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Kommentar von Carsten Mainitz vom 19.06.2026 | 05:10
Kupfer ist heiß! Power Metallic Mines laut Analysten mit fast 200 % Kurspotenzial, wie stark ist die Belastung für BMW und BYD?
Immer mehr Studien warnen vor einem massiven Kupferengpass in der Zukunft. Dabei werden die Prognosen immer heikler, sodass die Einschätzung der International Energy Agency, dass bis 2030 eine Versorgungslücke von 5,9 Mio. Tonnen entsteht, schon konservativ erscheint. Der Aufbau einer Mine dauert 15 bis 20 Jahre. Die Angebotsseite kommt wegen der rasant gestiegenen Nachfrage nicht hinterher. Der Ausbau moderner Stromnetze, das rasante Wachstum der Rechenzentren, KI und die fortschreitende Elektromobilität verschärfen die Situation. Dies ist am Rekordpreisniveau des Industriemetalls bereits abzulesen. Während Autobauer wie BMW und BYD ächzen, befindet sich Power Metallic Mines auf der Gewinnerseite. Die Kanadier verfügen über eine der größten polymetallischen Lagerstätten Nordamerikas, welche sich durch hochgradige Kupfer-Mineralisierungen und eine erstklassige Metallurgie auszeichnet. Nach Einschätzung von Analysten könnten sich die Anteilsscheine in Zukunft fast verdreifachen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 21.05.2026 | 05:00
Batterierohstoffe dringend gebraucht: Ford und BMW unter Druck – Analysten adeln Power Metallic Mines
Sinkende Erzgehalte in etablierten Minen, immer mehr geopolitische Unruhe bis hin zu Kriegen und herausfordernde regulatorische Vorgaben – die Sicherung kritischer Batterie-Rohstoffe stellt die Automobilindustrie vor Herausforderungen. Während die Nachfrage nach Lithium, Nickel und Kobalt im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung stark steigt, leidet der Bergbausektor unter einer Produktivitätskrise. Nach Analysen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat sich die Produktivität im Bergbau seit den späten 1990ern halbiert. Automobilkonzerne dies- und jenseits des Atlantiks sind daher gezwungen, ihre Lieferketten durch direkte Kooperationen und strategische Beteiligungen an neuen Rohstoff-Projekten resilienter zu gestalten. Das kanadische Bergbauunternehmen Power Metallic Mines positioniert sich als potenzieller Schlüsselpartner.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 07.05.2026 | 05:00
Entsteht hier die Rundum-Sorglos-Mine? Was die Industrie jetzt braucht, wer profitiert – Power Metallic Mines, BMW, Lundin Mining
Investments im Frühstadium der Rohstoff-Exploration sind ein riskantes Unterfangen – vor allem dann, wenn man auf minderwertige Lagerstätten in politisch instabilen Regionen setzt. Kluge Anleger meiden diese unkalkulierbaren Risiken und fokussieren sich stattdessen auf strategisch hochgradige Vorkommen in erstklassigen Jurisdiktionen wie Kanada. Wenn ein Projekt gleichzeitig signifikante Gehalte an Kupfer, Platingruppenmetallen (PGM) und Nickel vorweisen kann, ist das für die Industrie gerade heute von existenzieller Bedeutung. Im Zuge der globalen Energiewende und des rasanten Aufstiegs neuer Schlüsseltechnologien hat die Suche nach verlässlichen Lieferketten Fahrt aufgenommen. Während die Nachfrage nach Batteriemetallen und anderen Industrierohstoffen in die Höhe schnellt, geraten traditionelle Förderregionen durch geopolitische Konflikte zunehmend unter Druck. In diesem Marktumfeld trennt sich die Spreu vom Weizen: Nur wer erstklassige Geologie mit absoluter geopolitischer Sicherheit verbinden kann, wird sich im kommenden Rohstoff-Superzyklus durchsetzen. Wir stellen drei spannende Unternehmen vor.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 13.03.2026 | 05:00
Dividendenjäger aufgepasst! 10 % mit RE Royalties, Dividendenüberraschung bei BMW, legt Mutares jetzt nach?
