Stefan Feulner besitzt rund 30 Jahre Kapitalmarkterfahrung, war mehr als drei Jahre CEO eines börsennotierten VC-Unternehmens und lange im Beteiligungs- und Fondsmanagement tätig.
Aktuell zeichnet er sich als Head of Content für die reichweitenstarken Finanzportale wallstreetONLINE.de, ariva.de, finanznachrichten.de und boersennews.de verantwortlich. Zusätzlich schreibt er für Portale wie bild.de und focus.de.
Kommentare von Stefan Feulner
Kommentar von Stefan Feulner vom 11.05.2026 | 05:20
AngloGold Ashanti, Power Metallic Mines, Lynas Rare Earths – Rohstoffe vor nächster Explosion
Die nächste Rohstoff-Rally könnte gerade erst beginnen. Während die Inflation weltweit hartnäckig hoch bleibt und geopolitische Spannungen zwischen China, den USA und dem Nahen Osten zunehmen, geraten kritische Rohstoffe immer stärker in den Fokus der Märkte. Vor allem Kupfer und Seltene Erden gelten als strategisch unverzichtbar, sowohl für die Energiewende als auch für KI, Rüstung und moderne Infrastruktur. Gleichzeitig verschärfen gestörte Lieferketten und drohende Exportbeschränkungen die Angebotslage. Experten warnen bereits vor massiven Versorgungslücken. Für Anleger könnte sich damit ein explosives Umfeld ergeben, in dem ausgewählte Rohstoff- und Minenaktien vor einer neuen Aufwärtswelle stehen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 08.05.2026 | 05:10
Leonardo, Volatus Aerospace, Hensoldt - Krieg und KI treiben den nächsten Milliardenboom
Die moderne Kriegsführung verändert die globale Sicherheitsarchitektur grundlegend und schafft gleichzeitig milliardenschwere Wachstumsmärkte. Drohnen, autonome Systeme, digitale Aufklärung und KI-gestützte Verteidigungstechnologien gewinnen durch die Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten massiv an Bedeutung. Staaten weltweit erhöhen ihre Militärbudgets und investieren gezielt in elektronische Kampfführung, Cybersicherheit und intelligente Waffensysteme. Unternehmen, die sich frühzeitig mit skalierbaren Plattformen, Sensorik oder autonomen Lösungen positioniert haben, profitieren bereits heute von prall gefüllten Auftragsbüchern und stark steigenden Margen. Besonders gefragt sind integrierte Systeme aus Hardware, Software und Datenanalyse, ein Markt, der erst am Anfang eines langfristigen Superzyklus stehen könnte.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 04.05.2026 | 06:30
Hochtief, Renk, Elmos & Co. heben die MKK auf ein neues Level
Der geopolitische Konflikt rund um den Iran bleibt ein zentraler Unsicherheitsfaktor für die globalen Kapitalmärkte. Insbesondere die Lage an der Straße von Hormus, über die ein signifikanter Teil des weltweiten Ölhandels abgewickelt wird, steht zunehmend im Fokus. Einschränkungen im Schiffsverkehr sowie eine steigende militärische Präsenz belasten die Energieversorgung und führen zu spürbaren Preissteigerungen bei Öl und Gas. In der Folge nehmen Inflationsrisiken zu, während gleichzeitig die Planbarkeit für Unternehmen und Investoren sinkt.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 04.05.2026 | 05:20
Exxon Mobil, Zefiro Methane, BP – Milliardenmarkt explodiert zwischen Öl und Klima
Explodierende Energiepreise, geopolitische Spannungen und unterbrochene Lieferketten treiben den globalen Markt in eine neue Phase der Superprofite. Während große Konzerne von hohen Ölpreisen und effizientem Handel profitieren, entsteht parallel ein milliardenschwerer Wachstumsmarkt rund um Emissionsreduktion und Methan-Management mit deutlich höheren Margen. Staatliche Förderprogramme und neue Technologien beschleunigen diese Entwicklung zusätzlich. In diesem Spannungsfeld aus Energiekrise und Klimadruck eröffnen sich für die Branche außergewöhnliche Chancen, von kurzfristigen Rekordgewinnen bis hin zu langfristigen Skalierungspotenzialen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 04.05.2026 | 05:10
Almonty Industries: Rohstoff-Schock eskaliert – Wolfram wird zum Engpassfaktor
Geopolitische Spannungen, neue Handelsbarrieren und eine rasant steigende Nachfrage aus Schlüsselindustrien verändern aktuell die Dynamik am Rohstoffmarkt grundlegend. Besonders ein Metall rückt dabei immer stärker in den Fokus: Wolfram. Mit Preisen von inzwischen über 3.200 USD je MTU hat der Markt ein Niveau erreicht, das noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar war. Gleichzeitig wächst der Bedarf aus der Rüstungsindustrie, der Halbleiterfertigung sowie Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz oder Kernfusion rasant. Während die Nachfrage dynamisch expandiert, bleibt das Angebot begrenzt, was ein klassisches Szenario für dauerhaft hohe Preise darstellt. Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, ob Wolfram gebraucht wird, sondern wer es in ausreichender Menge liefern kann. Genau hier entstehen derzeit die größten Investmentchancen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 20.04.2026 | 05:10
Netflix, Oracle, Avrupa Minerals – Crash, Comeback, Geheimtipp: Diese 3 Aktien sorgen jetzt für Furore!
