmobile Abfang-Drohnen. Zentrale Bauteile dieser Fluggeräte sind ihre Batterien. Sie entscheiden über Reichweite, Steigrate und Nutzlast – und sind absolut zentral für den operativen Abfang-Erfolg. Doch die Lieferketten offenbaren eine Schwäche: China dominiert rund 80 % der globalen Produktion für Batterien und deren kritische Vorprodukte. Das kanadisch-südkoreanische Unternehmen NEO Battery Materials entwickelt leistungsfähige Silizium-Anoden unabhängig von China und arbeitet dazu mit Industriekonzernen wie Taesung oder Korea Zinc zusammen, um die Produktion zu skalieren. Wir skizzieren, welche Vorteile diese Lösung gegenüber Konkurrenten wie Amprius Technologies bietet, warum die vertikale Integration entscheidend ist und wieso NEOs Batterien bestehende Drohnen sofort verbessern.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 11.03.2026 | 05:00
Neuer Drohnen-Player punktet: Das Potenzial von NEO Battery Materials, DroneShield und Amprius Technologies
Energieeffizienz und Verteidigungsfähigkeit sind zwei Seiten derselben Medaille. Das gilt vor allem im rasant wachsenden Geschäft mit Drohnen, bei dem leistungsfähige Batterien entscheidend sind. Während die weltweite Nachfrage nach Batterien laut Analysen von McKinsey weiter stark steigt, konzentriert sich der militärische Sektor auf eine hochspezialisierte Nische: die Maximierung der Energiedichte bei gleichzeitiger Eliminierung der Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten. Der US-National Defense Authorization Act (NDAA) für das Haushaltsjahr 2026 verlangt, dass Batterien für das Verteidigungsministerium künftig strengen Kriterien unterliegen, um den Einfluss rivalisierender Staaten zu beenden. In diesem Umfeld setzt Amprius Technologies durch seine enorme Energiedichte für Langstrecken-Drohnen (UAS) den Standard. Doch es gibt vielversprechende Konkurrenz mit eigenen Vorzügen: NEO Battery Materials sorgt mit seiner NBMSiDE-Technologie dafür, dass die gefragten Batterien unabhängig von China hergestellt werden können. Die erst seit einigen Wochen in Feldtests validierte Technologie trifft auf ein Marktumfeld, in dem die Abwehr von Drohnen wichtiger denn je ist. Zwar gilt der Weltmarktführer DroneShield mit seinen KI-gestützten Abwehrlösungen als naheliegende Antwort auf die neuen Bedrohungen, doch werden Drohnen immer öfter auch direkt mit Drohnen bekämpft. In dieser Konstellation rückt NEO Battery Materials in den Fokus von Investoren.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 17.02.2026 | 05:15
Mit Hochleistungsbatterien von Sicherheits- und Energiewende profitieren: BYD, NEO Battery Materials und DroneShield
Die westlichen Staaten stehen vor einer großen Herausforderung. Die NATO fordert Rekordausgaben für Verteidigung, während die Elektromobilität ungebremst voranschreitet. Allein Deutschland stemmt 2026 einen Wehretat von über 108 Mrd. EUR, parallel dazu explodiert der globale Bedarf an Hochleistungsbatterien, der sich bis 2030 mehr als verdoppeln soll. Diese Zangenbewegung aus Sicherheitszwang und Energiewende überfordert klassische Industrien, öffnet jedoch ein Zeitfenster für spezialisierte Technologieführer, die beide Welten beherrschen. In diesem Spannungsfeld rücken drei Unternehmen ins Visier von Investoren: BYD, NEO Battery Materials und DroneShield.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 04.02.2026 | 04:30
Paukenschlag! Diese Innovation verändert die Batteriebranche – was es für NEO Battery Materials, DroneShield und BYD bedeutet.
Künstliche Intelligenz, Elektromobilität, Drohnen – das sind einige der Themen, die hoch in der Anlegergunst stehen. Zu oft vernachlässigt wird allerdings ein entscheidendes Glied in der Kette: leistungsstarke, flexible Batterielösungen aus den westlichen Industrieländern. Es gilt die Dominanz Chinas so schnell wie möglich zu durchbrechen. Mit einer neuen Zellgeneration könnte NEO Battery Materials nun den Markt aufmischen. Die Potenziale sind riesig, die Marktkapitalisierung von rund 100 Mio. CAD spiegelt das noch nicht wider.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 15.01.2026 | 06:00
Lithium-Knappheit wächst: So profitieren BYD, NEO Battery Materials und DroneShield
Eine neue Ära der Knappheit bricht an. Die Lithiumpreise schießen durch die Decke. Während sich Lithium zum strategischen Öl des 21. Jahrhunderts wandelt, entfachen völlig neue Technologien den Energiehunger. Elektromobilität, Drohnen, Robotik und KI haben alle eines gemeinsam, sie treiben den Bedarf nach Energiespeichern in die Höhe, die leistungsstärker, effizienter und einfach robuster sein müssen. In diesem Rennen um die wohl wichtigste Ressource unserer Zeit geht es letztlich um verlässliche Lieferketten. Denn ohne sie bleibt die vielbeschworene Zukunftstechnologie auf der Strecke. Wir sehen uns drei spezifische Unternehmen an, die von den neuen Technologien profitieren - BYD, NEO Battery Materials und DroneShield.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 29.12.2025 | 06:30
Rally in Sicht – Zink der heimliche Profiteur von Stahlboom und E-Autos! Potenziale bei Pasinex Resources, BYD und Salzgitter erkennen!
Das Jahr 2025 stand im Zeichen stark anziehender Preise für Rohstoffe. Dazu zählten Edelmetalle, allen voran Silber, kritische Rohstoffe aber auch Industriemetalle wie Kupfer. Unter dem Strich ist die Rallye in diesem Jahr an Zink vorbeigegangen. Zu hohen Preisen im Januar gestartet, hat die Notierung des volatilen Industriemetalls im Jahresverlauf um rund 10 % nachgegeben. Zink findet Anwendung in einem breiten Spektrum in Industrie und Technologie: Als Korrosionsschutz bei Stahl, über Legierungen bis hin als Elektrodenmaterial für bestimmte Batterietypen. Da die langfristigen Wachstumstreiber intakt sind, bietet ein Investment in Zink gute Chancen. Gesellschaften, wie Pasinex Resources, die über hochgradige Vorkommen verfügen und dadurch weit überdurchschnittliche Margen erzielen können, sind zu favorisieren.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 29.12.2025 | 06:14
Der Hunger nach KI, Chips und Batterien ist ungebrochen! Wer profitiert 2026 am stärksten: Graphano Energy, Infineon oder Aixtron?
Künstliche Intelligenz war in diesem Jahr ein großer Taktgeber der Börsen. Der Boom bei Rechenzentren befeuerte die Nachfrage nach Chips und Energie. Ebenso gewann das Thema Elektromobilität an Fahrt. Batterien, Speichertechnologien und die dafür benötigten Materialien und Rohstoffe rückten ebenso in das Anlegerinteresse. Welche dieser Megatrends auch im kommenden Jahr die Kurse bewegen werden und wie Anleger sich mit Graphano Energy, Infineon und Aixtron richtig positionieren können, lesen Sie hier:
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