Dividenden oder Wachstum? Doch warum sollte man sich überhaupt entscheiden, wenn beides möglich ist? Tatsächlich gibt es Unternehmen, die beides liefern. Ein Beispiel ist der kanadische Spezialfinanzierer für Projekte im Bereich erneuerbarer Energien RE Royalties. Anlegern winkt eine Dividendenrendite von rund 10 %, kombiniert mit zusätzlichem Kurspotenzial bei der moderat bewerteten Aktie. Bei Mutares könnte sich schon bald eine Dividendenüberraschung ergeben, was auch den Anteilsscheinen neuen Auftrieb verleihen würde. Der Autobauer BMW glänzt trotz herausfordernder Branchenlage mit einer Rendite von über 5 %.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 12.01.2026 | 05:00
Boom & Bust 2026 - wo jetzt noch positionieren? BYD, BMW, DroneShield und Power Metallic Mines
Täglich neue Höchststände, es ist schon mit einem Wunder zu vergleichen. Die internationalen Krisenherde um Ukraine, Gaza und Venezuela scheinen mit Syrien sowie Iran noch etwas Zuwachs zu bekommen. Meint für die Rüstungsmaschinerie der nächste Gang. Gerade die untermilitarisierten NATO-Staaten werden weiter aufs Gas drücken, denn die Patronatserklärung der USA gegenüber den westlichen Staaten wird als nicht mehr tragfähig erachtet. Wer sich heute nicht mehr selbst verteidigen kann, droht von schießwütigen Diktatoren überrollt zu werden. Interessant wird es daher für DroneShield und Power Metallic. Auch die Automobil-Industrie muss zeigen, wie sie den Konsumenten wieder an den Tresen zwingt. Die Kapitalmärkte bleiben dabei hoch bewertet und höchstspannend, die ewige Einbahnstraße Hightech scheint aber dennoch viele Schlaglöcher vorzuhalten. Welche Aktien können rechts überholen?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 15.10.2025 | 05:00
Wasserstoff-Boom voraus: BMW, Toyota, Pure Hydrogen
Ist der Wasserstoff-Hype abgekühlt? Keineswegs! Noch immer investieren große Unternehmen in den Energieträger. Industrieunternehmen wie etwa aus der Chemieindustrie oder auch Autobauer wie BMW und Toyota - sie alle haben Innovationen rund um Wasserstoff im Angebot. Doch Wasserstoff soll nicht nur für große Konzerne Thema werden. Auch kleinere Unternehmen aus dem Mittelstand benötigen Lösungen rund um regenerative Energie für Fabriken oder Fuhrparks. An dieser Stelle kommt das australische Unternehmen Pure Hydrogen ins Spiel - die Wasserstoff-Spezialisten setzen auf ganzheitliche Lösungen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 22.09.2025 | 05:00
Serben wollen keine Minen – reißen Europas Batterie-Lieferketten? BYD, BMW, European Lithium
Ein aktueller Artikel in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zeigt: Die absolute Mehrheit der Serben mag keinen Lithium-Abbau im Land. Das Journal für Internationale Politik und Gesellschaft zitiert eine Befragung, wonach 55 % der Serben gegen eine Lithium-Mine im Jardar-Tal sind – nur 25 % sind demnach dafür. Der neueste Medienbericht zeichnet sogar ein noch viel düsteres Bild. Demnach waren sich die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Serbien selten so einig, wie in ihrer Haltung gegen die Mine. Doch was bedeutet das für die europäischen Batterie-Lieferketten? Welche Unternehmen werden abgestraft, welche profitieren? Wir machen die Analyse.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.12.2024 | 04:45
Neu-Wahlen 2025 - Rückenwind für die Elektromobilität: VW, Mercedes, Ari Motors, BYD und Stellantis
Die Ampel ist Geschichte, am 23. Februar wird neu gewählt. Glaubt man den aktuellen Umfragen, könnte sich eine rechts-bürgerliche Mitte durchsetzen. Für den Standort Deutschland wäre eine 180 Grad-Wende in der Wirtschaftspolitik von Nöten, um die bereits laufende Abwanderung der Industrie ins Ausland zu stoppen. Hierfür braucht es aber Anzeichen für eine konsequente Neufokussierung auf brennende Themen. Bürger sind mit hohen Preissteigerungen belastet, die E-Mobilität braucht dringend neue Anreize. Internationale Anleger haben den europäischen Märkten lange den Rücken gekehrt und investierten vorwiegend in den USA. Hoffnung bieten hierzulande die sehr niedrigen Bewertungen, welche selten über eine längere Zeit zu beobachten waren. Gerade im Automotive-Sektor gibt es gute Chancen auf einen spürbaren Turnaround.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 09.09.2024 | 04:45
100 % mit Autoaktien! BYD und dynaCERT bereits auf der Startrampe, sind VW, BMW und Mercedes schon tief genug?
Wachsende Marktanteile durch Fortschritt und Innovation. Während die chinesische E-Mobilität vehement nach Europa drängt, befinden sich die hiesigen Hersteller hingegen in der strategischen Falle. Denn aktuell sind noch Verbrenner gefragt, aber wie sieht es in 10 Jahren aus? Europäische Autobauer müssen derzeit eine teure Doppel-Strategie fahren, um Umsatz zu machen. Das heißt, sie dürfen den Anschluss an die Entwicklungen im Stromer-Sektor nicht verlieren, gleichzeitig läuft das Geschäft mit den letzten Verbrennern aber auf Hochtouren. Während BMW seine Serienproduktion von Brennstoffzellen-Autos in 2028 startet, ist der kanadische Wasserstoff-Spezialist dynaCERT schon voll im Geschäft. Wo liegen die Chancen für findige Investoren?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.01.2024 | 04:45
E-Mobilitäts-Boom 2024, wann zündet der deutsche Fahrzeugmarkt? BYD, Edison Lithium, VW, BMW
Noch ist das letzte Wort in der E-Mobilität nicht gesprochen. Während BYD die Verkaufsliste weltweit anführt, hadert Tesla mit wichtigen Zuliefer-Teilen und muss die Produktion vorübergehend stoppen. Deutsche Produzenten haben die letzten 2 Jahre genutzt, technische Rückstände aufzuholen und schicken sich an, auch in der „Stromerwelt“ zu punkten. Im letzten Jahr gab es für die Käufer noch eine staatliche Umweltprämie obendrauf, diese wurde allerdings vor Weihnachten gestrichen. Nun muss der Markt beweisen, dass er auch mit weniger Subventionen bestehen kann. Wo liegen die Chancen für Anleger?
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