Rekordzahlen, die täuschen, ein Strategiewechsel mit Risiko und ein historischer Führungswechsel sorgen bei Netflix für Zweifel, wodurch die Aktie deutlich in die Knie geht. Gleichzeitig feiert ein Tech-Konzern dank KI-Boom und Cloud-Offensive ein spektakuläres Comeback mit zweistelligen Wachstumsraten und starken Kaufsignalen. Noch spannender ist jedoch ein bislang kaum beachteter Rohstoff-Player, der sich im Schatten der Energiewende und explodierender KI-Nachfrage als echter Highflyer entpuppen könnte. Mit Fokus auf Europa, geringem Börsenwert und massivem Hebel auf neue Funde winkt hier eine potenzielle Neubewertung.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 20.04.2026 | 05:10
BASF, Standard Uranium, Alcoa – Rohstoff-Hunger außer Kontrolle
Geopolitische Spannungen, fragile Lieferketten und steigende Energiepreise setzen die Welt unter Druck. Staaten und Industrien sichern sich zunehmend den Zugang zu Energie und kritischen Rohstoffen, von Uran über Kupfer bis hin zu Seltenen Erden. Der Wettlauf um Versorgungssicherheit hat längst begonnen. Während Abhängigkeiten reduziert werden sollen, rücken Produzenten und Explorationsunternehmen in den Fokus der Märkte. Sie liefern die Basis für Energiewende, KI-Boom und industrielle Transformation. Genau hier entstehen jetzt die größten Chancen sowie potenzielle Gewinner eines neuen Rohstoffzyklus.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 17.04.2026 | 05:10
ASML, Group Eleven Resources, Aixtron – Europa mit Gamechanger-Potenzial
Europa rückt ins Zentrum eines neuen Rohstoff- und Technologiebooms. Während ein Quasi-Monopolist mit Rekordmargen die globale Chipindustrie antreibt und von der explodierenden KI-Nachfrage profitiert, formiert sich parallel ein potenzieller Rohstoff-Gamechanger auf dem Kontinent. Hochgradige Multimetallfunde, kombiniert mit strategischer Lage und niedrigen Kosten, könnten die Abhängigkeit von Importen deutlich reduzieren. Massive Investitionen und ausgeweitete Bohrprogramme beschleunigen die Entwicklung hin zu einer möglichen Schlüsselrolle in der europäischen Versorgung. Gleichzeitig sorgen optimistische Prognosen im Halbleitersektor für zusätzliche Dynamik. Europa könnte damit gleich doppelt profitieren, sowohl technologisch als auch rohstoffseitig.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 14.04.2026 | 05:10
Warum Power Metallic Mines zum nächsten Milliarden-Buyout der Giganten werden könnte
Während die Welt über die Volatilität von Tech-Werten diskutiert, braut sich am Rohstoffmarkt ein perfekter Sturm zusammen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen Kupfer und Platinmetalle. Der kanadische Player, Power Metallic Mines könnte mit seinem Nisk-Projekt in Québec genau zur richtigen Zeit die Weichen für eine neue Ära der westlichen Rohstoffversorgung gestellt haben. Mit Bohrergebnissen, die in der Branche ihresgleichen suchen, rückt das Unternehmen nun in das Visier der großen Strategen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 13.04.2026 | 05:10
Volatus Aerospace - Krieg, KI und Sicherheit treiben Milliardenboom
Die Welt steht vor einem technologischen Umbruch, Drohnen entwickeln sich dabei zu einem zentralen Baustein. Geopolitische Spannungen, etwa in der Ukraine oder aktuell im Nahen Osten, haben eindrucksvoll gezeigt, wie entscheidend unbemannte Systeme in modernen Konflikten sind. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Daten, Überwachung und Automatisierung durch den Boom von KI, Rechenzentren und kritischer Infrastruktur rasant an. Laut Marktstudien könnte der globale Drohnenmarkt bis 2032 die Marke von 100 Mrd. USD überschreiten. Noch dynamischer wächst der Bereich Drohnenabwehr, der bis 2030 auf über 20 Mrd. USD zulegen könnte.
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